Pilgerberichte nach Santiago de Compostela

Inwiefern handelt es sich bei dem modernen Bericht "Ich bin dann mal weg" um einen klassischen Pilgerbericht?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

18 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pilgern und Pilger
2.1 Pilgern und Pilger, was ist das?
2.2 Motivationen der Pilger
2.3 Ausstattung

3. Santiago de Compostela

4. Ein klassischer Pilgerbericht: Merkmale

5. Ein moderner Pilgerbericht: „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling
5.1 Inhaltliche Zusammenfassung
5.2 Abgrenzung zum klassischen Pilgerbericht

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Termini Jakobsweg und Pilgerfahrt wurden bereits im Mittelalter mit bestimmten Vorstellungen verbunden und gewannen später mehr und mehr an Gewicht. Eine große Anzahl an Pilgern aus dem Spätmittelalter zielten darauf hin, ihre Eindrücke und Erlebnisse in schriftlicher Form festzuhalten. Aus diesem Grund machten sie sich Notizen, mit denen sie dann nach ihrer Rückkehr in die Heimat einen Reise- oder auch Pilgerbericht anfertigen konnten. Die Vielzahl an vorliegenden Berichten lassen nur erahnen, wie populär das Thema rund um das Pilgern im Mittelalter war.

Die Pilgerwege von heute, vor allem der Jakobsweg, sind immer noch sehr bekannt und beliebt. Von der UNESCO wurde der Jakobsweg sogar zum Weltkulturerbe ernannt. Der guten Infrastruktur, die viele Pilgerherbergen und gute ausgeschilderte Strecken und Wege vorzuzeigen hat, ist es zu verdanken, dass sich Hunderttausende aus der ganzen Welt jährlich in das Abenteuer des Mittelalters stürzen.1 So auch Hape Kerkeling, der bekannte Komiker aus Deutschland. Über seine Reise auf dem Jakobsweg verfasste er, wie viele Pilger aus dem Mittelalter, ebenfalls einen Reisebericht mit dem Titel „Ich bin dann mal weg“. Hier stellt sich die Frage, ob er sich dabei an mittelalterlichen Vorbildern orientiert hat oder ob er einfach nur irgendetwas Unüberlegtes niedergeschrieben hat. Die nachfolgende Arbeit soll diese Frage beantworten, indem sie aufzeigt, in welchen Zügen Kerkelings Werk mit Pilgerberichten aus dem Mittelalter übereinstimmt.

Ehe wir die deutschen Pilger mithilfe auserwählter Exempel auf ihre Pilgerreise begleiten, sollen die Begriffe Pilgern und Pilger erklärt werden, indem eine kleine Definition an das Thema heranführt und Motivationen und Ausstattung der Pilger aufgezeigt werden. Anschließend wird ein kurzer Abriss über Santiago de Compostela gegeben, damit man nachvollziehen kann, wo die Reise bei den ausgewählten Beispielberichten hinführte. Danach werden mehrere Pilgerberichte aus dem Mittelalter herangezogen, um einen Merkmalskatalog der Gattung zu erstellen. Daraufhin wird die Aufmerksamkeit auf den Bericht von Kerkeling gelenkt. Hierzu wird zunächst eine inhaltliche Zusammenfassung erstellt, die einen groben Überblick über das Werk gibt. Zuletzt werden die literarischen Muster an Kerkelings Bericht angelehnt und der erstellte Merkmalskatalog an dem Text überprüft, ehe die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst werden.

2. Pilgern und Pilger

2.1 Pilgern und Pilger, was ist das?

Pilger zu sein, bedeutet, ein Fremder zu sein. Das deutsche Wort wird nämlich von dem Lateinischen „peregrinus“2 abgeleitet, was so viel wie Fremder bedeutet.

