Der preußische Adel und das Weimarer System


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Teil
1.1 Einleitung
1.2 Grundlagen

2. Teil
2.1 Der Adel zu Beginn des Weimarer Systems
2.1.a Kapp-Putsch
2.1.b Reorganisation auf dem Land
2.2 Der Adel in den 20er Jahren
2.3 Agrarkrise und Hinwendung zur neuen Rechten
2.4 Preußenschlag

3. Teil
3.1 Zusammenfassung
3.2 Literaturverzeichnis

1.1 Einleitung

Am 20. Juli 1932 wurde die preußische Regierung durch „einen Gewaltakt des Reichs-kanzlers Franz von Papen aus dem Amt vertrieben“ und das bedeutendste Reichsland verlor seine Autonomie, was allgemein als „eine der letzten Stationen des Weges der Weimarer Republik in den Abgrund der nationalsozialistischen Diktatur“ angesehen wird. Der sog. Preußenschlag war weder ein notwendiges Mittel zur Lösung dringender Probleme des Landes Preußen, wie Franz von Papen beteuerte, noch war er als Ultima Ratio spontan verwandt worden, sondern „die Ereignisse des 20. Juli sind mit Konspiration und Intrigen vorbereitet, im Handstreich durchgeführt und nachträglich höchst dürftig begründet worden“.[1]

Das dass sozialdemokratisch regierte Preußen als größtes Hindernis einer neu zu errichtenden Autokratie im Reich beseitigt werden musste und damit erst der NSDAP die spätere Macht-ergreifung ermöglichte und die nachfolgende Gleichschaltung erheblich erleichterte, ist oft erörtert worden.[2] Die Bedeutung des Adels und sein Verhältnis zur Weimarer Republik hingegen wurde bisher weniger beleuchtet. Dazu schrieb A. Schildt: „ Da die Bedeutung der Elitenkontinuität über 1918 hinweg als Faktor der Auflösung und Zerstörung […] hoch gewichtet wird, fällt es besonders auf, dass in einschlägigen historischen Handbüchern […] die Stichworte „Adel“ und „Bürgertum“ nicht verzeichnet werden.“[3]

Da es sich beim „Adel“ um eine heterogene, schwer fassbare Gruppe handelt, welche ebenfalls die politischen Strömungen der Zeit reflektierte und beeinflusste, ist es meines Erachtens nach sinnvoll im ersten Teil dieser Arbeit einen Überblick über Adel und adlige Machteliten in der späten Kaiserzeit, während des Krieges und zu Beginn der Weimarer Zeit zu geben. Die Frage nach dem Verhältnis zwischen Adel und Bürgertum und damit die Frage, ob im Kaiserreich der Adel verbürgerlicht oder das Bürgertum aristokratisiert wurde, muß ebenfalls geklärt werden. Einige Ausführungen zu zeitgenössischen weltanschaulichen Strömungen, wie Monarchismus, Rassegedanken und Preußentum, sind auch notwendig. Im Mittelteil der Arbeit kann dann auf das Verhältnis des Adels zum Weimarer System eingegangen werden, um dann abschließend die Frage zu beantworten, welche direkte oder indirekte Rolle Teiles des Adels beim Preußenschlag spielten und ob diese Haltung für einen Großteil der „composite elite“[4] repräsentativ war. Dabei sind die Teile nicht durchgehend chronologisch zu sehen.

Eine Definition des Begriffes „Adel“ ist schwierig, was Umschreibungen wie „vorindustrielle Eliten“ oder „Junkertum“ verdeutlichen. Nach Stephan Malinowsky kann diese „Entadlung der Begrifflichkeit“ sogar als Ausdruck des Nichtwissens über die Masse der Adligen angesehen werden.[5]

1.2 Grundlagen

Für den alten preußischen Adel ging 1918 nicht nur ein politisches System unter und als selbstverständlich erachtete Standesprivilegien verloren, sondern es brach eine ganze Welt zusammen, aus denen der Adel Selbstwertgefühl, Identität und Lebensart schöpfte: das Jahr 1918 bedeutete einen „tieferen Einschnitt […] als 1945 [weil] von heute auf morgen die Grundlage entzogen [wurde], auf der sich ihr gesamtes Leben aufgebaut hatte, [weil damals] alles untrennbar zusammengehörte“, wie J.R. von Bieberstein sich erinnerte.[6] Davon waren jedoch nicht nur die etwa 50000-100000 Adligen betroffen, die alle Vorrechte der Geburt verloren, sondern auch viele bürgerliche Mitglieder der composite elite. Die „sozial verschmolzene, politisch herrschende […] adlig – bürgerliche Amtsaristokratie“ des Kaiserreichs war mit einem Schlag von ihrer herrschenden Rolle gestoßen.[7]

