Die Sehnsucht nach dem Paradies - am Beispiel der Backpacker


Hausarbeit, 2005

31 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Nostalgiebegriff

3. Ursprünge der Paradiesvorstellungen

4. Tourismusgeschichte: Urlaub als Zeit-Reise

5. Zur Geschichte des Backpackings

6. Backpacker heute: Versuch einer Gegenstandsbestimmung

7. Fokussierung auf Dritte-Welt-Länder

8. Sehnsucht nach dem Paradies
8.1 Backpacker
8.2 Künstliche Urlaubsparadiese & Co

9. Gesellschaftlich-kulturelle Gründe für die Sehnsucht nach dem Paradies
9.1 Die Kompensationsthese von Hermann Lübbe
9.2 Lübbes Kompensationsthese und die Sehnsucht nach dem Paradies

10. Zusammenfassung

11. Quellenverzeichnis
11.1 Literatur
11.2 Aufsätze
11.3 Zeitungsartikel
11.4 Film
11.5 Internet

1. Einleitung

Der Freizeitforscher Opaschowski konstatiert, dass die Touristikbranche seit über dreißig Jahren fast nur von positiven Erfolgsmeldungen lebt, und er prognostiziert trotz sinkender Ausgabefreudigkeit eine weiterhin steigende Reiselust der Deutschen[1]. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen diesen Trend, denn für 2004 wurde an deutschen Flughäfen eine Rekordzahl an abfliegenden Passagieren festgestellt[2].

Im Mittelpunkt dieser Hausarbeit soll eine ganz bestimmte Form des Reisens stehen, nämlich das Backpacking. Wie zu zeigen sein wird, hat sich das Backpacking von einer verspotteten Reisepraktik außerhalb der Gesellschaft stehender Hippies in den 70er Jahren zu einem überaus populären Massenphänomen entwickelt. Besonders bei Reisen in Dritte Welt Länder nimmt diese Reiseform mittlerweile eine herausragende Stellung ein: „Tourismus in Südostasien ist nicht mehr beschränkbar auf klischeehaft-bunte Pauschalreiseprospekte und exorbitant teure Exklusivkulturreisen, der Individualtourismus hält bereits bei einem Marktanteil von gut 50 Prozent, Tendenz steigend. Konventionelle Fernostreisen sind mittlerweile Konfektionsware, die Dritte Welt als Sonderangebot ist boomender Bestseller.“[3]

Die Wissenschaft beschäftigte sich bislang mit sehr unterschiedlichen Aspekten dieses komplexen Phänomens. Köck[4] stellt das Abenteuer als kulturellen Grenzübertritt in den Vordergrund, Cohen[5] beschreibt Backpacking als ein Übergangsritual zwischen bestimmten Lebensphasen, vor allem für Jugendliche auf dem Weg ins Erwachsenenalter, und Richards[6] untersucht die Backpacker-Ideologie anhand von Literatur über diese Spezies.

Diese Hausarbeit fragt nach der nostalgischen Dimension: Manifestiert sich im Backpacking die Sehnsucht nach einer vermeintlich besseren Vergangenheit? Und wenn dem so ist, wie lässt sich das kulturell erklären?

Die Ausgangshypothese ist, dass das Backpacking symptomatisch für eine in der Gegenwartskultur zunehmende Sehnsucht nach dem Paradies ist. Dieses Verlangen nach einem einfachen, harmonischen Leben in einer intakten Natur ist beim Backpacking besonders ausgeprägt.

Um diese Sichtweise zu untermauern, wird im ersten Teil in kurzer Form auf die kulturellen Ursprünge von Paradiesvorstellungen eingegangen. Anhand des Konzeptes des Tourismus als Zeit-Reise von Spode soll die zeitliche Rückwärtsgewandtheit von Reisen verdeutlicht werden. Um das Backpacking selbst näher betrachten zu können, wurden wissenschaftliche Texte zum Thema herangezogen, ein qualitatives Interview mit einem Backpacker geführt und Reiseberichte aus dem Magazin „Trotter“ der „Deutschen Zentrale für Globetrotter e.V.) und aus dem Internet analysiert. Um die große Tragweite des Phänomens zu verdeutlichen, soll außerdem in knapper Form auf weitere kulturelle Indikatoren der Paradiessehnsucht eingegangen werden. Als prominente Beispiele ließen sich Werbeplakate mit Südsee-Stränden, das Entstehen künstlicher Urlaubswelten und die stark zunehmende Begeisterung für Wellness und exotische Massage- und Entspannungsübungen anführen.

Am Schluss wird anhand der Kompensationstheorie von Hermann Lübbe versucht, gesellschaftlich-kulturelle Gründe für die Paradiessehnsucht zu finden.

