Didaktisch-methodische Vermittlung von Beinschwungbewegungen am Beispiel


Hausarbeit, 2004
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Problemstellung

2. Charakteristika der Strukturgruppe der Beinschwungbewegungen

3. Spezifische Anforderungen und Merkmale der Drehhocke

4. Allgemeine und spezielle Voraussetzungen der Drehhocke

5. Möglichkeit einer methodischen Reihe
5.1. Hilfestellung
5.2. Vorbereitende Übungen
5.3. Methodische Reihung
5.4. Möglichkeiten der Übungssteigerung/ -veränderung
5.5. Typische Fehler und deren Korrektur

6. Didaktisch-methodische Durchdringung des Stundenentwurfs
6.1. Vorbemerkungen
6.2. Einleitender Teil
6.3. Hauptteil
6.4. Auswertung der Stunde
6.5. Protokoll der Lehrprobe

LITERATURVERZEICHNIS

1. Problemstellung

„Das Gerätturnen ist eine technisch-kompositorische Mehrkampfsportart, die vom Turner die Beherrschung neuartiger, schwieriger und koordinativ komplizierter Bewegungen verlangt, die unter weitgehend gleichbleibenden Bedingungen auszuführen sind.“ (Buchmann & Härtig, 1988, S. 7). Die Bandbreite dieser Bewegungen ist aufgrund der Verschiedenartigkeit der Wettkampfgeräte enorm. Die einzelnen Elemente basieren dabei auf den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Fertigkeiten. Zu den häufig ausgeführten Tätigkeiten im Gerätturnen sind u.a. das Stützen, das Schwingen, das Hängen, das Springen, das Fliegen, das Rollen, das Landen, das Überschlagen und das Drehen zu zählen. Um sich in diesem Artenreichtum turnerischer Elemente überhaupt zurechtzufinden, hat es sich als günstig erwiesen, die einzelnen Techniken unterschiedlichen Strukturgruppen zuzuordnen. Dabei bilden jedoch nicht die Geräte an denen die jeweiligen Elemente geturnt werden, sondern die biomechanischen Besonderheiten der Techniken die Grundlage für die Zuordnung eines Elements zu einer Strukturgruppe. Eine dieser Strukturgruppen, die der Beinschwungbewegungen, bildet im Folgenden den Ausgangspunkt dieser Arbeit.

Hierbei soll es zunächst darum gehen, die allgemeinen Merkmale und Spezifika dieser Gruppe vorzustellen. Alsdann wird sich einer speziellen Technik aus dieser Gruppe, der Drehhocke[1], zugewandt. Analog zu den allgemeinen Merkmalen der Beinschwünge, wird hier über die spezifischen Kennzeichen und Voraussetzungen der Drehhocke zu sprechen sein. In diesem Zusammenhang wird explizit auf die Phasenstruktur der Bewegung verwiesen. In einem nächsten Abschnitt wird dann eine Möglichkeit des methodischen Vorgehens bei der Vermittlung der Technik der Drehhocke präsentiert. Hierbei wird zugleich auf die Merkmale der speziellen vorbereitenden Übungen, auf die Möglichkeiten des Helfens und Sicherns, auf die typischen Fehler im Bewegungsablauf und auf einige Varianten der Übungssteigerung einzugehen sein. In einem letzten Abschnitt wird dann die im Rahmen der Lehrveranstaltung gehaltene Stunde zur „Vermittlung der Drehhocke“ vorgestellt. Hierbei wird der Focus der Betrachtungen neben der didaktisch-methodischen Vorgehensweise auf dem Vergleich der gesetzten und der erreichten Lernziele liegen.

