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Korrelation, Korrelationskoeffizienten

Titel: Korrelation, Korrelationskoeffizienten

Hausarbeit , 2006 , 10 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Annika Heindl (Autor:in)

Mathematik - Statistik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Grundsätzlich versteht man unter dem Begriff Korrelation eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren quantitativen Variablen. Wenn Korrelation zwischen diesen Variablen besteht, kann man allerdings noch nicht sagen, ob sie sich kausal beeinflussen, oder sogar von einer dritten Größe kausal abhängen oder ob es vielleicht gar keinen Kausalenzusammenhang zwischen den Variablen gibt.
Oftmals wird der Ausdruck Korrelation auf den statistischen Zusammenhang zweier Variablen bezogen.
In der nun folgenden Ausarbeitung werde ich mich mit der Frage beschäftigen, wie man den Grad des linearen Zusammenhangs von Variablen mit Hilfe der Korrelationskoeffizienten bestimmen kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 KORRELATIONSKOEFFIZIENTEN

2.1 RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH SPEARMAN

2.2 RECHENBEISPIEL FÜR DEN RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH SPEARMAN

2.3 RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT MIT BINDUNGEN

2.4 MAßKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH PEARSON

2.5 RECHENBEISPIEL FÜR DEN MAßKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH PEARSON

2.6 GRUPPENGRÖßE

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung statistischer Verfahren zur Bestimmung des linearen Zusammenhangs zwischen quantitativen Variablen. Dabei wird analysiert, wie unterschiedliche Korrelationskoeffizienten in Abhängigkeit vom Skalenniveau der Daten eingesetzt werden können, um die Stärke und Richtung von Zusammenhängen zu quantifizieren.

  • Grundlagen des Begriffs Korrelation und statistische Zusammenhänge
  • Einsatz und Berechnung des Rangkorrelationskoeffizienten nach Spearman
  • Berücksichtigung von Bindungen bei der Rangkorrelation
  • Anwendung und Berechnung des Maßkorrelationskoeffizienten nach Pearson
  • Methodische Anforderungen an die Gruppengröße bei statistischen Analysen

Auszug aus dem Buch

2.1 Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman

Wie schon bereits erwähnt, wird der Rangkorrelationskoeffizient bei Daten auf Ordinalniveau verwendet. Er betrachtet die Differenzen in den rangskalierten Wertepaaren, die einem Objekt zugeordnet werden.

Wobei N der Stichprobenumfang ist, und die Summe der quadrierten Rangdifferenzen.

Wie berechne ich nun den Rangkorrelationskoeffizienten? Zuerst braucht man zu den statistisch erhobenen Daten eine Vermutung aus der man eine Hypothese formuliert. Anschließend prüft man, anhand der statistisch erhobenen Daten, ob man die Hypothese verifizieren oder falsifizieren muss. An einem Beispiel will ich dies kurz verdeutlichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in den Begriff der Korrelation als statistische Beziehung zwischen quantitativen Variablen und Formulierung der Fragestellung zur Bestimmung des linearen Zusammenhangs.

2 KORRELATIONSKOEFFIZIENTEN: Erläuterung des Korrelationskoeffizienten als Maß für den linearen Zusammenhang zwischen -1 und 1 sowie Darstellung der verschiedenen Arten von Variablenbeziehungen.

2.1 RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH SPEARMAN: Beschreibung der Anwendung des Koeffizienten für Daten auf Ordinalniveau und Darstellung der entsprechenden mathematischen Formel.

2.2 RECHENBEISPIEL FÜR DEN RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH SPEARMAN: Praktische Anwendung der Spearman-Formel anhand einer Hypothese über den Zusammenhang zwischen Nutzgärten und Ortsgebürtigen.

2.3 RANGKORRELATIONSKOEFFIZIENT MIT BINDUNGEN: Anpassung des Berechnungsverfahrens für Fälle, in denen Rangplätze mehrfach vergeben werden müssen.

2.4 MAßKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH PEARSON: Einführung des Koeffizienten zur Bestimmung linearer Zusammenhänge auf Intervall- und Verhältnisniveau.

2.5 RECHENBEISPIEL FÜR DEN MAßKORRELATIONSKOEFFIZIENT NACH PEARSON: Exemplarische Berechnung zur Überprüfung eines vermuteten Zusammenhangs zwischen Kreativität und Intelligenzquotient.

2.6 GRUPPENGRÖßE: Hinweis auf die methodische Relevanz einer ausreichenden Gruppengröße von mindestens fünf Probanden zur Vermeidung von Zufallseffekten.

Schlüsselwörter

Korrelation, Korrelationskoeffizient, Spearman, Pearson, Rangkorrelation, linearer Zusammenhang, Skalenniveau, Ordinalniveau, Intervallniveau, Verhältnisniveau, statistische Hypothese, Datenanalyse, Bindungen, Stichprobenumfang, Statistik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die statistische Erfassung von Zusammenhängen zwischen zwei oder mehreren quantitativen Variablen mithilfe von Korrelationskoeffizienten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung zwischen ordinalen und intervallskalierten Daten sowie die Berechnung und Interpretation von Korrelationsmaßen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, mit denen der Grad eines linearen Zusammenhangs zwischen Variablen bestimmt werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden der Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman und der Maßkorrelationskoeffizient nach Pearson als mathematische Standardverfahren der Statistik angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung, die detaillierte Vorstellung der Berechnungsformeln und deren Anwendung anhand praktischer Fallbeispiele.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Korrelation, Rangkorrelationskoeffizient, Pearson, Skalenniveau und lineare Abhängigkeit beschreiben.

Warum ist die Berücksichtigung von „Bindungen“ in der Statistik wichtig?

Bindungen treten auf, wenn gleiche Werte mehrfach vergeben werden; dies erfordert eine Anpassung der Standardformel, um die Rangplätze korrekt zu verarbeiten.

Welche Mindestanforderung gilt für die Gruppengröße?

Der Autor empfiehlt eine Gruppengröße von mindestens fünf Probanden, da bei kleineren Stichproben das Ergebnis zu stark durch Zufallseffekte beeinflusst wird.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Korrelation, Korrelationskoeffizienten
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
2,0
Autor
Annika Heindl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
10
Katalognummer
V55749
ISBN (eBook)
9783638506236
ISBN (Buch)
9783656811848
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Korrelation Korrelationskoeffizienten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Annika Heindl (Autor:in), 2006, Korrelation, Korrelationskoeffizienten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55749
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Leseprobe aus  10  Seiten
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