Es dauerte eine Zeit lang, bis der Begriff Pilger, wie wir ihn heute kennen, zum Einsatz kam. Zu Beginn des 11. Jahrhunderts bedeutete peregrinus neben der Fremde so viel wie derjenige, der im Exil lebt. Erst seit dem Hochmittelalter wird der Pilger als „weit verbreitete Erscheinung des aus religiösen Motiven zeitweise oder dauernd heimatlos Wandernden“3 bezeichnet. Beim Pilgern bildete das Grab eines Apostels stets das Ziel ab.

2.2 Motivationen der Pilger

Die Motive, die die Pilger zu ihrer Reise bewegten, waren sehr unterschiedlich, wobei diese, laut Herbers, in den Berichten eher selten angesprochen werden. Das Rechtsbuch beispielsweise trennt Pilgerfahrten nach drei Typen von Motivationen. Entweder wird die Reise freiwillig, aufgrund eines Gelöbnisses oder gar aus Buße unternommen.4

Dies stimmt mit der Aussage von Lanzi überein, der die Ursachen für eine Pilgerfahrt auf „Frömmigkeit, Buße und Gelübde“5 beschränkt.

Die Suche nach dem Sinn kann ebenfalls für viele der Grund der Reise sein. Jedoch sind Erzbischöfe der Meinung, dass eine Pilgerreise nur den Sinn der Umkehr zum Ziel haben sollte.6

Ein weiterer Anzugspunkt waren vor allem die Wunder, die an den Gräbern von Heiligen geschahen, was wiederrum viele Pilger anzog. Andere wollten durch die Reise von ihren Sünden befreit werden, bei dieser Gruppe stand also das seelische Heil im Vordergrund.7

„Auftrags- oder Delegationspilger“8 führten die Pilgerreise für Personen gegen Bezahlung durch, teilweise auch für bereits Verstorbene. Viele sahen die Reise aber auch als Flucht vor der Pest und wollten somit sich und ihre Familie schützen.

2.3 Ausstattung

Jeder Pilger im Mittelalter war gleich ausgestattet. Die Kleidung bestand aus einem Hut, der Schutz vor dem Regen als Aufgabe hatte, einem Mantel, einem Rucksack und einem Stab, der der Verteidigung diente. Die Pilgerbekleidung diente somit einerseits diesen Zwecken, andererseits wurde sie auch symbolisch gesehen, denn dadurch konnte ein Pilger direkt identifiziert werden. Oftmals befestigten die Pilger sich ein Abzeichen, das den Ziel ihres Weges beinhaltete, an ihrer Kleidung. Vor dem Aufbruch wurde ein Pilger stets von einem Priester gesegnet.9

Herbers erwähnt noch, dass vor die Pilger des Jakobsweges die sogenannte Jakobsmuschel als Pilgerzeichen bei sich trugen, die ihnen rechtliche Hilfe gewähren sollte.10

3. Santiago de Compostela

Bei Santiago de Compostela handelt es sich um einen der drei bekanntesten Pilgerorte der Welt. Das Ziel der Pilger ist das Grab des Jakobus, bei dem es sich um den Namensgeber der Stadt handelt.11

Drouve fasst die Geschichte des Jakobus und die Entwicklung von Santiago wie folgt kurz und knapp zusammen:

Folgt man der Apostelgeschichte (12, 2), erfahren wir, welch blutigen Ausgang des Heiligen irdisches Leben nahm: „Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten.“ Befehlsgeber war König Herodes Agrippa I., man notierte das Jahr 44. Die Jünger des Jakobus brachten den Leichnam auf ein „Engelsschiff“, landeten im Nordwesten der Iberischen Halbinsel in Iria Flavia, schafften den Leib ein Stück landeinwärts und begruben ihn an der Stelle des heutigen Santiago de Compostela […]. Dass der Apostel zuvor jemals spanischen Boden betreten und dort das Wort Gottes verkündet hat, ist ebenso wenig belegbar wie seine Rückkehr als Toter. Die Krypta mit seinem Reliquienschrein liegt unter dem Hochaltar der Kathedrale von Santiago. Als Tag des Heiligen und spanischen Schutzpatrons feiert man den 25. Juli. Fällt dieser Tag auf einen Sonntag, so wie im Jahr 2004, steht ein Ano Santo an, ein Heiliges Jahr. Während des letzten Heiligen Jahres verzeichnete Santiago de Compostela einen Rekordbesuch in Höhe von zehn Millionen Menschen.12

