Die Verbrechen an den Herero und Nama – der ignorierte Völkermord?

Der Dialog zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Namibia seit der Kanzlerschaft Angela Merkels


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Deutsch-Südwestafrika: Die deutsche Kolonialzeit

3. Der Völkermord: Herero und Nama

4. Die postkoloniale Debatte
4.1. Historischer Rückblick der Debatte
4.2. Die Debatte seit der Kanzlerschaft Angela Merkels

5. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Namibia befinden sich seit Jahrzehnten in stockenden Verhandlungen über die gemeinsame koloniale Vergangenheit. Inhalt der Debatte bilden dabei vor allem die von den Stämmen der Herero und Nama geforderten Entschädigungsansprüche an die Bundesrepublik, die sich unter anderem auf den durch das damalige deutsche Kaiserreich von 1904 bis 1908 begangenen Völkermord an den Herero und Nama, stützen.1

In der vorliegenden Arbeit soll der laufende Dialog zwischen den beiden Regierungen aus geschichtspolitischer Perspektive dargelegt und analysiert werden. Der Fokus wird dabei auf die Phase der Verhandlungen seit der Kanzlerschaft Angela Merkels gelegt. Eine zeitliche Begrenzung ist dabei notwendig, um eine Kernphase des langwidrigen Prozesses betrachten zu können.

Die Debatte hat in den letzten Jahren immer mehr an internationaler Aufmerksamkeit erlangt, nicht nur aufgrund neuer Faktoren, wie der Migrationsfrage aus Afrika Richtung Europa. In dieser Arbeit sollen besonders die deutsche Perspektive sowie die politische Handlungsbereitschaft innerhalb des Dialogs betrachtet werden. Hierzu werden die Positionen der Parteien im Bundestag erläutert und besondere Wendepunkte des Diskurses dargestellt. Es soll geklärt werden, ob der Völkermord an den Herero und Nama von deutscher Regierungsseite ignoriert wird und wo andere Konfliktpunkte in der jahrzehntelangen Debatte liegen. Ob das Handeln der deutschen Politik in der Namibiafrage mehr Inhalte der Verdrängung oder Versöhnung hervorbringt, soll an der Frage des Umgangs mit dem Genozid, erläutert werden.

Die postkoloniale Debatte zwischen Deutschland und Namibia erfährt in den letzten Jahren vermehrt Interesse von Seiten der deutschen Hochschulen und deren Forschung. Die Inhalte der Debatte erstrecken sich insbesondere über entwicklungs- und wirtschafts-, als auch bildungspolitische Diskurse. Vor allem in Zeiten der gesellschaftlich und politisch regen Phase von neuem Rechtspopulismus in Deutschland, ist die Bedeutung der landeseigenen Erinnerungskultur, bereits aus Zeiten vor dem Zweiten Weltkrieg, daher von unabdingbarer Relevanz.2

2. Deutsch-Südwestafrika: Die deutsche Kolonialzeit

Das Deutsche Reich trat als Kolonialmacht vergleichsweise spät in die Expansionspolitik der europäischen Mächte ein. Der Grund hierfür war die späte Reichsgründung selbst, im Jahre 1871, die Bedingung für die Übernahme der Rolle als Kolonialmacht war. Unmittelbar danach erfuhr das Deutsche Reich einen Schub in den eigenen Motiven zum Erwerb von Kolonien. Die politischen Akteure3 erhofften sich neue Absatzmärkte für die eigene industrielle Produktion, ein Ventil für die angeblich drohende Überbevölkerung sowie ein deutliches Symbol nach außen für die angestrebte Position als Weltmacht.4

Die Jahre 1884 und 1885 waren für das deutsche Kolonialengagement entscheidend. Bei der Berliner Afrika-Konferenz kam es zu Aushandlungen zwischen 14 europäischen Staaten, dem Osmanischen Reich sowie den USA. Hierbei kam es zwar nicht zu direkten Verträgen über die Aufteilung der afrikanischen Gebiete, jedoch beschlossen die teilnehmenden Staaten, über den gesamten afrikanischen Kontinent zu verfügen und diesen unter sich aufzuteilen. Hierzu waren Vertreter der betroffenen Gebiete weder gehört, noch geladen worden. Unter afrikanischen Historikern wird das Ereignis der Berliner Afrika-Konferenz als eines der entscheidendsten und somit folgenreichsten Ereignisse der afrikanischen Geschichte interpretiert. Von europäischen Historikern wird ihm dagegen oft eher ein symbolischer Charakter für die koloniale Ausbeutung zugeordnet.5

