Das Kino des Autorenfilmers Alexander Kluge. Eine Analyse filmpolitischer Ansätze, sowie einer ungewöhnlichen Rezeptionswirkung


Hausarbeit, 2005
29 Seiten, Note: Sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Zur Person Alexander Kluges
2.1.Biographisches
2.2.Der Filmpolitiker Kluge

3. Alexander Kluges Theoriegebäude
3.1.Der Autorenfilmer Kluge
3.2.Die analytische Kamera
3.3.Montage als Autoreninstrument
3.4.Kino im Kopf
3.5.Die Historizität der Dinge
3.6.Das Konzept des mittleren Realismus
3.7.Die Grundintressen von Dokumentarfilm und Spielfilm
3.8.Öffentlichkeit
3.9.Schauspiel als Mittel
3.10.Extradiegetische Stilmittel

4. Schluss

Literaturangaben

„Die Gestaltung [seiner Filme] ist daher in der Theorie leichter zu rechtfertigen, als im Augenblick der Ansicht des Films zu würdigen.“

Dörrlamm, Rolf: Auf der Flucht, Zu Alexander Kluges „ Abschied von Gestern “ , in: Christ und Welt, 14.10.1966

1. Einleitung

Angenommen, heutzutage macht sich noch jemand die Mühe, einen Kinofilm von Alexander Kluge zu sehen. Dann wird ihm als erstes auffallen, dass die Art, wie sich ein Film präsentieren sollte, ständig gebrochen wird. Am Besten lassen sich Kluges Filme von daher erfassen, wenn man fragt, an welchen Stellen ungewöhnlich mit der Filmform umgegangen wird. Dass der Umgang mit Film, den Kluge pflegt, nicht allein von einem besonderen Weltbild getragen wird, sondern auch (film-)politische Hintergründe hat, versucht das zweite Kapitel zu erhellen, das Kluges Biografie und seine filmpolitischen Ansätze behandelt.

Schnell fällt auf, dass die Filme Kluges im Vergleich zum aktuellen Mainstreamkino - und auch dem Kino der jüngsten Vergangenheit - keinen stringenten roten Faden haben. Sie wirken, gemessen an den traditionellen Rezeptionserwartungen, zerrissen, zerstückelt, unkonzentriert, chaotisch. Daraus resultiert beim Rezipienten eine Ratlosigkeit, die nicht zufällig ist sondern nach strengem Kalkül eine Gegenstrategie zur bestehenden Kinostruktur darstellt. Dies mag heute noch extremer wirken als zu Kluges Hauptwirkungszeit als Kinofilme-Macher, den 70er Jahren. Alexander Kluge wendet sich mit seiner Strategie gegen das Einfühlungskino, den Illusions- und den Kommerzfilm und wendet sich seinem eigenen Kino zu, dass vielleicht als 'soziologisches Kino' beschrieben werden könnte.

Als Gegenstrategie entwickelte der Autorenfilmer Kluge die analytisch-sinnliche Methode, die im dritten Kapitel einer Analyse ausgesetzt wird. „Radikale Fiktion und radikal authentische Beobachtung: das ist das Rohmaterial. (...) Sie schließt gesellschaftliche Erfahrung auf...“1 Es wird sich zeigen, dass Kluges Programm über ein Authentizitätsversprechen einen Weltverbesserungsgestus in sich trägt, der heutzutage kaum mehr ernst genommen werden kann. Im Schlussteil wird versucht die heutzutage obsolet gewordenen Teile von Kluges Programmatik zu extrahieren und den relevanten Ansätzen zu neuem Glanz zu verhelfen.

In der vorliegenden Arbeit werden die Filme Kluges im Hintergrund stehen, da die hinter ihnen aufgebaute Theorie sich mittlerweile schützend vor den Film stellen muss, da diese von der heutigen Praxis des Film Sehens so weit entfernt sind, dass sie mehr Verwirrung stiften, als für Klarheit sorgen.

2. Zur Person Alexander Kluges

Alexander Kluges Person spaltet sich in zwei Hälften auf. Zum einen ist da der Film- und Fernsehautor, der aktiv Produkte für einen Markt herstellt und zum Anderen ist er der Filmpolitiker, der sich selbst erst einen Markt erarbeitet, den er dann mit seinen Produkten beliefert. „Alexander Kluge ist vieles in einer Person: Schriftsteller, Gesellschafts- und Medienkritiker, Medienpolitiker, Filmemacher und - seit den späten 80er Jahren Fernsehautor.

Dass Kluge sich auf all diesen Gebieten betätigen konnte, hängt vor allem mit seiner kombinatorischen Phantasie, seinem Organisationstalent, sowie der Fähigkeit zusammen, andere Menschen für die eigenen Sache zu begeistern.“2 All dem soll im zweiten Teil dieses Kapitels nachgegangen werden, nachdem Kluges Werdegang kurz skizziert wurde.

