Neues Lernen. Internet für Blinde und Sehbehinderte


Hausarbeit, 2002

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Definitionen Behinderung, Sehbehinderung, Blindheit und Sehschädigung

2 Blinde und Sehbehinderte im Internet

3 Voraussetzungen
3.1 Der Großbildmonitor und der Screen Magnifier
3.2 Der Screenreader
3.3 Die Sprachausgabe
3.4 Die Spracheingabe
3.5 Die Braillezeile
3.6 Die Tastenhilfe/ Tastatureingabe
3.7 Weitere Hilfsmittel
3.7.1 Der IBM Homepage Reader
3.7.2 Der Webformator
3.8 Web-Browser

4 Das Internet - Bereicherung oder Ausgrenzung?

5 Die rechtliche Lage
5.1 §11 Barrierefreie Informationstechnik
5.2 Bedeutung des §11 BGG für die Gestaltung von Webseiten

6 Internet für alle?
6.1 Zehn Regeln zur Gestaltung von HTML-Dokumenten
6.2 Wie testet man eine Site auf Barrierefreiheit?

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen Überblick darüber, wie viele Blinde und Sehbehinderte das Internet nutzen und was sie sich davon erhoffen.

Anschließend werden die speziellen Werkzeuge, die sie brauchen, um das Internet überhaupt nutzen zu können, beschrieben und bewertet.

Danach folgt eine Analyse, warum Sehgeschädigte im Internet vielfach an Grenzen stoßen und eine Erläuterung, wie die rechtliche Situation bezüglich Sehgeschädigter im Internet aussieht.

Abschließend werden 10 Regeln vorgestellt, mit deren Hilfe es Webseitenanbietern gelingen soll, eine barrierefreie Seite zu erstellen.

Aufgrund der Aktualität des Themas kann man nur wenig Print-Literatur finden, der Großteil der verwendeten Literatur stammt daher aus dem Internet.

Beim Verfassen der Arbeit mussten die Schwerpunkte so gesetzt werden, dass der Rahmen der Arbeit nicht gesprengt wird. Daher kann die Arbeit auch nur einen Überblick geben. Weiterführende Informationen zum Thema kann man auf den im Literaturverzeichnis angegebenen Webseiten finden.

1 Definitionen Behinderung, Sehbehinderung, Blindheit und Sehschädigung

Behinderte sind

Personen, die durch angeborene oder erworbene Schädigungen in unterschiedlichem Schweregrad bleibend geistig, körperlich oder seelisch beeinträchtigt sind; sie bedürfen daher dauernder Betreuung oder sonderpädagogischer Hilfe sowie im Berufsleben besonderer Ein- oder Wiedereingliederungsmaßnahmen.[1]

Ist der Sehsinn betroffen, so spricht man von Sehbehinderung oder Blindheit, im Oberbegriff von Sehschädigung. Im einzelnen werden drei Grade der Sehschädigung unterschieden:

bei Sehbehinderten ist das Sehvermögen auf weniger als 1/3 bis 1/20 der Norm herabgesetzt, hochgradig Sehbehinderte haben ein Sehvermögen von weniger als 1/20 bis 1/50 der Norm,

als Blinde gelten Menschen, die gar kein Sehvermögen haben oder nur ein so geringes, dass sie sich wie Blinde verhalten müssen, d.h. wenn die Sehschärfe 1/50 der Norm nicht übersteigt.[2]

2 Blinde und Sehbehinderte im Internet

„Obwohl Menschen mit Behinderungen wesentlich häufiger im Netz sind als

Nichtbehinderte, gibt es immer noch (zu) viele technische und gestalterische Barrieren.“[3]

„93 Prozent der behinderten ´Internetkenner` sehen im Internet ´viele neue Chancen` für sich.

Laut einer Umfrage sagen über 50% der Blinden und Sehbehinderten Menschen von sich, sie seien „Internetkenner“.[4]

55 Prozent der behinderten Internetuser klagen über „behinderungsspezifische Barrieren bei der technischen Zugänglichkeit und der Navigation“.[5]

So kommt es, dass Blinde mehr Zeit vor dem Computer verbringen müssen als nichtbehinderte Menschen, um an die gewünschten Informationen zu gelangen.

