Die Migration in die deutschen Kolonien (1884-1914)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Geschichte der deutschen Kolonien

III. Motive für die Besiedlung der Kolonien
III. I. Theoretische Überlegungen
III.II Praktische Maßnahmen

IV. Das Leben in den Kolonien

V. Zusammenfassung

VI. Verwendete Literatur

I. Einleitung

Nachdem die kolonialen Bestrebungen deutscher Seefahrer mit dem Verkauf von Groß Friedrichsburg 1717 an die Holländer ein vorläufiges Ende fanden, blühten sie erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts wieder auf. Die Deutschen beteiligten sich also relativ spät an dem Wettlauf der Kolonialmächte um zusätzliches Land, so dass die Möglichkeiten sehr eingeschränkt waren. Obwohl Bismarck zuerst gegen koloniale Besitzungen war, gab er schließlich nach und erklärte im April 1884 Südwestafrika zum ersten „Deutschen Schutzgebiet“. Es folgten im selben Jahr die Schutzgebiete Kamerun und Togo auf das Drängen ansässiger Kaufleute hin. Ein Jahr später kamen Deutsch - Ostafrika, Neuguinea (Kaiser-Wilhelms Land), das Bismarck –Archipel und die Marshall-Inseln hinzu. 1897 annektierte das Deutsche Reich Kiautschou in China und schließlich 1899 die Inselgruppen der Marianen und Karolinen im Pazifik sowie Palau und einen großen Teil Samoas.

Parallel zu den kolonialen Bestrebungen erfolgte im Deutschen Reich die Auswanderung von Millionen Bürgern nach Nordamerika. So wanderten von 1880 bis 1893 90 % der deutschen Auswanderer (fast 1,8 Millionen) in die Vereinigten Staaten aus.[1] Dieser Auswanderungsstrom sollte teilweise in die deutschen Kolonien umgelenkt werden, da so die Arbeitskräfte dem Reich nicht verloren gingen. Ebenso wurden wirtschaftliche Erwartungen in die Kolonien gesetzt.

Aber das Kolonialimperium, das fast sechsmal so groß war wie das Mutterland, aber mit gut 12 Millionen Einwohnern nicht einmal ein Fünftel von dessen Einwohnerzahl hatte, wurde diesen Erwartungen bei weitem nicht gerecht.

Es liegt eine große Bandbreite von zeitgenössischen Schriften über die Kolonien vor, die zum Beispiel von der Kolonialgesellschaft und Vereinen gefördert wurden. In der Fachliteratur finden sich aber nur verhältnismäßig wenige Informationen zu der deutschen Besiedlung der Kolonien, vor allem was die Südsee – Kolonien und Kiautschao betrifft. Dies lässt sich mit der sehr geringen Anzahl von Siedlern begründen, die tatsächlich in diese Siedlungen auswanderten, denn 1913 lebten dort nur insgesamt 23952 Deutsche[2], was damals der Einwohnerzahl einer deutschen Mittelstadt entsprach.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich zuerst die Hintergründe der deutschen Kolonien, sowie die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Motive zu deren Gründung darstellen.

Im Anschluss hieran möchte ich die theoretischen Überlegungen, die von Kolonisationspublizisten vorgetragen wurden, näher erläutern.

Auch die praktischen Besiedlungsmaßnahmen, sowie die Hindernisse und Anreize für die Siedler selbst werden nachfolgend im zweiten Teil des dritten Kapitels näher untersucht.

Schließlich möchte ich die tatsächlichen Lebensbedingungen in den Kolonien beschreiben, wobei der Schwerpunkt hier auf den afrikanischen Kolonien liegt, da hier zahlenmäßig die meisten Siedler anzutreffen waren.

