Bulgarien und der Holocaust


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

35 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Zur Situation Bulgariens und der bulgarischen Juden vor 1941

Bulgarien und das Reich 1918-1940

Die Jüdische Frage und das „Gesetz zum Schutze der Nation“

Antisemitismus als Opportunismus: Bulgariens Staatsspitze und die Juden 1942/43

Die Rettung der bulgarischen Juden

1943/44 – Die antisemitische Gesetzgebung schläft ein

Nachspiel

Zusammenfassung

Quellenverweise

Literaturverzeichnis

Anhänge

Einleitung

Die Filmreihe und das Buch, das die jüdische Journalistin Lea Rosh 1990 publizierte und die den Holocaust in Europa zum Thema haben, stellte sie unter den Titel „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Dieses Zitat aus Paul Celans „Todesfuge“ bringt die Geschehnisse insofern auf den Punkt, als dass der in seinen Ausmaßen beispiellose und in seinem Organisationsgrad perverse Mord an den europäischen Juden seinen Ursprung in Deutschland, in den Ideologien eines Hitler, Goebbels und Rosenberg hatte. Man sollte dabei allerdings nicht den Blick darauf verlieren, dass ein solches Vorhaben ohne die Hilfe williger Kollaborateure in den betreffenden Ländern kaum durchführbar ist. So mussten unter anderem die Juden Frankreichs, Polens und des Baltikums erleben, dass es oft nicht die Besatzungstruppen waren, die das Vernichtungswerk in Gang setzten, sondern die eigenen Regierung, nicht selten die eigenen Nachbarn.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Verhalten der Verbündeten der Achsenmächte auf dem Balkan – Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Während die Juden in Ungarn bis zur deutschen Besetzung 1944 keinen Diskriminierungen ausgesetzt waren, ist in den beiden anderen Ländern eine Schaukelpolitik zu beobachten, die sehr auf innenpolitische und internationale Befindlichkeiten achtete; erst antisemitische Gesetzespakete verabschiedete, dann mit der Umsetzung zögerte; jüdische Bevölkerungsteile deportieren lässt, sich bei anderen umentschied. Insbesondere Bulgarien stellt eine Besonderheit dar. Einerseits zeigt es den neben Dänemark einzigen Fall breit gefächerten bürgerlichen Engagements zu Gunsten der jüdischen Bevölkerung, das schließlich in der Verhinderung der geplanten Deportation gipfelt, andererseits ist Bulgarien der einzige unabhängige Verbündete der Achse, der freiwillig seine im deutschen Machtbereich lebenden jüdische Staatsbürger für die Vernichtungsmaschinerie freigab.

Diesen und andere Widersprüche in der Judenpolitik der deutschen Verbündeten am Beispiel Bulgariens zu erklären, soll Thema der folgenden Hausarbeit sein.

Zur Situation Bulgariens und der bulgarischen Juden vor 1941

Traditionell waren die Juden Bulgariens – und das war nicht selbstverständlich während der neuzeitlichen staatsbildenden Phase Osteuropas – weitgehend in die Gesellschaft integriert, vielleicht auch, weil sie nie zahlreich waren. Zwischen 1878 und 1934 betrug ihr relativer Anteil an der Gesamtbevölkerung immer zwischen 0,8 und 0,9%, auch wenn ihre absolute Zahl sich von ca. 24000 auf ca. 50000 verdoppelte.1

Was die Herkunft der bulgarischen Juden anbelangt, so handelte es sich größtenteils um Immigranten des 16. Jahrhunderts, deren ursprüngliche Heimat Kastilien und Aragon darstellten. Nach der Vereinigung dieser Staaten unter den „katholischen Majestäten“ sahen sie sich mehr und mehr dem Druck der spanischen Inquisition ausgesetzt, so dass als letzter Ausweg oft nur die Auswanderung ins Osmanische Reich übrig blieb, einem Staat, der seinen religiösen Minderheiten kulturelle Autonomie zugestand, so lang sie Steuern zahlten.

