Business Model Canvas am Beispiel des Schulministeriums des Landes NRW


Seminararbeit, 2019
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Aufbau der Arbeit

2. Business Model-Canvas
2.1. Ablauf
2.2. Kurze Vorstellung des Schulministeriums des Landes NRW
2.3. Theoretische Vorstellung der Business Modell Canvas
2.4. Business Model Canvas des Landes NRW

3. Beschreibung der einzelnen Bausteine
3.1. Key Partners
3.2. Key Activities
3.3. Key Ressources
3.4. Value Propositions
3.5. Customer Relationships
3.6. Channels
3.7. Customer Segments
3.8. Cost Struktur
3.9. Revenue Streams

4. Resümee
4.1. Zusammenfassung
4.2. Interpretation
4.3. Ausblick

Bibliografien

Anhang

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Partner des Schulministeriums des Landes NRW

Tabelle 2 Pro-Kopf-Ausgaben der Schulen in Deutschland im Jahr 2016 – Eine Tabelle

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Die Business Modell Canvas

Abb. 2 Business Modell Canvas des Schulminesterium des Landes NRW

Abb. 3 Das Schulsystem in Nordrhein-Westfalen 14

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Jedes Unternehmen verfügt über ein eigenes Geschäftsmodell. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob dieses bewusst gewählt oder lediglich implizit vorhanden ist,1entscheidend ist, dass die Unternehmensleitung sich mit dem Zweck und der Veränderung der Unternehmung kritisch auseinandersetzt. Organisationen des öffentlichen Sektors stehen heutzutage vielfältigen und komplexen Tätigkeitsfeldern und Beziehungsstrukturen gegenüber. Als Behörden, Ämter und Regierungsbetriebe etc. sind diese weitgehend in ein hoheitliches Handlungsgeflecht eingebunden und hierbei als solche gefordert, ihrem Auftrag entsprechend Rechte für die Bürgerinnen und Bürger und auch als Ansprüche ihm gegenüber umzusetzen. Sie fungieren zum Teil als unternehmensähnliche Betriebe, wobei sie jedoch eingebunden in Wettbewerb und Konkurrenz auch untereinander agieren.2

Die Fähigkeit von Unternehmen und Organisationen ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln, ist in der heutigen Zeit eine Kernvorrausetzung, um langfristig am Markt zu bestehen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Die meisten Vorbilder kommen aus den USA: Amazon, Apple, Alibaba, Google oder Salesforce. In Europa hingegen, gibt es wenige Wirtschaftsvertreter, die ihre Geschäftsmodelle erfolgreich initiiert haben (vgl. dazu Nestlé oder Hilti)3Im Zuge der digitalen Transformtation ist eine Ausarbeitung eines Geschäftsmodells von den Unternehmen von immenser Bedeutung.4Auf Grund dieser Digitalisierungen ergeben sich auch für den öffentlichen Dienst viele Chancen, aber auch Risiken. Hierbei soll das E-Government Gesetz genannt sein, welches den Einsatz von Informationstechnoligen im öffentlichen Bereich vorschreibt5und mit dem neuartige Formen einer prozessorientierten Organisation möglich werden6Die Idee dahinter ist u.a., dass die Bürgerinnen und Bürger Zugriff auf ihre öffentlichen Daten haben sollen7und auch Lieferanten und Kunden Arbeitsschritte übernehmen.8Hierbei existieren noch einige Hürden bei der Umsetzung dieser Vorhaben.9

1.2. Zielsetzung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Business Modell Canvas Ansatz von Osterwalder und Pigneur am Beispiel des Schulministeriums des Landes NRW. Als konkrete Grundlage hierfür wird ein Unternehmen bzw. Träger des öffentlichen Sektors genommen, da der Autor dieser Arbeit angestellter Lehrer der Organisation ist. Alle verwendeten Informationen, als Grundlage für das Canvas wurden den der Öffentlichkeit zugänglichen Dokumenten, Berichte oder der Internetpräsenz des Ministeriums entnommen.

1.3. Aufbau der Arbeit

Die Arbeit ist gegliedert in zwei Teile. Zunächst wird kurz das Business Modell Canvas vorgestellt und anschließend zur Verdeutlichung auf das Schulministerium des Landes NRW angewandt.

Die Arbeit endet mit einem kurzen Ausblick, in dem vorab die aus der Arbeit resultierenden Erkenntnisse zusammengefasst werden, sowie sich kritisch mit dem Thema auseinandergesetzt wird.