2. Der Nostalgiebegriff

Volker Fischer beschreibt in seinem Buch „Nostalgie. Geschichte als Trödelmarkt“ den Bedeutungswandel und Sprachbebrauch des Nostalgiebegriffs[7]. Demnach hat dieser seinen Ursprung im Medizinischen. Er setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern nostos (Heimkehr) und algos (Schmerz). Der Baseler Arzt Johannes Hofer erwähnte den Begriff erstmals in seinem Werk von 1688 „Dissertatio medica de Nostalgia oder Heimwehe“. Er beschreibt darin Heimweh als eine Krankheit, die in Form einer Art Melancholie auftritt und durch die Trennung von der gewohnten Umwelt hervorgerufen wird. Diese Krankheit wurde lange Zeit als typisch schweizerisch angesehen, was damit zusammenhängt, dass die Schweizer aufgrund fehlender Erwerbsmöglichkeiten sich als Söldner in ganz Europa betätigten. Dadurch machten sie als eine der Ersten in größerem Umfang Erfahrungen mit dem für die Moderne kennzeichnendem Phänomen der Mobilität. Bis dahin hatte der Nostalgiebegriff jedoch nur eine räumliche Qualität, nämlich die Sehnsucht von Menschen, die im Ausland lebten, nach ihrer Heimat. Eine zeitliche Dimension kam erstmals in der Enzyklopädie von Ersch / Gruber zu Beginn des 19.Jhd. hinzu. Dort wurde plötzlich die Sehnsucht nach Schauplätzen der Kindheit erwähnt. In den 70er Jahren fand der Begriff dann Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Er bezeichnete keine Krankheit mehr, sondern ein subjektives Gefühl des Verlusts und eine dadurch hervorgerufene Sehnsucht nach einer vergangenen, nicht mehr vorhandenen Lebensweise. Im alltäglichen Verhalten äußert sich dieses Phänomen u.a. im massenhaften Zulauf zu Flohmärkten, Trödelläden und Antiquitätengeschäften, in der Konjunktur von historisch interessanten touristischen Zielen, im Erfolg von Ritterspielen, mittelalterlichen Märkten und vielen anderen Dingen mehr. Diese Tätigkeiten bezeichnen alle den Versuch etwas Vergangenes wieder ein Stück weit zurück zu holen und erlebbar zu machen.

Zusammenfassend lässt sich Nostalgie heute als Sehnsucht nach einer vermeintlich besseren Vergangenheit beschreiben. So lautet die Definition im Duden: „von unbestimmter Sehnsucht erfüllte Gestimmtheit, die sich in der Rückwendung zu früheren, in der Erinnerung sich verklärenden Zeiten, Erlebnissen, Erscheinungen in Kunst, Musik, Mode u.a. äußert.“[8]

3. Ursprünge der Paradiesvorstellungen

„Vielleicht ist die Urlaubsreise der lauteste Sehnsuchtsschrei des Menschen nach dem verlorenen Paradies“[9], spekuliert der Freizeitforscher Opaschowski. Dass Urlaub heute häufig in einem Atemzug mit dem Paradies genannt wird, bestätigt sowohl ein Blick in die Urlaubswerbung und in Reiseprospekte als auch auf die Alltagssprache. Wortkombinationen wie "Urlaubs-Paradies", "Traumurlaub" usw. haben sich in der Umgangssprache verselbstständigt. Doch wie sehen eigentlich unsere heutigen Vorstellungen vom Paradies aus und woher stammen sie?

Krauss konstatiert in seinem Buch „Das Paradies. Eine kleine Kulturgeschichte“, dass die Vorstellungen vom Paradies auf alte biblische Beschreibungen und teilweise auf vorchristliche Quellen zurück gehen[10]. Bereits in griechisch-römischen Überlieferungen 700 v. Chr. wird ein Goldenes Zeitalter der Menschheit beschrieben, das durch eine ertragreiche Natur, ein ständig frühlingshaftes Klima, dem Fehlen von Leid und dem Frieden zwischen Mensch und Tier gekennzeichnet war. Auch Plato (427-348/347 v. Chr.) erwähnt in seiner Politeia ein solches Zeitalter:

„Die Menschen besaßen reichlich die Früchte der Bäume und einer üppigen Vegetation und ernteten sie ohne Anbau von einer Erde, die sie selbst anbot. Ohne Gewand, ohne Bett lebten sie meist in freier Luft, denn die Jahreszeiten waren so gemäßigt, dass sie darunter nicht zu leiden hatten, und ihre Lager waren weich im Gras, das in Fülle aus der Erde sproß.“[11]

Diese Vorstellungen der Griechen und Römer von einem unbeschwerten Leben in Einklang mit der Natur verschmelzen später im Christentum mit denen vom biblischen Garten Eden. Dabei ist bis heute strittig, inwieweit es von Beginn an Wechselwirkungen zwischen den heidnischen Mythen und den christlichen Erzählungen gab. Für das Ende dieses Goldenen Zeitalters wird in den Mythen meist eine Gottheit verantwortlich gemacht. In anderen wird von einem zyklischen Zeitrhythmus ausgegangen, bei dem sich der glückliche Urzustand der Menschen zum Schlimmeren wendet, bevor der ursprüngliche Zustand wieder herbeigeführt wird.

