Soziale Vergleichsprozesse bei der Nutzung von Unterhaltungsprogrammen Der soziale Vergleich im Affekt-TV


Hausarbeit, 2006
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Charakteristika von „Affekt-Fernsehen“
2. Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse – Ein Überblick sozialpsychologischer Erkenntnisse
2.1 Sozialpsychologische Elementarbefunde
2.2. Der soziale Vergleich
2.3. Rahmenbedingungen für einen adäquaten Vergleich
2.4. Die emotionale Ebene der Vergleichsprozesse
2.5. Verschiedene Vergleichsrichtungen und ihre Motive
2.5.1. Das Motiv der Selbstbewertung
2.5.2. Das Motiv der Selbstverbesserung
2.5.3. Das Motiv der Selbstwertdienlichkeit
2.5.4. Zwischenfazit

III. Ausblick Sozialer Vergleich in der Berichterstattung

IV. Fazit

Literaturverzeichnis

Soziale Vergleichsprozesse bei der Nutzung von Unterhaltungsprogrammen - Der soziale Vergleich im „Affekt-TV“

I. Einleitung

Wenngleich dem Genre „Affektfernsehen“ gemeinhin attestiert wird, den Höhepunkt seiner Popularität bereits überschritten zu haben, drängen stets neue Sendungen diesen Programmtyps auf den Sendemarkt. So stellt sich die Frage, ob die guten Einschaltquoten dieses Genres einzig durch den großen Unterhaltungswert seiner Formate erklärt werden können. Ist die Rezeption von Unterhaltungsprogrammen allein dem Motiv „ Unterhalten zu werden“ geschuldet? Studien zu der Theorie sozialer Vergleichsprozesse im Affekt-TV lassen anderes vermuten. Sie lassen den Schluss zu, dass auch die Suche nach bestimmten Vergleichsinformationen als wichtiger Faktor für die Rezeption dieses Genres gewertet werden kann.[1] In dieser Arbeit soll vorerst ein Überblick über wesentliche Charakteristika und Wirkungsweisen des Affekt-TVs erbracht werden. Daran anschließend wird die Theorie sozialer Vergleichsprozesse von Festinger mitsamt entscheidender Erweiterungen ausführlich aufgeführt. Auf dieser Grundlage sollen sodann die verschiedenen Vergleichsmotive für das Unterhaltungsfernsehen, hierbei speziell für das Affekt-TV, erhellt werden. Mit Hilfe von kommunikationswissenschaftlichen und sozialpsychologischen Studien werden ferner spezielle Bedingungen und Besonderheiten der jeweiligen Vergleichsrichtung herausgearbeitet. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass eine empirische Prüfung der sozialen Vergleiche als Mediennutzungsmotiv noch aussteht.[2] Die Übertragung auf die Rezeption von Affekt-TV erfolgt daher einzig aufgrund von Plausibilitätsaspekten.

In dem letzten Kapitel wird in einem Ausblick die Anwendungsmöglichkeit der „sozialen Vergleiche“ auf die Nutzung von Berichterstattung diskutiert. Forschungsfragen, deren Beantwortung durch die Wissenschaft einen großen Mehrwert bedeuten würde, bilden den Abschluss der Arbeit.

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II. Hauptteil

1. Charakteristika von „Affekt-Fernsehen“

Das Genre „Affekt-TV“ umfasst eine Vielzahl von Formaten, wie Reality TV (z.B. „Notruf“), Suchsendungen ( z.B.„Bitte melde dich“), Beziehungsshows („Nur die Liebe zählt“) oder Nachmittags-Talks als sogenannte „Affekt-Talks“ (z.B. Bärbel Schäfer). Auch wenn eine allgemeingültige Definition dieses Programmformates bislang noch nicht vorliegt, zeichnen sich diese Formate übereinstimmend durch spezielle Charakteristika aus.[3] So ist die Darstellung zuvorderst auf nicht prominente Einzelpersonen und ihre Schicksale gerichtet. Das Allgemeine tritt hierbei meist hinter dem Individuellen zurück. Ferner verzichten die Formate bewusst auf fiktionales Programm. Dieser Umstand begründet den hohen Realitätsgrad, welchen dieses Genre für sich beansprucht. Realität wird, wenn nicht abgebildet, hierin sogar inszeniert.[4] Hieran orientiert, sucht das Konzept durch die Präsentation „wahrer“ Geschichten ein hohes Maß an Authentizität zu bewirken. Die Darstellungsweise folgt in der Regel dem Ziel, die emotionalen Aspekte der Geschichten zu akzentuieren und diese dem Zuschauer samt Tabus oder Intimitäten zu präsentieren. Diese Emotionalisierung erfolgt meistens bei gleichzeitiger Verdrängung von Sachinformationen. Alles in allem tragen die Konzepte der einzelnen Formate dazu bei, eine hohe psychologische Nähe zu den Akteuren zu konstruieren und so den Boden für Identifikationsprozesse zu ebnen. Der Rezipient bekommt reale Akteure des alltäglichen Lebens inklusive ihrer Fähigkeiten, Probleme oder Lebenssituationen dargestellt.