2. Business Model-Canvas

2.1. Ablauf

Zunächst wird kurz das Schulministerium des Landes NRW vorgestellt, anschließend die Grundlagen der Business Model Canvas beschrieben und anschließend diese auf die beschriebene Organisation angewandt. Dabei stützt sich die Arbeit auf die Interpretation des Autors. Sie beruht weder auf einer Empirie noch auf Expertengespräche innerhalb des Ministeriums. Diese kann von der Interpretation des Schulministeriums abweichen und hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

2.2. Kurze Vorstellung des Schulministeriums des Landes NRW

Die Schulministerin ist seit dem 30.06.2017 MdL Yvonne Gebauer10und ihr Staatssekretär ist Mathias Richter.11Das Ministerium für Schule und Bildung ist ein Ressort der nordrhein-westfälischen Landesregierung und agiert als oberste Schulaufsichtsbehörde. Es nimmt für das Land die Schulaufsicht über das gesamte Schulwesen wahr. Insgesamt umfasst dies rund 5.700 Schulen, ca. 198.000 Lehrerinnen und Lehrer und 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler.12Wesentliche Aufgabenfelder im Bereich Schule dieser Organisation sind die Sicherung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochwertigen, zukunftsgerichteten, international konkurrenzfähigen Bildungsangebotes in den einzelnen Schulen, die Sicherung der Bildungschancen bei Stärkung der Selbstverantwortung des Einzelnen, die Stärkung der Einrichtungen im Geschäftsbereich durch größere Selbstständigkeit und durch Einführung neuer Steuerungselemente - insbesondere die Stärkung der Selbstständigkeit von Schule sowie eine an diesen Zielen ausgerichtete moderne und effiziente Organisation und Wahrnehmung von Schulaufsicht.13Aufgeteilt ist das Ministerium auf fünf Bezirksregierungen (Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster).14Diese Tätigkeiten werden durch fünf Abteilungen (Zentralabteilung; Personal Schulbereich, Dienst- und Schulrecht; Berufliche Bildung, Prävention und Integration, Ganztag, Kirchen und Religionsgemeinschaften; Lehreraus- und Fortbildung, Individuelle Förderung, Internationales, Qualitätsanalyse, Lernen im Digitalen Wandel) gewährleistet.15Ausnahmen gibt es bei den Grund-, Haupt und Förderschulen, welche als untere Schulaufsichtsbehörden die Fach- und Dienstaufsicht von den staatlichen Schulämtern übernommen werden. Diese sind den kreisfreien Städten oder dem Kreisen, bzw. der Städteregion Aachen zugeordnet.16

2.3. Theoretische Vorstellung der Business Modell Canvas

Im Folgenden wird die Business Modell Canvas nach Osterwalder und Pigneur vorgestellt. Ausgangslage dabei ist die Vorstellung, dass alle Beteiligten einer Unternehmung sich erst einmal bewusst werden müssen, was das Geschäftsmodell ihrer Unternehmung ist. Zur Visualisierung und Vereinfachung wurde die Business Modell Canvas entwickelt. Mit dieser lässt sich jede Unternehmung oder Organisation beschreiben.17Grundpfeiler dieses Konzeptes sind neun Bausteine (vgl. dazu Abb. 1):

1. Kundensegmente (CS – Customer Segments) – Eine Organisation bedient ein oder mehrere Kundensegmente
2. Wertangebote (VP – Value Propositions) – Sie versucht anhand von Wertangeboten, Kundenprobleme zu lösen und die Kundenbedürfnisse zu befriedigen
3. Kanäle (CH – Channel) – Wertangebote werden den Kunden durch Kommunikations- Distributions- und Verkaufskanäle unterbreitet
4. Kundenbeziehungen (CR – Customer Relationships) – Mit jedem Kundensegment werden Kundenbeziehungen hergestellt und gepflegt
5. Einnahmequellen (RS – Revenue Streams) – Einnahmequellen sind das Ergebnis von den Kundenerfolgreich angebotenen Wertangeboten
6. Schlüsselressourcen (KR – Key Resources) – Schlüsselressourcen sind die Güter, die zum Anbieten und Bereitstellen der zuvor beschriebenen Elemente erforderlich sind.
7. Schlüsselaktivitäten (KA – Key Activities) – Dabei nutzt die Organisation eine Reihe von Schlüsselaktivitäten
8. Schlüsselpartnerschaften (KP – Key Partners) – Manche Aktivitäten werden ausgelagert, und manche Ressourcen werden außerhalb des Unternehmens beschafft
9. Kostenstruktur (CS – Cost Structure) – Die Geschäftsmodellelemente resultieren in der Kostenstruktur18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Die Business Modell Canvas19

