Überlegungen zur Hyperaktivität des Kindes und die Bedeutung des Spiegelstadiums


Studienarbeit, 2003
29 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Was heißt Spiegelstadium?

2. Der Blick des Dritten

3. Das Begehren nach Einssein und sein Scheitern

4. Die Verschränkung von Bild und Sprache

5. Die Bedeutung des Spiegelstadiums am Beispiel der Hyperaktivität
5.1 Überlegungen zur Hyperaktivität des Kindes
5.2 Einführung
5.3 Ein klinisches Beispiel
5.4 Eine psychoanalytische Annäherung

6. Schlussgedanke

7. Bibelzitat

8. Literaturverzeichnis

9. Erklärung

VORWORT

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Dann antwortet der Spiegel: „Frau Königin, ihr seid die schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als ihr!“ (Sandmännlein erzählt Geschichten für 365 Tage, Schneewittchen (Grimm), Pestalozzi-Verlag,1978)

Nicht nur in Märchen, auch im Alltag kommt Spiegeln eine große Bedeutung zu; daran hat sich seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nichts geändert. Woher kommt diese Faszination?

Befragen wir das Märchen von Schneewittchen, erhalten wir eine Antwort: Der Spiegel erscheint als Ort der Wahrheit. Er gibt Auskunft darüber, wer die Schönste im Lande sei. Ein ei- genartiges Paradox zeigt sich: Der Spiegel verrät die Wahrheit nicht durch das Bild, sondern er verkündet sie durch die Stim- me. Märchenspiegel sind deshalb Zauberspiegel, denn gewöhn- liche Spiegel scheinen nicht zu sprechen.

Betrachten wir den gewöhnlichen Spiegel; auch er zeigt Merk- würdigkeiten. Da ist die Vertauschung von links nach rechts. Das weckt immer wieder Zweifel daran, ob das Spiegelbild die Gestalt des Betrachters wirklich so zeigt, wie er ist – ein Zweif- el, der dazu führen kann, das Spiegelbild nochmals zu spiegeln und damit die Vertauschung aufzuheben. Gewöhnlich sagt man, man sehe sich im Spiegel. Sieht man sich wirklich? Oder nur die Vorderseite der eigenen Gestalt? Hinzu kommen weitere Ur- sachen der Verwirrung: Nicht jeder Spiegel ist gleich wie der andere. Die eigene Gestalt erscheint auf Wasseroberflächen, in ebenen und gekrümmten Spiegel oder im Auge des Gegenüber in unterschiedlicher Form, so dass der Zusammenhang von Spie- gelbild und Objektivität nicht ohne weiteres evident ist. Schließ- lich erstaunt der Reiz von Idealität, Makellosigkeit, der vom Spiegelbild ausstrahlt; er kann bis zur Verklärung gehen. Es ist nicht zufällig, dass Spiegel oft von Lampen umgeben sind, deren Schein das Bild im Spiegel zusätzlich erglänzen lassen.

Es wäre erstaunlich, wenn in der Psychoanalyse, deren Aufmerksamkeit dem gilt, was man Seelisches nennt, diese Erfahrungen nicht aufgenommen worden wären. Schon das Wort „Seele“ weckt Assoziationen zu See, damit auch zu Spie- gel, Oberfläche und Tiefe. Der Begründer der Psychoanalyse, S. Freud, hat einen Namen eingeführt, der diese Erfahrungen mit einem vom Dichter Ovid überlieferten Mythos verknüpft, in dem sich der Held in sein Spiegelbild im Wasser verliebt: Narzißmus1.

Liest man Freuds Werke, stößt man nicht nur in der Arbeit, die er mit „Zur Einführung des Narzißmus“2 betitelt hat, sondern auch in Fallgeschichten (Rattenmann3) auf Spiegelmetaphern. Dennoch hat Freud nicht von einen Spiegelstadium gesprochen

und seine Beobachtungen und Gedanken dazu nicht systemati- siert. Anders verhält es sich bei Lacan, der in bezug auf diese Thematik Freuds Werke in direkter Linie fortgesetzt hat.

