Geschlechterthematik in "Undine geht". Konzepte des Anderen


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die traditionelle Undine – Konjunktur eines Weiblichkeitsbildes in der Literatur

3. Genderaspekte bei der Textanalyse

4. Bachmanns Undine-Erzählung: Andersartigkeit der Figur
4.1 Geschlechterthematik auf der Figurenebene
4.1.1 Beziehung von Undine zu Hans
4.1.2 Beziehung von Hans zu den Menschenfrauen
4.1.3 Beziehung und Unterschiede der Undine zu den Frauen
4.2 Abgrenzung von der traditionellen Undine-Figur

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bis heute gibt es eine anhaltende Faszination für Nixen, Undinen, Meerjungfrauen – Wasserfrauen allgemein – was häufig auf ihre Vielschichtigkeit zurückzuführen ist. Dies bezieht sich unter anderem auf die ihnen zugeschriebenen Repräsentationsweisen des weiblichen Geschlechts. Gerade die Verkörperung der Wasserfrau kann Trägerin verschiedener Ideen sein oder als Sehnsuchtsfigur im Gegensatz zu den realitätsstrukturierenden Weiblichkeitsbildern stehen. Im 20. Jahrhundert wurde sie beispielsweise, aufgrund der Umweltproblematik, zum Symbol der gefährdeten Natur. Sie können aber auch Probleme der Gesellschaft repräsentieren.1 Die Bearbeitungen der Wasserfrau-Figuren thematisieren häufig Aspekte der Identität und des Anderen, wobei genderspezifische Schwerpunkte abgezeichnet werden. Denn Autor*innen hegten die Phantasie, dass die Wasserfrau das Weibliche als das Andere symbolisiert.2

Der Wasserfrauentext, dem im 20. Jahrhundert die meiste Beachtung geschenkt wurde, wurde von Ingeborg Bachmann verfasst und mit Undine geht betitelt. Bachmann spricht die Thematik von Geschlechterrollen an und kommt auf die Liebessehnsucht sowie den Trennungsschmerz zurück, was ein stets diskutiertes Thema der Frauenbewegung ist. Dabei bringt sie den Begriff des Anderen in ihren Text mit ein, weshalb in dieser Arbeit gezeigt werden soll, inwiefern Ingeborg Bachmann Aspekte des Anderen in ihren Text in Verbindung mit dem Weiblichkeitsdiskurs einbaut. Bachmann entschied sich, wie bereits durch den Titel deutlich wird, in ihrer Erzählung für die Figur der Undine. Diese ist bereits durch andere Texte sehr bekannt. Daher werden in einem ersten Schritt zunächst die wichtigsten Wasserfrau-Erzählungen inhaltlich kurz angerissen, die Gemeinsamkeiten zu Bachmanns Version aufweisen und ihr vielleicht sogar als Vorlage dienten. Da die mit dem Text zusammenhängende Gender-Thematik erörtert werden soll, werden daraufhin Genderaspekte bei der Textanalyse als Grundlage des weiteren Vorgehens vorgestellt. Der Schwerpunkt wird auf die Analyse der Wasserfrau als das Andere gelegt, wobei dazu, nach kurzer Vorstellung der Undine bei Bachmann, die Geschlechterthematik auf Figurenebene herangezogen wird. Natürlich stellt sich ebenfalls die Frage, inwiefern Bachmann ihre Undine – im Gegensatz zu vorherigen Wasserfrau-Erzählungen – anders darstellt. Um dies zu klären und um an Kapitel 1 anzuknüpfen, werden in einem letzten Schritt Unterschiede herausgearbeitet, ehe die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst werden.

