Der Umgang der Enkelgeneration mit dem Zweiten Weltkrieg. Generationen, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis in Tanja Dückers Roman "Himmelskörper"


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Motivation der Arbeit

2. Generationen, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis
2.1 Was sind Generationen?
2.1.1 Wie konstituieren sich soziale Generationen?
2.1.2 Wie gestalten sich Beziehungen zwischen sozialen Generationen?
2.2 Erinnerungskultur
2.2.1 Gedächtnisformen
2.2.1.1 Das kollektive Gedächtnis
2.2.1.2 Das kommunikative Gedächtnis
2.2.1.3 Das kulturelle Gedächtnis
2.2.1.4. Das Familiengedächtnis
2.2.2 Konstruktion von Erinnerungen
2.3 Tanja Dückers „Himmelskörper“: intergenerationeller Austausch und Familiengedächtnis

3. Schluss und Ausblick

4. Literaturverzeichnis

1. Motivation der Arbeit

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es immer weniger Zeitzeugen der Ereignisse des 2. Weltkriegs mehr gibt. Seit einigen Jahren rückt daher zunehmend die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der Geschichte durch die sogenannte „Enkelgeneration“ (3. Generation) in den Vordergrund. Insbesondere die eigene Familiengeschichte ist wichtiger Bestandteil für Prozesse der individuellen Aufarbeitung und Identitätsfindung. Viele Fragen ergeben sich aus dem, was Oma und Opa so erzählen (oder eben auch nicht) und aus den Dingen, die man in der Schule lernt, im Fernsehen sieht, etc.: „War der liebe und tolle Opa wirklich ein Nazi?“

Auch in der literarischen Welt ist der Umgang der Enkelgeneration mit diesem Thema zum Gegenstand und Inhalt einiger Werke geworden. So taucht auch Tanja Dückers in ihrem Roman „Himmelskörper“ aus dem Jahre 2003 in die Geschichte einer Familie ein, in der sich vieles um die Ereignisse der Kriegszeit dreht. Dabei tauchen im Laufe der Zeit jedoch einige Ungereimtheiten auf, die es aus Sicht der Enkelin zu klären gibt. Die Behandlung von Erinnerungsprozessen und intergenerationellem Austausch bilden dabei den Handlungsrahmen.

In dieser Arbeit möchte ich diesem Thema nun genauer auf den Grund gehen. In Hinblick auf die nähere Betrachtung von Dückers Roman ergeben sich vorab einige Fragen: Wie werden Erinnerungen überhaupt gebildet und weitergegeben? Was ist Gedächtnis? Was sind eigentlich Generationen und wie sind sie an eigenen und gemeinsamen Erinnerungsprozessen, insbesondere innerhalb des sozialen Konstrukts Familie, beteiligt? Was haben sie für bestimmte Rollen und Beziehungen?

Die Klärung dieser Fragen soll der abschließenden Analyse von Dückers Roman dienen. Diese soll darstellen, wie Dückers die einzelnen Aspekte in ihrem Roman aufgenommen hat, wie diese im Verlauf der Handlung im Zusammenhang eines Familiengedächtnisses wirken und wie sie letztendlich zu der Aufdeckung eines Familiengeheimnisses führen können.

2. Generationen, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis

2.1 Was sind Generationen?

Der Begriff „Generation“ ist in unserem Sprachgebrauch allgegenwärtig. Er begegnet uns tagtäglich in sehr vielen Lebensbereichen, von der Arbeit bis zur Fernsehwerbung. Dabei bezeichnet und definiert er beispielsweise, Menschengruppen („Generation Golf“, „Generation Maybe“, „Null-Bock-Generation“, „Generation I-Phone“), neue Technikgenerationen („Intel-Prozessor-Generationen“), usw. Die Kontexte können sehr verschieden sein, jedoch hat der Begriff in seiner ganzen Etikettierungsbandbreite immer etwas mit Erneuerung, Zusammenhang, Anders-Sein und Abgrenzung gegenüber anderer (vorheriger) Generationen zu tun. Sowohl „in der biologischen Welt der Organismen wie auch der ökonomischen Welt der Waren steht der Begriff »Generation« für einen Prozess der Ersetzung in der Dimension der Zeit.“1 Eine neue Generation nimmt also einfach den Platz einer alten ein. „Wenn wir »Generationen« sagen, denken wir an die Abfolge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wir sprechen von Zusammenhängen und Unterschieden, von turbulenter Menschheitsentwicklung über Jahrtausende hinweg. In Sprachbildern sehen wir uns als Glied einer Kette, [...]. [So] bewegt sich unser Bewusstsein in einer linearen Zeit.“2