2. Charakteristika der Strukturgruppe der Beinschwungbewegungen

Die Drehhocke in den Außenquerstand rechts (links) seitlings ist der Strukturgruppe der Beinschwungbewegungen zuzuordnen (vgl. Buchmann, 1983, S. 128). Wie für jede andere Strukturgruppe sind auch für die Beinschwungbewegungen ganz bestimmte Bewegungseigenschaften charakteristisch:

Bei den Beinschwungbewegungen handelt es sich um die wohl variantenreichste Gruppe von Techniken im Gerätturnen. Sie können zudem mit Sprung- oder Stemmbewegungen gekoppelt werden. Letztlich ist es auch möglich, sie als Auf- bzw. Abgänge oder als Mittelteile von Verbindungen zu verwenden. Aufgrund dieser Bewegungsvielfalt müssen sich die folgenden Erläuterungen bezüglich der Merkmale von Beinschwungbewegungen auf ein Mindestmaß beschränken. Unbedingt verwiesen werden muss darauf, dass unter Beinschwungtechniken lediglich solche Techniken zu verstehen sind, die im Stütz oder im Hang als auch aus gemischten Verhaltensweisen am oder zum Gerät geturnt werden und mit denen ein schwungvoller Wechsel der Verhaltensweise am oder zum Gerät erreicht wird[2]. Beinschwungbewegungen können dabei sowohl ein- oder beidbeinig, mit gebeugten (Hocken) oder gestreckten Beinen (Spreizen, Flanken, Kehren, Wenden, Grätschen, Bücken) ausgeführt werden. Zu beachten ist, dass gleichartige Beinbewegungen, die nicht das angegebene Ziel verfolgen (beispielsweise das Hocken oder Bücken der Beine während einer Überschlagsbewegung oder das Grätschen bei einer Rollbewegung) nicht den Beinschwungbewegungen zugerechnet werden dürfen. Solche Elemente gelten lediglich als formative, keinesfalls aber als strukturbeeinflussende bzw. strukturbestimmende Merkmale (vgl. Buchmann, 1983, S. 98). Je nach der spezifischen Technik der Beinbewegung kommt es entweder zum (kurzzeitigen) Lösen beider Hände von den Stützstellen (z.B. beim Grätschen), oder der Griff bleibt erhalten (z.B. beim Vorhocken bzw. Vorbücken). Eine dritte Variante besteht darin, dass nur eine Hand gelöst wird (Flanken, Kehren Wenden, Kreisen und Spreizen) (vgl. Timmermann, 2001, S. 93-94).

Gemäß der Phasenstruktur von Beinschwungbewegungen lassen sich folgende, allgemeingültige Aussagen treffen: Der zumeist mehrgliedrigen einleitenden Bewegungsphase fällt die Aufgabe anheim, durch Schwingen oder Springen die erforderliche Energie für die Hauptphase bereitzustellen. Zu diesem Zweck wird die Gesamtmasse des Körpers in eine für den Beginn der Hauptbewegung geeignete Position gebracht. Von enormer Bedeutung für diese Phase ist eine optimal große vertikale Ausprägung der Bewegungsweite. Hierdurch wird die quantitative Voraussetzung für die Ausprägung der Hauptphase unmittelbar vorbereitet. Das obligatorische Kennzeichen der sich an die einleitende Phase anschließenden Hauptphase ist die der jeweiligen Technik entsprechende Beinbewegung. Der räumlich-zeitliche Verlauf der Beinbewegung und die notwenige Verlagerung des Körperstammes in Bezug auf das Gerät korrelieren dabei miteinander. Von existentieller Bedeutung ist es, die Beine nahezu rechtwinklig zur Kraftwirkung der Arme zu verlagern. Der hierdurch übertragene Impuls von den Beinen auf den Körperstamm begünstigt infolgedessen den erforderlichen Krafteinsatz eines oder beider Arme für die Verlagerung des Schultergürtels (vgl. Borrmann, 1978, S. 100-101). Die Funktion der Endphase ergibt sich aus dem Faktum, dass die Hauptphase zu einem Zeitpunkt beendet wird, zu dem sich der Körper noch in Bewegung befindet. Endet die Beinschwungbewegung am Gerät oder mündet sie in eine Kombination ein, so dient die Endphase im Wesentlichen der Gleichgewichtsregulation. Erfolgt demgegenüber eine Landung, so muss der Körper abgebremst werden. Der Endphase kommt in diesem Fall eine primär amortisierende Funktion zu (vgl. Timmermann, 2001, S. 95).