3 Voraussetzungen

Um das Internet überhaupt benutzen zu können, sind 30 % aller User auf technische

Hilfsmittel angewiesen. Davon benutzen

31% einen Großbildmonitor oder die Lupenfunktion (Screen Magnifier)

29% die Sprachausgabe (Screenreader)

17% die Spracheingabe

15% die Braillezeile

13% die Tastenhilfe[6] (bzw. Tastatureingabe)

3.1 Der Großbildmonitor und der Screen Magnifier

Vor allem Menschen, die sehbehindert sind, also noch über einen Sehrest verfügen, benutzen einen Großbildmonitor, den Screen Magnifier und die Lupenfunktion.

Unter einem Großbildmonitor versteht man einen Bildschirm, der größer ist als 21 Zoll.

Der Screen Magnifier ist eine Software zur Vergrößerung des Bildschirminhalts, er enthält auch eine Lupenfunktion.

Eine eigenständige Lupefunktion ist die „Lupe“ von Windows, die man unter dem Menüpunkt „Eingabehilfen“ finden kann.

Die Lupenfunktion ist Teil der Großschriftdarstellung. Für die Großschriftdarstellung benötigt man keine zusätzliche Hardware, sie kann normalerweise auf dem vorhandenen Computerbildschirm dargestellt werden.

„Hierbei findet eine bis zu 32fache Vergrößerung statt. Bezogen auf die Art der Ausgabe des vergrößerten Bildschirmausschnitts kann man zwischen verschiedenen Modi wählen. Es gibt den Zeilen-, Spalten-, Vollbild-, oder Lupenmodus.“[7]

Darüber hinaus kann man die Farben individuell einstellen, falls die normalerweise verwendeten Farben dem Sehrest nicht genüge tragen. Somit kann der Sehbehinderte die Darstellung seinen individuellen Sehproblemen anpassen.

Ein Screen Magnifier stellt einen Teil der ´normalen` Darstellung auf dem Bildschirm vergrößert da. Das bedeutet, dass der Benutzer immer nur einen Teil des Bildschirms wahrnehmen kann. Ist er auf eine 4fache Vergrößerung angewiesen, so sieht er nur 1/16 des Bildschirms zu einem bestimmten Zeitpunkt.[8]

Auf dem Markt findet man Großschriftsoftware z.B. von der Firma Freedom Scientific (Magic), von Aisquared (Zoom Text) und von Dolphin (Lunar und Supernova)[9].

3.2 Der Screenreader

Um überhaupt mit dem Computer arbeiten zu können, benötigen Blinden und ein Teil der Sehbehinderten eine zusätzliche Software, die die Signale an den Bildschirm abfängt und neu interpretiert. Diese Spezialsoftware wird als „Screenreader“ bezeichnet.[¼] Die Übersetzung des Bildschirminhalts für blinde Computerbenutzer erfolgt entweder in Blindenschrift über die Braille-Zeile oder in synthetischer Sprache, beispielsweise über eine Soundkarte. Die Eingabe in den Computer hingegen ist unproblematisch und erfolgt über die Tastatur.[10]

Der Screenreader kann jedoch nicht die Intelligenz eines Menschen, der mit seinen Augen den Bildschirm beobachtet, ersetzen. Er kann den Bildschirmaufbau nicht wie das menschliche Auge interpretieren.

„Für die Mehrheit der Computeranwender ist der Zusammenhang mehrerer Bildschirmelemente einer Anwendung auf Anhieb einleuchtend.“[11] Der Programmierer eines Screenreaders muss hingegen

auf alle Ereignisse des Bildschirms individuell eingehen. Je komplizierter sich das Layout einer Anwendung darstellt, desto höher sind die Ansprüche, die an die Hilfsmittelsoftware gestellt werden. Hierbei können Upgrades oder Release-Wechsel jegliche Hilfsmittearbeit zu Nichte machen, denn was dem Menschen nur oberflächlich auffällt, sind in einer Bit-Landschaft absolut neue Strukturen, mit denen die beschriebene Hilfsmittelsoftware ohne Überarbeitung nichts mehr anfangen kann.[12]

Bisher existieren Screenreader für die Betriebssysteme Dos, Windows und Linux.