Im Zuge der Berliner Afrika-Konferenz wurden Landesgebiete in West-, Ost- und Südafrika unter den offiziellen Schutz des Deutschen Reiches gestellt. Somit war die Kolonie6 Deutsch-Südwestafrika, das heutige Namibia, geboren. Die Grundlage ergaben hierfür die nicht legal erworbenen Landbesitzungen des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz.7

Noch zu Beginn der Expansionen durch das Deutsche Reich nach Deutsch-Südwestafrika, war die Existenzgrundlage der einheimischen Bevölkerung noch nicht in Frage gestellt. Durch ihren großen Rinderbesitz dominierten insbesondere Gruppen der Herero während des ersten Jahrzehnts der Kolonialisierung die Ökonomie des Landes. Erst die Rinderpest (1897/1898) nahm ihnen ihre wirtschaftliche Vormachtstellung. Durch weitere einschneidende Ereignisse, wie einer Malaria-Epidemie und Dürreperioden, erodierten die Existenzgrundlagen der kolonialisierten Bevölkerung weiter. Dies war der Wendepunkt, bei dem die deutsche Kolonialmacht Zugriff auf Arbeitskräfte aus den entsprechenden Völkergruppen sowie auf deren Landesbesitz erhielt. Hierbei kam es zu betrügerischen Handelsgeschäften, wobei die Zuteilung der Ländereien zugunsten des Deutschen Reiches und ihrer Siedler ausging.8

Durch verschiedene Auseinandersetzungen und gewalttätige Übergriffe spitzte sich die Lage immer weiter zu. Ab Ende des Jahres 1903 entwickelte sich dabei nach und nach ein Kriegsgeschehen mit militärischer Energie. Im Jahr 1904 wurde der Krieg von beiden Seiten klar kommuniziert. Der Oberhäuptling der Herero, Samuel Maharero, und der deutsche Gouverneur Theodor Leutwein standen zunächst in Briefkontakt. In einem Schreiben von 1904, stellte der Herero-Häuptling klar, dass der Krieg, zwischen ihnen als Einheimischen und der Kolonialmacht, bereits begonnen hatte. Bei Kriegsbeginn am 12. Januar 1904 führte Samuel Mahaero die Anführer verschiedener Herero Gemeinschaften zielsicher in einen bewaffneten Widerstand. Es kam zu Überfällen auf überraschte und unvorbereitete deutsche Farmer. Die deutschen Siedler und Verwaltungsverantwortlichen waren sich zu dieser Zeit bereits sicher, die eigene Herrschaft stabilisiert zu haben. Dadurch kamen die Überfälle und militärischen Widerstände der Herero teilweise sehr überraschend und forderten erste Todesopfer. Insbesondere der Gouverneur Theodor Leutwein vertraute hierbei zu sehr auf seine eigene Politik, einzelne Großleute und Häuptlinge gegen ihre internen Widerständler zu unterstützen und so gegenseitig auszuspielen. Er wollte dadurch die Abhängigkeit dieser Gruppenanführer von seiner eigenen Person stärken. Jedoch war die Abwendung es Häuptlings Maharero ein deutliches Signal mit hoher mobilisierender Kraft innerhalb des Widerstands gegen die deutsche Kolonialmacht.9

Innerhalb kürzester Zeit wurde das Zentrum des Landes durch die Herero besetzt und deutsche Siedlungen und Farmen geplündert, mit Ausnahme der Militärstationen der Deutschen. Während dieser Plünderungen starben insgesamt 123 deutsche Männer, wobei Frauen und Kinder auf Anweisung Mahareros verschont wurden. Bis heute sind die Ereignisse, die unmittelbar auf diese Angriffe folgten, nicht final geklärt. Den Hereros gelang es nicht, einen schnellen Sieg durchzusetzen, was den Deutschen Zeit hervorbrachte, um Verstärkung aus dem Deutschen Reich nach Deutsch-Südwestafrika heranzuführen. Unmittelbar nach dem Eintreffen der ersten verstärkenden Truppen auf deutscher Seite, kam es zu Vergeltungsaktionen gegen die Herero und es kam zum finalen Krieg, wodurch der Weg zum anbahnenden Völkermord gelegt war.10

Den Höhepunkt des Krieges bildet die Schlacht am Waterberg, in der die deutschen Truppen zunächst noch scheiterten. Jedoch wendeten die Deutschen ihre Praxis erneut um und trieben die Herero in die Omaheke-Halbwüste, östlich des Waterbergs. Die Wüste wurde daraufhin abgeriegelt, Wasserstellen durch deutsche Truppen besetzt und ein Schießbefehl für fliehende Hereros ausgesprochen. Dies war das Todesurteil hin zu einem qualvollen Tod in der Wüste für zehntausende Hereros.11

