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Die Ergebnisse der PISA-Studie und Wege aus der Bildungsmisere für Migrantenkinder

Title: Die Ergebnisse der PISA-Studie und Wege aus der Bildungsmisere für  Migrantenkinder

Thesis (M.A.) , 2006 , 105 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Ali Güngör (Author)

Pedagogy - School System, Educational and School Politics
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Summary Excerpt Details

Mit der internationalen PISA-Studie werden weltweit die drei Basiskompetenzen Leseverständnis, mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern, die sich am Ende der Pflichtschulzeit befinden, untersucht. Der Schwerpunkt dieser internationalen Vergleichstudie lag im Jahr 2000 bei der Lesekompetenz woran insgesamt 32 Staaten teilnahmen. Am 4. Dezember 2001 wurde von der OECD in Paris und zeitgleich in Berlin der nationale PISA-Bericht über die erste Erhebung vorgelegt. Doch die Ergebnisse waren für Deutschland wenig erfreulich und erregten großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Der sog. PISASchock hielt ganz Deutschland in seinem Bann. Im Durchschnitt erreichten die deutschen Schülerinnen und Schüler im Vergleich zum OECD-Durchschnitt in allen drei Kompetenzbereichen Leistungen, die nur im unteren Mittelfeld der Teilnehmerstaaten lagen. Besonders alarmierend ist dabei gewesen, dass Rund ein Viertel der deutschen Jugendlichen in der Lesekompetenz nicht über die schwächste Stufe hinaus kommt und damit ein wenig erfolgreiches und unbefriedigendes Leben vor sich hat. Das schlechte Abschneiden in der Lesekompetenz hatte dabei auch die Ergebnisse der mathematischen sowie der naturwissenschaftlichen Grundbildung negativ beeinflusst. Doch in Anbetracht der im Jahre1997 veröffentlichten Ergebnisse der TIMS-Studie (Third international math and science study) war das schlechte Abschneiden der deutschen Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich nicht sehr überraschend.

Die PISA-Studie jedoch unterscheidet sich deutlich von den vorangegangenen international vergleichenden empirischen Schulleistungsuntersuchungen. „So wird neben den kognitiven Leistungen die Leistungsdifferenz zwischen guten und schlechten Schülern gemessen, es wird der Frage nach dem Zusammenhang von Migrationshintergrund und Schulleistungen nachgegangen, es werden gemessene Schulleistungen und Beteiligungsquoten an höheren Bildungsabschlüssen thematisiert und last but not least wird untersucht, wie ausgeprägt der Zusammenhang zwischen familiären Lebensverhältnissen der Schülerinnen und Schüler und ihrem Schulerfolg ist“ [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel I Grundlagen zur PISA-Studie