Das Betriebssystem Windows der Firma Microsoft hat einen Vorteil:

Da der Firma Microsoft bekannt ist, dass Blinde mit Hilfe von Screenreadern ihr Windows-Betriebssystem benutzen, hat man dort mit dem MSAA-Modell (Microsoft Active Accessibility) reagiert. Hierbei handelt es sich um eine Standardisierung und Offenlegung der Schnittstellenvereinbarungen zwischen Betriebssystem bzw. Anwendersoftware und den Screenreadern. Dabei bedient man sich neuen Techniken, indem der Screenreader vom jeweiligen Anwendungsprogramm individuell unterstützt wird, um ein optimales Zusammenspiel beider Komponenten zu gewährleisten.[13]

Für Blinde und Sehbehinderte ist MSAA eine große Chance, „denn tendenziell scheinen immer mehr Hersteller von Softwareprodukten an einer Offenlegung der Schnittstellenstandards interessiert zu sein.“[14]

Screenreader gibt es z.B. von Henter-Joyce (JAWS), Alva-BV. (Outspoken) und Dolphin (Hal).[15]

3.3 Die Sprachausgabe

„Die Erzeugung der synthetischen Sprache zur Bildschirmerfassung erfolgt abhängig vom Hersteller nach 2 unterschiedlichen Verfahren. Zum einen gibt es ein kleines Kästchen, welches an die serielle Schnittstelle des Rechners angeschlossen wird.“[16]

Die Sprache wird in der externen Einheit, also unabhängig vom benutzten Computer erzeugt. Das andere Prinzip beruht auf einer in den Rechner eingebauten Soundkarte und den PC-Lautsprechern. Der Rechner hat hierbei zusätzlich die Funktion, die Sprache zu erzeugen. Deshalb müssen die verwendeten Rechner über entsprechende Hardware verfügen.

Zur Generierung der Sprache wird eine Zusatzsoftware benötigt, die den Bildschirm abliest. Im einfachsten Fall wird der Bildschirm seriell von unten nach oben vorgelesen. Das genügt aber meist nicht, da oft nur Teile des Bildschirms interessant sind.

Die Effektivität kann durch den geschickten Umgang mit der Auslesesoftware gesteigert werden. Der Benutzter teilt dem Ausleseprogramm mit, welche Bildschirmausschnitte vorzulesen sind: „nächste Zeile, die oberste oder unterste Zeile oder die gelb bzw. rot unterlegten Zeichen.“[17]

Darüber hinaus verfügen moderne Sprachausgaben über eine sogenannte „Wörterbuchfunktion“. Mit Hilfe dieser Funktion kann der Benutzer „für bestimmte Worte, Begriffe und Zeichenfolgen eine spezielle Aussprache veranlassen, was die Verständlichkeit erhöhnt und gleichzeitig die Gefahr von Ablenkungen und Missverständnissen reduziert.“[18]

In ihrer Wirtschaftlichkeit liegt die Sprachausgabe-Software gegenüber der Braillezeile im Vorteil. So ist nicht nur der Anschaffungspreis viel geringer, sondern da

die Funktion rein auf elektronischer Basis beruht, ist die[auch] Fehleranfälligkeit nicht so hoch wie bei Braillezeilen. Diese haben nämlich noch mechanische Aufgaben, denn die Blindenschrift muss durch Setzen von Punkten abgebildet werden. Das verursacht nicht nur mechanische Abnutzung, sondern [auch] eine regelmäßige Reinigung der Schriftzeile[¼].[19]

Im Nachteil gegenüber der Braillezeile ist die Sprachausgabe, wenn der Blinde z.B. selbst Web-Sites programmieren will, denn dabei kommt es auf jedes einzelne Zeichen an. Laut Mathias Hänel fühle er sich erheblich sicherer, wenn er ihn [den Text Anm. d. Aut.] noch einmal detailliert mittels Braillezeile durchlesen kann, um vergessene oder falsch getippte Buchstaben oder Satzzeichen lesend und nicht hörend zu korrigieren.[20]

Sprachausgaben werden z.B. von der Firma Babel Techologies S.A (Infovox) und der Firma Dolphin (Orpheus) angeboten.[21]

3.4 Die Spracheingabe

Das Spracheingabemodul ist mit einer Sprachausgabe gekoppelt. Dadurch wird es möglich, den PC fast ausschließlich über Sprache zu bedienen.