Die fast inflationäre Verwendung des Terminus „Generation“ hat seit Jahrzehnten eine Großzahl an Veröffentlichungen zur Folge, in denen der Begriff in seiner jeweiligen Fachrichtung, wie auch inter-, bzw. transdisziplinär, kontrovers diskutiert wird. Die vielfältigen Verwendungen und damit einhergehenden Bedeutungen und Zuschreibungen werfen oftmals auch ein negatives Licht auf eben diesen. In einigen Fällen wird er deswegen gänzlich, bzw. seine Zuschreibungen, abgelehnt und/oder widerlegt. So kritisiert beispielsweise M. Rainer Lepsius, die Verwendung des Begriffs sei im wesentlichen Deduktion: „Zuschreibungen ohne Angabe der Zuschreibungsregeln und vage definierte Generationslagerungen.“3. Jedoch hat er sich als Forschungsgegenstand bewährt und soll auch in dieser Arbeit näher erläutert werden. Es stellen sich weitergehend grundsätzlich zwei Fragen:

1. Wie entstehen Generationen? und 2. Wie gestalten sich die Beziehungen zwischen Generationen (inter-/intragenerationell)?

Ich werde im Folgenden verschiedene Probleme und Perspektiven bei der allgemeinen Begriffsbildung und -verwendung in den Themenkomplexen „Entstehung und Konstitution von Generationen“ und „Gestaltung von Beziehungen zwischen sozialen Generationen“, insbesondere in Bezug auf intergenerationelle Beziehungen innerhalb einer Familie, aufzeigen. Dabei soll der Terminus, auch im Hinblick auf die später ausstehende Auseinandersetzung mit den handelnden Personen aus Dückers Generationenroman „Himmelskörper“, auf die für diese Arbeit relevanten Bereiche „Familie“ und „Gesellschaft“, eingegrenzt werden.

2.1.1 Wie konstituieren sich soziale Generationen?

Für beide Felder des sozialen Generationenbegriffs sind in den Kultur- und Sozialwissenschaften die Überlegungen von Karl Mannheim von großer Bedeutung. Sein Aufsatz „Das Problem der Generationen“ von 1928 wird häufig zitiert und ist Grundlage weitergehender Theoriebildung.4 Er umfasst im wesentlichen drei Ansätze: den genealogisch/verwandtschaftlichen, den pädagogischen und vor allem den soziokulturell-historischen.5 Die Dominanz der verschiedenen Perspektiven hat sich jedoch im Laufe der Zeit immer wieder verschoben. Die folgenden Überlegungen beruhen einerseits auf genealogischen, andererseits auf soziokulturell-historischen Gesichtspunkten.

Die genealogische Zuschreibung des Generationenbegriffs, also im Feld der Familie, konstituiert sich durch die logisch fortschreitende Abfolge menschlicher Fortpflanzung und der daraus hervorgehenden Geschlechterfolge. Generationen bezeichnen also einzelne Abstammungsgruppen. Damit verbundenen ist die „Herausbildung der gesellschaftlichen Rollen der Mutter und des Vaters sowie der damit einhergehenden Institutionalisierung von Verwandtschaft.“6 Sie bilden gemeinsam die Elterngeneration, waren selbst einmal die Generation der (von ihren Eltern gezeugten) Kinder, und werden in natürlicher Abfolge vielleicht selber einmal Groß- und sogar Urgroßeltern. So kann man schlussfolgern, „der genealogische Generationenbegriff sei der grundlegende.“7

Die Dimension der Zeit ist sowohl in genealogischer als auch soziokulturell-historischer Hinsicht für die Konstitution von Generationen in den Feldern Familie und Gesellschaft von wichtiger Bedeutung. Sie steht jedoch nicht einfach nur im Zeichen von Abfolge und Ersetzung, sondern definiert das Generationenverhältnis durch eine durch Dehnung und Verzögerung entstehende Überlappung.8 So spricht der Kunsthistoriker Wilhelm Pinder in diesem Sinne auch von einer „Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen“ und definiert weiter: „‚Jeder lebt mit Gleichaltrigen und Verschiedenaltrigen in einer Fülle gleichzeitiger Möglichkeiten. Für jeden ist die gleiche Zeit eine andere Zeit, nämlich ein anderes Zeitalter seiner selbst, das er nur mit Gleichaltrigen teilt.‘“9