2.4. Business Model Canvas des Landes NRW

In der folgenden Abbildung wird das Business Modell Canvas des Schulministeriums des Landes NRW vorgestellt sowie im nachfolgenden Kapitel auf die neun Bausteine/ Segmente angewandt. Zur besseren Lesbarkeit ist eine komplette Ansicht des Canvas im Anhang dieser Arbeit abgebildet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Business Modell Canvas des Schulministerium des Landes NRW20

3. Beschreibung der einzelnen Bausteine

3.1. Key Partners

Innerhalb des Schulministeriums gibt es einige Partner21, die dem Schulministerium bei seinem Bildungsauftrag unterstützen. Diese werden in der folgenden Tabelle dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Partner des Schulministeriums des Landes NRW22

3.2. Key Activities

Die Hauptaktivität ist die Aus- und Weiterbildung von SuS an den einzelnen Schulen des Landes. Der Lehrerberuf muss neben der reinen Wissensvermittlung noch Aufgaben aus dem Bereich der Pädagogik sowie die Vermittlung von Normen und Werten übernehmen.

Einer der weiteren Hauptaktivitäten ist die „Schulpraktische Lehrerausbildung“, welche durch die 33 ZfsL (Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung) gewährleistet wird. Dies organisiert die Ausbildung der Lehramtsanwärter sowie Seiteneinsteiger im Land NRW.23Hierbei werden auch Methoden und Erkenntnisse aus dem Bereich der Bildungswissenschaften angewandt. Zusätzlich müssen die Kern- sowie schulinternen Curriculums in Gremien und Fachausschüsse modifiziert werden.

3.3. Key Ressources

Die Hauptressourcen sind im Bereich ihrer jeweiligen Fachkombinationen akademisch ausgebildete Lehrkräfte, die auf den jeweiligen Bildungsbereich abgestimmt, methodisch sowie didaktisch den SuS eine fundierte Ausbildung bieten. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Lehramtsbezogene Ausbildungen im Land NRW.

a) Lehramt an Grundschulen
b) Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen
c) Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
d) Lehramt an Berufskollegs
e) Lehramt für Sonderpädagogische Förderung24

Diese werden durch das Lehrerausbildungsgesetz (LABG) vom 12. Mai 2009 geregelt. Zusätzlich deckt das Land NRW seinen Bedarf durch Seiteneinsteiger, die eine berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst (OBAS) oder eine Pädagogische Einführung (PE) an den ZfsL des Landes absolvieren müssen.25Die Lehramtsausbildung kann an elf Universitäten und technischen Hochschulen, der Sporthochschule Köln sowie den Kunst- bzw. Musikhochschulen in Köln, Detmold, Essen, Düsseldorf, Münster und Alfter absolviert werden.26Des Weiteren übernehmen Schulsozialarbeiter eine wichtige Schlüsselfunktion bei der Betreuung und Unterstützung der SuS auf dem Weg durch die Adoleszenz.

3.4. Value Propositions

Das Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger (Kunden) ist der Mangel oder das Bedürfnis nach Bildung und gesellschaftlicher Partizipation. Das Wertversprechen der Schulen des Landes ist es, diesen Mangel zu erfüllen. Zusätzlich soll Streben der Bürgerinnen und Bürger nach Bildung und sozialem Aufstieg und Gerechtigkeit erfüllt werden.

Aufgrund von demographischen und integrationsbedingten Veränderungen gab es in den letzten Jahren hierbei Anpassungen. So gibt es an den Schulen in NRW sog. IFÖ (internationale Förderklassen) oder „Willkommensklassen“. Diese Klassen/ Lerngruppen bestehen i.d.R. aus 15 SuS, welche zum Teil auf Grund ihres Fluchthintergrunds traumatisiert sind. Ebenso finden sich hier auch SuS mit Migrationshintergrund aus anderen EU-Staaten. Ziel dieser Klassen ist es, die SuS in den Regelunterricht zu integrieren.

[...]