Aufgrund dieses Konglomerats aus Eigenschaften bietet das Affekt-TV beste Vorraussetzungen für einen Rezipienten seine eigene Person direkt mit Medienakteuren zu vergleichen. Wie auch die Empirie belegt, ist das Nutzungsmotiv „Sozialer Vergleich“ für die Rezeption von Affekt-TV von besonderer Relevanz.[5]

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2. Die Theorie der sozialen Vergleichsprozesse – Ein Überblick sozialpsychologischer Erkenntnisse

Es ist für diese Arbeit von elementarer Wichtigkeit herauszustellen, dass die im folgenden explizierten sozialpsychologischen Erkenntnisse nicht lediglich auf den direkten interpersonalen Kontakt anwendbar sind. Eine Vielzahl von Studien und Forschungsarbeiten

– teilweise im Folgenden noch weiter skizziert – , untermauert das Postulat, dass soziale Vergleichsprozesse gleichsam zwischen Figuren des Fernsehens und deren Rezipienten ablaufen können. Die unten ausgeführten Erkenntnisse der Sozialpsychologie haben demnach auch in der Auseinandersetzung mit sozialen Vergleichsprozessen in den Medien höchste Relevanz und können zur Erklärung dieses Phänomens herangezogen werden.

2.1. Sozialpsychologische Elementarbefunde

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Die Theorie der sozialen Vergleichsprozesse geht auf sozialpsychologische Forschungen von Leon Festinger zurück. Dieser Theorie liegt die Annahme zu Grunde, dass Menschen nach einem angemessenen Verhalten in ihrem sozialen Kontext streben.[6] Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie sich korrekt einschätzen können, brauchen gewissermaßen das „Sein“ anderer zur akkuraten Selbstreflexion. Hierüber erfahren sie Muster für sozial-adäquates Handeln, steigern ihre Handlungsstabilität und können so das Aufkommen möglicher Probleme in der sozialen Interaktion verhindern.[7] Festinger formulierte darauf aufbauend bereits in früheren Arbeiten, die Bedeutsamkeit für den Menschen, sich mit anderen vergleichen zu können.[8] So nahm er in seiner früheren Bezugsgruppentheorie an, dass Menschen erst etwas über sich selbst erfahren, wenn sie sich mit anderen vergleichen. Auch erkannte er, dass es für einen Menschen nicht von Bedeutung ist, wie viel er tatsächlich besitzt sondern wie viel er im Vergleich zu anderen, also relativ, besitzt . Die sich daraus ergebene Einsicht ist nach Festinger wiederum entscheidend für seine Un- bzw. Zufriedenheit.[9] Lazarus greift diese Feststellung auf und erweitert sie um die Erkenntnis, dass Umstände oder Ereignisse keine Bewertung „an sich“ aufweisen, sondern erst im Vergleich zu anderen positiv oder negativ werden.[10]

