Entwicklung einer Online-Markteintrittsstrategie durch Social Media für ein Unternehmen im Premiumsegment


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1. Das Unternehmen
2.2 Online Markteintrittsstrategien
2.2.1. Ziele definieren
2.2.2. Zielgruppendefinition
2.2.3. Zielmarktauswahl
2.2.4. Online Markteintrittsformen
2.3. Social Media
2.3.1. Mikroblogs
2.3.2. Foren
2.3.3. Blogs
2.3.4. Barrieren und Erfolgsfaktoren beim Marketing auf sozialen Netzwerken

3. Online-Markteintrittsstrategie für das ausgewählte Unternehmen
3.1. Ziele
3.1.1. Ziele definieren
3.1.2. Zielgruppendefinition für das ausgewählte Unternehmen
3.1.3. Marktsegmentierung und Zielmarktauswahl
3.2. Wahl der Online-Markteintrittsform

4. Ausblick

I. Literaturverzeichnis

Primärquellen

Internetquellen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Fragebogen zur Einschätzung des Marktpotenzials

Tabelle 2: Segmentierungsmerkmale

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Internetnutzer

Abbildung 2: Wahl der Online Eintrittsformen

Abbildung3: Eintrittsstrategien in Deutschland

1. Einleitung

Das Thema meiner Hausarbeit im Fachbereich Marketing Strategie ist die "Entwicklung einer Online - Markteintrittsstrategie durch Social Media für ein Unternehmen im Premiumsegment".

Zunächst beginne ich mit dem theoretischen Hintergrund, um eine Grundlage für die Analyse zu schaffen. Unter diesem Gesichtspunkt stelle ich das Unternehmen vor, für welches ich mich entschieden habe und zeige auf, was dieses produziert.

Im nächsten Schritt fokussiere ich mich auf die Online Markteintrittsstrategien. Dabei stelle ich zunächst dar, was eine Zielgruppe und ein Zielmarkt ist und wie diese analysiert wird. Weiterhin thematisiere ich sowohl die verschiedenen Online - Markteintrittsformen als auch die unterschiedlichen sozialen Medien. Dies soll als fundamentale Grundlage für meine Arbeit dienen, in der ich eine Online Markteintrittsstrategie für das Unternehmen ausarbeite.

Ziel meiner Arbeit ist es, durch die Entwicklung einer Online - Markteintrittsstrategie für das ausgewählte Unternehmen Neukunden zu gewinnen, die Kundenbindung bei den bestehenden und neuen Konsumenten zu festigen, sowie Markenbekanntheit zu erreichen.

Abschließen werde ich mit meinem Ausblick in der ich alle relevanten Aspekte Revue passieren lasse und Stellung nehme.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1. Das Unternehmen

Das Unternehmen ist seit 2015 in Kiel ansässig. Es stellt hochwertige ökologische Krabbelschuhe für Babys und Kleinkinder her. Die biologischen Kinderschuhe werden zu 100% per Hand gefertigt und aus pflanzlichen gegerbtem Leder sowie anderen biologischen Materialien hergestellt. Die angebotenen Mokassins sind umwelt- und allergiefreundlich und frei von Schadstoffen. Die Preise der Schuhe liegen bei etwa 30 - 50 Euro (vgl. Deine Eigenart o.J).

Ich habe mich für dieses Unternehmen entschieden, da es sich hierbei um ein Unternehmen im Premiumsegment handelt, welches ein Nischenprodukt offeriert und noch nicht nationale Bekanntheit erreicht hat.

Somit schließe ich das einführende Thema ab und konzentriere mich im folgenden Abschnitt auf die Möglichkeiten online einen Markt zu betreten. Dabei stelle ich die steigende Relevanz des Internets für Unternehmen in Bezug auf den Onlinehandel dar.

2.2 Online Markteintrittsstrategien

2.2.1. Ziele definieren

Unternehmen, die einen Markt erschließen möchten, müssen vorab ihre Ziele definieren. Hierbei müssen sie analysieren, wer ihre Zielgruppe ist und den Zielmarkt, der in Frage kommt, präzise erforschen und auslesen. Nach der Zielgruppendefinition und der Zielmarktauswahl sollten sich die Unternehmen anschließend für die Online Markteintrittsform entscheiden (vgl. Qualtrics o.J).

Im Folgenden gehe ich auf diese Vorhaben detailierter ein und definiere wie diese erreicht werden können.

2.2.2. Zielgruppendefinition

Der Sinn und Zweck der Definition der Zielgruppe liegt darin, die Kunden gemäß ihrer Bedürfnisse anzusprechen und ihre Eigenschaften zu bewirtschaften. Diese lassen sich aufgrund verschiedener Merkmale typologisieren, wie zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Status und Preissensibilität (vgl. Marc Ostermann 2016).