Bei Werkzeugen für die Spracheingabe ist die Installation für eine behinderte Person nicht ohne Hilfe, welcher Art auch immer, durchzuführen. Der Rechner muss erst mal die Sprache der Person verstehen lernen, die später auch das Werkzeug benutzen wird. Dazu müssen Eingaben ´an der Tastatur` gemacht werden. Texte werden eingetippt und zusätzlich gesprochen, so dass der Rechner sich ´an die Stimme` gewöhnen kann.[22]

Kritisieren könnte man an der Spracheingabe, dass es ihr noch so an Komfort und Erkennungssicherheit mangelt, dass sie noch keine echte Alternative zum Tastaturbetrieb darstellt.

„Bei dem Versuch einer Implementierung gab es allerdings noch Probleme, ein Werkzeug für Sprachausgabe und ein Werkzeug für Spracheingabe gleichzeitig anzubinden. Bisher ging nur entweder oder. Dieses Problem wird aber gelöst werden.“[23]

3.5 Die Braillezeile

„Braillezeilen sind Computerausgabegeräte, sie werden also an einen Rechner angeschlossen, um den Inhalt des Bildschirms für Blinde lesbar zu übersetzen.“[24]

Dabei wird die Schrift nicht auf Papier geprägt, sondern die Punkte werden mit Hilfe von sogenannten Piezo-Elementen elektronisch gesteuert.

„Moderne Braillezeilen haben Zeichenelemente mit 8 Punkten.“[25] Der ASCII-Zeichensatz kann somit ohne Einschränkungen dargestellt werden. Der gezeigte Bildschirmausschnitt variiert, je nachdem, ob die Braillezeile über 20, 40 oder 80 Elemente verfügt.

Mit Hilfe der Steuertasten kann man nach oben, unten, rechts oder links navigieren. Je weniger Elemente die Braillezeile besitzt, um so mehr Steuerfunktionen muss der Benutzer ausführen.

Die meisten Braillezeilen kann man aber so programmieren, dass bestimmte Zustände auf dem Bildschirm automatisch angesteuert werden. Diese Zustände sind z.B. der Hardwarecursor, vorgegebene Farben, Schriftattribute oder Worte. Betätigt man z.B. auf der Tastatur die Alt-Taste, um das Menü zu öffnen, stellt die Braillezeile automatisch die Menüzeile dar, da deren Schrift jetzt attributiv hervorgehoben ist.[26]

Darüber hinaus verfügt die neuste Generation von Braillezeilen über das sogenannte „Cursorrouting“. Bei diesen Braillezeilen „befindet sich ober- oder unterhalb jedes Brailleelements ein kleines Knöpfchen. Drückt man nun auf einen der Knöpfe, so wird der Cursor auf dem Bildschirm an die Stelle geschickt, wo sich das dem Knopf zugeordnete übersetzte Zeichen befindet.“[27] Diese Funktion ist z.B. dann besonders sinnvoll, wenn man einen gelesenen Text unmittelbar korrigieren möchte.

Braillezeilen werden bevorzugt für eine auf Text basierenden Bildschirmoberfläche verwendet.

3.6 Die Tastenhilfe/ Tastatureingabe

„Es wird nichtsahnend vorausgesetzt, dass jeder eine Maus benutzt.“[28] Dies ist aber für körperbehinderte und sehgeschädigte Menschen nicht möglich. „Spezielle Tastaturvorrichtungen sind da die Alternative, die jedoch vor einer Barriere steht, wenn Funktionen ausschließlich mit der Maus bedienbar sind.“[29] Für Blinde und Sehbehinderte haben „Die Screenreader-Hersteller [...] Lösungsansätze gefunden, aber es sind eben Ansätze, die die Nutzung von Mausfunktionen in Tastatur begrenzt ermöglichen.“[30]

3.7 Weitere Hilfsmittel

3.7.1 Der IBM Homepage Reader

Der IBM Homepage Reader (HPR) ist ein Programm, „das den installierten Internet Explorer auf einem Windows-Rechner funktionell ergänzt, indem man sich nach einer vollendeten Installation Internetseiten vorlesen lassen kann.“[31] Der HPR ist also „nur in Kooperation mit einem Web-Browser funktionsfähig und macht diesen zu einer sprechenden Software.“ Folglich wird kein Screenreader zusätzlich benötigt.