II. Die politischen Hintergründe des deutschen Kolonialismus

Im 19. Jahrhundert war der afrikanische Kontinent regelrecht durchdrungen von europäischen Forschern und Abenteurern sowie Missionaren, die sich in einem von den Gedanken der Aufklärung vorangetriebenem Wettlauf befanden, der von Handelsunternehmen sowie Zeitungen gefördert wurde. Zu den Motiven der Kolonialmächte gehörte, dass die Handelsinteressen der Unternehmer und Missionare der Kirche eine Eigendynamik entwickelt hatten, so dass einflussreiche Bevölkerungsgruppen einen Schutz der Gebiete für die Sicherung der eigenen Interessen forderten. Die Kosten für die Inbesitznahme von Land waren im 19. Jahrhundert durch die militär-technologischen und medizinischen Fortschritte verringert worden. Kolonien garantierten durch Marktkontrolle außerdem den Gewinn von Absatzchancen in Übersee und verhinderten laut einiger Publizisten den Kapitalabstrom in konkurrierende Nationen. Die national aufgeheizte Stimmung in Deutschland erlaubte den Forschern, die sich unter anderem im „Kolonialverein“ organisiert hatten, Druck auf die Regierung auszuüben.[3]

Nach der Reichsgründung 1871 wurde der Ruf nach einem „deutschen Indien“ immer lauter und vor allem innerpolitische Argumente wurden für die Kolonialisierung angeführt. So wuchs die deutsche Bevölkerung sehr schnell, doch die Auswanderung in die USA wurde als „Aderlass“ für das soeben geeinte Reich betrachtet. Die Auswanderung in ein „Neudeutschland“ wurde propagiert.[4] Die Kolonien wurden ferner als Lösung der Sozialen Frage in Betracht gezogen: Die Sozialdemokraten sollten expediert und zugleich soziale Spannungen[5] exportiert werden. Ökonomisch gesehen brauchte das Land neue Märkte und Handelskolonien, gewünscht waren „Plantagen -und Bergbaukolonien“.

Zudem kam eine Konkurrenz mit Großbritannien und Frankreich hinzu, schien es doch so, dass die anderen europäischen Mächte sowie die USA und Japan die ganze Welt in Kolonien und Interessensphären aufteilten und dass das Deutsche Reich keinen Anteil an dieser „Weltmachtpolitik“ hatte.

Doch zunächst scheiterten die kolonialen Bestrebungen an Bismarcks Widerstand, denn dieser betrachtete Kolonien in erster Linie als „verwundbare Punkte in fernen Weltteilen“ und führte an, es gäbe im eigenen Land genug zu tun, wie er auch in einem Gespräch im Februar 1871 verlauten ließ: „Diese Kolonialgeschichte wäre für uns genauso wie der seidne Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben.“.[6]

Aber seit 1880 organisierten sich viele verschiedene Verbände, die vor allem von hanseatischen Kaufleuten initiiert wurden. Doch auch weniger an Handelsinteressen, sondern vor allem an Kolonien als Emigrationsmöglichkeiten interessierte Verbände wurden gegründet, beispielsweise der „Westdeutsche Verein für Kolonisation und Export“, dessen Begründer Friedrich Fabri in der Auswanderung eine Notwendigkeit zur Überbevölkerung im Reich sah. Allerdings ist zu betonen, dass Kolonien als Lösung der Überbevölkerungsproblematik auch oftmals vorgeschoben wurden, um letztendlich wirtschaftliche Interessen zu befriedigen[7].

Am 28. März 1884 wurde in Deutschland die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ von Carl Peters gegründet, die sich in Konkurrenz zum „Kolonialverein“ sah. Ihre selbst gewählte Aufgabe war die Beschaffung von Kolonisationskapital, Finden und Erwerben von entsprechenden Kolonisationsdistrikten und Steuerung der deutschen Auswanderung[8], also die praktischen Kolonisationsaspekte. Allerdings trug die Gesellschaft offenbar starke rassistische Züge und ging einem „pseudowissenschaftlichen Sozialdarwinismus“[9] nach. Ende 1887 schlossen sich der theoretisch ausgerichtete „Deutsche Kolonialverein“ und die praktisch ausgerichtete „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ zur „Deutschen Kolonialgesellschaft“ zusammen.