2.2.3. Zielmarktauswahl

Mit der Zielmarktanalyse soll der Markt, den ein Unternehmen bearbeiten möchte, erschlossen werden (vgl. Wolfgang 2000: 97). Bei der Online Markteintrittsstrategie ist die Auslese des geeigneten Marktes besonders wichtig (vgl. Zentes/Schramm-Klein o.J.: 588). Eine fundamentale Rolle nehmen hierbei die Ziele und Kompetenzen des Unternehmens ein. Beispiele hierfür sind das Potenzial des Marktes und der Kundenstruktur (vgl. Wolfgang 2000: 97). Um sich für einen Markt zu entscheiden, muss das Unternehmen zunächst ermitteln, wie hoch die Anzahl der möglichen und zukünftigen Konsumenten ist, die online zu erreichen sind. Hierzu können Online-Umfragen helfen, das Marktpotenzial realistisch einzuschätzen. Diese Befragungen werden auf einem Internetportal oder per Social Media durchgeführt. Das hat den Vorteil, dass sie sofort und preiswert durchführbar sind (vgl. Zentes/Schramm-Klein o.J.: 588). Die Auskünfte die sich aus diesen Interviews ergeben, sollten mit Achtsamkeit erörtert werden. Ferner müssen Firmen weitere Erkundigungen des Marktes durch herkömmliche Wege heranziehen, wie durch generelle Internetrecherchen. Hier können Brancheninformationen und Nachforschung der Wettbewerber (vgl. Werner/Stephan 1998: 176ff) durch das Statistische Bundesamt der EU sowie der OECD ermittelt werden (vgl. Fritz 1999c: 3f).

Zusammenfassend sei angemerkt, dass solche Fragebögen Unternehmen eine Auskunft über das Marktpotenzial geben, jedoch auch Sekundärquellen genutzt werden sollten, um einen aussagekräftigen Einblick in das Marktpotenzial zu erzielen.

Im Folgenden habe ich einen Fragebogen erstellt, mit dem Unternehmen online einen ersten Einblick in das Marktpotenzial erlangen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Fragebogen zur Einschätzung des Marktpotenzials Quelle: eigene Darstellung.

Im darauffolgenden Schritt müssen sich Unternehmen für eine Online Eintrittsform entscheiden. Dies möchte ich im weiteren Abschnitt erläutern.

2.2.4. Online Markteintrittsformen

Die Entscheidung, mit welcher Online-Markteintrittsform das Unternehmen einen Zielmarkt erschließen möchte ist sehr relevant. Die weltweite Ausdehnung des Internets ermöglicht es auch kleinen Firmen ihre Artikel online anzubieten und dadurch ohne Standort national vertreten zu sein (vgl. Meffert/Bolz 1998: 136). Durch ihre Gegenwart im Internet erreichen Firmen den Markt den Sie betreten möchten. Der Markteintritt gilt als abgeschlossen, nachdem eine Transaktion mit den Konsumenten in den Zielmärkten erfolgt ist (vgl. Rayport/Sviokla 1994: 141 ff).

Im weiteren Verlauf stelle ich kooperative Methoden des Online-Markteintritts vor.

Unternehmen können mit Betreibern, die virtuelle Einkaufszentren (sogenannte Cybermalls) im Internet erstellen, kooperieren. Diese gewinnen immer mehr an internationaler Bedeutung. Der Auftritt in Cybermalls ist ein Beispiel für eine auf dem Internet basierende Markteintrittsform (vgl. Wißmeier 1999: 164). Eine weitere Strategie stellt das virtuelle Unternehmen dar. Hierzu treten Unternehmen, die nicht im Zusammenhang miteinander stehen, in einem Netzwerk ein, um Eignungen und Fertigkeiten zu ergänzen. Damit beabsichtigen sie, fremde Märkte gemeinsam zu erschließen (vgl. Meffert 1997: 118 ff). Ein wesentlicher Vorteil der sich daraus ergibt, ist dass durch den internetbasierenden Transfer der Informationen die geographische Abhängigkeit an Bedeutung verliert. Dadurch steigern sich die Potenziale für einen internationalen Eintritt in die Auslandsmärkte (vgl. Kreikenbaum 1998: 136).

Nachfolgend erläutere ich worin für Unternehmen der Vorteil bei der Nutzung von Social Media als Marketing-Tool sein kann.