1Vgl. Möller et. al. in Bieger et. at. - Innovative Geschäftsmodelle - Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und unternehmerische Praxis S. 213

2Vgl. Gourmelon et. al. - Management im öffentlichen Sektor – Organisationen Steuern - Strukturen schaffen – Prozesse gestalten S.1

3Vgl. Gassmann et. al. - Geschäftsmodelle entwickeln S.3

4Vgl. Dorst - Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0 Chancen und Potentiale nutzen und aktiv mitgestalten S.6 ff

5Vgl. Detecon Consulting in Lünendonk - Öffentliche Verwaltung Im Spannungsfeld wachsender Aufgaben, knapper Mittel und Digitalisierung S. 32

6Vgl. Gourmelon et. al. Management im öffentlichen Sektor – Organisationen Steuern - Strukturen schaffen – Prozesse gestalten S.3

7Vgl. Quandt - Neue Geschäftsmodelle dank E-Government https://www.udldigital.de/neue-geschaftsmodelle-dank-e-government/ (abgerufen am: 04.05.2019 19:00 Uhr)

8Vgl. Gourmelon et. al. Management im öffentlichen Sektor – Organisationen Steuern - Strukturen schaffen – Prozesse gestalten S.3

9Vgl. Quandt - Neue Geschäftsmodelle dank E-Government https://www.udldigital.de/neue-geschaftsmodelle-dank-e-government/ (abgerufen am: 04.05.2019 19:00 Uhr)

10Bildungsportal des Landes NRW – Ministerin Yvonne Gebauer https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Ministerin/index.html (abgerufen am: 05.05.2019 12:30 Uhr)

11Bildungsportal des Landes NRW – Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Staatssekretaer/index.html (abgerufen am: 05.05.2019 12:40 Uhr)

12amtliche Schuldaten 2017/2018

13Bildungsportal des Landes NRW – Aufgaben https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Aufgaben/index.html

14Bildungsportal des Landes NRW – Adressen der Bezirksregierungen https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Geschaeftsbereich/Bezirksregierungen/Adressen-Bezirksregierungen/index.html (abgerufen am 05.05.2019 13:00 Uhr)

15Bildungsportal des Lands NRW – Organisation https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Organisation/Orgaplan.pdf (abgerufen am 05.05.2019 13:00 Uhr)

16Bildungsportal des Landes NRW - Staatliche Schulämter - https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Geschaeftsbereich/Staatliche-Schulaemter/index.html (abgerufen am 05.05.2019 13:30 Uhr)

17Osterwalder, Pigneur - Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer S.19

18Vgl. Osterwalder, Pigneur - Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer S.20 ff.

19Quelle: ebda. S.40

20Eigenes Business Modell unter zu Hilfenahme von Strategyzer - www.strategyter.com

21Teach First Deutschland - Wer wir sind https://www.teachfirst.de/ueber-uns/ (abgerufen am 05.05.2019 17:00 Uhr)

22Eigene Tabelle

23Bildungsportal des Landes NRW - Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Geschaeftsbereich/Zentren-Lehrerausbildung/index.html (abgerufen am 05.05.2019 14:00 Uhr)

24Vgl. Bildungsportal des Landes NRW – Häufig gestellte Fragen zur Lehrerausbildung nach dem geänderten Lehrerausbildungsgesetz (LABG v. 12. Mai 2009, zuletzt geändert durch Gesetz v. 14. Juni 2016) https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Lehramtsstudium/FAQStudium/FAQ-Lehramtsstudium_2016/index.html (abgerufen am 30.05.2019 18:00 Uhr)

25Vgl. Bildungsportal des Landes NRW – Berufsbegleitender Vorbereitungsdienst (OBAS) https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Seiteneinstieg/2-OBAS/index.html (abgerufen am 30.05.2019 18:30 Uhr) u. Bildungsportal des Landes NRW – Pädagogische Einführung Sek. I und II https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Seiteneinstieg/5-Berufsbegleitung-SI-SII/index.html (abgerufen am 30.05.2019 18:30 Uhr)

26Vgl. Bildungsportal des Landes NRW - Hochschulen in NRW mit Lehrerausbildung https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Lehramtsstudium/Hochschulen-in-NRW-mit-Lehrerausbildung/index.html (abgerufen am: 30.05.2019 21:00 Uhr)

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Business Model Canvas am Beispiel des Schulministeriums des Landes NRW
Hochschule
Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum  (Wissenschaftsbereich Elektro-/Informationstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen)
Veranstaltung
Business Planning
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V541505
ISBN (eBook)
9783346159427
ISBN (Buch)
9783346159434
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Business Model Canvas, Business Model, Business Design, Business Model Generation, Osterwalder, Pigneur, E-Government
Arbeit zitieren
Benjamin Wagner (Autor), 2019, Business Model Canvas am Beispiel des Schulministeriums des Landes NRW, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541505

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