Das Konzept des Spiegelstadiums beansprucht in der Lehre Lacans einen privilegierten Platz. Dies aus zwei Gründen: Es wurde zuerst ausgearbeitet, vor den Konzepten des Symbol- ischen und des Realen. Lacan führte es 1936, am Internationalen Kongreß für Psychoanalyse ein. 13 Jahre später verfaßte er für einen Kongreß, der in Zürich stattfand, einen Bericht darüber4. In inhaltlicher Hinsicht ist das Spiegelstadium geeignet, Vor- gänge in der psychoanalytischen Kur zu erhellen, aber auch Ein- sichten über Liebe und Sexualität zu vermitteln5.( Widmer Peter, Subversion des Begehrens, Jaques Lacan oder Die zweite Revolution der Psychoanalyse, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Feb. 1990, S. 28-29)

1. WAS HEIßT SPIEGELSTADIUM?

Zunächst sei ein einfacher Sachverhalt angeführt, der weder von Lacan noch von einen anderen Psychoanalytiker, sondern von einem Psychologen namens J. Baldwin6 entdeckt wurde: 6-18 Monate alte Kinder zeigen angesichts ihres Spiegelbildes, das sie wahrnehmen, eine jubilatorische Reaktion. Dies geschieht im Unterschied zu anderen Säugetiere, die motorisch weiter voran- geschritten sind, wie etwa Schimpansen, die sich achtlos von ihrem Spiegelbild abwenden.

Die jubilatorische Reaktion drückt aus, dass das Kind sich selber im Medium des anderen, des Spiegels erfährt. Sein Ich ist außen lokalisiert; diese Aussage gilt aber nur für den Betrachter, der zwischen dem wahrnehmenden Subjekt und seinem Bild unter- scheidet. Das Kind weiß anfänglich nichts von diesem Unter- schied; es ist fasziniert von der Gestalt, die es im Spiegel sieht. Es begrüßt sie in einer Art Selbstvergessenheit. Erst allmählich kristallisiert sich das Bild als Abbild des Betrachters heraus. Dann erfährt das Subjekt, dass es auch einen Körper hat, wenn er nicht gespiegelt wird, und es weiß, wie er aussieht, denn es kann sich seine Gestalt vorstellen. Um die Identität von Abbild und sich selbst zu prüfen, macht es Bewegungen und Grimassen und stellt dabei fest, dass das Spiegelbild alles nachahmt.

Diese duale Spiel bedarf einer Vergewisserung: Das Kind wendet sich an einen Dritten, dessen Bestätigung es durch sein- en fragenden Blick zu erreichen sucht. In dieser Triade zwischen Kind, Spiegelbild und dem Dritten entwirft es sich also gleich- sam auf diesen hin. Es ist, als ob es fragte: Bin ich das? Und dessen bestätigende Geste, z.B. diejenige der Mutter, gibt ihm das Gefühl der Sicherheit.

In der jubilatorischen Reaktion zeigt sich das Begehren, das mit dem ersten Schrei hörbar wird, in strukturierter Form. Es weist auf zwei Momente hin: die der Antizipation und der Idealisier-

ung. Das Kind erblickt zwischen den sechsten und dem 18. Le- bensmonat nicht nur das Bild seiner selbst, sondern sieht in die- sem etwas Vollkommenes, das keinen Mangel aufweist. Es läßt die motorische Hilflosigkeit nicht hervortreten, aber nur, weil das Kind diesen Eindruck durch den anerkennenden Blick des

Dritten erlangen kann. Das Spiegelstadium enthält deshalb et- was Illusionäres, von dem das kleine Kind noch nichts weiß. Erst später wird das Spiegelbild seine Großartigkeit verlieren, ein nüchterneres Bild zeigen.

Wie kommt es dazu, dass das Baby eine verzerrte, idealisierte Wahrnehmung von sich selber hat? Diese Frage führt zu den Voraussetzungen des Spiegelstadiums:

Zuerst die biologischen Faktoren, ohne die eine Einführung in die Kultur unmöglich wäre. Die normale körperliche Ausstatt- ung mitsamt der angeborenen Funktionen könnte den Eintritt ins Spiegelstadium nicht bewirken. Sie alleine reichen dazu nicht aus. Biologen haben festgestellt, und Lacan schließt sich ihrer Auffassung an, dass beim Menschen eine vollständige Ausstatt- ung, wie sie bei Säugetieren angenommen wird, fehlt. Es wird von einem Mangel an Instinkten gesprochen, und davon, dass etwas beim Menschen von Anfang an in Unordnung sei. Die motorische Unruhe, unkoordinierte Bewegungen, Schreien weisen auf einen Riß in bezug auf ein vorstellbares Eingebettet- sein in der Natur hin, wie man das bei Tieren beobachten kann. In der Instinktarmut sehen Biologen anderseits den Grund für die Weltoffenheit des Menschen. Sie manifestiert sich anfäng- lich durch ein Chaos der Empfindungen. Für Lacan erweist sich bereits an dieser Stelle die Bedeutsamkeit der Sprache. Noch vor dem Auftauchen der semantischen Dimension ermögliche sie dem Kind Unterscheidungen von Innen und Außen, Dunkel und

Hell und anderes; später diene sie zur Unterscheidung von Per- sonen. Auch das Gesichtsfeld strukturiere sich durch das

Sprechen. Erste mentale Spuren bilden sich aufgrund dieser ele- mentaren Sinneseindrücke.