3. Spezifische Anforderungen und Merkmale der Drehhocke

Abbildung I: Drehhocke

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

aus: Buchmann, 1983, S. 128.

Im Anschluss an die soeben besprochenen allgemeinen Merkmale der Beinschwungbewegungen, soll an dieser Stelle auf die typischen Kennzeichen der Drehhocke eingegangen werden. Dabei werden sowohl technische als auch biomechanische Aspekte Berücksichtigung finden. Aufgrund der bis hierher angewandten Verfahrensweise, werden auch die spezifischen Kennzeichen der Drehhocke anhand der Phasenstruktur der Bewegung verdeutlicht werden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird dabei von der Drehhocke in den Außenquerstand rechts seitlings ausgegangen.

Da die Drehhocke am Parallelbarren geturnt wird, ist der Querstütz die Ausgangstellung für dieses Element. Während der einleitenden Phase ist es das Ziel, mit Hilfe des Vor- und Rückschwingens den Körper in eine geeignete Position für den Beginn der Hauptphase zu bringen. Die einleitende Phase lässt sich in zwei Abschnitte gliedern. Der Erste umfasst all jene Aktionen vor dem Abschwung, die den Körper in die höchste Körperschwerpunkt-Position bringen. Dem Zweiten wird dann jene Phase zugerechnet, in welcher der Körper aus der höchsten Körperschwerpunkt-Position mit leicht gebeugter Hüfte abwärts schwingt. Die einleitende Phase endet in dem Augenblick, in dem die Hüftrückseite die Hände erreicht (vgl. Knirsch, 2003, S.64).

Konsequenterweise schließt an dieser Stelle unmittelbar die Hauptphase an, in der die eigentliche Bewegungsaufgabe realisiert wird. Die Hauptphase beginnt mit dem Beinrückschwung in die Aktivüberstreckung. Unerlässlich ist hier (ebenso wie beim Vorschwung) das aktive Öffnen des Arm-Rumpf-Winkels, was eine Rotation um die Schulterachse nach sich zieht. Ebenfalls während des Rückschwunges müssen die Schultern im Sinne einer kompensatorischen Bewegung nach vorn verlagert werden, was wiederum eine Rotation um die Stützstelle der Hände mit sich bringt (vgl. Gerling, 1999, S. 152). Weiterhin ist darauf zu achten, dass die Bewegung mit dem Erreichen der Horizontalen muskulär gebremst werden muss. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Schultern deutlich vor den Stützstellen der Hände. Es folgt nun das Beugen der Hüfte, das der Stützentlastung dient, den Rumpf weiter aufwärts bewegt und somit den Hockvorgang einleitet, der zur formativen Realisierung der Bewegung entscheidend ist. Durch die Gewichtsverlagerung nach vorn rechts und den Abdruck der linken Hand vom Barrenholm, wird die Längsachsendrehung um den Stützarm eingeleitet. Diese Drehung erfolgt über den Stützholm hinweg. In dieser Phase der Bewegung ist zu beachten, dass auch der Kopf – gemäß seiner Steuerfunktion – frühzeitig nach rechts gedreht werden muss. Er sollte sich beim Handabdruck etwa über der rechten Schulter befinden, um die Drehbewegung auf diese Weise zu unterstützen. Gleichzeitig mit der Gewichtsverlagerung werden die Beine schnellkräftig angehockt. Durch die Hockbewegung wird ein Impuls erzielt, der zu einer Beschleunigung des KSP am Ende des Beinrückschwunges führt und somit die Drehung erst ermöglicht. Die durch diese Aktionen erreichte Position wird solange beibehalten, bis sich der KSP außerhalb des rechten Holmes befindet (Timmermann, 2001, S. 70; Rieling, 1979, S. 237).