Positiv zu bewerten ist, dass es mit Hilfe des HPR möglich ist, dass Sehbehinderte bzw. Blinde und sehende Personen sich einen Rechner teilen, denn weitere behinderungsbedingte Zusatzinstallationen oder außerordentliche Konfigurationsveränderungen sind nicht nötig.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der HPR die Landessprache einer Web-Site automatisch erkennt und die Aussprache der Wörter dementsprechend anpasst.

Dadurch dass der HPR die verschiedenen Elemente einer Web-Site in unterschiedlichen Stimmlagen wiedergibt „hört man, ob es sich im Rahmen einer Textpassage um eine Überschrift, einen Link oder einen gewöhnlichen Abschnitt handelt.“[32]

Auch die Ladezeit einer Site „wird mittels eines zugeordneten Geräusches dargestellt.

Für die Zuordnung von Stimmlagen und Geräuschen bezogen auf gewisse Eigenschaften und Aktionen kann man ein [¼] individuelles Profil erstellen.“[33]

Ein weiterer Vorteil des HPR ist, dass er Tabellen mit einer „übersichtlichen“ Darstellung unterstützt.

Während ein Screenreader normalerweise jede Tabellenzelle in eine eigenständige Zeile umsetzt, bewahrt der HPR beide Dimensionen. Mittels der Cursortasten navigiert man 2dimensional von Tabellenzelle zu Tabellenzelle und muss nicht die auseinandergerissene Tabelle aufgrund der Information von Spalten und Zeilenzahl mühsam wieder im Kopf zusammensetzen. Mit Hilfe einer speziellen Tastenkombination kann man sich sogar die Überschrift der Spalte ansagen lassen, in der man sich gerade befindet.[34]

Als nachteilig wird von Blinden und Sehbehinderten angesehen, dass der HPR vergleichsweise teuer ist, deshalb sind Screenreader weiter verbreitet.

[...]


[1] http://www.brockhaus.de, 20.9.02

[2] Bertolt Schulz: Konzept für ein modular aufgebautes, graphikfähiges taktiles Anzeigegerät für blinde Rechnerbenutzer. Zur Erlangung des akademischen Grades eine Doktors der Naturwissenschaften von der Fakultät für Informatik an der Universität Karlsruhe (Technische Hochschule), phil. Diss.

Karlsruhe 1994, S. 1.

[3] Statistik siehe http://www.einfach-fuer-alle.de/seite_6261.html, 4.9.02

[4] Siehe http://www.einfach-fuer-alle.de/seite_6261.html, 4.9.02

[5] Ebd.

[6] Siehe http://www.einfach-fuer-alle.de/seite_6261.html, 4.9.02

[7] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[8] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[9] http://www.blinde-im-internet.de/software.htm, 23.9.02

[10] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[11] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[12] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] http://www.blinde-im-internet.de/software.htm, 23.9.02

[16] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[17] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[18] Ebd.

[19] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html, 4.9.02

[20] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html, 4.9.02

[21] http://www.blinde-im-internet.de/software.htm, 23.9.02

[22] http://www.stud.fernuni-hagen.de/q1707205/1908/blinde.html, 10.9.02

[23] http://www.stud.fernuni-hagen.de/q1707205/1908/blinde.html, 10.9.02

[24] Ebd.

[25] http://www.stud.fernuni-hagen.de/q1707205/1908/blinde.html, 10.9.02

[26] Ebd.

[27] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[28] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[29] Ebd.

[30] http://selfaktuell.teamone.de/artikel/design/barrierefrei/, 10.9.02

[31] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[32] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[33] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

[34] http://www.matthias.haenel.de/wagdarst.html , 4.9.02

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Neues Lernen. Internet für Blinde und Sehbehinderte
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Theorien und Konzepte der multimedialen Kommunikation
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V55682
ISBN (eBook)
9783638505703
ISBN (Buch)
9783656778578
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neues, Lernen, Internet, Theorien, Konzepte, Kommunikation
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Caroline Debelt (Autor:in), 2002, Neues Lernen. Internet für Blinde und Sehbehinderte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55682

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