Die gemeinsame Altersstruktur und gemeinsames Erleben sind demnach weitere wichtige Aspekte der Konstitution von sozialen Generationen, insbesondere gesellschaftlicher. In Verbindung mit der zeitlichen Dimension hält Assmann fest, die gelebte Zeit einer Generation sei „eine sozial geteilte und koordinierte Zeit, die qualitativ mit Erleben und Erinnerung gefüllt ist und in der Gemeinsamkeit und Differenz erfahren und verarbeitet wird [...] [und] auf dem Prinzip der Gleichaltrigkeit basiert.“10 Wichtig sind also gemeinschaftsstiftende Erlebnisse gleicher oder nah aneinander liegender Geburtenjahrgänge. Sie machen Generationen zu historisch einmaligen Phänomenen, die durch eine oder mehrere spezifische (historische) Situationen geprägt werden. Mit solchen Erlebnissen einher geht die Herausbildung einer Gruppenidentität (Generationalität). Dazu fasst Pucalikova zusammen: „Die Mitglieder der einzelnen sozialen Generationen verspüren der Gruppe gegenüber ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und stärken dadurch die Identität der Gruppe, gleichzeitig leiten sie ihre eigene Identität von der Gruppenidentität ab.“11 Diese intragenerationellen Beziehungen sind wichtig für die (Außen-) Darstellung und Handlungsweisen der Gruppe/Generation12.

Die Gruppenidentität geht wiederum auch aus dem konstituierenden Aspekt der Differenz hervor. Sie drückt sich durch eine Abgrenzung der koexistierenden Generationen von den Wert- und Normvorstellungen und dem jeweiligen Erleben prägender (historischer) Erfahrungen, seien sie politisch, gesellschaftlich, technisch, etc., der jeweils vorausgegangenen (überlappenden) Generationen aus.13 Diese Bedingungen treten sowohl bei der Konstitution von Familien-, als auch gesellschaftlicher Generationen auf.

„Identitätskonstruktion, Kollektivbezug, Erfahrungsgemeinschaft und Handlungsrelevanz - diese vier Aspekte charakterisieren die Rede von den »Generationen« und kennzeichnen zugleich ihren Erklärungsanspruch.“14 So lässt sich abschließend in den Worten Kurt Lüschers zusammenfassen:

Der Begriff Generation dient im Kern dazu, kollektive oder individuelle Akteure hinsichtlich ihrer sozial-zeitlichen Positionierung in einer Gesellschaft, einem Staat, einer sozialen Organisation oder einer Familie zu charakterisieren und ihnen eine spezifische Identität (eine »Generationsidentität«) zuzuschreiben. Diese zeigt sich daran, daß sich Akteure in ihrem Denken, Fühlen, Wollen und Tun an sozialen Perspektiven orientieren, für die der Geburtsjahrgang, das Alter oder die bisherige Dauer der Mitgliedschaft in der jeweiligen Sozietät oder die Interpretation historischer Ereignisse von Belang sind. [...]. Es geht darum, der Frage nachzugehen, in welcher Weise und in welchem Ausmaß Generationszugehörigkeit für die Konstitution von Identitäten relevant ist.15

2.1.2 Wie gestalten sich Beziehungen zwischen sozialen Generationen?

Für diese Arbeit sind insbesondere die Beziehungen der verschiedenen sozialen Generationen innerhalb einer Familie von Bedeutung. Somit möchte ich im Folgenden den Fokus auf diesen Bereich legen.

Aus den vorausgegangenen Überlegungen zur Konstitution sozialer Generationen lässt sich schlussfolgern, „daß zwischen Generationen bzw. Angehörigen von unterschiedlichen Generationen personale und kollektive soziale Beziehungen bestehen.“16 Nach Lüscher begründen sich diese „in wechselseitigen, rückbezüglichen Prozessen der Orientierung, der Beeinflussung, des Austauschs und des Lernens zwischen den Angehörigen von zwei und mehr Generationen (intergenerationelle Beziehungen).“17 Ein Familienkonstrukt basiert also letztendlich sogar auf eben solchen Beziehungen zwischen den einzelnen Generationen und damit einhergehend auf Fürsorge und Solidarität, „bei denen alle Beteiligten im Grundsatz bereit sind, füreinander zu sorgen, ohne dafür eine unmittelbare Belohnung zu erwarten.“18 Dieses Geflecht unterscheidet die familiären von den gesellschaftlichen Generationen.