Auch die Verfassung des Fürstentums Bulgarien von 1878 garantierte den Juden, wie den Christen und Moslems, eine freie religiöse Entfaltung; ihr Oberrabbiner stand gleichberechtigt neben dem orthodoxen Metropoliten und dem Großmufti der muslimischen Gemeinschaft und bezog wie alle Geistlichen ein staatliches Gehalt. Oberstes Entscheidungsgremium der religiösen Gemeinschaft war das sogenannte Konsistorium, dessen Mitglieder von den Gemeinderäten gewählt wurden und dem der Oberrabbiner weisungsgebunden war.

Hielten sich Ladino und Deutsch als jüdische Umgangssprachen noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, so setzte unter dem Eindruck der „Nationalen Wiedergeburt“ doch schon zuvor ein massiver Bulgarisierungsprozess ein, der mit den 1920ern als abgeschlossen angesehen werden kann. Immer mehr Eltern schickten ihre Kinder nicht auf Gemeinde- , sondern auf staatliche Schulen, da auch diese jüdischen Religionsunterricht anboten.2

Ein weiterer Grund für diese reibungslose Integration mag die soziale Situation des Fürstentums – seit 1908 Königreichs – gewesen sein, die neben der königlichen Familie und einigen reichen Stadtbürgern nur wenige exponierte Wohlhabende kannte. In erster Linie war Bulgarien Agrarland und das spiegelte sich auch in den Berufen der meist städtischen Juden wieder: Die meisten waren Arbeiter oder kleine Gewerbetreibende, Unternehmer und Freiberufler machten einen geringen Prozentsatz aus, der Finanzsektor spielte überhaupt keine Rolle.3 Von wirtschaftlicher Konkurrenz angefachte ethische Konflikte waren daher selten. Zwar fanden zu Beginn des Jahrhundert vereinzelte Pogrome auf dem Lande statt, doch waren diese stets stark eingegrenzt und entstammten wohl eher religiösen als sozialen oder gar ethnischen Motiven. Nicht zu vergessen ist auch der Fakt, dass Türken und Griechen nach 1908 und 1913 weit größere Minderheiten darstellten und sich auch auf viel plausiblere Weise zu Sündenböcken stilisieren ließen.

Wie alle Bulgaren, so wurden auch die Juden vom nationalen Taumel der Kriege von 1886/87, 1912/13 und nicht zuletzt 1914 erfasst, die alle ein Ziel verfolgten: Die Wiederherstellung der Grenzen von San Stefano und damit die Wiedererrichtung des Zarenreiches in seinen mittelalterlichen Ausmaßen. Der letzte dieser Kriege sollte für das an der Seite Deutschlands und Österreich-Ungarns kämpfende Königreich zur Katastrophe werden. Was den Deutschen Versailles war, wurde den Bulgaren Neuilly. Neben Gebietsabtretungen an Rumänien, Griechenland und Jugoslawien wurden den Besiegten von den Ententemächten Reparationszahlungen, eine Reduzierung der Armee und ein Rüstungsverbot auferlegt. Um die Monarchie zu retten, trat König Ferdinand I. 1918 zugunsten seines Sohnes zurück, der den Namen Boris III. annahm

Die bulgarische Entwicklung der Zwischenkriegszeit weist einige Parallelen zur deutschen Situation auf. Wie die Weimarer Republik, so wurde auch das politische System des Zarenreiches durch wirtschaftliche Rezession, eine wachsende Staatsverschuldung, politischen Terror und internationale Isolation belastet. Zweimal wurde gegen die Regierung geputscht: 1923 stürzten rechte Militärs mit parteiübergreifender Zustimmung das radikale Agrarier-Kabinett Alexandar Stambolijski, 1934 setzten das Heer die Regierung des seit 1931 die Macht innehabenden „Volksblocks“, ein Konglomerat sich selbst als „links“ betitelnder Parteien ab; das parlamentarische System wurde abgeschafft, alle politischen Zusammenschlüsse verboten.

