Die Auszubildende soll einen Geschäftsbrief normgerecht nach der im Juli 2005 geänderten DIN 5008 erstellen.
Inhaltsverzeichnis
2. Deckblatt für die schriftlichen Prüfungsunterlagen
3. Erklärung zur Ausbildungseinheit
4. Informationen über die Ausbildungsstätte
5. Informationen über die Auszubildende
6. Aufgabenstellung
7. Lernziele
7.1. Fachliches Lernziel
7.1.1. Fachkompetenz
7.1.2. Richtlernziel
7.1.3. Groblernziel
7.1.4. Feinlernziel
7.1.4.1. Affektives Feinlernziel
7.1.4.2. Kognitives Feinlernziel
7.1.4.3. Psychomotorisches Feinlernziel
7.2. Fachübergreifende Lernziele
7.2.1. Methodenkompetenz
7.2.2. Sozialkompetenz
7.2.3. Individualkompetenz
8. Tabelle des vollständigen Handlungsablaufes
9. Art und Ablauf der Ausbildungseinheit
9.1. Informieren
9.2. Planen
9.3. Entscheiden
9.4. Durchführen
9.5. Auswerten/Kontrollieren
10. Lernerfolgskontrolle
11. Anlagen
11.1. Vorlagen Geschäftsbriefe
11.2. Musteranschriften
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Ausbildungseinheit ist die Vermittlung der fachlichen Kompetenz zur selbstständigen und normgerechten Erstellung eines Geschäftsbriefes nach der DIN 5008. Die Unterweisung zielt darauf ab, die Auszubildende in die Lage zu versetzen, berufstypische Korrespondenz sicher zu gestalten und dabei moderne Richtlinien anzuwenden.
- Normgerechte Gestaltung von Geschäftsbriefen gemäß DIN 5008
- Korrektes Aufbauen des Anschriftenfeldes
- Methodik zur eigenständigen Planung und Durchführung bürowirtschaftlicher Aufgaben
- Vertiefung der Kenntnisse in der Textverarbeitung
Auszug aus dem Buch
9. Art und Ablauf der Ausbildungseinheit
Die Ausbildungseinheit erfolgt nach der Methode der vollständigen Handlung gemäß der unter Punkt 8 aufgeführten Tabelle. Der Auszubildenden soll damit die Möglichkeit gegeben werden, Ihre Handlungskompetenz zu entwickeln.
Für die gesamte Ausbildungseinheit sind ca. 85 bis 115 Minuten vorgesehen. Die Unterweisung findet in einem ruhigen Raum im Ausbildungsbetrieb statt.
In der Präsentation beziehe ich mich ausschließlich auf die Informationsphase.
Zusammenfassung der Kapitel
2. Deckblatt für die schriftlichen Prüfungsunterlagen: Enthält formale Informationen zur Unterweisung, wie Ort, Datum, Thema und die konkrete Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan.
3. Erklärung zur Ausbildungseinheit: Eine formale Selbstständigkeitserklärung der Ausbilderin bezüglich der Erarbeitung des Konzepts.
4. Informationen über die Ausbildungsstätte: Kurzporträt des Ausbildungsbetriebs, eines kleinen Handwerksbetriebs mit ca. 30 Mitarbeitern.
5. Informationen über die Auszubildende: Vorstellung der Auszubildenden Karin Mustermann, ihres aktuellen Kenntnisstandes und ihrer Motivation.
6. Aufgabenstellung: Definiert das klare Ziel, einen Geschäftsbrief normgerecht nach DIN 5008 zu erstellen.
7. Lernziele: Detaillierte Auflistung fachlicher und fachübergreifender Lernziele, unterteilt in Fach-, Methoden-, Sozial- und Individualkompetenz.
8. Tabelle des vollständigen Handlungsablaufes: Übersichtliche Darstellung der Lernschritte, Methoden, Inhalte und benötigten Ausbildungsmittel.
9. Art und Ablauf der Ausbildungseinheit: Detaillierte Erläuterung der einzelnen Phasen von der Informationsbeschaffung bis zur Auswertung.
10. Lernerfolgskontrolle: Ein Fragenkatalog zur Überprüfung der erworbenen Kenntnisse bezüglich des Anschriftenfeldes und der Textgestaltung.
11. Anlagen: Verweis auf weiterführende Vorlagen und Musteranschriften für die praktische Anwendung.
Schlüsselwörter
DIN 5008, Geschäftsbrief, Ausbildungseinheit, Bürokauffrau, Ausbildungsrahmenplan, Textverarbeitung, Adressierung, Handlungskompetenz, vollständige Handlung, Normgerecht, Anschriftenfeld, Unterweisung, Büroorganisation, Korrespondenz, Lernziele.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Es handelt sich um ein Ausbildungskonzept für angehende Bürokaufleute, das den Prozess der Unterweisung zur normgerechten Erstellung von Geschäftsbriefen beschreibt.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die Arbeit fokussiert sich auf die Anwendung der DIN 5008, die korrekte Gestaltung von Geschäftsbriefen und die methodische Vermittlung dieser Fähigkeiten an Auszubildende.
Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?
Die Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, Geschäftsbriefe selbstständig, sicher und normgerecht unter Berücksichtigung aktueller Standards zu erstellen.
Welche wissenschaftliche bzw. pädagogische Methode wird verwendet?
Die Unterweisung orientiert sich an der "Methode der vollständigen Handlung", die ein eigenständiges Planen, Entscheiden, Durchführen und Kontrollieren der Aufgabe durch die Auszubildende fördert.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden neben den Lernzielen der konkrete Ablauf der Ausbildungseinheit in Phasen, die notwendigen Ausbildungsmittel sowie ein detaillierter Fragenkatalog zur Erfolgskontrolle dargelegt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Konzept?
Wichtige Begriffe sind insbesondere DIN 5008, Geschäftsbrief, Ausbildungseinheit, Handlungskompetenz und Büroorganisation.
Wie unterscheidet sich die neue DIN 5008 im Vergleich zum alten Standard bezüglich der Adressierung?
Eine zentrale Änderung laut Konzept ist, dass der Ort nun ohne Leerzeile direkt an die Straßenbezeichnung im Anschriftenfeld angefügt wird.
Warum ist die Lernerfolgskontrolle in der Arbeit in zwei Bereiche unterteilt?
Die Unterteilung in "Anschriftenfeld" und "Gestaltung und Gliederung des Textes" dient dazu, die komplexen Regeln der DIN 5008 strukturiert und nach spezifischen Anwendungsbereichen abzufragen.
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- Sandra Harnischmacher (Author), 2006, Erstellung eines Geschäftsbriefes nach der neuen DIN 5008 (Unterweisung Bürokaufmann / -kauffrau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54512