3. Der Völkermord: Herero und Nama

Die im vorherigen Kapitel genannte Schlacht am Waterberg sowie die darauffolgende Festhaltung der Herero in der Wüste, war der Beginn des Völkermordes im Deutsch-Namibischen Krieg durch die Kolonialmacht. Die Abriegelung der Omaheke-Halbwüste durch die deutschen Truppen hatte den Tod zehntausender Hereos zur Folge. Bis dahin hatten die im Süden des Landes lebenden Nama noch ihre militärische Unterstützung für die deutschen Truppen befolgt. Nach den Folgen der Schlacht am Waterberg hatten Nama-Krieger, die innerhalb der deutschen Schutztruppe gedient hatten, gesehen wie brutal die Deutschen in ihrem kriegerischen Vorgehen gegen die Hereros vorgingen. Daraufhin stieg auch in den Gemeinschaften der Nama der Widerstandswille, aus dem sich ein vierjähriger Guerillakrieg bildete. Auf den Tod zehntausender Herero durch Verhungern und Verdursten in der Wüste folgte die Gefangenschaft ganzer Stämme, nun auch der Nama, in deutschen Konzentrationslagern. Zusätzlich wurden die Wasserbrunnen und Nahrungsmittel der Nama mit Gift versetzt, durch das Unzählige ihren Tod fanden. Die deutschen Truppen sorgten jedoch nicht nur für die Vernichtung ihrer Gegner, sondern beraubten die Völker zielstrebig um jegliche Voraussetzungen, sich ihr vorheriges Leben zu reorganisieren. Ländereien wurden entzogen, Gefangene gequält und durch Arbeit in den Lagern vernichtet. All diese Tatbestände werden von verschiedenen Wissenschaftlern, wie dem Soziologen Reinhart Kößler, denen des Völkermordes, wie sie in der UN-Konvention von 1948 niedergelegt wurden, zugeschrieben.12

Die Quellenlage zu den Opferzahlen der Herero und Nama ist sehr schwierig und als vakant zu beurteilen. Die Zahlen in der Literatur liegen meist bei rund 80.000 Opfern auf Seiten der Herero und 30.000 auf der Seite der Nama. Diese Zahlen sind in der einschlägigen Literatur meist die gängigen, es muss jedoch betont werden, dass es keine absolute Sicherheit über diese Opfersummen gibt.13

4. Die postkoloniale Debatte

Die vorliegende Arbeit wird sich im Schwerpunkt der Analyse mit der postkolonialen Restitutionsdebatte zwischen der Republik Namibia und der Bundesrepublik Deutschland, während der Kanzlerschaft Angela Merkels (seit 2005) beschäftigen. Es sollen Regierungs- und Parteienstandpunkte erläutert und analysiert werden. Um in diese Analyse einzusteigen, sollen in einem kurzen historischen Rückblick die wichtigsten Ereignisse in der Debatte vor der Kanzlerschaft Angela Merkels angerissen werden, da diese grundlegend sind, um den anschließenden Diskurs greifen zu können. Anschließend werden insbesondere Inhalte der Debatte ab 2005 intensiver betrachtet, die zu mehr Dynamik und zu Folgen des Gesamtprozesses, geführt haben.

4.1. Historischer Rückblick der Debatte

Durch den Fakt, dass der Völkermord im heutigen Namibia nicht der einzige Völkermord durch die Deutschen im 20. Jahrhundert bleiben sollte, verging einige Zeit, bis sich wieder aktiv mit der Aufarbeitung der eigenen Kolonialgeschichte befasst wurde. Die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg und der Holocaust beanspruchten sowohl bei der Regierung, der Zivilbevölkerung, als auch der Forschung viel Zuwendung in der entsprechenden Aufarbeitung. Die „besondere Verantwortung“14 für die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, wurde erstmalig im Jahr 1989 im Zuge des Unabhängigkeitsprozesses der Republik Namibia genannt. Die mit der Drucksache 11/4205 vom 15. März 1989 hervorgegangenen Beschlussempfehlung, fungiert seitdem als eine Art erstes Verfassungsdokuments der deutschen Namibiapolitik. Die Thematisierung des Genozids wurde hier noch mit beidseitigem Einverständnis aus den bilateralen Beziehungen beider Staaten herausgehalten. Nachfahren der Opfergruppen, insbesondere der Herero, begannen trotzdem früh damit, Restitutionsansprüche für den im deutschen Namen verübten Völkermord, an die Bundesrepublik Deutschland als rechtliche Nachfolge des Deutschen Reiches, zu richten.15

Seit der Unabhängigkeit Namibias vom 21. März 1990, kam es zu verschiedenen öffentlichen Staatsbesuchen zwischen der Republik Namibia und der Bundesrepublik Deutschland. Der deutsch-namibische Afrikanist Henning Melber bewertet die ersten Besuche der deutschen Vertreter in Namibia schon damals als zu defensiv. Laut Melber sei es von Seiten der Deutschen immer wieder zum „Tritt in den Fettnapf“16 gekommen. Als ein Beispiel führt er dabei den Besuch des ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl an, der sich weigerte, bei seinem Staatsbesuch im Jahr 1995, überhaupt mit Vertretern der Herero zu sprechen. Roman Herzog, der damalige Bundespräsident gestaltete seinen Besuch, so Melber, drei Jahre später schon diskursfreudiger, jedoch immer noch zurückhaltend.17

[...]