1. Das Anliegen der PISA-Studie

2. Das inhaltliche Konzept der PISA-Studie

3. Das nationale Konsortium

4. Die Teilnehmerstaaten

5. Durchführung der Studie

6. Die Stichprobe

7. Die Erhebungsmethoden

8. Der Erhebungszyklus

9. Die Ergebnisse

10. Die Kompetenzstufen

11. Die Ausschlusskriterien

12. Offenheit für nationale Ergänzungen und Erweiterungen

Kapitel II PISA-2000: Einblick in Testkonzeption und Ergebnisse

1. Die Lesekompetenz

1.1 Allgemeines über die Lesekompetenz

1.1.1 Lesen als Schlüsselkompetenz

1.1.2 Zur Entstehung der Lesekompetenz

1.1.3 Zur Förderung der Lesekompetenz

1.2 Das Konzept der Lesekompetenz nach PISA

1.2.1 Definition der Lesekompetenz nach PISA

1.2.2 Erfassung der Lesekompetenz in der Studie

1.2.3 Die Einteilung der Kompetenzstufen im Lesen

1.2.4 Die Definition von Risiko- und Spitzengruppe im Lesen

1.3 Die Ergebnisse zum internationalen Vergleich

1.3.1 Der internationale Vergleich der Mittelwerte und der Leistungsstreuung

1.3.2 Der internationale Vergleich der erreichten Kompetenzstufen und die Leistungen der Hauptschule

1.3.3 Der internationale Vergleich der freiwilligen Leseaktivität

2. Die mathematische Kompetenz

2.1 Das Konzept der mathematischen Kompetenz nach PISA

2.1.1 Definition der mathematischen Kompetenz nach PISA

2.1.2 Zur Erfassung der mathematischen Kompetenz in der Studie

2.1.3 Die Kompetenzstufen der mathematischen Grundbildung

2.2 Ergebnisse zum internationalen Vergleich

2.2.1 Der internationale Vergleich der Mittelwerte

2.2.2 Der internationale Vergleich der erreichten Kompetenzstufen

2.3 Die Leistungsverteilung in den unterschiedlichen Schulformen

3. Die naturwissenschaftliche Kompetenz

3.1 Das Konzept des naturwissenschaftlichen Tests nach PISA

3.1.1 Definition der naturwissenschaftlichen Grundbildung nach PISA

3.1.2 Zur Messung der naturwissenschaftlichen Grundbildung im Test

3.1.3 Die Einteilung der Kompetenzstufen in der Naturwissenschaft

3.2 Der internationale Vergleich der mittleren Leistung und der Kompetenzstufen

3.3 Verteilung der Kompetenzleistungen in den Bildungsgängen

4. Zusammenfassung der deutschen Ergebnisse für PISA-2000

Kapitel III Die PISA-Ergebnisse hinsichtlich der Sozialschichtzugehörigkeit

1. Konzeption der sozialen Herkunft nach PISA

1.1 Erfassung der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler

1.2 Der soziökonomische Index

1.3 Das kulturelle Kapital der Familien

1.4 Das soziale Kapital der Familien

2. Die familiären Lebensverhältnisse der Schülerinnen und Schüler

2.1 Familienstruktur und Bildungsniveau in Deutschland

2.2 Die Familienstrukturen im internationalen Vergleich

3. Bildungsbeteiligung und Sozialschichtzugehörigkeit

3.1 Forschungsbefunde zu sozialen Disparitäten im deutschen Bildungssystem

3.2 Bildungsbeteiligung und soziale Schicht

4. Zusammenhang zwischen Kompetenzerwerb und Sozialschichtzugehörigkeit

4.1 Die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten im Lesen

4.2 Sozialschichtzugehörigkeit und mindestens erreichte Kompetenzstufe im Lesen

4.3 Sozialschichtzugehörigkeit und mathematische sowie Naturwissenschaftliche Kompetenzen

4.4 Kompetenzerwerb und soziale Schicht im internationalen Vergleich

Kapitel IV Die PISA-Ergebnisse hinsichtlich Migration

1. Familien mit Migrationshintergrund

1.1 Die Migrationsverteilung in den PISA-Ländern

1.2 Zur Migrationstatistik in Deutschland

1.3 Zur Migrationsgeschichte Deutschlands

1.4 Strukturmerkmale der Migrationsfamilien

1.5 Der sozioökonomische Status der Zuwandererfamilien im internationalen Vergleich

2. Die Bildungsbeteiligung der Jugendlichen aus Migrationsfamilien

3. Der Kompetenzerwerb der Jugendlichen aus Migrationsfamilien

3.1 Der Zusammenhang zwischen erreichter Basiskompetenz und Migration

3.2 Migration und Kompetenzerwerb im internationalen Vergleich

4. Zusammenfassung der wichtigsten PISA-Ergebnisse

Kapitel V Zur Benachteiligung von Migrantenkindern durch das deutsche Schulsystem

