Ziel der Arbeit ist es, zehn passende Literaturquellen zum Stichwort "Prozessoptimierung" zu finden. Anschließend wird definiert, was es bedeutet, wissenschaftlich zu arbeiten und wie wissenschaftliches Arbeiten von Alltagsgedanken unterschieden werden kann. Danach werden die zuvor recherchierten Literaturquellen auf wissenschaftlichem Niveau zum Stichwort anhand verschiedener Kriterien bewertet. Danach wird bestimmt, ob diese für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit qualitativ geeignet oder ungeeignet sind. Darauffolgend werden vier dieser für geeignet bewertetet Quellen zitiert. Ziel ist es, den Begriff der Prozessoptimierung innerhalb des Abschnittes zu erklären und hierzu die geeigneten Quellen in formal richtiger Schreibweise zu zitieren. Abschließend wird eine Beurteilung bezüglich des wissenschaftlichen Arbeitens gegeben sowie ein weiterführender Ausblick aufgezeigt.
Ein Teilziel innerhalb eines akademischen Studiums ist die Beförderung der Fähigkeit zur Theoriebildung von Studierenden. Dies beinhaltet die Stärkung der Bereitschaft sich eigene Gedanken zu machen, sich zusätzlich mit Gedanken anderer zu beschäftigen sowie den wissenschaftlichen Gehalt dieser Gedanken zu erkennen und mit passender Literatur bewerten zu können. Ergebnisse des wissenschaftlichen Arbeitens werden schriftlich wie innerhalb einer Studienarbeit, einer Bachelorarbeit oder wie hier innerhalb eines Transfer-Dokumentations-Reports vorgelegt.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens
2.1 Definition und Abgrenzung des wissenschaftlichen Arbeitens
2.2 Bewertung ausgewählter Literaturquellen
3 Prozessoptimierung im Unternehmen
3.1 Aufgaben der Prozessoptimierung
3.2 Formen der Prozessoptimierung
4 Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, grundlegende Standards für das wissenschaftliche Arbeiten zu erläutern und diese anhand einer Literaturrecherche zum Thema Prozessoptimierung praktisch anzuwenden, um die Qualität wissenschaftlicher Quellen kritisch bewerten zu können.
- Grundlagen und Definitionen des wissenschaftlichen Arbeitens
- Kriterien zur qualitativen Bewertung von Fachliteratur
- Anforderungen und Aufgaben der Prozessoptimierung in Unternehmen
- Methodische Ansätze wie Kaizen und Business Process Reengineering
- Formale Anforderungen an das korrekte Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten
Auszug aus dem Buch
Kaizen
Kaizen ist ein Managementkonzept zur Prozessoptimierung, welches in Japan seinen Ursprung hat und die schrittweise Verbesserung und Perfektionierung von Prozessen in den Fokus stellt. Kaizen ist ein vom japanischen Automobilkonzern Toyota geprägter Begriff. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem japanischen Wort Kai für Veränderung und Zen, was zum Besseren bedeutet. Im übertragenen Sinne lässt sich Kaizen daher als die Veränderung zum Guten oder als das Bemühen um eine kontinuierliche Verbesserung übersetzen. In Westeuropa wird Kaizen häufig unter dem Begriff kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) und somit als umfassendes Konzept zur Verbesserung von Prozessen in kleinen Schritten durch engagierte Mitarbeiter angewendet.
Die Grundidee des Kaizen-Ansatzes besteht darin, dass nicht allein die Produktverbesserung im Mittelpunkt unternehmerischen Handels steht, sondern die Verbesserung sämtlicher Vorgänge das Denken bestimmt.“ „Der Kaizengedanke ist im Bewusstsein eines jeden einzelnen Mitarbeiters im Unternehmen verankert und besteht aus der ständigen Suche nach Verbesserung und daraus abgeleitet, einem permanenten Lernen in der täglichen Arbeitspraxis.“
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Das Kapitel führt in die Ziele der wissenschaftlichen Arbeit ein, welche die Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitsweisen und die exemplarische Literaturbewertung zum Thema Prozessoptimierung umfassen.
2 Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens: Es werden die wissenschaftlichen Standards definiert, die methodische Abgrenzung zum Alltagsdenken vorgenommen und Kriterien für die Auswahl relevanter Literaturquellen dargelegt.
3 Prozessoptimierung im Unternehmen: Dieses Kapitel behandelt die Notwendigkeit der Prozessoptimierung in einem wettbewerbsorientierten Marktumfeld sowie verschiedene methodische Ansätze zur Steigerung der unternehmerischen Effizienz.
4 Fazit: Das Fazit resümiert die Herausforderungen bei der Literaturrecherche und betont die Bedeutung von Übung und systematischer Vorgehensweise für den Erwerb wissenschaftlicher Kompetenzen.
Schlüsselwörter
Wissenschaftliches Arbeiten, Literaturrecherche, Quellenbewertung, Prozessoptimierung, Unternehmensführung, Kaizen, Business Process Reengineering, Total Quality Management, KVP, Geschäftsprozesse, Managementkonzepte, Studienarbeit, Zitierweise, Effizienzsteigerung, Qualitätsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit den grundlegenden Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens und der praktischen Anwendung von Recherche- und Bewertungsmethoden am Beispiel des betriebswirtschaftlichen Themas der Prozessoptimierung.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Arbeit gliedert sich in die Bereiche Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Zitierweise) und betriebswirtschaftliche Ansätze zur Prozessoptimierung (insbesondere Kaizen und Business Process Reengineering).
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Hauptziel ist es, die Fähigkeit zur Identifikation und kritischen Bewertung wissenschaftlicher Literatur zu demonstrieren und den Begriff sowie die Methoden der Prozessoptimierung in einen akademischen Kontext zu setzen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autorin nutzt eine systematische Literaturanalyse und -bewertung anhand spezifischer Qualitätskriterien, um Fachliteratur für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit zu validieren.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil behandelt neben den theoretischen Grundlagen wissenschaftlicher Studienarbeiten eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Literaturrecherche sowie die inhaltliche Einordnung von Prozessoptimierungsmethoden in Unternehmen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wesentliche Begriffe sind wissenschaftliches Arbeiten, Literaturrecherche, Quellenbewertung, Prozessoptimierung, Kaizen und Business Process Reengineering.
Warum wird Wikipedia in der Arbeit nicht als geeignete Quelle eingestuft?
Wikipedia wird aufgrund der Anonymität der Autoren und der mangelnden Nachvollziehbarkeit bezüglich der Aktualität und fachlichen Qualifikation als für wissenschaftliche Zwecke ungeeignet bewertet.
Was unterscheidet Kaizen vom Business Process Reengineering?
Während Kaizen auf kontinuierliche, kleinschrittige Verbesserungen durch Mitarbeiter im täglichen Betrieb setzt, zielt das Business Process Reengineering auf einen fundamentalen, radikalen Wandel der gesamten Geschäftsprozesse ab.
Welche Rolle spielt der Kunde bei der Prozessoptimierung laut dieser Arbeit?
Der Kunde wird durch die Entwicklung vom Verkäufer- zum Käufermarkt als zentrale Ressource betrachtet, weshalb Unternehmen gezwungen sind, Prozesse konsequent an Kundenbedürfnissen auszurichten.
- Arbeit zitieren
- Jasmine Schuler (Autor:in), 2017, Wie verfasse ich eine wissenschaftliche Arbeit? Passende Literaturquellen finden und Quellen richtig zitieren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541456