Auf die Qualität und Quantität der Beziehungen und Interaktionen gibt es viele Einflüsse, wie etwa das Alter, die Umwelt, emotionale, kulturelle und ökonomische Bindungen, die Art und Weise des Zusammen-/ Getrenntlebens, etc. Der allgemeinen (medialen) Diskussion um die Veränderungen und sich verschlechternden Beziehungen innerhalb einer Familie wird ein großes Potential auftretender „Generationenkonflikte“ zugeschrieben, beispielsweise durch demografischen Wandel, Generationenvertrag, Dynamik und Veränderung von Werten, etc. Dem stellt Bertram sein Modell der „multilokalen Mehrgenerationenfamilie“ entgegen. Nach diesem wird die gelebte familiäre Wirklichkeit bei weitem unterschätzt, indem zu einseitig am „Haushaltsbegriff“ festgehalten wird.19 Dazu stellt er fest, dass „Hilfeleistungen, Unterstützung und Fürsorge füreinander, das heißt familiäre Solidarität, nicht haushaltsgebunden, sondern generationsbezogen ist.“20 Auch Kammann sieht eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung von Familienbeziehungen und dessen Realität. Während einige Veröffentlichungen der letzten Jahre den Eindruck der „Entsolidarisierung unserer Gesellschaft“ entstehen ließen, belegen neuere Forschungsergebnisse zum Verhältnis der Generationen, dass Alt und Jung durch ein enges Netzwerk wechselseitiger Hilfe und Unterstützung verbunden seien.21 Enge familiäre Beziehungen sind also eher der Normalfall und von großer Bedeutung für das Zusammenleben.

Besonders in den Jahren der Kindheit und Jugend trifft dies zu, vor allen Dingen innerhalb der „Institution“ Familie als zentralem Sozialisations- und Bildungsort für die Entwicklung. Unsere Eltern (Großeltern) prägen uns. Unser Leben liegt in ihrer Verantwortung, sie „[übernehmen] die zentralen Führungsaufgaben in den ersten Jahren des Lebensweges. Im Jugendalter beginnt der Verselbständigungsprozess, der zu einer Transformation des Eltern-Kind-Verhältnisses führt [...].“22 Unsere Eltern vermitteln uns (im „Normallfall“) Werte und Vorstellungen, Verhaltensweisen, usw., an denen wir uns orientieren und von denen wir lernen. Fend schreibt dazu aus Sicht der Erziehungswissenschaft, diese „intergenerationalen Transfers belegen einen großen Impact des Elternhauses auf die junge Generation.“23 Die Übertragung werde dabei beeinflusst und intensiviert durch die Häufigkeit und Qualität des intergenerationalen Austauschs, durch positive emotionale Beziehungen und die größten familiären Investitionen (in Bildungslaufbahn, kulturelle Orientierung, etc.).24 Er beschreibt das Generationenverhältnis in diesem Raum in einer Langzeitperspektive auch als „Austauschbeziehung“, denn Eltern „investieren“ anfangs in ihre Kinder, um nach einer langen Phase des „gleichwertigen Austauschs“ dann selber „Empfänger von Investitionen“ zu werden.25

Die „Überlieferung“ von Werthaltungen und Wertorientierungen kann zu einer Übernahme und Weitergabe (Vorbildfunktion), jedoch auch zu Ablehnung und/oder Neugestaltung (Abgrenzung von anderen Generationen) führen. Lüscher spricht in diesem Zusammenhang von „Ambivalenzen“, die die Beziehungen von Generationen beeinflussen. So kann man seiner Meinung nach annehmen, „daß Generationsbeziehungen in einem Spannungsfeld von Reproduktion und Innovation gelebt werden, das implizit bzw. latent Ambivalenzen beinhaltet.“26 Diese Ambivalenzen können auch zu einem gänzlichen Bruch, also unüberwindbaren Differenzen, mit Familienmitgliedern führen (für die es jedoch viele weitere Gründe geben müsste). Im Normalfall jedoch sind sie einfacher Bestandteil der Konstitution der Generationenverhältnisse und Bedingung für Beziehungen und ihre Aufrechterhaltung.