Bereits am 24. April1884 hatte Bismarck den Schutzgarantien für die Besitzungen des Bremer Kaufmanns Lüderitz („Lüderitzbucht“) in Südwestafrika zugestimmt, welches den Grundstein für die Kolonie Deutsch - Südwestafrika legte. Dies gilt als Geburtsstunde des deutschen Kolonialreiches. Lüderitz hatte das Land gegen einen geringen Preis und einige Waffen dem Nama - Häuptling Joseph Fredericks abgekauft, wenngleich die Eingeborenen später von einem Betrug sprachen, waren sie doch von englischen Meilen (1,6 km) ausgegangen, Lüderitz aber von deutschen (7,4 km), was ein viermal so großes Gebiet bedeutete.[10] Nun geriet dieses Land ins öffentliche Bewusstsein seiner Heimat, denn es stellte sich die Frage nach dem „Wert“ und den Zukunftsaussichten der kolonialen Besitzung.

Die Gründe für Bismarcks veränderte Haltung[11] sind in der Forschungsliteratur umstritten. So betrachten manche sie als außenpolitischen Schachzug, Großbritannien und Frankreich gegeneinander auszuspielen und eine Kooperation der beiden zu verhindern, um Deutschlands Position in der Weltpolitik zu sichern,[12] beziehungsweise selbst eine kurzzeitige Kooperation mit Frankreich einzugehen. Smith weist darauf hin, dass Bismarck schließlich dem Einfluss derer, die selbst finanzielles Interesse an den Kolonien hatten (unter anderem auch Berater des Kanzlers) nachgegeben habe.[13] Als Beispiele werden Adolf Woermann, der nationalliberaler Abgeordneter des Reichstages war, und auch Lüderitz selbst genannt. Schließlich habe Bismarck aufgrund der Handelsinteressen und auch aufgrund der Befürchtung, dass andernfalls Großbritannien oder Frankreich die deutschen Kaufleute aus Afrika drängen könnten, den Kolonien, die ja ursprünglich im wesentlichen von den Kaufleuten/Kompanien selbst verwaltet werden sollten, zugestimmt. Die Gründe für den Meinungswechsel sind wohl auch in dem zunehmenden Interesse der öffentlichen Meinung und den anstehenden Reichstagswahlen[14] sowie der Hoffnung, die Begeisterung über Besitzungen in Übersee könne von den Konflikten mit den Sozialdemokraten im Reich ablenken, zu suchen.

Während Görtemaker Bismarcks Haltung der Kolonialpolitik gegenüber durchgehend als distanziert beschreibt, betont Steltzer die innerparlamentarischen Schwierigkeiten, denen der Reichskanzler sich bei seinen „kolonialen Zielen“ gegenübersah, womit er also von einer grundsätzlich den Kolonien positiv gegenüber stehenden Einstellung ausgeht. Graichen/Gründer, die Bismarcks „veränderte Haltung“ gegenüber Kolonien durch außenpolitische Gegebenheiten und die anstehenden Wahlen motiviert sehen, sehen darin jedoch keinen Gesinnungswandel des Kanzlers, prägte dieser doch den Terminus „Schutzgebiete“, da selbige der eigenverantwortlichen Verwaltung der Kaufleute unterstehen sollten.[15] Zudem betonen die Autoren, dass Bismarck nach der Wahl „nichts mehr mit dem „Kolonialschwindel“ zu tun haben“[16] wollte, und nur aufgrund von Prestigegründen und der in den Kolonien eingesetzten Schubkraft seines vorübergehenden Kolonialengagements gezwungen war, in Verantwortung zu treten.