Das Erkennen des eigenen Körperbildes im Spiegel markiert einen Fortschritt in der kindlichen Wahrnehmung.Das ursprüng- liche Chaos, wo Arme und Beine, Augen und Nase das darstel- len, was später als Bilder des zerstückelten Körpers die Ganzheit

der Gestalt bedrohen, ist zugunsten dieser Vereinheitlichung verschwunden. Lacan weist darauf hin, dass diese Fragmente des Körpers in Analysen, bei starker Regression und aggressiver Desintegration als Bilder wieder auftauchen, z.B. als geflügelte Körperteile. Er erkennt sie in Visionen wieder, wie sie ein Hieronymus Bosch gemalt hat7.

Mit der Perzeption des Körperbildes gewinnt das Kind einen Halt, der es vor drohendem Auseinanderbrechen schützt. Dieses imaginäre Ich (moi) stellt sich z.B. in Analysen als befestigtes Lager dar, als Stadion, das womöglich noch in Hälften unterteilt ist ( im Französischen heißt „stade“ sowohl „Stadium“ wie auch „Stadion“).

Es läßt sich einwenden, die Wahrnehmung des Spiegelbildes be- ruhe auf Reifungsfaktoren, sie löse ein angeborenes Verhaltens- muster, ein „pattern“ aus, vergleichbar dem instinktgeleiteten Verhalten bei Tieren. Lacan bestreitet dies. Beim Menschen feh- len zweckgerichtete Instinktmuster, der Bezug zwischen Orga- nismus und Umwelt sei fundamental gestört, die Anpassung nicht vorprogrammiert. Wegen dieses Aufklaffens kommt Lacan zufolge der Wahrnehmung des Spiegelbildes so große Bedeut- ung zu. Der Anblick dieses ganzheitlichen Bildes lasse die Un- stimmigkeit mit der Natur, das Nicht-eingebettet-Sein in ihr zu- rücktreten. Das Gefühl des Nicht-Eins-Seins, des tiefen Unbeha- gens trete angesichts des wahrgenommenen Spiegelbildes in den Hintergrund, und in diesem Sinne erfülle es eine orthopädische

Funktion. Sie zeigte die Wahrnehmung klammert. In diesem Sinne läßt sich mit Lacan sagen, dass das Spiegelstadium eine

Seite des Begehrens verkörpert, diejenige der Erfüllung, die durch die andere Dimension, die Dimension des Anderen, im- mer wieder in Frage gestellt werden wird. Kaum hat sich das Subjekt als tiefe Ungewißheit über sich selbst manifestiert, gibt das Bild im Spiegel eine vorzeitige Antwort auf diese verwirren- de Entdeckung. (Widmer Peter, Subversion des Begehrens, Jaques Lacan oder Die zwei- te Revolution der Psychoanalyse, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1990, S. 29-31)

2. DER BLICK DES DRITTEN

Das Nicht-Eingebettet-Sein in der Natur, in angeborenen Struk- turen, das fundamentale Angewiesensein auf Sprache weist darauf hin, dass der Beziehung des Kindes zum Dritten, wie sie sich zuerst in der Mutter-Kind-Beziehung zeigt, eine erstrangige Bedeutung zukommt. Erst die konkreten Interaktionen organi- sieren das hilflose Sein des kleinen Kindes, verleihen ihm im besten Fall eine Sicherheit, die nie vollständig sein kann. Es ist nicht bloß die verbale Sprache, die die kindliche Wahrnehmung strukturiert, hinzu kommen Gesten, die Stimme der Mutter und der anderen Personen, die das Kind mehr oder weniger freund- lich empfangen und die ihr Begehren ausdrücken, das sie im Kind inkarnieren. Allein ihre Anwesenheit zeugt davon. Sie sind da, sprechen, spielen mit dem Baby – aber es kommt unver- meidlicherweise zu Momenten der Abwesenheit, in der sein Ge- fühl von Geborgenheit zutiefst bedroht wird. Erst die sich bil- dente Gewißheit – virtuell immer erschüttbar – dass die Abwe- senheit eine vorübergehende sein wird, wird ihm helfen, sie zu ertragen. Dabei hinterlassen die Anwesenheiten und Interaktio- nen Erinnerungsspuren, die als innere Stimmen, Empfindungen und Bilder die äußere Leere überbrücken helfen.