Der Zar, letztendlich Gewinner dieser Entwicklungen – spielte in der bulgarischen Politik der Zwischenkriegszeit stets eine zwiespältige Rolle. Peinlichst auf das Ansehen der Dynastie bedacht, hielt sich Boris III. teils bis zur Lethargie aus dem politischen Alltag zurück, zog andererseits, wenn ihm die Staatsräson gefährdet schien, immer wieder mit Hilfe informeller Beziehungen die Fäden im Hintergrund. Es darf vermutet werden, dass die Putsche von 1923 und 1934 nicht ohne den Segen des Hofes abliefen.

Letztendlich war der zweite Umsturz auch dem Umstand zu verdanken, dass keine der Nachkriegsregierungen Bulgariens in der Lage war, die brennenden Fragen nach Revision der Ordnung von Neuilly und einem sichtbaren wirtschaftlichen Aufschwung zu lösen. Der politische Tageskampf war weniger von Parteiprogrammen, als von Postenschacher und Interessengruppen bestimmt.4 Zusätzlich belasteten Terror und Bandenwesen Seitens der Kommunisten und der VMRO5 die innenpolitische Situation. Nachdem auch die neue Militärregierung von 1934 der Lage nicht Herr werden konnten - Bulgarien durch den im selben Jahr von seinen Nachbarstaaten ins Leben gerufenen Balkanpakt vielmehr isolierter den je war - nutzte der Zar die Chance den amtierenden Ministerpräsidenten aus dem Amt zu drängen und ein autokratisches Regime zu etablieren, das sich in erster Linie auf loyale Bürokraten und Militärs stützte. Seine Person – in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit als einzige nicht von den jahrelangen Parteikämpfe kompromittiert – erhielt in Folge ein völlig neues Gewicht. Sobald die Macht auf diese Art und Weise vom Militär auf den Monarchen übergegangen war, regierte dieser den parteilosen Staat mithilfe von ihm ernannter farbloser Premiers, 1935-40 Georgi Kjoseivanov, danach Bogdan Filov, weswegen sich die Situation aber durchaus nicht stabilisierte. Regierungsumbildungen waren vielmehr an der Tagesordnung. Eingedenk dieser Tatsache entschlossen sich Hof und Regierung das parlamentarische System 1938 wieder einzuführen; das Parteienverbot blieb allerdings bestehen.

Die politische Realität Bulgariens am Vorabend des Zweiten Weltkriegs stellte sich also vielschichtig dar. Der Wunsch nach einer Grenzrevision mit dem Ziel einer Wiederherstellung San-Stefano-Bulgariens einigte das politische Spektrum von links-außen bis rechts-außen. Dabei folgten der Zar und die ihm nahestehenden Regierungskreise der Linie, diese Ziele auf friedliche Weise zu erreichen und sich dementsprechend militärischen Bündnissen fernzuhalten. Boris III., der als nationale Identifikationsfigur und bestimmendes Organ innerhalb der Machthierarchie die politischen Leitlinien bestimmte und Regierungen seiner Wahl einsetzte, konnte allerdings auch nicht ohne Kompromisse schalten und walten, da die unter der Oberfläche des parteilosen Parlamentarismus fortbestehenden politischen Interessenverbände sich als unberechenbar erwiesen und sich der Premier weder seiner parlamentarischen Mehrheit noch der Stabilität seiner wechselnden Kabinette sicher sein konnte.

So präsentierte sich das Zarenreich als autokratisches System mit demokratischen Zügen, das sich außenpolitisch nicht zu binden wünschte.