2. Die traditionelle Undine – Konjunktur eines Weiblichkeitsbildes in der Literatur

Die Antike richtete ihr Interesse sowohl auf männliche als auch auf weibliche Wasserwesen. Im Mittelalter wandte sich die Aufmerksamkeit mehr den Wasserfrauen zu. Dies mag wohl unter anderem der Lehre des Paracelsus zu verdanken sein. Die Elementargeister, zu denen auch die im Wasser wohnenden Undenen gehören, werden in seinem Liber de nymphis, sylphis, pygmaeis et salamandris et de caeteris spiritibus in der Mitte der Menschen und Geister eingeordnet. Ihr Aussehen, ihre Lebensweise und die Art der Fortpflanzung ähneln dem Verhalten der Menschen, die Seelenlosigkeit kann eher den Charakteristika der Geister zugeordnet werden. Durch die Ehe mit einem Menschen kann die Undene jedoch zu einer unsterblichen Seele gelangen.3 Darauf bauen zahlreiche Erzählungen auf, so zum Beispiel Undine von Friedrich de la Motte Fouqué. Undine erhält in dieser Erzählung nach der Hochzeit mit dem Ritter Huldbrand die Seele eines Menschen und wird zu einer Person, die, aufgrund der positiven Tugenden, einem Engel gleicht. Jedoch muss sie für die erhaltene Seele Leid ertragen, das ihr von den Menschen zugefügt wird. Letztlich muss Huldbrand, nachdem er Undine abgewiesen hat, durch den Kuss der Wasserfrau, der als tödlich gilt, sein Leben lassen.4 Vor allem diese Erzählung verknüpft die Natur mit dem Weiblichen, wodurch die Elementargeister zu Vertreterinnen der Weiblichkeit werden. Auch Jean Giraudoux verfasste einen Text über ein solches Elementarwesen. Dieses gesteht dem Ritter namens Hans ihre Liebe, woraufhin sie sich die Treue schwören. Danach taucht der Wasserkönig auf, um mit Undine einen Pakt einzugehen. Dieser besagt, dass Hans mit dem Leben bezahlen muss, sofern er Undine betrügt. Dafür darf Undine bei ihrem Hans leben, ohne dass ihre Identität jemandem preisgegeben wird. Undine nimmt den Pakt an. Hans kehrt nach einiger Zeit zu seiner zuvor Verlobten Bertha zurück. Undine gelingt es nicht, Hans vor dem Tode zu bewahren.5

In diesem Zusammenhang wird das Andere zur Bildung der Subjektivität des Mannes konzipiert, welches als „Nicht-Mann und Nicht-Kultur“6 auftritt. Das Andere soll laut Geffers aus der Phantasie der Männer entstehen.7 Es spiegelt dadurch das Empfinden des Mannes wider, kann aber auch viele andere Rollen wie die der Hure oder des Monsters einnehmen. Dies wird von Baackmann bestätigt, denn sie sieht die Undine als „verlockende Projektionsfläche männlicher Lust- und Angstphantasien“8. Schon Simone de Beauvoir verwendete in ihrer feministischen Arbeit Das andere Geschlecht den Begriff des Anderen und skizziert dessen Funktion. Sie weist auf die geschlechtsspezifische Nebenbedeutung dieses Wortes wie folgt hin:

Der Mann denkt sich ohne die Frau. Sie denkt sich nicht ohne den Mann. Jedenfalls ist sie nichts anderes, als was der Mann befindet; so spricht man auch von ihr als vom anderen Geschlecht, worin sich ausdrückt, daß sie dem Mann in erster Linie als Sexualwesen erscheint […]; sie ist das Unwesentliche angesichts des Wesentlichen. Er ist das Subjekt, er ist das Absolute: sie ist das Andere.9

Diese Aussage deckt sich größtenteils mit der von Geffers. Hinzuzufügen ist, dass die Frau dem Mann als Sexualwesen erscheint, wobei sie im Gegensatz zum Mann als bedeutungsloses Wesen angesehen wird.

Die verschiedenen Überlegungen zur Deutung der Undine entstehen unter anderem durch die Entwicklungen der Gesellschaft. So gewannen die Werte der Bürger*innen und deren Verhaltensnormen im Verlauf des 18. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung. Es setzt sich eine Arbeitsteilung durch, die dem Mann öffentliche und produktive Aufgaben, der Frau jedoch nur private, reproduktive und häusliche Aufgaben zuteilte. Dadurch gab es eine klare Hierarchie zwischen den Geschlechtern. Die Frauen wurden aufgrund ihrer physiologischen Eigenschaften auf Natürlichkeit und Reproduktion reduziert10, weshalb letztlich das Wasser, aufgrund der ebenfalls vorhandenen Natürlichkeit, immer mehr feminisiert und die Undine zur Metapher für das Naturhafte und Weibliche wurde. Auch in der Nachkriegszeit war das Verhältnis durch eine Hierarchie geprägt, da die Frauen an das Haus gefesselt waren: „Trümmerfrauen sind out, Hausfrauen wieder in“11.