In der Bibel findet sich die Paradieserzählung im 2. und 3. Kapitel des Buches Genesis (1. Buch Mose). Dort wird erzählt, wie Gott den Menschen schuf und in den Garten Eden setzte. In sehr knapper Form wird die besondere Schönheit dieses Gartens geschildert:

„Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.“[12]

Gott erlaubt, der Erzählung zufolge, dem Menschen, von allen Bäumen im Garten zu essen, außer vom Baum der Erkenntnis. Wenn er sich von diesem bediente, so würde er sterben. Nachdem Gott aus der Rippe des Menschen eine Frau erschaffen hatte, ließ sich diese von einer Schlange dazu verführen vom Baum der Erkenntnis zu essen. Auch dem Menschen gab sie davon etwas. Da Gott ihnen verboten hatte von diesem Baum zu essen, bestrafte er sie für diesen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Garten Eden und auferlegte ihnen ein wesentlich schwierigeres und anstrengenderes Leben. Die Frau sollte fortan unter Schmerzen Kinder gebären und dem Mann unterworfen sein, und der Mann sollte unter größter Anstrengung den Acker bestellen. Damit war die bevorzugte Stellung des Menschen beendet. Die leichte Gartenarbeit im Paradies wurde gegen die beschwerliche Bestellung des Ackerbodens getauscht.

Wichtig für diese Hausarbeit ist an diesen frühesten Paradieserzählungen, sowohl aus der Bibel als auch aus den griechisch-römischen Mythen, dass sie davon ausgehen, dass der Mensch seine paradiesische Daseinsform verloren hat. Diese Auffassung ist für unsere Kultur bis heute prägend und sie ermöglicht es, Paradiessehnsüchte als nostalgische Sehnsucht nach einer vergangenen, vermeintlich besseren Lebensweise zu verstehen. Da die Schilderungen der Lebensumstände im Paradies im biblischen Text nur sehr knapp sind, sind unsere heutigen Vorstellungen vom Paradies ganz wesentlich durch Auslegungen und Ausschmückungen sowohl innerhalb des Christentums als auch in den Künsten und in der Literatur geprägt.

Wie sich der Mensch das Paradies vorstellt, bleibt jedoch immer auf irdische Faktoren beschränkt. Der Mensch kann sich nur das vorstellen, was er in irgendeiner Weise selber erfahren hat. „Keine Erwartung ohne Erfahrung“[13] stellt der Philosoph Kosellek lakonisch fest. Da die Menschen das Paradies als einen Ort vollendeten Glücks begreifen, projezieren sie seit jeher alles Lebenswerte auf das Paradies. Es ist der Wunsch nach einem Ort mit warmen Klima und intakter Natur, wo alle Lebewesen friedlich miteinander umgehen und an dem die Natur alles Lebensnotwendige bereitstellt, ohne dass es schwerer Arbeit bedarf[14]. Diese Wünsche und Sehnsüchte und die Vorstellung von einem besseren Leben werden mit der Gleichsetzung von Urlaub und Paradies auch auf die Urlaubszeit übertragen. „Mobilität und Reisen sind zum Chiffre für die menschlichen Träume vom besseren Leben geworden.“[15]

Vorstellungen vom Paradies sind eng verknüpft mit idealisierten und heute überwiegend exotischen Naturbildern. Oft werden einsame Strände mit Kokospalmen und türkisblauem Wasser assoziiert. Diese Visualisierungen finden heute vor allem in der Urlaubswerbung, z.B. in Reisekatalogen ihren Ausdruck. Dass der Drang nach Natur ein ausschlaggebendes Moment unter Reisenden ist, belegte Opaschowski in einer Urlauberbefragung: demnach geben 48% aller Reisenden unter 24 Gründen für die Wahl ihres Zieles "reizvolle Landschaft" an[16].

Deutlich wurde in diesem Abschnitt, dass die Sehnsucht nach dem Paradies per se schon eine nostalgische Qualität impliziert. Folgend soll anhand der Entstehungsgeschichte des Tourismus die generelle Rückwärtsgewandtheit des Reisens betrachtet werden.