1. Soziale Ungleichheit

2. Zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten im deutschen Schulsystem

3. Zur „institutionellen Diskriminierung“ von Migrantenkindern

4. Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und gemessener Kompetenz

5. Zum Pygmalion-Effekt

6. Hauptschulen sind zu Ausländerschulen geworden

7. Resümée

Kapitel VI Wege aus der Bildungsmisere für Migrantenkinder

1. „Frühe und früheste Förderung“ von Migrantenkindern

1.1 Einführung von bundesweiten vorschulischen Curricula

1.2 Kostenfreiheit der Kindergärten

1.3 Sprachförderung von Migrantenkindern in Vorschuleinrichtungen

1.4 Sprachstandsdiagnostik zur frühen Förderung und nicht zur Selektion

1.5 Einheitliche Herabsetzung des Einschulungsalters

1.6 Qualifiziertere Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen

2. Zur Förderung von Migrantenkindern auf Schulebene

2.1 Verlängerung der Grundschulzeit auf mindestens sechs Jahre

2.2 Ausbau von Ganztagsschulen als zentraler Lern- und Lebensort

2.3 Angebote in den Ferien

2.4 Hauptschulen als „Sprungbrett“ für höhere Bildungsgänge

2.5 Erstellung bedarfsorientierter Schulprofile

2.6 Förderung der Bilingualität von Migrantenkindern

2.7 Obligatorischer Muttersprachenunterricht in der Schule

2.8 Leseinteresse wecken, Spaß am Lesen vermitteln

2.9 Zur Lehreraus- und Weiterbildung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Ergebnisse der PISA-Studie 2000 und die damit verbundene problematische Bildungssituation von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland. Ziel ist es, die Ursachen sozialer Ungleichheit im deutschen Bildungssystem zu untersuchen und konkrete Lösungsansätze sowie Wege aus der Bildungsmisere aufzuzeigen.

  • Analyse der PISA-Ergebnisse zu Basiskompetenzen im internationalen Vergleich
  • Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg
  • Doppelte Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund durch sozioökonomische Faktoren und Sprachprobleme
  • Kritik an der selektiven Wirkung des gegliederten deutschen Schulsystems
  • Entwicklung von Fördermaßnahmen im vorschulischen und schulischen Bereich

Auszug aus dem Buch

1. Das Anliegen der PISA-Studie

PISA steht für „Programme for International Students Assessment“ und heißt übersetzt „Programm für internationale Schülerbewertung/-einschätzung“. Dahinter verbirgt sich eine langfristig angelegte Studie zur Erfassung grundlegender Basiskompetenzen der nachwachsenden Generation. Dieses Projekt wurde von der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ausgearbeitet und wird von allen Mitgliedstaaten getragen und verantwortet. Die PISA-Teilnehmerstaaten wollen sich mit dieser langjährigen Studie regelmäßig ein Bild davon machen, wie effizient es ihren Schulen gelingt, die Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Die Stärken und Schwächen der schulischen Systeme sollen identifiziert werden und Informationen für das bildungspolitische und bildungsplanerische Handeln bereitgestellt werden. Um eine Aussage über die Effizienz der Schulsysteme zu erstellen ist der Erhalt von Vergleichdaten notwendig. Mit diesem Projekt sollen den teilnehmenden Ländern Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften in regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt werden. Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Faktenwissen der Jugendlichen, sondern es werden Basiskompetenzen untersucht, die in modernen Gesellschaften für eine Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben notwendig sind. „Nach der Vorstellung der OECD sollen Basiskompetenzen erfasst, die in modernen Gesellschaften für eine befriedigende Lebensführung in persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht sowie für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben notwendig sind (…). Kennzeichnend hierfür ist die funktionale Sicht auf Kompetenzen als basale Kulturwerkzeuge“ (DPK, 2002, S.58).

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel I Grundlagen zur PISA-Studie: Dieses Kapitel erläutert das Ziel, das inhaltliche Konzept und die methodische Durchführung der PISA-Studie.