Die alte Amtaristokratie aus Geburtsadel und bürgerlichen Eliten war Ausdruck des Kompromisses zwischen altadliger Vormachtstellung im Staat (durch Dominanz in Militär und Diplomatie) und dem Machtzuwachs der bürgerlichen Eliten in Ökonomie und Wissenschaft. So sagte Wilhelm II. seine Armee betreffend:

„Nicht der Adel der Geburt kann heutzutage wie vordem das Vorrecht für sich in Anspruch nehmen, der Armee ihre Offiziere zu stellen. Aber der Adel der Gesinnung […] Neben den Sprossen der adligen Geschlechter des Landes, neben den Söhnen meiner braven Offiziere und Beamten […] erblicke ich die Träger der Zukunft meiner Armee auch in den Söhnen solcher ehrenwerten bürgerlichen Häuser, in denen die Liebe zu König und Vaterland […] gepflegt und anerzogen werden.“[8]

Trotz zunehmendem Gewicht, zahlenmäßiger Überlegenheit des Bürgertums und den Äußerungen des Kaisers dominierte insbesondere im Heerwesen weiterhin der Adel: je höher der Rang, desto höher war auch der Anteil adliger Offiziere.[9]

Aber es wäre verkehrt, das Militär als feudales Überbleibsel anzusehen. Auch im Militär-wesen wurde die (Vor)Bildung immer wichtiger, so dass der Adel sich eine im Bürgertum schon lange selbstverständliche Bildung aneignen musste, was zu einer Annäherung zwischen beiden führte. So wurde auch das Offizierskorps zu einer Art Profession, wie es die höheren bürgerlichen Berufe und Verwaltungsämter schon lange waren. So musste etwa Otto Karl Gottlob von Manteuffel trotz seiner adligen Geburt und militärischer Laufbahn eine Eignungsprüfung nachmachen, um Landrat werden zu können.[10] Andererseits passte sich der bürgerliche Offizier teilweise den Vorstellungen und Gepflogenheiten seiner adligen Kameraden an, so dass das Offizierskorps trotz zunehmender bürgerlicher Herkunft dennoch adlige Elite blieb und nach altpreußischer Tradition auch weiterhin Vorbild und Garant für höchste moralische Qualifikation und nachahmenswertem Lebensstil blieb. So konnte sich der Adel trotz realen Bedeutungsverlustes 1914 immer noch als DIE Elite des Kaiserreiches ansehen, denn die Verwaltung des Reiches war darauf angelegt gewesen „die unbemittelten Schichten auszuschließen und die Staatsämter zu einer Domäne […] besonders für die feudalen Klassen zu machen [und] die aus ihnen abgeleiteten Behörden [zur] fast unbestrittenen Domäne des preußischen Feudaladels“ zu machen.[11] Offiziere verfügten darüber hinaus über ein großes symbolisches Kapital, was durch viele Stellenangebote der Art „Gesucht wird ein rüstiger, gewandter Ingenieur oder ein Offizier a.D. […]“ belegt ist.[12] Die Landratsämter in Brandenburg wurden noch bis etwa 1900 innerhalb einer Junkerfamilie ver-erbt.[13]

Die Problematik des „Adelsproletariats“, also des besitzlosen Kleinadels, der diesen Mangel umso mehr durch militärisches Prestige und gesellschaftlichen Führungsanspruch ausgleichen wollte, sei hier nur erwähnt ist aber für die Ablehnung des Weimarer Systems durch Teile des Adels wichtig.

Konnten sich die adligen Eliten einen Großteil ihrer Vormacht im Staate behaupten, so sahen sie sich dennoch in zunehmender Konkurrenz zu weltanschaulichen Alternativen, vor allem Liberalismus, Sozialismus und Volkstumsgedanken, gedrängt. War durch die Herausbildung der composite elite schon eine teilweise Annäherung an liberales Gedankengut gegeben und

die Frontstellung zu sozialistischen Idee impliziert, so war eine eindeutige Positionierung zu den seit den 1890er Jahren aufkommenden Gedanken von Volkstum und Rassereinheit schwieriger. Die elitären Vorstellungen des Adels ließen sich mit der Idee einer egalitären Volksgemeinschaft nur schwer vereinbaren. So war „der Geschichtsunterricht […] eines der wirksamsten Mittel [den Bürgern] eine dem Geiste und Zwecke des Staates entsprechende und förderliche Gesinnung einzuprägen.“ Die dort vermittelten „Grundlagen, nach denen die Geschichte nicht in den Volksmassen, nicht in Formen und Institutionen, sondern in Personen kulminiert“ dürften zur Festigung des elitären Selbstverständnisses der jungen Adligen, wie etwa des erwähnten von Manteuffel, mit beigetragen haben.[14] Christliche Wertvorstellungen standen antagonistisch zum reinen Nützlichkeitsgedanken etwa der Rassenhiegene.

Andererseits waren die Propagandisten dieser neuen Ideen zumindest teilweise am Erhalt der überkommenen Ordnung interessiert. Vielleicht können diese Ideen sogar als Gegenreaktion auf die bürgerlichen Revolutionen und Wunsch nach Behebung der sozialen Konflikte angesehen werden?

Inwieweit der Adel also anfällig für die Ideen eine Schallmayer, Ploetz, Tille, Lagarde und Langbehn bis hin zu Waterstrand, Liebenfels und Rosenberg war, ist nicht leicht zu beantworten.[15] Dass schon frühzeitig die Konsequenzen erkannt wurden, ist hingegen nicht zu leugnen, wie eine Rede des Alldeutschen Verbandes von 1894 deutlich macht:

„Es gelte nach Osten und Südosten Ellbogenraum zu gewinnen und der germanischen Rasse diejenigen Lebensbedingungen zu sichern, deren sie zur vollen Entfaltung der Kräfte bedarf, selbst wenn darüber solch minderwertige Völkchen wie Tschechen, Slowenen und Slowaken ihr für die Zivilisation nutzloses Dasein einbüßen sollten.“[16]

Die moralischen Auswirkungen solcher Vorstellungen wurden in einer Rede des Professors Waterstrand am 10.09.1914 skizziert:

„Wir müssen uns endlich und für immer frei machen vom weltbürgerlichen Rechtsgefühl und alles und jedes Handeln einstellen auf die Erhaltung unserer Volkskraft.“[17]

Aber auch ältere, noch nicht sozialdarwinistisch geprägte, allgemein verbreitete und anerkannte Vorstellungen, etwa von Hegel und Treischke, legen nahe, dass Teile der composite elite anfällig für die eben zitierten Ideen waren. Denn diese griffen meiner Meinung nach vor allem wegen des Bedürfnisses nach Identitätsstiftung des jungen Kaiserreiches rasch um sich und wurden dann für die nach 1890 geborenen Adligen umso wirkmächtiger.[18] Hegel ordnete schon in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts das Glück des Einzelnem dem Staate als höchster Manifestation des Weltgeistes unter und begriff den Krieg als sittliche Läuterung für die Gesundung der Völker, während Treischke im Krieg überhaupt den höchsten Ausdruck des Männlichen, mit dem Begriff des Staates, der seines Wesens ja die Macht sei, verbunden sah.[19]

Festzuhalten bleibt, dass sich im Kaiserreich Adel und bürgerliche Eliten annäherten und die sog. composite elite bildeten, die als ganzes die Vormachtstellung im Staate innehatte. Dies war nicht nur in Folge des bürgerlichen Machtzuwachses für die Stabilität des Staates notwendig, sondern wurde durch sowohl vom Adel wie Bürgertum anerkannten historische und politische Ansichten ermöglicht.[20] Aber gerade solche weit verbreiteten Ansichten und Bildungstraditionen bereiteten Teile der composite elite für die Aufnhame der neueren, sozialdarwinistisch geprägten Ideen, vor. Golo Mann sah im Kern der „deutschen Staatstradition“ den Gehorsam und die Unterordnung, selbst wenn diese gegen alle Vernunft steht. Also ein Prinzip, welches schon Hegel propagiert hatte und deren Folgen Manns Meinung nach bis zur Selbstaufgabe unter Hitler reichten: „Und er [der Historiker Shirer] scheint mir den Nerv der Sache zu treffen, wenn er die deutsche Staatstradition für diesen Gehorsam verantwortlich macht. Man gehorchte, weil es der Staat, die „legal“ Regierung waren, die geboten. Auch den Zusammenbruch des Staatsstreiches vom 20. Juli 1944 erklärt Shirer nicht so sehr durch die unseligen Zufälle […], sondern durch die Kohärenz des deutschen Staates; noch in diesem Augenblick des von allen Seiten hereinbrechenden Chaos der Niederlagen war sie stärker als aller guter Wille und alle freie Vernunft der Rebellen.“[21]

Insbesondere der Gedanke des Krieges der Stärkeren gegen die Schwächeren konnte vom adlig geprägten Offizierskorps gut mit eigenen elitären Vorstellungen in Verbindung gebracht werden und sich von dort in weite Teile des Adels verbreiten.

Inwieweit solche Vorstellungen nach 1918 wirkmächtig wurden, soll nun im zweiten Teil der Arbeit aufgezeigt werden. Dabei werde ich mich vor allem auf die Jahre 1918-20 und die Zeit ab 1930 konzentrieren, d.h. aufzeigen, wie sich der Adel während der Konstituierungsphase verhielt, wie er seine Interessen im neuen Staat zu sichern versuchte und sich mit einbrachte und welchen Beitrag zum Untergang der Republik er hatte.