Im April 1884 wurde ein an die Öffentlichkeit gerichteter und von dem Afrikaforscher Carl Peters verfasster Appell publiziert, in dem Koloniegründungen propagiert wurden und aufgrund dessen Bismarck sich im Juni genötigt sah, seine Ansichten zur Kolonialfrage im deutschen Reichstag darzustellen. Hier versprach er nun zwar, privaten Investitionen staatlichen Schutz angedeihen zu lassen, doch sprach er sich immer noch gegen die staatliche Kolonialisierung aus. Steltzer bewertet Bismarcks Vortrag als einziger als Verteidigung für die Koloniegründung ohne finanzielle Belastungen für das Reich angesichts des Kolonie-Gegners Bamberger.[17] Zudem betont Steltzer die öffentliche Kritik Bismarcks an der ungerechten englischen Kolonialpolitik, wodurch die Unterstützung seiner kolonialen Ziele durch die Bevölkerung gesichert werden sollte.[18]

Auf Drängen von in Togo und Kamerun agierender Kaufleute hin wurden wenige Monate später auch diese Gebiete zu deutschen „Schutzgebieten“ erklärt. Es folgte 1885 Deutsch - Ostafrika, in dem Carl Peters ein Territorium von 60000 Quadratmeilen durch Verträge mit Stammeshäuptlingen erworben hatte, sowie im Pazifik Neuguinea („Kaiser-Wilhelms-Land“), das Bismarck-Archipel und die Marshall-Inseln. Deutschland verwaltete alle so genannten Schutzgebiete durch die Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes (seit 1907 Reichskolonialamt).

Das Reich gewährte für diese Gebiete lediglich „Schutzgarantien“ nach dem Vorbild der britischen Ostindiengesellschaft. Die Verwaltung und Erschließung der Gebiete sollte durch die jeweiligen Kaufleute selbst getragen werden. Doch die Kolonialgesellschaften hatten wenig Kapital und die Kaufleute kein ausreichendes Interesse, so dass sich das Reich schließlich doch in der Verantwortung für die Kolonien sah. Bismarck zog die Zentrums-Partei unter anderem mit humanitären (gegen den Sklavenhandel) und christlichen Argumenten für die Kolonisierung auf seine Seite. Als sich 1888 Einheimische in Deutsch-Südwestafrika und Ostafrika gegen die Fremden auflehnten und einige Regierungsvertreter fliehen mussten, schickte Berlin eine als Forschergruppe getarnte kleine Militärexpedition zur Wiederherstellung der deutschen Oberhoheit in diese Gebiete. Anschließend wurden die meisten Gebiete direkt vom Reich übernommen, Kolonialbeamte und Schutztruppen verwalteten fortan die „Schutzgebiete“. 1890 hatte Berlin die Herrschaft weitgehend gefestigt. Görtemaker macht deutlich, dass die von Bismarck verfolgte Kolonialpolitik vielen immer noch als unzureichend erschien, besaßen die Kolonien doch weder militärische noch wirtschaftliche Bedeutung.

Unter Kaiser Wilhelm II. und dessen Begeisterung für einen größeren Einfluss Deutschlands in der Welt wurde 1891 der „Allgemeine Deutsche Verband“ (seit 1894 „Alldeutscher Verband“) unter anderem von Carl Peters gegründet. Die bisherige koloniale Vorgehensweise wurde als „Versäumnis“ gewertet. Ziele des Verbandes waren:

„1. Belebung des vaterländischen Bewusstseins in der Heimat und Bekämpfung aller der nationalen Entwicklung entgegensetzten Richtungen.
2. Pflege und Unterstützung deutsch-nationaler Bestrebungen in allen Ländern, wo Angehörige unseres Volkes um die Behauptung ihrer Eigenart zu kämpfen haben, und Zusammenfassung aller deutschen Elemente auf der Erde für diese Ziele.

[...]


