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Klassische Budgetierung. Allgemeines und Alternativen in Unternehmen

Ein kurzer Einblick

Titel: Klassische Budgetierung. Allgemeines und Alternativen in Unternehmen

Studienarbeit , 2013 , 23 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Michael Dotterweich (Autor:in)

BWL - Controlling
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese kurze Arbeit beschäftigt sich mit der Budgetierung in Unternehmen. Dabei wird zuerst allgemein erläutert um was es sich dabei handelt, welche Bestandteile und Funktionen eine Rolle spielen, wie der Ablauf vonstatten geht und welche Anforderungen es an die Budgetierung gibt. Anschließend wird die klassische Budgetierung kritisch begutachtet und es werden Alternativen zu dieser aufgezeigt.

Der Ursprung der Budgetierung liegt in den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es war eine Reaktion auf die zunehmende Komplexität bei Großunternehmen wie General Motors. Dadurch sollte das Führungssystem des Unternehmens angepasst und das Geschäft weiter „managebar“ bleiben. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Managementerfolg in einer Optimierung der Prozesse gesehen, was einer ausschließlich technischen Betrachtung entspricht. Die Etablierung eines Budgetierungssystems führte zu einer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Komponente bei der Bewertung des Steuerungserfolgs.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Was ist Budgetierung?

1.1 Allgemeines

1.2 Ablauf der Budgetierung

1.3 Bestandteile des Budgets

1.3.1 Leistungsbudget

1.3.2 Finanzplan

1.3.3 Planbilanz

1.4 Funktionen des Steuerungssystems

1.5 Anforderungen an die Budgetierung

2. Kritik an der klassischen Budgetierung

3. Alternativen zur klassischen Budgetierung

3.1 Better Budgeting

3.2 Beyond Budgeting

3.3 Vergleich der Budgetierungsansätze

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung, Funktionen und Herausforderungen der betrieblichen Budgetierung. Dabei wird analysiert, wie sich das klassische Instrumentarium im modernen wirtschaftlichen Umfeld behauptet und welche Alternativkonzepte entwickelt wurden, um auf zunehmende Dynamik und Komplexität zu reagieren.

  • Grundlagen und Ablauf der klassischen Budgetierung
  • Bestandteile und Funktionen von Budgets in der Unternehmenssteuerung
  • Kritische Analyse der klassischen Budgetierung ("Budget-Spiele")
  • Alternative Ansätze: Better Budgeting vs. Beyond Budgeting
  • Vergleichende Betrachtung der Eignung von Budgetierungsansätzen

Auszug aus dem Buch

1.1 Allgemeines

Der Ursprung der Budgetierung liegt in den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es war eine Reaktion auf die zunehmende Komplexität bei Großunternehmen wie General Motors. Dadurch sollte das Führungssystem des Unternehmens angepasst und das Geschäft weiter „managebar“ bleiben. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Managementerfolg in einer Optimierung der Prozesse gesehen, was einer ausschließlich technischen Betrachtung entspricht. Die Etablierung eines Budgetierungssystems führte zu einer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Komponente bei der Bewertung des Steuerungserfolgs. Mit der Veröffentlichung seines Buchs „Budgetary Control“ sorgte James McKinsey im Jahr 1922 dafür, dass das neue System einer breiteren Öffentlichkeit näher gebracht wurde. Der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung befasste sich in diesem Buch erstmals eingehend mit der Thematik. Seitdem ist das Budget als fester Bestandteil der Unternehmenssteuerung anzusehen. Der Begriff Budget selbst lässt sich vom altfranzösischen Wort „bougette“ ableiten, welches mit „kleine Geldbörse“ übersetzt werden kann.

Nachdem ein kurzer Überblick über die Anfänge der Budgetierung gegeben wurde, stellt sich die Frage wo genau in der Unternehmensplanung dieses Steuerungsinstrument einzuordnen ist. Abbildung 1 zeigt, dass die Budgetierung als Teil der operativen Planung zu betrachten ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist Budgetierung?: Dieses Kapitel führt in die historischen Hintergründe und die Einordnung der Budgetierung in die operative Unternehmensplanung ein und erläutert Prozessabläufe sowie die zentralen Bestandteile des Budgets.

2. Kritik an der klassischen Budgetierung: Hier werden die Schwachstellen des traditionellen Systems diskutiert, insbesondere die mangelnde Flexibilität, der hohe Ressourcenaufwand und die Entstehung destruktiver "Budget-Spiele".

3. Alternativen zur klassischen Budgetierung: Dieses Kapitel stellt mit "Better Budgeting" als Optimierung und "Beyond Budgeting" als radikale Abkehr verschiedene Lösungsansätze vor und vergleicht diese hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit von Anpassungen an moderne Rahmenbedingungen zusammen und betont, dass der Erfolg eines Budgetierungssystems maßgeblich von der Akzeptanz der Mitarbeiter abhängt.

Schlüsselwörter

Budgetierung, operative Planung, Budgetary Control, Finanzplan, Leistungsbudget, Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren, Budget-Spiele, Better Budgeting, Beyond Budgeting, rollierende Forecasts, Unternehmenssteuerung, Ressourcenallokation, Zielvorgabe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der betrieblichen Budgetierung als zentralem Steuerungsinstrument, ihren Funktionen und den daraus resultierenden Problemen in der heutigen Unternehmensführung.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Neben den klassischen Elementen wie Leistungsbudget und Finanzplan stehen die Kritik an starren Budgetierungsprozessen sowie moderne Alternativkonzepte im Fokus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich Unternehmen durch unterschiedliche Budgetierungsansätze an dynamische Märkte anpassen können, ohne ihre steuerungsrelevanten Funktionen zu verlieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und der Untersuchung von Budgetierungsprozessen sowie deren Vergleich anhand konzeptioneller Modelle.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung der klassischen Methoden, deren kritische Reflexion und die detaillierte Darstellung innovativer Ansätze wie Better und Beyond Budgeting.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Budgetierung, operative Planung, Budget-Spiele, Managementkonzepte und der Vergleich von Budgetierungsansätzen.

Was unterscheidet das "Better Budgeting" vom "Beyond Budgeting"?

Während Better Budgeting auf eine Optimierung des bestehenden Systems durch Effizienzsteigerung und Entfeinerung setzt, stellt Beyond Budgeting eine komplette Abkehr von traditionellen Budgets zugunsten eines flexiblen Führungssystems dar.

Warum sind "Budget-Spiele" problematisch für Unternehmen?

Budget-Spiele führen dazu, dass persönliche Interessen der Manager über die Unternehmensziele gestellt werden, was oft in überhöhten Kosten oder ineffizienten Ausgabeverhalten gegen Jahresende resultiert.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Klassische Budgetierung. Allgemeines und Alternativen in Unternehmen
Untertitel
Ein kurzer Einblick
Note
1,3
Autor
Michael Dotterweich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V541403
ISBN (eBook)
9783346212382
ISBN (Buch)
9783346212399
Sprache
Deutsch
Schlagworte
allgemeines alternativen budgetierung einblick klassische unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Dotterweich (Autor:in), 2013, Klassische Budgetierung. Allgemeines und Alternativen in Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541403
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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