Auferstehungsvorstellungen im Judentum und Christentum


Hausarbeit, 2018

16 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Auferstehung im Judentum
2.1 Pharisäer
2.2 Sadduzäer

3. Auferstehung im Christentum
3.1 Markus
3.2 Matthäus
3.3 Lukas

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Judentum und das Christentum gehören neben dem Islam zu den drei Weltreligionen. Diese haben die Vorstellung gemeinsam, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, den Tod zu überwinden. Der Glaube an die Auferstehung, der als erstes im Judentum zu finden ist, wird ungefähr auch ab dem ersten Jahrhundert nach Christus vom Christentum thematisiert.

„Ist aber Christus nicht auferweckt1 worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos“2 (1 Kor 15,14), so schreibt Paulus an die Korinther. Dies dient zum einen als Beweis, dass die Auferstehung eine fundamentale Bedeutung im Christentum hat und zum anderen wird die Zentralität des Osterglaubens für die Kirche deutlich. Auch diese Formulierung hebt die große Bedeutung des Auferstehungsglaubens hervor:

„Das Samenkorn der ersten Auferweckungsbekenntnisse ist aufgegangen, hat bildlich gesprochen verschiedene Knospen angesetzt, sie zur Blüte gebracht und hat für das Leben der Christen bedeutsame Früchte getragen.“3 Das Samenkorn, hier als Metapher für das Judentum verwendet, spielt also eine zentrale Rolle, denn ohne dieses Samenkorn wäre es gar nicht erst zu den Blüten beziehungsweise Früchten des Christentums gekommen.

An dieser Stelle kommt die Frage auf, wie die Vorstellung der Auferweckung im Judentum und Christentum damals ausgesehen hat und welche Gemeinsamkeiten es gab.

Um einen Überblick über die Thematik der Auferstehungsvorstellungen zu erhalten, wird zunächst auf das Judentum eingegangen, indem auf die beiden Gruppen der Pharisäer und Sadduzäer Bezug genommen wird, um verschiedene Ansichten zur Auferstehung im Judentum zu verdeutlichen. Anschließend wird auf das Christentum übergegangen und an dieser Stelle werden, um die Bedeutung des leeren Grabes für die Auferstehungsvorstellungen aufzuzeigen, zunächst die Ostererzählungen der drei Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas, die in narrativer Art den Auferstehungsglauben hervorbringen, kurz inhaltlich beschrieben, um sie anschließend abzugleichen und jeweils genauer auf analytische Weise zu untersuchen. In einem Fazit werden schließlich die erarbeiteten Ergebnisse zusammengetragen.

2. Auferstehung im Judentum

Die Juden setzen sich seit Ewigkeiten mit der Frage auseinander, was nach dem Tod eines Menschen übrig bleibt. Denn sie gehen, unter der Voraussetzung der Allgerechtigkeit und Allbarmherzigkeit Gottes, davon aus, dass der Tod nicht das Ende sein kann.4

Der Glaube an das Ostergeschehen wurde im Volke Israels groß – genau wie Jesus selbst. Von hier aus breitete sich die Nachricht über die ganze Welt aus.

Allerdings ist die Vorstellung der Auferstehung im frühen Judentum für die Mehrheit ein Fremdkörper, sie ist erst mit der Zeit langsam gewachsen. In den Anfängen des Judentums gab es nur wenige Ausnahmen, die von einer Art Auferstehung sprachen. So zum Beispiel in Genesis 5, 24: „Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr da; denn Gott hatte ihn aufgenommen.“5 Mit der Aufnahme durch Gott ist eine Auffahrt aus dem Leben zu ihm zu verstehen, allerdings ist dies keine richtige Auferstehungsgeschichte, denn Henoch war nicht tot, als er zu Gott aufgefahren ist. Der Tod gilt also damals als das Ende des Lebens6, was der oben genannten Aussage von Lapide widerspricht. Somit müsste die Aussage von Lapide eingeschränkt werden, denn sie gilt nicht für das frühe Judentum. Vinzent ist der Ansicht, der Auferstehungslaube sei erst nach dem babylonischen Exil aufgekommen.7 Das Judentum gelangte aber erst zum richtigen Glauben daran, „als die von dem Unterdücker Antiochus IV. ­Epiphanes […] Getöteten als Zeugen für den Glauben an einen Gott betrachtet wurden, der die Menschen […] für das Ausharren in diesem Glauben belohnen würde.“8 Erst mit der Orthodoxie der Pharisäer fand die Auferstehung durch die Verbreitung mehr Akzeptanz, worauf im nächsten Kapitel genauer Bezug genommen wird.9

In dem Buch Daniel wird die Auferstehung als Neuschöpfung interpretiert:

Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu10 (Dan, 12, 1-2).