Hinsichtlich der zeitlich-räumlichen Gestaltung der Hauptphase herrschen in der einschlägigen Literatur derweil mitunter konträre Meinungen vor. Insbesondere wenn es darum geht, den richtigen Zeitpunkt für den Beginn der Gewichtsverlagerung auf den Dreharm festzulegen, laufen die Auffassungen der Sportwissenschaftler weit auseinander. Im Gegensatz zu Timmermann, der die Verlagerung des Körpergewichts auf den Dreharm erst mit dem Erreichen der Horizontalen während des Beinrückschwungs einsetzen lässt, vertritt Knirsch eine divergierende Auffassung (vgl. Timmermann, 2001, S.70). Bei ihm wird die Schwerpunktverlagerung schon mit dem Beginn der Hauptphase, also dem Beinrückschwung eingeleitet (vgl. Knirsch, 2003, S.65). Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass sich der KSP des Turnenden bereits gegen Ende des Beinrückschwunges nahe des drehseitigen Arms befindet. Der Vorteil liegt dann zweifelsohne darin, dass der Turner zu Beginn der eigentlichen Drehhocke auf die Gewichtsverlagerung verzichten kann und somit mehr Zeit für die Drehung des Kopfes, den Abdruck von der linken Hand und die Hockbewegung hat. Fraglich ist indes, ob der Turner, insbesondere in der Anfängerausbildung, überhaupt in der Lage ist, sein Gewicht schon während des Beinrückschwungs auf einen Arm zu verlagern. Dies ist aufgrund der konditionellen und koordinativen Leistungsvoraussetzungen von Schülern, Studenten sicher fragwürdig.

Nachdem die Längsachsendrehung vollzogen wurde, schließt sich unmittelbar die Endphase der Bewegung an. Da die Drehhocke im Stand endet, besteht die Aufgabe darin, den sich am Ende der Hauptphase noch bewegenden Körper abzubremsen. Um eine adäquate Landung überhaupt erst zu ermöglichen, müssen Hüft- und Beinwinkel wieder geöffnet werden. Während der Landungsphase löst sich zudem der rechte Arm kurzzeitig vom Holm und ergreift diesen nach kurzer stützloser Phase wieder. Die Bewegung endet im ruhigen Außenquerstand rechts seitlings (vgl. Knirsch, 2003, S.65).

4. Allgemeine und spezielle Voraussetzungen der Drehhocke

Was die konditionellen Lernvoraussetzungen bei der Drehhocke anbetrifft, lässt sich sagen, dass diese weitestgehend mit den Lernvoraussetzungen übereinstimmen, die auch für das Schwingen im Querstütz unabdingbar sind. Hierzu zählt in erster Linie eine ausgeprägte Haltekraft der gestreckten Arme (dreiköpfiger Armstrecker) sowie eine entsprechend geschulte Haltekraft der Muskelschlinge des Rautenmuskels und des vorderen Sägemuskels zur Herstellung des entsprechenden Arm-Rumpf-Winkels. Neben der Muskulatur die für das aufrecht Erhalten des Arm-Rumpf-Winkels zu sorgen hat, müssen natürlich auch jene Muskelgruppen hinreichend ausgebildet sein, die für das aktive Öffnen und Schließen dieses Winkels verantwortlich sind (breiter Rückenmuskel, großer Rundmuskel und großer Brustmuskel). Für die Hockbewegung während der Drehhocke ist es zudem notwendig, dass sowohl die Muskulatur des Hüftstreckers (großer Gesäßmuskel) als auch die des Hüftbeugers (gerade Bauchmuskulatur, Lenden- Darmbeinmuskulatur, vierköpfiger Schenkelstrecker) über die notwendigen Schnellkraftfähigkeiten verfügen. Letztlich kann bzw. muss auch eine entsprechende Ganzkörperspannung zu den konditionellen Leistungsvoraussetzungen gezählt werden (vgl. Gerling, 1999, S.153).