3. Genderaspekte bei der Textanalyse

Das Geschlecht bildet eine zentrale Kategorie der Gender Studies ab. Zu einer der Aufgaben zählt es, die Beziehung zwischen „kulturellen Codierungen von Gesellschaft und historischen Applikationen sowie individuellen Identifizierungen terminologisch zu erfassen und die verschiedenen Begriffsebenen von Geschlecht, Männlichkeit oder Weiblichkeit zu differenzieren.“12

Bei der Textanalyse gibt es sehr viele unterschiedliche Vorgehensweisen, um Geschlechterverhältnisse aufzudecken. Es besteht die Möglichkeit, sich auf die Figuren zu konzentrieren, indem ihre Charakteristika und Handlungen untersucht werden. Außerdem kann die Frage gestellt werden, welche Geschlechtskonstrukte in den Vordergrund rücken und ob die von der Gesellschaft vorgegebenen Rollen umgesetzt werden. Des Weiteren können Symbole, Motive und Themen mit Geschlecht in Verbindung gesetzt werden. Aber auch abstrakte Konzepte wie Natur, Subjektivität, Tod und viele mehr können auf die ihnen entsprungenen Geschlechtermuster untersucht werden.13 Zudem spielt die Perspektive, aus deren Sicht erzählt wird, eine bedeutende Rolle, da diese Folgerungen auf die Gebilde der Geschlechter zulässt. Durch das Alltagshandeln der Figuren lassen sich Rückschlüsse auf die Hierarchie der Geschlechter ziehen, weshalb Handlungen und auch Wertungen des Verhaltens der Figuren betrachtet werden müssen.14

Um die Geschlechterthematik in Undine geht zu analysieren, wird im Folgenden der Fokus vor allem auf die Erzählperspektive, die Beziehung der Figuren untereinander und deren Handlungen sowie vorhandene Motive gelegt.

4. Bachmanns Undine-Erzählung: Andersartigkeit der Figur

Ehe die Beziehung der beiden Protagonisten genauer beleuchtet wird, ist es von Nöten, die Bachmann`sche Undine-Figur genauer zu beschreiben, sodass die folgenden Kapitel besser verständlich sind.

Undine geht ist als Monolog der Undine verfasst, weshalb sie sich indirekt selbst charakterisiert. Allerdings nennt sie sich selbst nie beim Namen. Dieser kann lediglich dem Titel entnommen werden. Wenn sie über sich selbst spricht, wirkt es etwas rätselhaft. Es wird nichts so prägnant und verständlich formuliert wie in anderen Teilen des Textes, was auf ihre Andersartigkeit schließen lässt. Darauf wird im späteren Verlauf dieser Arbeit nochmals eingegangen.

Das Wassermotiv ist im gesamten Text sehr auffällig. Undine scheint mit dem Wasser verbunden zu sein, was bereits direkt zu Beginn des Textes durch ihre Aussage deutlich wird:

Immer wenn ich durch die Lichtung kam und die Zweige sich öffneten, wenn die Ruten mir das Wasser von den Armen schlugen, die Blätter mir die Tropfen von den Haaren leckten, traf ich auf einen, der Hans hieß.15

Dieser Hans scheint eine besondere Bedeutung für Undine zu haben, denn sie kann denjenigen, „der diesen Namen trägt, […] nicht vergessen […]“ (UG S. 173).

Was verdächtig an ihr aufzufallen scheint, sind das „Wasser und [der] Schleier“ (UG S.180). Sie bekennt sich eindeutig dazu, dass das Wasser in gewisser Weise zu ihr gehört:

Ich liebe das Wasser, seine dichte Durchsichtigkeit, das Grün im Wasser und die sprachlosen Geschöpfe (und so sprachlos bin auch ich bald!), mein Haar unter ihnen, in ihm, dem gerechten Wasser, dem gleichgültigen Spiegel, der es mir verbietet, euch anders zu sehen. Die nasse Grenze zwischen mir und mir… (UG S.174)

Das Wasser dient als Ruhepol für Undine, in diesem Element findet sie wieder zu sich. Dort kann sie wieder klar sehen und das Verhältnis zwischen ihr und den Männern wird nicht mehr beschönigt. Undine ist auf diese Funktion des Erkennens, welche das Wasser ihr verleiht, angewiesen, da sie zwischen dem Wunsch nach Liebe und dem Abschiednehmen gefangen ist.16

Sie muss immer „zurück ins Wasser gehen, in dieses Element, in dem niemand sich ein Nest baut…“ (UG S. 174). Dies lässt darauf schließen, dass das Wasser ihr Zuhause oder zumindest ihr Herkunftsort ist. Obwohl sie das Wasser, wie oben erörtert, so sehr liebt, stellt es für sie auch eine „Einsamkeit, in die [ihr] keiner folgt“ (UG S. 179) dar, was ebenfalls durch das vorhergegangene Zitat deutlich wird. Niemand, außer Undine, lebt und verweilt in der Unterwasserwelt.

Ein weiteres Motiv, das immer wieder auftaucht, ist das des Rufes. Sie bezeichnet es als „den Schmerzton, den Ruf von weither, die geisterhafte Musik“ (UG S. 175). Undine kann nicht aufhören, Hans immer und immer wieder zu rufen (vgl. UG S. 173), woran sich wieder die Bedeutung von Hans für Undine erkennen lässt. Der immer wiederkehrende Ruf kann als Ausdruck von Sehnsucht gedeutet werden. Allerdings verweist sie in diesem Zusammenhang außerdem auf die Gefahr (vgl. UG S. 180), die von ihrem Lockruf beziehungsweise von ihr selbst ausgeht. Sie verführt zunächst, bringt dann aber Schande und Verderben (vgl. UG S. 177).

Bedeutsam ist die Aussage, in der sie sich selbst als das Andere betitelt:

Doch vergeßt nicht, daß ihr mich gerufen habt in die Welt, daß euch geträumt hat von mir, der anderen, dem anderen, von eurem Geist und nicht von eurer Gestalt, der Unbekannten, die auf euren Hochzeiten den Klageruf anstimmt, auf nassen Füßen kommt und von deren Kuß ihr zu sterben fürchtet […] (UG S. 180)

Hier werden viele Eigenschaften der Undine gebündelt dargestellt. Sie kommt aus einer anderen Welt in die Welt der Menschen, wobei sie „vom gleichen Geist“ (UG S. 178) sind, Undine hat jedoch eine andere Gestalt. Damit ist gemeint, dass die Menschen und Undine durchaus gleiche Eigenschaften aufweisen, selbst wenn sie sich in manchen Aspekten unterscheiden, was später noch deutlich wird.

Das etwas Andere, ihre Magie (vgl. UG S. 178) wird auch dadurch deutlich, dass sie in der Lage ist, große Ideen aus den Menschen hervorzuzaubern (vgl. UG S. 178).

Sie bezeichnet ihr Gedächtnis als unmenschlich (vgl. UG S. 180), was eine Ergänzung zu der zu Beginn getätigten Abgrenzung bildet. Denn mit der Anapher beziehungsweise Apostrophe in Form einer Exclamatio „Ihr Menschen! Ihr Ungeheuer!“ (UG S. 173) grenzt sie sich ganz klar aus der Gruppe der Menschen aus. Zudem wird der Leser in die Position des Gesprächspartners gerückt, was den gesamten Text über bestehen bleibt.

Die Passage gegen Ende der Erzählung, als Undine unter Wasser ist und sie „beinahe verstummt“ (UG S. 183) lässt sich als Verlassen der Menschenwelt interpretieren. Sobald sie in ihre Wasserwelt hinabtaucht, ist ihr Ruf fast nicht mehr zu hören. Diesen Aspekt hat sie zuvor im Text bereits angedeutet, als sie davon sprach, dass auch sie bald sprachlos sein werde (vgl. UG S. 174). In diesem Sinne kann man einen Bezug zum Titel Undine geht herstellen, denn sie geht am Ende wirklich, nämlich in ihre Welt zurück. Allerdings taucht sie immer wieder auf und geht durch eine Lichtung, wo sie auf einen trifft, der Hans heißt (vgl. UG S. 175).