4. Tourismusgeschichte: Urlaub als Zeit-Reise

Der Volkskundler Spode moniert, dass viele Erklärungsversuche für den Tourismus auf dessen anthropologische Dimension reduziert sind. Diese Ansätze gehen davon aus, dass das Reisen ganz offensichtlich zu den natürlichen Bedürfnissen des Menschen gehöre[17]. Spode hingegen plädiert dafür, Tourismus im Zusammenhang mit seiner Geschichte und der Geschichte seiner Kultur, in die er eingebettet ist, zu betrachten. „ ..Der Tourist ist das Ensemble seiner gesellschaftlichen Verhältnisse und diese wiederum sind das momentane Resultat geschichtlicher Prozesse.“[18]

Es soll nicht von geschichtslosen "natürlichen" Trieben des Menschen ausgegangen werden, sondern die Sehnsucht nach der Ferne soll als eine spezifische Erscheinung der Moderne erklärt werden. Im Mittelpunkt der Beschäftigung mit dem Tourismus sollte also nicht der Mensch als ewiger Pilgerer, Normade oder Freiheitssucher stehen, sondern die Beleuchtung der gesellschaftlich-kulturellen Voraussetzungen für dieses Phänomen sowie deren historischer Entwicklungsprozess. Der Mensch steht der sich wandelnden Welt nicht als Kostante gegenüber, sondern die Geschichte wirkt auf ihn ein, gleichzeitig wirkt er aber auch an der Geschichte mit[19].

[...]


[1] Opaschowski, Horst W.: Das gekaufte Paradies. Tourismus im 21. Jahrhundert. Hamburg 2001, S.10.

[2] Vgl. „So viele Fluggäste wie nie zuvor“ In: Hamburger Abendblatt, 24.02.2005, S 26.

[3] Spreitzhofer, Günter: Mit Rucksack die Welt erobern. Warum Alternativreisende keineswegs die besseren Touristen sind. In: Wiener Zeitung, 10.08.2001.

[4] Köck, Christoph: Sehnsucht Abenteuer. Auf den Spuren der Erlebnisgesellschaft. Berlin 1990.

[5] Cohen, Erik: Backpacking: Diversity and Change. In: JOURNAL OF TOURISM AND CULTURAL CHANGE, Vol. 1, No. 2, 2003, S.95-110.

[6] Richards, Greg/Wilson, Julie: Travel Writers and Writers who Travel:

Nomadic Icons for the Backpacker Subculture? In: JOURNAL OF TOURISM AND CULTURAL CHANGE Vol. 2, No. 1, 2004, S.46-68.

[7] Vgl. Fischer, Volker: Nostalgie. Geschichte und Kultur als Trödelmarkt. Frankfurt am Main 1980, S. 9-17.

[8] Duden Band 5. Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2001, S. 681.

[9] Opaschowski (2001), S. 7.

[10] Vgl. Krauss, Heinrich: Das Paradies. Eine kleine Kulturgeschichte. München 2004, S.14-16.

[11] Plato Zit. N. Krauss (2004), S.15.

[12] Die Bibel. Martin Luthers Übersetzung. Stuttgart 1985, Gen 2,9, S. 5.

[13] Koselleck, Reinhart: Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeit. Frankfurt am Main 1979, S.352.

[14] Opaschowski, Horst W.: Zwischen Fernweh und Sinnsuche. Reisen als unerfüllte Sehnsucht nach dem Paradies. In: Jahrbuch der Religionspädagogik (JRP), Bd.14 (1997), S.150.

[15] Opaschowski (2001), S.131.

[16] Ebd., S.127.

[17] Vgl. z.B. Eder, Walter: Zu Hause in der Fremde? In: Ortfried Schäffter (Hg): Das Fremde. Erfahrungsmöglichkeiten zwischen Faszination und Bedrohung. Opladen 1991, S. 169.

[18] Spode, Hasso: "Reif für die Insel". Prolegomena zu einer historischen Anthropologie des Tourismus. In: Cantauw, Christiane (Hrsg.): Arbeit, Freizeit, Reisen. Die feinen Unterschiede im Alltag. Münster 1995, S. 108.

[19] Vgl. Lehmann. Lebenslauf.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Sehnsucht nach dem Paradies - am Beispiel der Backpacker
Hochschule
Universität Hamburg  (Volkskunde)
Veranstaltung
Nostalgien – Mentales und politisches Heimweh
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V55295
ISBN (eBook)
9783638502917
ISBN (Buch)
9783638663854
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sehnsucht, Paradies, Beispiel, Backpacker, Nostalgien, Mentales, Heimweh
Arbeit zitieren
Johan-Till Broer (Autor), 2005, Die Sehnsucht nach dem Paradies - am Beispiel der Backpacker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55295

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