2.3. Social Media

Unter Social Media werden Onlinedienste, wie Facebook, Twitter und Instagram verstanden, die es Usern ermöglichen, Beziehungen zu anderen Nutzern aufzubauen. Hierbei können diese sich untereinander austauschen, Inhalte teilen und persönliche Beiträge verfassen. Dieser Informationsaustausch umfasst Textmitteilungen, Audiodateien, Bilder und Videos. Unternehmen sind mit der Nutzung von Social Media dazu in der Lage, mit den Nutzern einen persönlichen Dialog auf Augenhöhe zu führen. Viele deutsche Unternehmen nutzen aufgrund des zunehmenden Wachstums und der vielen Möglichkeiten Social Media als Kommunikationsinstrument (vgl. Schikora 2014: 10 ff).

Neue Konsumenten zu gewinnen, die Kundenbindung bei den bestehenden und neuen Nachfragern zu festigen, Markenbekanntheit zu erreichen sowie das eigene Imagebild zu verbessern sind wesentliche Aspekte die hiermit erreichbar sind. Unternehmen können durch Nutzung von Social Media zahlreiche relevante Ziele erreichen. Die Intensivierung der Kundenbindung ist eine fundamentale Absicht. Dies erlangen Unternehmen, wenn sie sich Zeit dafür nehmen, auf Fragen und Wünsche der Kunden einzugehen. Hierbei entwickelt sich ein wechselseitiger, interaktiver Austausch zwischen Unternehmen und Kunden. Die Abnehmer fühlen sich durch die persönliche Ansprache wertgeschätzt und begegnen dem Unternehmen mit einer positiven Einstellung. Somit dürfen die Unternehmen nicht die Tatsache ignorieren, dass die Nutzer in sozialen Netzwerken privat unterwegs sind und infolgedessen empfindlich auf rein kommerzielle Inhalte reagieren könnten. (vgl. Schikora 2014: 12 ff).

Unternehmen können folglich durch die Nutzung von Social Media ihre gesetzten Vorhaben erreichen. Soziale Netzwerke sind bei Privatpersonen sehr angesehen, weshalb diese Plattformen als Marketing-Tool für Unternehmen auch mehr an Relevanz gewinnen.

In der nachfolgenden Abbildung A-1 „Internetnutzer“ sind auf der Ordinate die verschiedenen Nutzer der Plattformen dargestellt und auf der Abszisse die Prozent-Angaben in 10er Schritten. Die Abbildung präsentiert die Ergebnisse einer Studie, die im Jahr 2018 vom Marketing Institut Biz durchgeführt wurde. Es nutzen circa 57 Prozent der Weltbevölkerung das Internet, davon nutzen 45 Prozent Social Media Tools. Das verdeutlicht die hohe Priorität des Internets. Auch für Unternehmen spielt Social Media für Marketing Zwecke eine große Rolle. Rund 91 Prozent der Bevölkerung nutzen die Instrumente. Hierbei sind Facebook und Instagram einer der bedeutendsten Social Media Werkzeuge (vgl. Marketinginstitut Biz 2018). Diese Studie macht deutlich, das Social Media in der heutigen Zeit in Bezug auf Marketingstrategie eine wesentliche Rolle eingenommen hat. Mit dem Einsatz von Social Media können zahlreiche Konsumenten, die ohnehin im Internet aktiv sind, angesprochen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Internetnutzer Quelle: eigene Darstellung (vgl. Marketinginstitut Biz 2018).

Ich werde mit der Charakterisierung der Social Media Werkzeuge Mikroblogs, Diskussionsforen, sowie Blogs fortfahren und die Relevanz dieser als Marketing-Tool für Unternehmen darstellen.

2.3.1. Mikroblogs

Mikroblogs sind kurze Beiträge, die aus circa 140 bis 200 Zeichen bestehen. Um sich mit weiteren Nutzern vernetzen und kleine Beiträge veröffentlichen zu können, müssen die Nutzer sich anmelden und ein Profil erstellen (vgl. Meerman-Scott 2009: 309). Die Nutzung von Mikroblogs erweist sich für zahlreiche Unternehmen als zweckmäßiges Marketing-Instrument, da durch den unkomplizierten Umgang Zeit gespart wird. Hierbei werden Offerten, Auskünfte und Veranstaltungen veröffentlicht (vgl. Zarrella 2010: 39). Nutzern ist es möglich, die Mitteilungen eines Verfassers zu abonnieren und sie bekommen diese in ihrem persönlichen Profil angezeigt. Außerdem können die Beiträge kommentiert und weitergeleitet werden, wodurch eine relevante Mitteilung sehr schnell hohe Aufmerksamkeit erlangen kann (vgl. Hettler 2010: 46). Twitter ist der wohl bekannteste Mikroblogging-Dienst. Accounts von Unternehmen sind bei den Nutzern sehr angesehen und deswegen können Unternehmen anhand der Nutzung von Twitter, Vorteile für sich sichern. Der Literatur zufolge kann auf diese Weise der Kundendienst verbessert, die Markenbekanntheit gesteigert und neue Kunden hinzugewonnen werden (vgl. Zarrella 2010: 41).