2.1 Biografisches

Alexander Kluge geboren am 14. Febr. 1932 in Halberstadt, ist literarischer Autor und Filmemacher. Darüber hinaus zeichnet er sich für die unabhängigen TV-Kulturmagazine "10 vor 11", "News & Stories" und "Prime-Time/Spätausgabe" in RTL und SAT.1 verantwortlich. Die Magazine befassen sich mit Buch, Film und Musiktheater. Sie versuchen ein Beispiel zu geben für das "Fernsehen der Autoren".

Nach dem Abitur in Berlin studierte er Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Mit der Dissertation "Die Universitätsselbstverwaltung" promovierte er 1956 zum Dr. jur. Zeitweise lehrte er als Professor an der Hochschule für Gestaltung in Ulm (Abteilung für Filmgestaltung), später als Honorarprofessor an der Universität Frankfurt/Main.

Als Assistent von Fritz Lang kam Kluge 1958 zum Film. Seit 1960 drehte er als Regisseur und Produzent Kurzfilme. 1962 war Kluge Mitinitiator des als Abkehr vom alten deutschen Film formulierten "Oberhausener Manifestes". 1963 gründete er eine eigene Produktionsfirma, "Kairos-Film". Nach seinem ersten, auch international erfolgreichen und ausgezeichneten Spielfilm, "Abschied von gestern" (1966), galt Kluge als Vordenker des Neuen Deutschen Films und dem mit ihm verbundenen Autorenkino.

Zunehmend an der Zusammenarbeit mit anderen Regisseuren und an Kollektivprojekten interessiert, beteiligte sich Kluge in der Folge an Filmen wie "Deutschland im Herbst" (1978), "Der Kandidat" (1980; über Franz Josef Strauß) und "Krieg und Frieden" (1982/83; über die Raketenkrise von 1982).

In den achtziger Jahren drehte Kluge die zwei großen Essayfilme, "Die Macht der Gefühle" (1983; ZDF, 1985) und "Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit" (1985; ZDF, 1988), die - wie auch die vorausgegangene Arbeit "Die Patriotin" (1979) - aus inszenierten und dokumentarischen Mosaiksteinchen zusammengesetzt wurden und den Zuschauer zu Assoziationen und Interpretationen provozieren sollten.

Anschließend wandte er sich vom Kino ab und dem Fernehen zu. Ab Mai 1988 sendete die mit einer eigenen nordrhein-westfälischen Sendelizenz ausgestattete DCTP (Development Company for Television Programs), deren Geschäftsführer Kluge ist, ihr unabhängiges Programm auf RTL und SAT.1. Zu diesen Programmen gehören SPIEGEL TV MAGAZIN, STERN TV und die Kluge eigenen Kulturmagazine "Prime Time/Spätausgabe" und "10 vor 11/Ten to Eleven" bei RTL und seit Juli 1988 bei SAT.1 „News & Stories“ und SPIEGEL TV REPORTAGE. RTL-Programmchef Helmut Thoma bewertete Kluge als "einen Quotenkiller" und "elektronischen Wegelagerer"3.

2.2 Der Filmpolitiker Kluge

Kluge ist jedoch nicht nur Filmemacher, sondern war seit jeher in der Filmpolitik aktiv. Der Filmpolitiker Alexander Kluge hat seinen Ursprung im Oberhausener Manifest, an dem er federführend beteiligt gewesen ist. Das Oberhausener Manifest wollte das damalige Kino, das von den Akteuren des Neuen Deutschen Films auch als 'Opas-Kino' beleumdet wurde, unter anderem im Hinblick auf seine soziale Verantwortung und seine Filmsprache revolutionieren. So beschreibt Rainer Stollmann Kluges großes Talent richtigerweise so: „Was die praktische, politische, institutionelle, rechtliche Seite der Geschichte des Neuen Deutschen Films betrifft, so war Kluge zweifellos die Lokomotive, an die sich viele Wagen der filmischen Bewegung anhängen konnten.“4 Nicht zuletzt wegen seiner juristischen Kenntnisse, da Kluge Jura studiert hatte und sich deswegen gut im 'Paragraphendschungel' bewegen konnte, sondern auch wegen seines filmpolitischen Geschicks, konnte die Bewegung ihr Anliegen erfolgreich vorbringen.