Die bulgarischen Juden hielten sich in diesen zwei Jahrzehnten der Politik fern, unterhielten aber vielfältige Kontakte zu Hofkreisen und dem politischen Establishment.6

Die Ursache dieses Verhältnisses ist darin zu suchen, dass sowohl die dünne bulgarische Oberschicht, als auch ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in Sofia ansässig war.

Bulgarien und das Reich 1918-1940

„Wir reden seit 20 Jahren von Revision, haben nur auf den richtigen Moment gewartet. Heute können wir nicht einfach zusehen, sondern wir müssen handeln; unsere Politik ist die logische Folge all dessen, was nach dem Ersten Weltkrieg passierte.7

Man muss nicht tief blicken, um zu erkennen was Bulgarien und Deutschland nach 1918 verband. Beide waren verspätete Nationalstaaten, beide kämpften im Ersten Weltkrieg um ihren „Platz an der Sonne“ und scheiterten, beide trachteten die Nachkriegsordnung der Versailler Vorortverträge zu revidieren.

International isoliert, wand man sich bald wieder einander zu. Deutschland, schon vor 1914 Bulgariens wichtigster Handelpartner, baute diese Rolle kontinuierlich aus: Im Jahre 1939 entfielen schließlich 67,8 % der bulgarischen Exporte und 65,5% der Importe auf Deutschland.8 Die zweifelsfreie Bewunderung der Bulgaren für Hitlers schrittweise Demontage des Versailler Vertrages nach 1933 schlug indes nie um in eine Nachahmung der Nationalsozialisten, denen Boris III. „absurde Theorien“, „abenteuerliche Pläne“ und „totalitäre Methoden“ vorwarf.9 Vielmehr versicherte man immer wieder, Neuilly nicht eigenmächtig ändern zu wollen und hoffte stattdessen auf eine internationale Verständigung über Fragen der Grenzrevision; erreichte jedoch abgesehen von der Aufhebung des Rüstungssperre für Bulgarien 1938 nichts. Da Sofias Vorsprechen in Paris und London – letztmalig 1939 – keinen Erfolg zeigte und der Zar ein Arrangement mit der UdSSR scheute, schien schließlich kein Weg an einer Zusammenarbeit mit dem Reich vorbeizuführen. Ab 1938 flossen daher vor allem deutsche Rüstungskredite ins Zarenreich.10

Wie andernorts verursachte der Aufstieg Hitlers auch in Bulgarien die Gründung faschistisch und nationalsozialistisch orientierter Parteien, die in ihrer Bedeutung allerdings nie mehr als marginal und oft durch innere Kämpfe paralysiert waren. Eine gewisse Stärke erreichte allein die „National-soziale Bewegung“ Alexandar Cankovs, die zu Beginn der 1930er Jahre immerhin 10-20% der Wählerstimmen auf sich vereinen konnte, dann aber zusehendst an Einfluss verlor.11 Was diesen Bewegungen gemein war, war die Ablehnung des westlich-parlamentarischen Modells, in vielen Fällen eine ideologische Nähe zu Mussolini und – was die Deutschen verdross, die Cankov protegierten – eine tiefe Abneigung antisemitischen Tönen gegenüber. Einzig die Bulgarischen Legionäre unter Christo Lukov12 und die sog. Ratnik-Bewegung bedienten sich antijüdischer Argumente, fanden jedoch keinen fruchtbaren Grund. Nicht einmal im Verlauf des Zweiten Weltkriegs sollten diese Parteien des rechten Randes – ganz im Gegensatz zu Rumänien und Ungarn - signifikante Bedeutung erlangen.