Der Apostel Jakobus starb also als erster der zwölf Apostel den sogenannten Märtyrertod im Jahre 44. Aufgrund „mysteriöser Sternenlichter“13 soll ein Mann namens Pelayo das Grab des Apostels zwischen den Jahren 813 und 830 aufgespürt haben.

Seit dem 15. Jahrhundert erhielt man beim Eintreffen in der Stadt die „Compostelana-Urkunde“14, die als Nachweis der Beendung der Reise dient.

Mit dem 21. Jahrhundert erlebte der Jakobsweg, wie oben schon angedeutet, eine Blütezeit. 1970 beschränkte sich die Zahl der gemeldeten Pilger auf 68, 36 Jahre später wurden bereits die 100.000 geknackt.15 In den Heiligen Jahren sind natürlich deutlich höhere Zahlen erreicht wurden, nichtsdestotrotz lässt sich daran der Trend erkennen, der immer mehr nach oben geht.

4. Ein klassischer Pilgerbericht: Merkmale

Seit dem 15. Jahrhundert sind die Pilgerberichte überliefert. Herbers nennt allgemeingeltende Charakteristika von Pilgerberichten, ohne dabei auf einen bestimmten einzugehen. Sie „geben ausführlicher – zuweilen sogar geschwätzig – über ihre Fahrten Auskunft“16, wie Herbers es formuliert. Er ist der Meinung, dass „in der Regel […] aber Mühen, Gefahren und Wirtshauselend in den Berichten […] eine geringere Rolle“17 spielen. Außerdem zeigen sie „für die Fragen der Jakobspilger eine Reihe von Aspekten zu den Wegen, zu vielfältigen Aufträgen sowie zu den Zielen und Interessen der Reisenden und Pilger.“18

Diese Merkmale genügen jedoch nicht, um die zu Beginn gestellte Frage hinreichend zu beantworten. Da sich die Charakteristika besser aus einer Fülle verschiedener Berichte zusammenstellen lassen, wurden hierzu drei Berichte von deutschen Pilgern aus dem Spätmittelalter ausgewählt und auf Merkmale untersucht, die im Folgenden dargestellt werden.

Der Ritter Arnold von Harff führte während seiner Reise Tagebuch. Diese Aufzeichnungen beginnen mit einem Prolog, in dem er seine Abenteuerlust erwähnt, jedoch primär den religiösen Anlass für seine Reise bekannt gibt.19 Er geht detailliert auf die äußeren Umstände einer Pilgerfahrt ein. Dabei benennt er Schwierigkeiten bei der Unterkunft und der Verpflegung, erwähnt den Vorteil von Kreditbriefen statt des Mitführens größerer Geldbeträge sowie die Unehrlichkeit von Händlern.20

Von Harff schildert seine Beobachtungen im Allgemeinen sehr lebendig, vor was die Bauart der Städte, die Sprache, die Völker und die Natur betrifft.21 Er zeigt also eine Beobachtungsgabe, denn er notierte alles, was seiner Meinung nach wichtig war, so zum Beispiel das Aussehen der Frauen. Auffällig ist, dass er sehr viele Bildmotive in seinen Bericht einbringt, auf die im nächsten Kapitel noch genauer eingegangen wird. Der Bericht schließt mit einem kurzen Epilog.