Die Verstorbenen werden vor dem Gericht neu geschaffen. An dieser Stelle ist also eine „doppelte Auferstehung“11 zu erkennen. Denn die Sünder kehren wieder in ihren Zustand zurück, der dem vor ihrer Auferstehung entspricht, wobei die Gerechten mit dem Geschenk eines neuen Lebens auf die Erde zurückkehren dürfen.

Wolter betont, dass es im Judentum eine Parallele von zwei verschiedenen Vorstellungen der Auferstehung gibt. Die erste Vorstellung geht davon aus, dass es eine Auferstehung aller Toten am Ende der Zeit gibt, wobei jeder ein neues Leben auf der Welt erhält. Nach der Auferstehung aller folgt ein Gerichtsverfahren, sollten jedoch nur die Gerechten auferweckt werden, gibt es kein Gericht.12 Des Weiteren „gibt es die Vorstellung einer Auferstehung von herausgehobenen Individuen, die mit einer Erhöhung in Gottes himmlische Welt einher geht.“13 Dieses Vergnügen haben vor allem die Gerechten oder Märtyrer, die aufgrund ihrer Treue zum Gesetz sterben mussten.

In der hebräischen Bibel sind mehrere Anspielungen über die Auferstehung zu finden, so zum Beispiel bei Ijob: „Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub. Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen. […] damit ihr wißt: Es gibt ein Gericht“14 (Ijob 19, 25-29). Er nimmt Bezug auf ein Gericht in der Art, wie Wolter es erläutert hat. Auch bei Hosea findet man eine Andeutung der Auferstehung, allerdings in einer etwas anderen Form als bei Ijob:

Kommt, wir kehren zum Herrn zurück! Denn er hat gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird auch verbinden. Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tage richtet er uns wieder auf und wir leben vor seinem Angesicht15 (Hos 6, 1-2).

Auffällig ist, dass es im Judentum zwei herausstechende Gruppen gab, die mit der Auferstehung in unterschiedlicher Weise in Verbindung standen: die Pharisäer und die Sadduzäer. Auf diese wird nun im nächsten Teil genauer Bezug genommen.

2.1 Pharisäer

Pharisäer16 galten als fromm, wobei die Frömmigkeit sich jedoch nicht nur an der Kultur orientierte, denn sie inkludierte alle praktischen Bezüge zum Leben sowie weitere religiöse Denkarten, zum Beispiel die der Auferstehung.17

Die Lehre zur Auferstehung des Leibes war ein Merkmal der Pharisäer, welches, aufgrund ihrer Strenggläubigkeit, mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dadurch mehr Akzeptanz gewinnen konnte.18 Die Pharisäer waren der festen Auffassung, die Seele sei von göttlicher Natur und etwas für die Ewigkeit, in ihr sei Gott präsent, deshalb müsse es auch eine Auferstehung geben, denn die Seele sei unsterblich.19

Um diese Ansicht zu würdigen, fügten sie „das Bekenntnis zur Auferstehung dem täglichen Gebet hinzu und betonten, dass Menschen, die die Auferstehung leugneten, keinen Anteil an der künftigen Welt haben werden“20, so Vinzent.

Die Gewissheit über eine Auferstehung aller Menschen war schließlich der Ausgangspunkt für den Osterglauben der Jünger, denn ihr Glauben beinhaltete, wie der des Jesus, pharisäische Züge.21

Der Glaube der Pharisäer wirkte auf Paulus ein22:

Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen. […] Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen […]. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen.23 (1 Thess 4, 13-17)

Das Endszenario beginnt für ihn mit der Auferstehung Jesu.

Laut Vinzent soll Paulus aber nicht der einzige Pharisäer gewesen sein, der seine Hoffnung und seinen Glauben auf einen Messias setzte, der zunächst leiden, dann sterben und schließlich auferstehen solle.24

2.2 Sadduzäer

Es wurde bereits deutlich, dass Jesus und die Pharisäer einen gemeinsamen Glauben teilten. So verteidigte Jesus in Zusammenarbeit mit den Pharisäern die zukünftige Auferstehung, indem er die Kritik der Sadduzäer25 zurückzuweisen versuchte. Das stimmt mit der Apostelgeschichte überein, nach welcher die Gruppe der Sadduzäer als die Gegner der Verkündigung der Auferstehungsbotschaft verstanden werden26: „Während sie zum Volk redeten, traten die Priester, der Tempelhauptmann und die Sadduzäer zu ihnen. Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten“27 (Apg 4, 2).