Ähnlich wie die konditionellen, so sind auch die koordinativen Leistungsvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bewältigung der Drehhocke von komplexer Natur. Dabei spielen vorwiegend die Gleichgewichts- und die Differenzierungsfähigkeit eine entscheidende Rolle. Das liegt primär daran, dass mitunter schwierige Gleichgewichtsbedingungen während des Vollzugs der Drehhocke vorherrschen. So liegt z.B. während des Schwingens im Stütz und explizit während der Drehung um die Längsachse ein labiles Gleichgewicht vor, da der KSP über dem Stützpunkt der Hände bzw. der Hand gelagert ist. Die labile Gleichgewichtssituation wird im Weiteren durch das Lösen und das Wiedererfassen des Griffes kompliziert. Neben den diffizilen Gleichgewichtsbedingungen stellen auch die unterschiedlich starke Federung der Barrenholme sowie die Längsachsendrehung um einen Arm hohe Anforderungen an die Differenzierungsfähigkeit Dies heißt derweil keineswegs, dass bei der Drehhocke keine anderen koordinativen Fähigkeiten von Belang sind. Zweifelsohne spielt auch die Orientierungs-, die Kopplungs- und die Reaktionsfähigkeit eine nicht unerheblich Rolle bei der Lösung der Bewegungsaufgabe[3] (vgl. Buchmann & Härtig, 1988, S.83-84).

Um einen möglichst effektiven Lernprozess zu ermöglichen, ist es unerlässlich, dass der Schüler vor dem Erwerb der Zieltechnik, bereits über bestimmte technische Voraussetzungen verfügt. Hierzu zählt zunächst einmal der Liegestütz vor- und rücklings am Boden. Aus dem Liegestütz vorlings sollte der Turnende ferner in der Lage sein, seine Beine schnell und hoch anzuhocken. Am Kasten sollte er die Technik der Hockwende beherrschen. Günstig erweist es sich, wenn diese hier mit zusätzlichen Drehungen um die Körperlängsachse beherrscht wird. Am Parallelbarren sollte der Vierfüßlergang vor- und rücklings ausgeführt werden können. Von fundamentaler Bedeutung ist es ferner, dass hier das Schwingen im Querstütz mit hohem Vor- und Rückschwung sowie das Anhocken der Beine ausgeführt werden kann (vgl. Gerling, 1999, S. 153; Rieling, 1979, S. 237).

[...]


[1] In der einschlägigen Literatur ist anstelle der Bezeichnung Drehhocke auch der Terminus Kreishockwende aufzufinden. Dieser wird analog verwendet (vgl. u.a. Weller, 1981, S.210).

[2] Ausgangstellungen können neben Hang und Stütz auch Stand, Liegestütz, Außenquersitz, Hangstand oder Liegehang etc. sein. Mögliche Endstellungen sind neben Hang und Stütz Liegestütz, Stand, Außenquersitz, Hangstand, Liegehang und Winkelsitz (vgl. Buchmann, 1983, S. 98).

[3] So ist die Kopplungsfähigkeit speziell für die Aneinanderreihung der Teilbewegungen in den Bewegungsphasen der Drehhocke entscheidend. Die Reaktionsfähigkeit ist v.a. beim Lösen und anschließendem Wiedererfassen des Holms von Belang.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Didaktisch-methodische Vermittlung von Beinschwungbewegungen am Beispiel
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Sportwissenschaft)
Veranstaltung
Gerätturnen - Vertiefung
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
23
Katalognummer
V54310
ISBN (eBook)
9783638495486
ISBN (Buch)
9783638792080
Dateigröße
901 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit wird eine Möglichkeit für die didaktisch-methodische Vermittlung der Technik der Drehhocke am Parallelbarren besprochen. Diesbezüglich wird zudem auf mögliche Vorübungen, Varianten der Übungssteigerung sowie typische Fehlerquellen un deren Korrektur eingegangen. Eingangs werden die grundlegenden Charakteristika der Beinschwungbewegungen sowie die speziellen Merkmale und Voraussetzungen der Drehhocke analysiert. Abschließend folgt die Durchdringung der gehaltenen Lehrprobe.
Schlagworte
Didaktisch-methodische, Vermittlung, Beinschwungbewegungen, Beispiel, Gerätturnen, Vertiefung
Arbeit zitieren
Sebastian Knobbe (Autor), 2004, Didaktisch-methodische Vermittlung von Beinschwungbewegungen am Beispiel , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54310

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Didaktisch-methodische Vermittlung von Beinschwungbewegungen am Beispiel


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden