Exegese zu Matthäus 19, 27-30


Seminararbeit, 2019

21 Seiten, Note: 2,7


Inhaltsangabe oder Einleitung

Der Autor des Evangeliums nach Matthäus ist höchst wahrscheinlich anonym. Dies lässt sich daraus ableiten, dass der Text an sich keine Aussagen zur Verfasserschaft macht und andererseits nur Christus zum Rezipienten sprechen soll. Auch der Apostel Matthäus scheint dann als Verfasser nach Pokorny eher unwahrscheinlich. Da zudem viele jüdische Elemente im Matthäusevangelium auftauchen und diese auch nicht weiter erklärt werden, ist davon auszugehen, dass die Hauptadressaten jüdische Christen, womöglich auch in Leitungspositionen, waren.

Ferner gibt es nach Carson und Moo keine explizite Aussageabsicht sondern nur Versuche, da z.B. Matthäus viele Themen ohne einen bestimmten Schwerpunkt anschneidet. Pokorny sieht die Absicht hingegen darin, dass das Matthäusevangelium verfasst wurde, um das Markusevangelium zu ersetzen.

Details

Titel
Exegese zu Matthäus 19, 27-30
Hochschule
Internationale Hochschule Liebenzell
Note
2,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V548440
ISBN (eBook)
9783346166449
ISBN (Buch)
9783346166456
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theologie, exegese, hermeneutik, seminararbeit, Mattäus, 19, 27, 30
Arbeit zitieren
David Sauter (Autor), 2019, Exegese zu Matthäus 19, 27-30, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/548440

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