Im Folgenden präsentiere ich ein Tool, das derzeit noch nicht von Little Macarons genutzt wird.

2.3.2. Foren

Ein Forum dient Nutzern, die Interesse an denselben Fragen und Problemen haben, zum Transfer von Informationen. Auf der jeweiligen Plattform ist es den Usern möglich zu diskutieren und ihre Erfahrungen auszutauschen. Dementsprechend werden für Unternehmen kostbare Inhalte veröffentlicht (vgl. Stuber 2010: 37). Auf derartigen Diskussionsplattformen wird unter aktiven und passiven Nutzern unterschieden, wobei passive User nur die Möglichkeit haben mitzulesen, was jedoch keiner Anmeldung bedarf. Nutzer, die ein Profil erstellt haben sind befugt, Berichte zum Thema zu verfassen und auf die Beiträge von anderen Usern zu reagieren (vgl. Schikora 2014: 32). Foren sind für Unternehmen relevant, da Nutzer hier aufrichtig ihre Erfahrungen niederschreiben (vgl. Meerman-Scott 2010: 130). Hier sind zentrale Erkenntnisse zu erlangen, weil die Teilnehmer nicht nur Kritik, sondern auch Anregungen zur Verbesserung für die Firmen und ihre Produkte geben. Für Unternehmen ist es prinzipiell relevant, die Ansichten und Bedürfnisse ihrer Zielgruppen in den Foren zu erkennen. Um an einer Diskussionsplattform teil zunehmen, müssen sich Unternehmen ein Profil anlegen. Hierbei ist zu erwähnen, dass laut der Literatur Nutzer generell eine Verachtung gegen Werbung haben. Schlussendlich nehmen Foren eine relevante Rolle für Unternehmen ein, da diese damit die Chance haben, ihre Zielgruppen zu studieren, ihre Kritik zu analysieren und sie dann als Anregungen zur Optimierung künftiger Ware zu nutzen (vgl. Schikora 2014: 33f).

Abschließend komme ich zum letzten Social-Media-Marketinginstrument auf die ich in meiner Hausarbeit eingehen möchte, den sogenannten Blogs.

2.3.3. Blogs

Personen und Firmen haben die Möglichkeit ein Online-Tagebuch oder Journal zu führen, was in der Literatur als ein Blog definiert ist. Ein Blogeintrag umfasst eine Notiz und kann ferner Bilder, Grafiken und Videos beinhalten, die von den Lesern diskutiert werden (vgl. Schikora 2014: 34f). Prinzipiell sollte hierbei auf Werbung machen verzichtet werden, da das negativ bei den Lesern angesehen ist (vgl. Michelis und Schildhauer 2010: 81). Für Unternehmen erweisen sich auch Weblogs als sehr effektiv. Grund dafür ist der unkomplizierte Umgang mit dem Tool, womit unternehmerische Gesichtspunkte dargestellt werden. Laut der Literatur ziehen zahlreiche Firmen einem Weblog einer klassischen Webseite vor. Zumal dieser simpel zu erzeugen ist und als Kommunikations- und Diskussionsmittel dient (vgl. Meerman, Scott 2010: 89). In Blogs suchen die Unternehmen Informationen und Feedback, die sie von Nutzern, die Mitteilungen und Kommentare schreiben, erhalten. Somit nehmen Unternehmen in gewisser Weise die Rolle eines Reporters ein, der von den Lesern zunehmend Vertrauen erwirbt. Dementsprechend sind Blogs für Unternehmen ein relevantes Marketingtool, da die Firmen anhand dieser Plattformen die Möglichkeit haben, mit den Konsumenten auf derselben Ebene zu kommunizieren und somit Vertrauen gewinnen (vgl. Zarrella 2010: 15).

Im Folgenden stelle ich die Barrieren und Erfolgsfaktoren beim Marketing mit sozialen Netzwerken dar.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Entwicklung einer Online-Markteintrittsstrategie durch Social Media für ein Unternehmen im Premiumsegment
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V541168
ISBN (eBook)
9783346228215
ISBN (Buch)
9783346228222
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Online Marketing, Social Media, Markteintrittsstrategie
Arbeit zitieren
Fllanza Hargaja (Autor), 2019, Entwicklung einer Online-Markteintrittsstrategie durch Social Media für ein Unternehmen im Premiumsegment, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541168

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