Nachdem man das alte Kino abgesetzt und das Neue Deutsche Kino als Nachfolger eingesetzt hatte, begann Kluge auf dem sich gerade umstrukturierenden Fernsehmarkt zu wirken. „Zu Kluges wichtigsten medienpolitischen Erfolgen zählen weiterhin das Film/ Fernseh-Rahmenabkommen (1974) sowie die Durchsetzung einer Sendelizenz für unabhängige Kulturprogramme bei den privaten Anbietern RTL und SAT1 (1987), die ihm seit 1988 die wöchentlichen Ausstrahlungen der Kulturmagazine 10 vor 1, Prime Time und News & Stories ermöglicht.“5

Zuvor jedoch war Kluge Kopf der Abteilung für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Dort wirkte er als Lehrer für kommende Generationen von Filmemachern, weil er die Notwendigkeit erkannte, das gezielt Nachwuchs für Film und Fernsehen gefördert werden muss. „Ohne die Frage nach neuen filmischen Inhalten, nach neuen filmischen Methoden, bleibt eine Filmausbildung steril. Neue Inhalte und neue Ausdrucksformen aber brauchen ihre Inkubationszeit in formellen oder informellen Bildungseinrichtungen.“6 Im Ulmer Institut sollte die Lehre vom Film mit der Entwicklung neuer filmischer Modelle institutionell miteinander verbunden werden.

Zusammengefasst kann man im Leben des Alexander Kluge drei filmpolitische Themen finden. Zum ersten war dies die Etablierung des Neuen Deutschen Films, die in Oberhausen mit dem Oberhausener Manifest seinen Ausgang genommen hat; dann die Einrichtung eines eignen Instituts zur Forschung und Lehre und schließlich das Eintauchen in die Fernsehlandschaft, in der er bis heute wirkt und aus der er nicht wieder aufgetaucht ist.

3. Alexander Kluges Theoriegebäude

Für sich selber lehnt Kluge den Autorenbegriff ab: Nicht er ist kreativ, sondern „die Situation ist kreativ“.7 Im folgenden Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, ob Kluge nun, trotz andersweitiger Selbstbeschreibung, ein Autorenfilmer ist oder nicht.

So wie es die grundlegende Unterscheidung bei Filmwerken zwischen Fiktion und Dokumentation gibt, existieren auch zwei Grundformen der Filmproduktion, hinter denen zwei unterschiedliche Ansätze wirken: der kommerzielle Zutatenfilm und der Autorenfilm. Die meisten der Regisseure, die wir heute als 'große Meister' bewundern, werden auch mit der Plakette des Autorenfilmers geschmückt - zugleich sind die Filmwerke der weniger bekannten Autorenfilmer als extrem schwierig bekannt. An dieser Stelle tut sich ein Spagat auf zwischen denjenigen Regisseuren, die zwar erfolgreich, aber aufgrund ihrer 'Standard- Filme' nicht das Prädikat Autorenfilmer bekommen und den nominellen Autorenfilmern, denen der kommerzielle Erfolg versperrt bleibt, eben weil sie schwierige Filme machen. Aber so einfach ist es nicht, dass auf der einen Seite der Erfolg und damit der Ausschluss vom Autorenfilm steht und auf der anderen Seite der komplizierte Film, der von vornherein Autorenfilm ist. Alexander Kluge hat in seinem Werk verschiedene Stilmittel und Voraussetzungen verfasst, die ein Filmemacher mitbringen sollte.

Kluges Werk ist zu Recht als extrem schwierig bekannt, er selber sieht sich jedoch nicht als Autorenfilmer. So sagt Kluge, „Ich halte das Formprinzip, das Formen durch einen Autor, eigentlich für einen Fehler.“ Im Folgenden soll geklärt werden, warum Kluge sich selber nicht für einen Autorenfilmer hält und welche Stilmittel ein Film besitzen muss, um als Autorenfilm bezeichnet zu werden.

Ein paar zentrale Punkte in Kluges Filmprogrammatik weisen darauf hin, dass er zu den Autorenfilmern gezählt werden kann. Die analytische Kamera gewinnt Perspektiven, die subjektiv nicht erfahrbar wären. Doch Kluges technisches Instrument Nummer Eins ist weniger die Kamera sondern mehr der Schneidetisch. Denn am Schneidetisch kann er besser umsetzen, was er unter Film versteht: Komparatistik. Er schneidet verschiedene Bilder zusammen und an den Schnittstellen entsteht das Mehr. Zugleich wird der Zuschauer gezwungen aktiv zu werden, mit zu konstruieren. Des weiteren sieht sich Kluge selber nicht als Autorenfilmer, weil er sagt, die Situation, nicht er sei kreativ. In diesem Sinne wäre er also kein Autor, ja könnte es nicht sein, da 'die Realität' diesen Anspruch zugeschoben bekommt.