Dies deckt sich mit der Aussage von Schaller, der die Sadduzäer als politisch und religiös konservativ einstuft. Er erwähnt außerdem, dass sie die religiösen Absichten der Pharisäer abwehrten und somit versuchten, an alten, priesterlichen Traditionen festzuhalten. So lehnten sie also auch die Vorstellung der Auferstehung ab.28

Auch die drei Synoptiker behaupten, die Sadduzäer seien der Meinung, es gäbe keine Auferstehung (vgl. hierzu Mk 12, 18; Lk 20, 27; Mt 22, 23).29

Bei Ijob wird die Sicht der Sadduzäer über die Auferstehung so zum Ausdruck gebracht: „Die Wolke schwindet, vergeht, so steigt nie mehr auf, wer zur Unterwelt fuhr. Nie kehrt er zurück in sein Haus, nie mehr erblickt ihn sein Ort“30 (Ijob 7, 9-10). Also leugnen die Sadduzäer die Auferstehung, derjenige, der ins Grab hinabsteigt, wird nicht mehr auferstehen, was die zuvor aufgestellten Thesen nochmals stützt.

Vinzent erwähnt, dass die Sadduzäer wohl auch Interesse an Jesus zeigten und ihn über die Auferstehung der Toten ausfragten, über genau die Thematik, die sich als Streitpunkt zwischen Sadduzäern und Pharisäern charakterisieren lässt.31

Markus formuliert die Antwort Jesu folgendermaßen:

Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr! (Mk, 12,26f.)32

Die Begründung der Auferstehung wird an dieser Stelle mit der Fürsorge Gottes für sein Volk getroffen. Außerdem sei es eine Botschaft, die auf das Kommen des Messias hinweise, was von christlichen Sadduzäern hätte verstanden werden müssen.33

3. Auferstehung im Christentum

Das Christentum beruht auf zwei grundlegenden Ereignissen: Zum einen der Tod Jesu am Kreuz und zum anderen dessen Auferstehung.34 Allerdings gilt die Auferstehung als das eindeutig wichtigere Charakteristikum. Der erste Punkt gilt, historisch betrachtet, als besiegelt, der zweite wird jedoch bis heute als bedenklich eingestuft, weshalb er einer großen Skepsis unterliegt. Dies gründet sich unter anderem darauf, dass es bei keinem Thema des Neuen Testaments solch große Kontrarietäten gibt wie bei dem Thema der Auferstehung Jesu.35 Selbst in den sogenannten Ostergeschichten kann man keine richtige gemeinsame Vorstellung erkennen.

Dabei gilt es, zwei Formen des Glaubenszeugnisses zu beachten. Auf der einen Seite gibt es die Berichte der Evangelien, die über die Auffindung des leeren Grabes berichten. Auf der anderen Seite stehen die Glaubensformeln, die vor allem in Briefen des Paulus wiederzufinden sind.36 In dieser Arbeit wird nur auf ersteres eingegangen.

Das Entstehungsdatum der Evangelien lässt sich im Bereich des 1. Jahrhunderts nach Christus eingrenzen. Markus, Matthäus und Lukas schildern nach der Passionsgeschichte die Auffindung des leeren Grabes und anschließend die Erscheinungen, welche stark voneinander abweichen. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei der Erzählung von Markus um die älteste handelt. Daher kann dieses Evangelium als Informationsquelle und Vorbild für die anderen gesehen werden.37 Durch die Entstehung der Evangelien konnte die Auferstehungsbotschaft einen großen Bedeutungszuwachs erzielen, weshalb sie eben auch von solch großer Bedeutung sind und an dieser Stelle angesprochen werden müssen.

3.1 Markus

Das Schlusskapitel des Markusevangeliums berichtet über die Auffindung des leeren Grabs. Der Evangelist schildert die Situation nach dem Sabbat, als Maria aus Magdala, Maria und Salome am ersten Tag der Woche mit Ölen zum Grab gingen, um Jesus damit zu salben. Vor Ort ist der Stein, der den Eingang des Grabes verschlossen hat, zur Seite gerückt. Im Grab befindet sich ein Mann, der ein weißes Gewand trägt, welcher zu den Frauen sagt: „ Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier.“38 Er erteilt den Frauen den Auftrag, diese Botschaft den Jüngern zu erteilen und zu erwähnen, dass Jesus nach Galiläa vorausgeht. Die Frauen flohen jedoch und sagten aus Angst nichts.39

[...]