Bei Sebastian Ilsung ist auffällig, dass er so gut wie keine Reiseumstände erwähnt. Die Krankheit eines Knechtes sowie der schlechte Ausbau der Straße bleiben die einzigen Information, die wir in diese Richtung erfahren. Somit fällt dieser Aspekt zwar gering aus, ist aber dennoch vorhanden.

Auch über das eigene Befinden verliert Ilsung kein Wort.22 Außerdem gibt es keinerlei Anmerkungen über geistliche Erlebnisse, also zum Beispiel, dass er gebetet habe oder ob Reliquien ihn emotional berührt haben. Dies führt auf den nächsten Punkt hin. Reliquien und Heiligtümer kommen nämlich sehr häufig in seinem Bericht vor. Die von ihm besuchten Heiltumsstätten beschreibt er ebenfalls ausführlich.23

Zudem nennt er Wunder, die ihm während seiner Reise begegnen beziehungsweise erscheinen.24

Des Weiteren ist der Bericht „durch und durch persönlich geprägt, der Autor will ganz offensichtlich nicht […] belehren, sondern er schildert ganz individuell das, was er erlebt hat.“25 Diesen Punkt kann man kurz mit Individualität umschreiben.

Was auf sprachlicher Ebene auffällt, sind der kleine Wortschatz sowie die Aneinanderreihung von Sätzen. Die Sprache ist zudem eher arm an Bildern, also sehr einfach gestaltet, und reich an Wiederholungen. Daher ist der Text fern von der gehobenen und nah an der gesprochenen Sprache.26

Der dritte Bericht von Leo von Rozmital weist zu Beginn durch einen entworfenen Reiseplan eine eindeutige Zielrichtung auf. Er benennt, ebenso wie Arnold von Harff, die Absicht seiner Reise. Allerdings besteht das Grundmotiv hier im persönlichen Seelenheil.27 Wallfahrtsbräuche und Riten stechen bei diesem Bericht ebenfalls ins Auge. So soll es zum Beispiel eine Quelle geben, die nur durch Ber+hrung des Jakobus entsprungen sein soll.28

Wenn man nur diese drei angesprochenen Pilgerberichte beachtet, kann man schon einen recht umfangreichen Merkmalskatalog erstellen. Demnach sollten Berichte aus dem Mittelalter Bildelemente sowie eine Prolog und Epilog enthalten. Die Art der Aufzeichnung im Stil eines Tagebuchs spielt ebenfalls eine Rolle. Der Umgang mit äußeren Umständen der Reise sowie mit dem eigenen Befinden sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Die Erwähnung von Wundern, einem Reiseplan, von Reliquien und Heiligtümern sowie von Wallfahrtsbräuchen und Riten ist ebenfalls typisch. Zu guter Letzt besitzt ein solcher Bericht eine gewisse Individualität und eine Sprache, die von dem Hochdeutschen abweicht.

5. Ein moderner Pilgerbericht: „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling

5.1 Inhaltliche Zusammenfassung

Am Morgen des neunten Juni 2001 überwindet sich Hape Kerkeling, der eigentlich eher als Nichtstuer bekannt ist, und beginnt seine Reise in Saint-Jean-Pied-de-Port. Es liegt eine sechswöchige Fußreise auf dem Camino Frances vor ihm, bei der er mit seinem großen Rucksack auf sich allein gestellt ist. Jedoch fällt die Ausstattung hier deutlich moderner aus als noch im Mittelalter. Kleidung, Waschmittel, Pflaster, Isomatte und Schlafsack machen nur einen kleinen Teil des Gepäcks aus. Mit seinem Wanderstab, seinem Hut und dem Rucksack ähnelt er jedoch zumindest in gewisser Weise den mittelalterlichen Pilgern. Ziel soll das Grab des Apostels Jakobus sein, welches sich in Santiago de Compostela befindet. Angeblich solle die katholische Kirche einem alle Sünden vergeben, wenn man nach Santiago pilgert. Allerdings war dies nicht der Grund für seinen Entschluss. Kerkeling erlitt einen Hörsturz und musste die Gallenblase entfernt bekommen, weshalb er sich nun eine Auszeit gönnen möchte. Daher unterscheidet sich das Motiv deutlich mit den oben beschriebenen aus dem 15. Jahrhundert. Er erkundschaftet die fremden Regionen, begegnet dabei vielen verschiedenen Menschen und kann sogar zwei neue Freundinnen dazugewinnen.29

[...]