Es lassen sich bisher das Motiv der Sehnsucht, der Wiederholung, des Rufes und des Wassers erkennen, die in deutlichem Zusammenhang mit Undine und der Geschlechterthematik stehen.

Zudem kristallisiert sich Undine jetzt schon als das Andere heraus, was jedoch im Verlauf dieser Arbeit noch an weiteren Stellen deutlich werden wird.

4.1 Geschlechterthematik auf der Figurenebene

4.1.1 Beziehung von Undine zu Hans

Im Text sind zwei Motive und Themenkreise in den Mittelpunkt gerückt und miteinander verbunden worden. Zum einen die Begegnung Undines mit Hans und deren Sehnsucht nach Liebe, zum anderen der Verrat ihrer Liebe.17

Hans taucht als Figur der Erinnerungen im Text auf. Es lässt sich ihm kein eigener Charakter zuschreiben, da jeder Mann, der mit Undine in Kontakt tritt, den Namen Hans trägt. Nichts desto trotz steht Hans nicht für die Gesamtheit aller Männer, sondern für das jeweilige Individuum18: „Ja, diese Logik habe ich gelernt, daß einer Hans heißen muß, daß ihr alle so heißt, einer wie der andere, aber doch nur einer“ (UG S. 173). Dieses Phänomen wird durch den Allerweltsnamen Hans zusätzlich verstärkt: es geht um eine allgemeine Kuriosität, welche aber doch nur am einzelnen Individuum verdeutlicht werden kann.19

[...]


1 Vgl. Andrea Geffers: Stimmen im Fluss. Wasserfrau-Entwürfe von Autorinnen. Literarische Beiträge zum Geschlechterdiskurs von 1800 – 2000. Hg. v. Peter Seibert u. a. Frankfurt am Main u.a. 2007 (= MeLiS, Bd. 4), S.17.

2 Vgl. ebd., S. 204.

3 Vgl. ebd., S. 12.

4 Vgl. Annemarie und Wolfgang van Rinsum: Lexikon literarischer Gestalten. Stuttgart 1988 (= Kröners Taschenausgabe, Bd. 420), S. 468.

5 Vgl. Annemarie und Wolfgang van Rinsum: Lexikon literarischer Gestalten. Stuttgart 1990 (= Kröners Taschenausgabe, Bd. 421), S. 603.

6 Geffers: Stimmen im Fluss, S. 17.

7 Vgl. ebd., S. 18.

8 Susanne Baackmann: Beinah mörderisch wahr: Die neue Stimme der Undine. Zum Mythos von Weiblichkeit und Liebe in Ingeborg Bachmanns Undine geht. In: German Quarterly 68 (1995) 1, S. 47.

9 Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht. Hamburg 1968, S. 10f.

10 Vgl. Geffers: Stimmen im Fluss, S. 14f.

11 Baackmann: Beinah mörderisch wahr, S. 48.

12 Geffers: Stimmen im Fluss, S. 27.

13 Vgl. ebd., S. 35.

14 Vgl. ebd., S. 29.

15 Ingeborg Bachmann: Gedichte, Erzählungen, Hörspiel, Essays, 8. Durchges. Aufl., München und Zürich 1995, S. 173. Wird im Folgenden mit UG abgekürzt.

16 Vgl. Helga Trüpel-Rüdel: Undine. Eine motivgeschichtliche Untersuchung. Universität Bremen 1987, S. 215.

17 Vgl. Ingrid Strohschneider-Kohrs: Stimme und Sprache. Ingeborg Bachmanns Version des Undine-Themas. München 2003, S. 27f.

18 Vgl. Geffers: Stimmen im Fluss, S. 193.

19 Vgl. ebd., S. 194.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Geschlechterthematik in "Undine geht". Konzepte des Anderen
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V544365
ISBN (eBook)
9783346162212
ISBN (Buch)
9783346162229
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anderen, geschlechterthematik, konzepte, undine
Arbeit zitieren
Nina Hans (Autor), 2019, Geschlechterthematik in "Undine geht". Konzepte des Anderen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/544365

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