Kapitel II PISA-2000: Einblick in Testkonzeption und Ergebnisse: Hier werden die Lesekompetenz sowie mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen definiert und die Ergebnisse im internationalen Vergleich analysiert.

Kapitel III Die PISA-Ergebnisse hinsichtlich der Sozialschichtzugehörigkeit: Dieses Kapitel untersucht den Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft der Schüler und deren Bildungserfolg sowie die familiären Lebensverhältnisse.

Kapitel IV Die PISA-Ergebnisse hinsichtlich Migration: Der Fokus liegt hier auf der Situation von Jugendlichen aus Migrationsfamilien und deren Kompetenzerwerb im Vergleich.

Kapitel V Zur Benachteiligung von Migrantenkindern durch das deutsche Schulsystem: Hier werden Mechanismen der sozialen Selektion und Benachteiligung im deutschen Bildungswesen kritisch beleuchtet.

Kapitel VI Wege aus der Bildungsmisere für Migrantenkinder: Dieses abschließende Kapitel schlägt konkrete Maßnahmen zur frühen Förderung und Reformen des Schulsystems vor.

Schlüsselwörter

PISA-Studie, Lesekompetenz, Migrationshintergrund, Bildungsmisere, soziale Herkunft, Bildungsbeteiligung, Chancengleichheit, Basiskompetenzen, Schulerfolg, Förderung, Bildungssystem, Sprachförderung, soziale Ungleichheit, Bildungsgang, Zuwanderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Ergebnissen der PISA-Studie 2000 und der damit einhergehenden Kritik am deutschen Bildungssystem hinsichtlich der Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Familien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind der Kompetenzerwerb im internationalen Vergleich, der Einfluss der sozialen Herkunft auf den Schulerfolg sowie die spezifischen Bildungsbarrieren für Zuwandererkinder.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Ursachen für die schlechten PISA-Ergebnisse dieser Schülergruppen zu identifizieren und Reformvorschläge zu erarbeiten, um soziale Disparitäten im deutschen Bildungswesen abzubauen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Sekundäranalyse der PISA-2000-Studie sowie der Einbeziehung zahlreicher bildungswissenschaftlicher Studien, Bildungsberichte und Expertenmeinungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der PISA-Ergebnisse nach Kompetenzbereichen, die Untersuchung der Zusammenhänge von sozialer Schicht und Schulerfolg, die spezifische Situation von Migranten sowie die Diskussion über Benachteiligungsmechanismen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

PISA, Bildungsgerechtigkeit, Migration, soziale Herkunft, Sprachkompetenz, Schulerfolg, Selektion, Förderung.

Welche Rolle spielt die Sprache für den Erfolg dieser Jugendlichen?

Die Arbeit verdeutlicht, dass die deutsche Sprachkompetenz die entscheidende Hürde für den Bildungserfolg darstellt; mangelnde Sprachkenntnisse wirken sich kumulativ auf alle Schulfächer aus.

Welche strukturellen Reformen schlägt der Autor vor?

Zu den Vorschlägen zählen unter anderem die Verlängerung der Grundschulzeit auf sechs Jahre, ein bundesweiter Ausbau von Ganztagsschulen sowie eine gezielte Sprachförderung bereits im vorschulischen Bereich.

Excerpt out of 105 pages  - scroll top

Details

Title
Die Ergebnisse der PISA-Studie und Wege aus der Bildungsmisere für Migrantenkinder
College
University of Heidelberg  (Institut für Bildungswissenschaften - Fakultät für Verhaltens- und empirische Kulturwissenschaften)
Grade
1,3
Author
Ali Güngör (Author)
Publication Year
2006
Pages
105
Catalog Number
V55388
ISBN (eBook)
9783638503440
ISBN (Book)
9783638938327
Language
German
Tags
Ergebnisse PISA-Studie Wege Bildungsmisere Migrantenkinder
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ali Güngör (Author), 2006, Die Ergebnisse der PISA-Studie und Wege aus der Bildungsmisere für Migrantenkinder, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55388
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