[...]


[1] Benz., W., Geiss., I., Staatsstreich gegen Preußen, Düsseldorf, 1983, S. 4.

[2] Stürmer, M. (Hg.), Die Weimarer Republik – Belagerte Civitas, Königsstein, 1985; Winkler, H.A., Schulz, G. (Hg.), Die deutsche Staatskrise 1930-1933, München, 1992; Breuer, S., Anatomie der Konservativen Revolution, Darmstadt, 1995.

[3] Schild., A., Der Putsch der Prätorianer, Junker und Alldeutschen – Adel und Bürgertum in den Anfangswirren der Weimarer Republik, in: Reif., H. (Hg.), Adel und Bürgertum in Deutschland, Berlin, 2001, Bd.2., S.104.

[4] Als „composite elite“ wird die Bildung eines neuen „Adels“ aus altem Adel und dem Adel der Gesinnung der führenden bürgerlichen Eliten, wie etwa eines Krupp, Thyssen oder Henkel von Donnermarcks, bezeichnet. Vgl. dazu Reif, S.8.

[5] Malinowsky, S., Die deutsche Adelsgenossenschaft und der deutsche Herrenclub, in: Reif, Bd.2, S.174.

[6] Zollitsch, W., Adel und adlige Machteliten in der Endphase der Weimarer Republik, in: Winkler/Schulz, S.240f.

[7] Schildt, S.105f.

[8] Meier-Welcker, H. (Hg.), Offiziere im Bild von Dokumenten aus drei Jahrhunderten, Stuttgart, 1964, S.197.

[9] Stoneman, M.R., Bürgerliche und adlige Krieger, in: Reif, Bd.2, S.30.

[10] Brunner, J., Otto Karl Gottlob von Manteuffel – Ein Junker am Beginn des Imperialismus, in: Laubner, J., Adel und Junkertum im 19. und 20. Jahrhundert, Halle, 1989, S.11.

[11] Flatow, G., Plutokratie und Junkertum, in: NZ 37, Jg. 1919, Bd.2, S.18ff.

[12] Stoneman, S.42.

[13] Brunner, S.12.

[14] Brunner, S.10.

[15] Schallmayer (1857-1919) gilt als Vater der Rassenhygene. Er forderte die Förderung und Steuerung der Fortpflanzung, die Sterilisierung Erbkranker und die Zwangsasylierung Behinderter. Eine Wertung der einzelnen Rassen nahm er jedoch nicht vor. Alfred Ploetz (1860-1940) und Alexander Tille (1866-1912) betonten den Wert der germanischen Rasse, der gegenüber alle anderen Rassen nur Menschenmaterial seien. Sie verfassten unter anderem die „Grundlinien der Rassenhiegene“ (1895) und den „Volksdienst“ (1893) und sprachen Erbkranken das Recht auf Leben ab. Paul de Lagarde (1827-1891) forderte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine Pangermanische Förderation mit deutscher Vorherrschaft in Mittel- und Osteuropa. Julius Langbehn (1851-1907) sprach nur den Deutschen eine Seele zu.

[16]

[17]

[18] Zum Bruch zwischen den Adelsgenerationen vgl. Funck, M., Der preußische Militäradel in der Weimarer Republik und ; Zollitsch, W., Orientierungskrise und Zerfall des autoritären Konsens, in: Reif, Bd. 2, S.138ff. bzw. S.219ff.; Peukert, D.J.K., Die Weimarer Republik, Frankfurt/M., 1987.

[19] Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, Leipzig, o.J., S.70, 111; Shirer, W.L., Aufstieg und Fall des Dritten Reiches, Frechen, 2000.

[20] Brunner, S.11, schrieb dazu: „Unter den juristischen Grundauffassungen jener Zeit dominierte die Historische Rechtsschule. Indem sie die rechtsgeschichtliche Entwicklung allein auf die Geschichte eines Volkes und einer Nation reduzierte, kam sie nationalistischen Bestrebungen weitgehend entgegen. Die politische Zielsetzung dieser Theorie trug zur Annäherung der Interessen von Junkertum und Bourgeoisie bei.“

[21] Aus dem Vorwort Golo Manns zu Shirer, Ebd., S.XVIII f.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der preußische Adel und das Weimarer System
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (LS Neuere und Neueste Zeit)
Veranstaltung
HS Preußen 1786-1932
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
26
Katalognummer
V54572
ISBN (eBook)
9783638497411
ISBN (Buch)
9783638663335
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adel, Weimarer, System, Preußen
Arbeit zitieren
M.A. Holger Knaak (Autor), 2002, Der preußische Adel und das Weimarer System, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54572

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