1 Vgl. Andreas Drouve: Geheimnisse am Jakobsweg. Wundersame Legenden und mysteriöse Geschichten, Innsbruck 2007, S. 13.

2 Klaus Herbers: Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt, München 2006, S. 34.

3 Robert Plötz: Deutsche Pilger nach Santiago de Compostela bis zur Neuzeit, in: Deutsche Jakobspilger und ihre Berichte, hg. v. Klaus Herbers, Tübingen 1988, S. 3.

4 Vgl. Herbers: Jakobsweg, S. 34.

5 Gioia und Nando Lanzi: Der Jakobsweg. Geschichte und Kultur, Darmstadt 2012, S. 5.

6 Vgl. Wolfgang Metternich: Begegnungen am Jakobsweg. Kunst, Kultur, Geschichte, Darmstadt 2015, S. 185.

7 Vgl. Herbers: Jakobsweg, S. 36.

8 Ebd., S. 39.

9 Vgl. Lanzi: Der Jakobsweg, S. 4 ff.

10 Vgl. Klaus Herbers: Der Jakobsweg. Mit einem mittelalterlichen Pilgerführer unterwegs nach Santiago de Compostela, 3. Aufl., Tübingen 1990, S. 49.

11 Vgl. Friederike Hassauer: [Art.] Santiago de Compostela, in: Metzler Lexikon Religion, hg. v. Christoph Auffath, Jutta Bernard und Hubert Mohr, Bd. 3, Stuttgart 2000, S. 235.

12 Drouve: Geheimnisse am Jakobsweg, S. 10.

13 Ebd., S. 126.

14 Ebd., S. 12.

15 Vgl. Metternich: Begegnungen am Jakobsweg, S. 182.

16 Herbers: Jakobsweg, S.

17 Ebd.

18 Ebd., S. 75.

19 Vgl. Hartmut Beckers: Die Reisebeschreibung Arnolds von Harff, in: Deutsche Jakobspilger und ihre Berichte, hg. v. Klaus Herbers, Tübingen 1988, S. 52.

20 Vgl. ebd., S. 56.

21 Vgl. ebd., S. 52.

22 Vgl. Volker Honemann: Sebastian Ilsung als Spanienreisender und Santiagopilger, in: Deutsche Jakobspilger und ihre Berichte, hg. v. Klaus Herbers, Tübingen 1988, S. 73.

23 Vgl. ebd., S. 73 f.

24 Vgl. ebd., S. 74.

25 Ebd., S. 76.

26 Vgl. ebd.

27 Vgl. Michael Stolz: Die Reise des Leo von Rozmital, in: Deutsche Jakobspilger und ihre Berichte, hg. V. Klaus Herbers, Tübingen 1988, S. 103.

28 Vgl. ebd., S. 105.

29 Vgl. Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg, München 2006.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Pilgerberichte nach Santiago de Compostela
Untertitel
Inwiefern handelt es sich bei dem modernen Bericht "Ich bin dann mal weg" um einen klassischen Pilgerbericht?
Hochschule
Universität des Saarlandes
Veranstaltung
Kirchengeschichte und Literatur
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V544360
ISBN (eBook)
9783346166265
ISBN (Buch)
9783346166272
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bericht, compostela, inwiefern, pilgerbericht, pilgerberichte, santiago
Arbeit zitieren
Nina Hans (Autor), 2018, Pilgerberichte nach Santiago de Compostela, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/544360

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