1 Vgl. Zimmerer, Jürgen: Krieg, KZ und Völkermord in Südwestafrika, in: Zimmerer, Jürgen; Zeller, Joachim (Hg.): Völkermord in Deutsch-Südwestafrika. Der Kolonialkrieg (1904-1908) in Namibia und seine Folgen, Berlin 2003, S. 45ff.

2 Vgl. Schneider, Anna-Sophie: Völkermord in Namibia. „Deutschland hat verschlafen“, SPIEGEL ONLINE, 18. Juni 2018, https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/voelkermord-in-namibia-deutschland-hat-verschlafen-a-1212490.html [zuletzt abgerufen am: 19. August 2019].

3 Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Hausarbeit die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

4 Vgl. Zimmerer, Jürgen: Kolonialismus und kollektive Identität: Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte, in: Zimmer, Jürgen (Hg.): Kein Platz an der Sonne. Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte, Bonn 2013, S. 26.

5 Vgl. Deutsches Historisches Museum (Hg.): Deutscher Kolonialismus. Fragmente seiner Geschichte und Gegenwart, Berlin 2016, S. 19ff.

6 Eine Aufzählung aller ehemaligen deutschen Kolonien kann nachgeschlagen werden bei: Zimmerer, Jürgen: Kolonialismus und kollektive Identität, a.a.O. (Fn.4), S. 27.

7 Vgl. Melber, Henning: Südwest, in: Zimmerer, Jürgen (Hg.): Kein Platz an der Sonne. Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte, Bonn 2013, S. 71.

8 Vgl. Kößler, Reinhart; Melber, Henning: Völkermord – und was dann?, Frankfurt am Main 2017, S. 15.

9 Vgl. Kößler, Reinhart; Melber, Henning: Völkermord – und was dann?, a.a.O. (Fn. 8), S. 15f.; Zimmerer, Jürgen: Widerstand und Genozid: Der Krieg des Deutschen Reiches gegen die Herero (1904-1908), in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 24 (30. Juni 2014), S. 32.

10 Vgl. Zimmerer, Jürgen: Widerstand und Genozid, a.a.O. (Fn. 9), S. 35.

11 Vgl. ebd., S. 36.

12 Vgl. Kößler, Reinhart: Zweierlei Amnesie und die komplexe postkoloniale Lage Namibias, in: Die Friedens-Warte, Jg. 86 (2011) 1/2, S. 78; Zimmerer, Jürgen: Widerstand und Genozid, a.a.O. (Fn. 9), S. 35-38.

13 Vgl. Bürger, Christiane: Deutsche Koloniegeschichte(n): der Genozid in Namibia und die Geschichtsschreibung in der DDR und BRD, Bielefeld 2017, S. 261.

14 Vgl. Deutscher Bundestag: Drucksache 11/4205 (15. März 1989), 11. Wahlperiode, S. 2, http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/11/042/1104205.pdf [zuletzt abgerufen am: 14. August 2019].

15 Vgl. Deutscher Bundestag: Drucksache 11/4205, (Fn. 14), S. 2.; Roos, Ulrich: Im „Südwesten“ nichts Neues?: Eine Analyse der deutschen Namibiapolitik als Beitrag zur Rekonstruktion der außenpolitischen Identität des deutschen Nationalstaats, in: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, Jg. 4 (2015) 2, S. 193f.

16 Vgl. Melber, Henning: a.a.O. (Fn. 7), S. 72.

17 Vgl. ebd., S. 72f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Verbrechen an den Herero und Nama – der ignorierte Völkermord?
Untertitel
Der Dialog zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Namibia seit der Kanzlerschaft Angela Merkels
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V542562
ISBN (eBook)
9783346166852
ISBN (Buch)
9783346166869
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Namibia, Völkermord, Herero, Deutschland, Merkel, Debatte, Nama, Waterberg, Afrika, Internationale Politik, Politik, Genozid, Kolonialisierung, Kolonialherrschaft, Folgen, Geschichte
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die Verbrechen an den Herero und Nama – der ignorierte Völkermord?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/542562

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