Die Sozialpsychologie definiert in diesem Kontext die sozialen Vergleichseinheiten als Bezugsgruppen bzw. –individuen. Die Sozialpsychologie bietet an dieser Stelle eine Vielzahl von Differenzierungen des Begriffsverständnis „Gruppe“ bzw. „Bezugsgruppe“ an. Hiervon unberührt, nimmt die weiterführende Literatur oder Forschung keinerlei Begriffsklärung vor, reduziert die Bezugsgröße auf den Begriff „relevante Personen“. Diese Arbeit nimmt diese Begrifflichkeit auf. Hierunter sollen Personen verstanden werden, welche für die Selbstbewertung und damit für das Selbstkonzept[11] der vergleichenden Person von Bedeutung sind.[12] Ferner ist wissenschaftlich belegt, dass relevante Personen sowohl in Hinblick auf individuelle, als auch intergruppale Merkmale einem Vergleich unterzogen werden können. Auf welcher Ebene der Vergleich erfolgt, scheint in Abhängigkeit zu der jeweiligen Vergleichssituation zu stehen. Sprechen die Vergleichsinformationen persönliche Aspekte des Selbst an, liegt ein Vergleich mit anderen Akteuren z.B. des Fernsehens nahe. Werden jedoch die soziale Identität des Rezipienten betreffende Aspekte behandelt, scheint der Vergleich von Merkmalen, die seine Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe ausmachen, präferiert.[13] Da der Vergleich auf beiden Ebenen prinzipiell in ähnlichen Mustern abläuft, kann eine differenzierte Behandlung der Vergleichsebenen im folgenden vernachlässigt werden.

2.2. Der soziale Vergleich

Den eigentlichen sozialen Vergleich beschreibt Wood in einer von der Forschung anerkannten Definition: „Specifically, social comparison is defined as the process of thinking

about information about one or more other people in relation to the self.”[14]

Festinger reduzierte seiner Zeit die Vergleichsinformationen auf die Merkmalsdimensionen „Meinungen“ und „Fähigkeiten“ und nahm folglich an:

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“There exist in human organism a drive to evaluate his options and abilities.“[15]

Dieses Ergebnis Festingers rekurriert wiederum auf das Bedürfnis des Menschen, mit hoher Korrektheit eine Einschätzungen vornehmen zu können. Diese selbst beziehen sich, so Festinger, zuvorderst auf des Menschen Meinungen und Fähigkeiten und können anhand zweier „Realitätstests“ auf ihre Richtigkeit verifiziert werden:[16] So bieten sich hierfür neben sozialen, auch objektive Kriterien an. Unter letzteren sind solche subsumiert, die einen direkten, allgemeingültigen und intersubjektiv überprüfbaren Vergleich erlauben. Die Erkenntnis, dass beispielsweise der Rezipient selbst braune Haare hat, ist für diesen zweifellos visuell erfassbar und bedarf daher nicht einer sozialen Bestätigung. Anders ist es hingegen um Eigenschaften oder Attribute mit relativem Charakter bestellt. So können Einschätzungen über die eigene Schönheit oder das eigene rhetorisches Geschick nicht adäquat selbst vorgenommen werden. Hierfür dienen dann die sozialen Kriterien, die einen intersubjektiven Vergleich zum Inhalt haben.[17] Stehen weder objektive noch soziale Kriterien zur Verfügung, ist nach Festinger davon auszugehen, dass die Kognitionen weiterhin unbestimmt und unpräzise bleiben.[18] Meinungen und Fähigkeiten bleiben somit unüberprüft. Daraus resultiert, dass eine, wie in 2.1. dargestellte, Stabilität und Konsistenz des eigenen Verhaltens ausbleibt.

Ferner postuliert Festinger in seiner Theorie die prioritäre Position objektiver Kriterien. So zieht der Mensch bei der Überprüfung seiner Meinungen und Fähigkeiten objektive Kriterien sozialer vor.[19] Diese Annahme konnte u.a. von Miller (1977) via Experiment falsifiziert werden. Miller kam zu dem Ergebnis, dass mit der Attraktivität einer Gruppe relevanter Personen die Präferenz sozialer Kriterien für das Vergleichssubjekt steigt. Dieses Resultat korreliert mit der sozialpsychologischen Einsicht, dass die hohe Attraktivität einer Mitgliedschaft in einer Gruppe die Abhängigkeit von dessen Urteil erhöht und demgemäß das Bedürfnis eines sozialen Vergleiches forciert.[20] Das bekannte Linienexperiment von Asch, in dem Probanden ihre Meinung derer der Gruppe unterwarfen und sich so dem Konformitätsdruck fügten, untermauert die oben dargestellte Argumentation.[21]

[...]