[1] Siehe Gründer, Horst: Die historischen und politischen Voraussetzungen des deutschen Kolonialismus. In: Hiery, Hermann Joseph (Hrsg.): Die deutsche Südsee 1884 – 1914: ein Handbuch. Paderborn 2001. S. 54.

[2] Siehe ebd. S. 55.

[3] Da sich die ursprünglichen „Schutzgebiete“ schließlich alle doch als „Kolonien“ herausstellten. Osterhammel definiert Kolonialismus als „Herrschaftsbeziehung zwischen Kollektiven, bei welcher die fundamentalen Entscheidungen über die Lebensführung der Kolonisierten durch eine kulturell andersartige und kaum anpassungswillige Minderheit von Kolonialherren unter vorrangiger Berücksichtigung externer Interessen getroffen und tatsächlich durchgesetzt werden. Damit verbinden sich in der Neuzeit sendungsideologische Rechtfertigungsdoktrinen, die auf der Überzeugung der Kolonialherren von ihrer eigenen kulturellen Höherwertigkeit beruhen.“( Osterhammel, Jürgen: Kolonialismus. 4. Auflage. München 2003. S.21.)

[4] Vgl. Bade, Klaus: Auswanderer – Wanderarbeiter – Gastarbeiter. Bevölkerung, Arbeitsmarkt und Wanderung in Deutschland seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Band I. Ostfildern 1984. S.292

[5] Eine nähere Erläuterung der internen Situation und der Bevölkerungs-/Wirtschafts-/Gesellschaftskrise erfolgt in Kapitel 3.1.

[6] Siehe Andreas, Willi (Hrsg.): Otto von Bismarck – Die gesammelten Werke. Band VII. Berlin 1924. S.503

[7] Siehe Smith, Woodruff: The German Colonial Empire. Chapel Hill 1978. S. 21 f. : „At the same time many of the supporters of economic colonialism were also interested in rallying public opinion to encourage government action in the world economy. Emigrationist colonialism, as a moderately popular and familiar ideology, could be used for this purpose, since it seemed to justify a colonial expansion that could in turn justify a large number of economically expansionary policies.”

[8] Vgl. Görtemaker, Manfred: Deutschland im 19. Jahrhundert. 2. Aufl. Leverkusen 1986. S. 291.

[9] Siehe Gründer, Horst: Vorrausetzungen, S.34.

[10] Vgl. Steltzer, S. 33.

[11] Wobei auch die Frage, ob sich seine Haltung überhaupt verändert habe, umstritten ist, schrieb doch bereits Fabri 1879: „ Was übrigens die Stellung des Reichskanzlers zur Colonial-Frage betrifft, so erscheint es uns auch noch zweifelhaft, ob derselbe wirklich eine lediglich verneinende Haltung in dieser Richtung einnimmt.“ (Fabri, S.57)

[12] Vgl. Smith, S.28.

[13] Vgl. ebd., S.29.

[14] Vgl. Steltzer, Hans Georg: Die Deutschen und ihr Kolonialreich. Darmstadt 1984, S. 27.

[15] Vgl. Graichen, Gisela/ Gründer, Horst: Deutsche Kolonien. Berlin 2005. S. 89 - 93.

[16] Siehe ebd., S. 92.

[17] Vgl. Steltzer, S. 27.

[18] Vgl. Ebd. S. 29.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Migration in die deutschen Kolonien (1884-1914)
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Veranstaltung
HS: Migration vom 16. bis zum 20. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V54492
ISBN (eBook)
9783638496827
ISBN (Buch)
9783638848718
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zeitgenössiche Quellen bezüglich der Kolonialfrage werden untersucht. Ursachen für Migration in deutsche Kolonien sowie das Leben dort (auch im Hinblick auf die Einheimischen) werden analysiert.
Schlagworte
Migration, Kolonien, Migration, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Kerstin Orth (Autor), 2006, Die Migration in die deutschen Kolonien (1884-1914), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54492

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