Einer der wichtigsten Bestandteile intergenerationeller Beziehungen ist jedoch die Kommunikation. In ihrer unmittelbaren und persönlichen, sowohl sprachlichen als auch außersprachlichen Art, konkretisiert sie die Familien- und Generationenzugehörigkeit. Sie ist persönlichkeitsbildend und -prägend und wesentlich für die Beziehungsfähigkeit.27 Besonderes Gewicht in der intergenerationellen Kommunikation und Interaktion hat dabei das lebensgeschichtliche Erzählen. Es verbindet, bzw. setzt Generationen in einem „kulturellen Zusammenhang der Weitergabe und Verarbeitung von Geschichte“28, insbesondere der Lebensgeschichte der familiären und gesellschaftlichen Generationenfolge, voneinander ab. Die Beziehung und das Verhältnis von Generationen „konstituiert sich [dabei nachhaltig] über erzählte und nicht-erzählte Lebens- und Gesellschaftsgeschichte.“29 Insbesondere dieser Aspekt ist wichtiger Bestandteil der folgenden, damit in Verbindung stehenden, Betrachtungen zu Erinnerungskultur und -prozessen und der späteren Analyse ebendieser in Tanja Dückers „Himmelskörper“.

[...]


1 Assmann, Aleida: Grenzen des Verstehens. S. 11

2 Krejci, Erika: Innere Objekte. S. 80

3 Lepsius, M. Rainer: Kritische Anmerkungen zur Generationenforschung. S. 52

4 Vgl. u.a. Lüscher, Kurt: Ambivalenz. S. 53

5 Vgl. Mannheim, Karl: Das Problem der Generationen. S. 509 - 569

6 Lüscher, Kurt. Ambivalenz. S. 54

7 Ebd. S. 55

8 Vgl. Assmann, Aleida: Grenzen des Verstehens. S. 11/12

9 Ebd. S. 12

10 Ebd. S.12

11 Pucalikova, Lenka: Erinnern und Vergessen in Familiengesprächen. S. 48

12 Vgl. Lüscher, Kurt: Ambivalenz. S. 58

13 Vgl. Pucalikova, Lenka: Erinnern und Vergessen in Familiengesprächen. S. 48/49

14 Jureit, Ukrike; Wildt, Michael: Generationen. S. 9

15 Lüscher, Kurt: Ambivalenz. S. 57

16 Lüscher, Kurt: Ambivalenz. S. 57

17 Ebd. S. 58

18 Betram, Hans: Die verborgenen familiären Beziehungen in Deutschland. S. 101

19 Vgl. ebd. S. 101 ff.

20 Kohli, Martin; Szydlik, Marc: Generationen in Familie und Gesellschaft. S. 240

21 Vgl. Kammann, H. Werner: Thesen zum Verhältnis der Generationen. S. 217

22 Fend, Helmut: Was die Eltern ihren Kindern mitgeben. S. 84

23 Vgl. ebd. S. 100

24 Vgl. ebd. S. 100

25 Vgl. ebd. S. 82/83

26 Lüscher, Kurt. Die Ambivalenz von Generationenbeziehungen. S. 151

27 Vgl. Lüscher, Kurt. Postmorderne Herausforderungen. S. 35

28 v. Engelhardt, Michael: Generation,. Gedächtnis und Erzählen. S. 53

29 Vgl. ebd. S. 53

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Umgang der Enkelgeneration mit dem Zweiten Weltkrieg. Generationen, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis in Tanja Dückers Roman "Himmelskörper"
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
U-Bootkrieg und Gegenwartsliteratur – Günter Grass und Tanja Dückers
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V544616
ISBN (eBook)
9783346154996
ISBN (Buch)
9783346155009
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gegenwartsliteratur, Generationenkonflikt, Nationalsozialismus, Kulturelles Gedächtnis, Gedächtnisformen, Generationen, Erinnerungskultur, Familiengedächtnis, Erinnerungskonstruktion, Kollektives Gedächtnis, Kommunikatives Gedächtnis, Tanja Dückers, Günter Grass, Zeitzeugen, Enkelgeneration, Himmelskörper, Nazizeit
Arbeit zitieren
Philipp Kaiser (Autor), 2015, Der Umgang der Enkelgeneration mit dem Zweiten Weltkrieg. Generationen, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis in Tanja Dückers Roman "Himmelskörper", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/544616

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