So bildeten antisemitische Übergriffe vor 1941 die Ausnahme in Bulgarien, sieht man von der durch die Ratniki veranstalteten „Kristallnacht“ im September 1939 in Sofia ab, bei der allerdings nur wenige Scheiben zu Bruch gingen und die Täter nach dem Gesetz abgeurteilt wurden.13 Das Schicksal der deutschen Juden vor Augen, regte sich ab Mitte der 30er Jahre in Bulgarien sogar zunehmende Kritik an der antisemitischen Ideologie des Nationalsozialismus. Nicht nur die orthodoxe Kirche erhob ab 1932 mehrmals ihre Stimme gegen das rassistisch fundierte „neue Heidentum“ der Deutschen14, sondern auch die Juden selbst. So publizierte der jüdische Journalist Buko Piti 1937 ein Buch mit Stellungnahmen von 150 führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gegen den neuen Judenhass15. Auch auf dem Land war Antisemitismus praktisch unbekannt, was nicht zuletzt daran lag, dass die wenigsten bulgarischen Bauern je einen Juden zu Gesicht bekommen haben dürften. Dem mussten sich deutsche Vertreter im Zarenreich anpassen. Sogar auf den deutschen Schulen wurden Juden geduldet. Nach wiederholten bulgarischen Beschwerden beim Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Sofia, sah sich Berlin gar gezwungen von der weiteren Unterstützung oben genannter rechtsgerichteter Gruppen abzusehen – der Prestigeverlust für das Reich wäre größer gewesen, als der zu erwartende Gewinn, den eine solche Unterstützung politisch irrelevanter Kräfte geboten hätte.

Trotzdem kam der Zar nach Beginn des Zweiten Weltkriegs um Anpassungen nicht herum, wollte er seinen Kurs der außenpolitischen Neutralität gegen die Dynamik der Ereignisse aufrechterhalten. Am 15.02.1940 musste der auf Ausgleich mit dem Westen bedachte Ministerpräsident Kjoseivanov seine Entlassung durch den Zaren zur Kenntnis nehmen. Seine Stelle nahm der germanophile und dem Hof nahestehende Bogdan Filov ein, der den Posten des Innenministers mit dem ehemaligen Ratnik Petar Gabrovski besetze. Mit diesem plötzlichen „Schmusekurs“ gegenüber Ratniki und Legionären, gedachte man einerseits die extreme Rechte zur Unterstützung der Regierung bewegen zu können, andererseits dem Reich guten Willen zu demonstrieren. Scharfe Verordnungen gegen diese Parteien bleiben bestehen, gleichzeitig jedoch die Tür zur regierenden Mehrheit geöffnet.

Noch im Februar 1940 begannen unter Gabrovski erste antisemitische Aktionen; zunächst nur Propaganda. Auch wurde der Rechtsanwalt und Antisemit Alexander Belev, Mitarbeiter der Abteilung Justiz des Innenministeriums, zum Studium der Nürnberger Gesetze nach Deutschland gesandt.

Unterdessen fiel es dem Zaren schwer seine neutrale Position über das Jahr 1940 hinaus zu verteidigen, insbesondere nachdem man am 07.09. mit Rumänien den Vertrag von Craiova abschließen konnte. Nachdem Deutschland massiv am Zustandekommen dieser Übereinkunft, die Bulgarien die 1918 verlorene Süddobrudscha zurückgab, mitgewirkt hatte, insistierte Berlin auf einen raschen Beitritt zum Dreimächtepakt, den Sofia mit Hinweis auf eventuell zu befürchtende britische oder sowjetische Interventionen allerdings ablehnte.

Wollte die Staatsspitze ihre Position wahren, musste sie Hitler und der eigenen Rechten einen adäquaten Ersatz zum Kriegseintritt anbieten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Bulgarien und der Holocaust
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Veranstaltung
Hauptseminar "Europa und der Nationalsozialismus"
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V54989
ISBN (eBook)
9783638500524
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit behandelt die Hintergründe der Rettung der bulgarischen Juden 1943. Hierbei werden die Rollen der Regierung und der zivilen Öffentlichkeit Bulgariens abgewogen.
Schlagworte
Bulgarien, Holocaust, Hauptseminar, Europa, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Konrad Reinhold (Autor), 2006, Bulgarien und der Holocaust, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54989

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