Ursprünglich wird die Gewißheit, dass das Kind selber ist, existiert, dass es sich selber spürt, über die pflegende Person, sa- gen wir der Einfachheit halber, über die Mutter vermittelt. Ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Haut, ihre Brust, ihr Blick, ihre Wärme sind lange Zeit notwendig für das Gedeihen des Kindes. Dass es einen Körper, Glieder hat, erfährt es erst durch die Mut- ter. Fingerverse („Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflau- men.“) stehen als Beispiel dafür, dass Benennungen und In- teraktionen des Körperempfinden wecken und strukturieren.

Die Mutter stellt anfänglich für das Kind nicht etwas dar, was es als abgetrennt von sich wahrnehmen könnte, da es sich

noch nicht als Einheit mit sich selber spürt. Da sich wiederhol- enden Interaktionen führen erst allmählich dazu – wenn sich mentale Strukturen gebildet haben -, dass es die Mutter von sich unterscheiden kann, dass es sie als andere erfährt, als Nicht-Ich. Das Spiegelstadium weist auf diesen entscheidenden Moment hin: Das Kind sieht sich außen; es nimmt nicht nur seine eigene Gestalt wahr, sondern es erfährt seine Objektivation, d. h. es merkt, dass auch andere seine Gestalt sehen können – so wie es andere sehen kann.

Der Blick der Mutter, allgemein gesagt des Dritten, wird demzu- folge wichtig. Wenn das Kind merkt, dass es sich sehen kann, dass es aber auch andere sehen können, wird früher oder später von selbst die Frage auftreten: Wie sehen sie mich? Wie bin ich für die andern? Es möchte sich dann am liebsten mit der Mutter sehen, zumindest ihren Blick beeinflussen können. Es begehrt ihren Blick, was ihm durch das Gefallen-Wollen wahrscheinlich am besten gelingt.

Die Augen der Mutter, ihr Blick – sie sind schon vor dem Auf- tauchen der kindlichen Frage, wie die Mutter es sieht, wichtig. Aber es merkt es nicht, da es gleichsam in das mütterliche Be- gehren eingewoben ist, von ihm umhüllt wird. Dass sich das Kind im Spiegel sehen kann, ist bereits Ausdruck ihres Begeh- rens; sie hätte die Macht, den Eintritt ins Spiegelstadium zu ver- hindern, schlimmstenfalls ihr Kind umzubringen, weil es sie im-

mer wieder an ihr Alter und ihren Zerfall erinnern wird. Allein dadurch, dass es lebt. Sprechen wir von den Müttern, die es er- tragen, sogar begehren, dass ein Kind aus ihrem Schoß ent- springt, die seine Selbständigkeit sogar antizipieren, ihm soviel Liebe zuteil werden lassen, wie es braucht, um sich dereinst von ihnen zu löse. Lacan spricht in diesem Zusammenhang vom Va- ter, in dessen Namen eine Mutter ein Kind selbständig werden läßt.

Selbst wenn diese Trennung antizipiert wird, welche Mutter möchte nicht ein ganz besonderes Kind haben und es auch zei- gen? Für welche Mutter sind ihre Kinder nicht die schönsten? In diesem Begehren erkennt Lacan den Grund dafür, dass das Kind, wenn es sich im Spiegel erblickt, nicht seine Hilflosigkeit sieht, sondern seine Idealität, Vollkommenheit. Es ist nicht ein- fach die Identifizierung mit der Mutter, welche die Wahrnehm- ung des Kindes glorifiziert, sondern die Identifizierung mit ihren Wunsch, ein schönes und intelligentes Baby zu haben. Freud hat das bemerkt und deshalb von „his majesty the baby“ 8 gesproch- en. Ein narzißtisches Band webt sich zwischen Mutter und Kind, auch eine Wechselseitigkeit, in der die gegenseitige Idealisier- ung das Abgründige des Alleinseins, dass sich schon mit dem ersten Schrei manifestiert hat, vergessen läßt. (Widmer Peter, Subversion des Begehrens, Jaques Lacan oder Die zweite Revolution der Psychoanalyse, Fischer Taschenbuch Verlag. Frankfurt am Main 1990, S. 31-33)

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Details

Titel
Überlegungen zur Hyperaktivität des Kindes und die Bedeutung des Spiegelstadiums
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Sozialwesen - Erkenntnistheorie
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V55254
ISBN (eBook)
9783638502580
ISBN (Buch)
9783638680417
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Hyperaktivität, Kindes, Bedeutung, Spiegelstadiums, Sozialwesen, Erkenntnistheorie
Arbeit zitieren
Piroschka Weßling (Autor), 2003, Überlegungen zur Hyperaktivität des Kindes und die Bedeutung des Spiegelstadiums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55254

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