[1] vgl.: Gleich, Uli: Populäre Unterhaltungsformate im Fernsehen und ihre Bedeutung für die Zuschauer. In: Media Perspektiven, 10, 2001, S. 525

[2] vgl.: Schemer, Christian: Soziale Vergleiche als Nutzungsmotiv?. In: Wirt,W.; Schramm,H.; Gehrau, V. (Hrsg.): Unterhaltung durch Medien, Köln: Herbert von Harlem Verlag 2006, S. 85

[3] vgl.: Winterhoff-Spurk, Peter: Medienpsychologie, Eine Einführung, 2. Auflage, Kohlhammer Verlag 2004, S. 70

[4] vgl. Bente, G.; B. Fromm (Hrsg.): Affektfernsehen. Motive, Angebotsweisen und Wirkungen, Band 24,

Opladen [Leske und Budrich] 1997, S. 20

[5] ebd. S. 182

[6] vgl.: Schemer, Christian: Soziale Vergleiche als Nutzungsmotiv?. in: Wirt,W.; Schramm,H.; Gehrau, V. (Hrsg.): Unterhaltung durch Medien, Köln: Herbert von Harlem Verlag 2006, S. 81

[7] vgl.: Frey; D., Dauenheimer; D.,. Parge, O.; Haisch,J.: Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse. in: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band I: Kognitive Theorien.2. Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 1993, S. 87

[8] vgl.: Vorderer, P.: Rezeptionsmotivation: Warum nutzen Rezipienten mediale

Unterhaltungsangebote? In: Publizistik, 3, 1996, S. 323

[9] vgl.: Frey; D., Dauenheimer; D.,. Parge, O.; Haisch,J.: Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse. In: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band I: Kognitive Theorien.2. Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 1993, S. 83

[10] vgl.: Wentura, D; Greve, W.; Klauer, Thomas: Theorien der Bewältigung. in: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band III:Motivations-, Selbst- und Informationsverarbeitungstheorien. 2.Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 2002, S. 107

[11] Als Selbstkonzept wird die Summe der Einschätzungen einer Person über sich selbst bezeichnet. Aus den subjektiven Bewertungen dieser Selbsteinschätzungen resultiert das Selbstwertgefühl.

[12] vgl.: Frey; D., Dauenheimer; D.,. Parge, O.; Haisch,J.: Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse. in: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band I: Kognitive Theorien.2. Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 1993, S. 82

[13] ebd. S. 111

[14] Schemer, Christian: Soziale Vergleiche als Nutzungsmotiv?. in: Wirt,W.; Schramm,H.; Gehrau, V. (Hrsg.): Unterhaltung durch Medien, Köln: Herbert von Harlem Verlag 2006, S. 82

[15] Festinger, Leon: A theory of social comparison processes. In: Human Relations, 7, 1954, S. 117

[16] vgl.: Frey; D., Dauenheimer; D.,. Parge, O.; Haisch,J.: Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse. in: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band I: Kognitive Theorien.2. Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 1993, S. 87

[17] ebd. S. 88

[18] vgl.: Festinger, Leon: A theory of social comparison processes. In: Human Relations, 7, 1954, S. 119

[19] vgl.: Hannover, B.;Mauch;M.; Leffelsend,S.: Sozialpsychologische Grundlagen. in: Mangold,R; Vorderer,P.; Bente,G. (Hrsg.):Lehrbuch der Medienpsychologie, Hogrefe Verlag Göttingen 2004, S. 183

[20] vgl.: Frey; D., Dauenheimer; D.,. Parge, O.; Haisch,J.: Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse. in: Frey, D.; M. Irle (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band I: Kognitive Theorien.2. Aufl., Bern et al. [Verlag Hans Huber] 1993, S. 88

[21] ebd. S. 89

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Soziale Vergleichsprozesse bei der Nutzung von Unterhaltungsprogrammen Der soziale Vergleich im Affekt-TV
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Sozialwissenschaftliches Institut)
Veranstaltung
Unterhaltungsrezeption und Stimmungsregulierung
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V55811
ISBN (eBook)
9783638506700
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale, Vergleichsprozesse, Nutzung, Unterhaltungsprogrammen, Vergleich, Affekt-TV, Unterhaltungsrezeption, Stimmungsregulierung
Arbeit zitieren
Julian Johannes (Autor), 2006, Soziale Vergleichsprozesse bei der Nutzung von Unterhaltungsprogrammen Der soziale Vergleich im Affekt-TV, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55811

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