1 Ursprünglich ist die Rede von der Auferweckung, da am Anfang das Bekenntnis zu Gott steht, der Jesus auferweckt hat. Erst später, nach zahlreichen christologischen Überlegungen, wird es zu einem Bekenntnis des auferstandenen Christus ausgeweitet. In dieser Arbeit werden die Begriffe Auferweckung und Auferstehung synonym verwendet, vgl. Sabine Pemsel-Maier: Auferstehung Jesu, https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/100283/ [eingesehen am 25.11.18].

2 Die Bibel. Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung, hg. im Auftrag der Bischöfe Deutschlands u. a., Stuttgart 1980, S. 1287.

3 Franz Zeilinger: Der biblische Auferstehungsglaube. Religionsgeschichtliche Entstehungsgeschichtliche Entfaltung, Stuttgart 2008, S. 183.

4 Vgl. Pinchas Lapide: Auferstehung. Ein jüdisches Glaubenserlebnis, 6. Aufl., Stuttgart und München 1991, S. 24f.

5 Die Bibel, S. 9.

6 Vgl. Markus Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, Freiburg im Breisgau 2014, S. 50f.

7 ­­Damals kam es zur Vermischung des Zoroatrismus (die von Persien nach Mesopotamien wanderten) und des Hellenismus. Sie sahen Gott als Herrscher in der Welt; vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum , S. 51.

8 Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 51.

9 Vgl. ebd., S. 54.

10 Die Bibel, S. 1013.

11 Michael Wolter: Die Auferstehung der Toten und die Auferstehung Jesu, in: Marburger Jahrbuch Theologie XXIV. Auferstehung, hg. v. Elisabeth Gräb-Schmidt und Reiner Preul, Leipzig 2012, S. 25.

12 Vgl. ebd., S. 29.

13 Ebd.

14 Die Bibel, S. 596.

15 Ebd., S. 1023.

16 Pharisäer gehören einer Gruppenbewegung an, die das antike Judentum maßgeblich prägte; vgl. Berndt Schaller: [Art.] Pharisäer, in: Evangelisches Kirchenlexikon, hg. v. Erwin Fahlbusch, Bd. 3., 3. Aufl., Göttingen 1992, S. 1177.

17 Vgl. ebd., S. 1178.

18 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 54.

19 Vgl. ebd., S. 55.

20 Ebd., S. 54.

21 Vgl.Lapide: Auferstehung, S. 33.

22 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 56.

23 Die Bibel, S. 1327f.

24 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 57.

25 Die Sadduzäer gehörten dem Jerusalemer Priester- und Laienadel an und konnten dementsprechend im Leben des palästinensischen Judentums Macht ausüben; vgl. Berndt Schaller: [Art.] Sadduzäer, in: Evangelisches Kirchenlexikon, hg. v. Erwin Fahlbusch, Bd. 4., 3. Aufl., Göttingen 1996, S. 9.

26 Vgl. Günter Röhser: Auferstehung, in: Neues Testament. Zentrale Themen, hg. v. Lukas Bormann, Neukirchen-Vluyn 2014. S. 157f.

27 Die Bibel, S. 1224.

28 Vgl. Schaller: Sadduzäer, S. 9.

29 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 59.

30 Die Bibel, S. 588.

31 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 60.

32 Die Bibel., S. 1140.

33 Vgl. Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum, S. 60.

34 Vgl. Lapide: Auferstehung, S. 11.

35 Vgl. ebd., S. 12.

36 Vgl. Zeilinger: Der biblische Auferstehungsglaube, S. 96.

37 Vgl. ebd., S.169.

38 Die Bibel, S. 1146.

39 Vgl. ebd., S. 1146.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Auferstehungsvorstellungen im Judentum und Christentum
Hochschule
Universität des Saarlandes
Veranstaltung
Biblische Hermeneutik
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V544357
ISBN (eBook)
9783346166326
ISBN (Buch)
9783346166333
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auferstehungsvorstellungen, christentum, judentum
Arbeit zitieren
Nina Hans (Autor), 2018, Auferstehungsvorstellungen im Judentum und Christentum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/544357

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