3.1.Der Autorenfilmer Kluge

Es ist naheliegend, dass der Autorenfilmer ein Autor ist, der eben filmt. Um also 7/29 herauszufinden, ob Kluge ein Autorenfilmer ist, müssen wir herausfinden, ob er erstens ein Filmer und zweitens auch ein Autor ist. Die Frage, ob er Filme macht, lässt sich leicht und schnell mit Ja beantworten, sprechen doch seine Kinofilme dafür. Schwieriger ist die Frage nach dem Autoren zu klären.

Ein Autor ist der Schöpfer oder geistige Urheber eines Werkes. Das Verständnis von Autorschaft ist geschichtlichen Veränderungen unterworfen. Erst seit der Genieästhetik des Sturm und Drang bildete sich ein Konzept des autonomen, schöpferischen, über sein Werk herrschenden belletristischen Autors heraus. Das 19. und 20. Jahrhundert bilden die Hochphase dieses emphatischen, idealisierten Autorbegriffs. Seit den 60er Jahren wurde Kritik an der Verabsolutierung der Autorpersönlichkeit laut, der Autor wurde zunehmend zugunsten des Rezipienten in den Hintergrund gedrängt. Diese Strömung der Strukturalisten und Dekonstruktivisten wurde angeführt von Roland Barthes und Michel Foucault.8 Es ist davon auszugehen, dass Alexander Kluge von diesen beeinflusst wurde, weist doch sein Konzept des Kino im Kopf oder seine reflexive Anwendung filmischer Stilmittel deutlich darauf hin.

Ein Filmer sollte, nach Kluge, „eine Reihe von Bildungsanforderungen absolvieren, um sich als solcher zu qualifizieren.“9 Zuvorderst sollten keine „Spezialisten für Kamera, Drehbuch, Produktion, Regie usf. herangebildet werden, sondern Filmautoren, Intellektuelle.“10 Eben weil der Gegenstand des Films die gesamte Wirklichkeit ist, gehört zu Filmbildung „eine breit angelegte Allgemeinbildung.“11 Darüber hinaus wird eine intensive Beschäftigung mit Sprache verlangt, weil der Film selber eine Art Sprache mit einer eigenen Grammatik ist.

Die Ausbildung zum allgemein gebildeten Filmemacher zielt schließlich darauf ab, „nicht vom freien Künstlerstandpunkt“ auszugehen, „sondern ein Verantwortungsgefühl (zu) entwickeln, das darauf beruht, dass der Film eine Massenbasis hat.“12

[...]


1 Realismus als Prinzip. Die realistische Methode und das sogenannte“Filmische“ (1975), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

2 Der Autor als Ensemble seiner Eigenschaften, in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

3 vgl. WELT, 9.9.1996

4 Rainer Stollmann, Alexander Kluge zur Einführung, Hamburg 1998, S.65

5 Der Autor als Ensemble seiner Eigenschaften, in: Alexander Kluge: In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

6 Vgl.: Das Nichtverfilmte kritisiert das Verfilmte. Die Utopie Film (1964), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

7 Lewandowski, Rainer: Die Filme von Alexander Kluge, Hildesheim 1980

8 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Autor

9 Vgl.: Das Nichtverfilmte kritisiert das Verfilmte. Die Utopie Film (1964), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

10 Vgl.: Das Nichtverfilmte kritisiert das Verfilmte. Die Utopie Film (1964), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

11 Vgl.: Das Nichtverfilmte kritisiert das Verfilmte. Die Utopie Film (1964), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

12 Vgl.: Das Nichtverfilmte kritisiert das Verfilmte. Die Utopie Film (1964), in: Alexander Kluge, In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg nur den Tod: Texte zu Kino, Film, Politik; Vorwerk 8, Berlin 1999

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Details

Titel
Das Kino des Autorenfilmers Alexander Kluge. Eine Analyse filmpolitischer Ansätze, sowie einer ungewöhnlichen Rezeptionswirkung
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Medien und Theater)
Veranstaltung
Filme über den Film
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
29
Katalognummer
V54105
ISBN (eBook)
9783638493772
ISBN (Buch)
9783656867364
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Angenommen, heutzutage macht sich noch jemand die Mühe, einen Kinofilm von Alexander Kluge zu sehen. Dann wird ihm als erstes auffallen, dass die Art, wie sich ein Film präsentieren sollte, ständig gebrochen wird. Am Besten lassen sich Kluges Filme von daher erfassen, wenn man fragt, an welchen Stellen ungewöhnlich mit der Filmform umgegangen wird. Diesen ungewöhnlichen Formen wird in der vorliegenden Hausarbeit nachgegangen.
Schlagworte
Kino, Alexander, Kluge, Filme, Film
Arbeit zitieren
Bastian Buchtaleck (Autor), 2005, Das Kino des Autorenfilmers Alexander Kluge. Eine Analyse filmpolitischer Ansätze, sowie einer ungewöhnlichen Rezeptionswirkung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54105

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