Der schwarze Tod. Die Pest von 1348 in England


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Die Ankunft der Pest von 1348 in England
1.1. Über den Ursprung und Verbreitung der Pest
1.2. Die Verbreitung der Pest über England
1.3. Die Situation Englands vor dem Jahr 1348
1.4. Die Schutzmaßnahmen angesichts der Bedrohung

2. Das Wüten des „Schwarzen Todes“ in England
2.1. Das Sterben der Bevölkerung und seine unmittelbaren Folgen
2.2. Das Sterben der Bevölkerung und seine langfristigen Folgen
2.3. Exkurs: Ein Blick auf Gesamteuropa

3. Die Zeit nach der ersten Pestwelle
3.1. Die Zustände nach der Epidemie
3.2. Die zweite Pestwelle von 1361
3.3. Weiterer Ausblick

Nachwort

Anhang

Bilder

Literaturverzeichnis

Vorwort

Auf einer Friedhofsinschrift von 1350 konnte man lesen:

„Als im Jahre des Herrn 1349 die fürchterliche Pest wütete,

weihte man diesen Friedhof.

Hier und innerhalb der Umgrenzung des gegenwärtigen Klosterbesitzes

wurden die Leichen von mehr als 50.000 Verstorbenen beigesetzt,

abgesehen von vielen andern,

die von der damaligen Zeit bis heute begraben wurden.

Gnade Gott ihren Seelen.“[1]

Die Inschrift auf der Mauer dieses Friedhofes bei London ist heute verschwunden, geblieben sind nur der überlieferte Wortlaut und das Wissen, welche Katastrophe hinter ihnen steht. Sie sprechen vom „schwarzen Tod“[2], der von 1348 bis 1352 in Europa wütete - so auch in England.

Um ein schlüssiges Bild der Ereignisse in dieser Region zu zeichnen, soll zunächst geklärt werden, welchen Ursprung und welchen Verlauf allgemein und im besonderen auf England bezogen die Pest nahm, auf welches Umfeld sie dort stieß und wie die Bevölkerung auf die drohende Gefahr reagierte.

Des weiteren gilt es zu analysieren, worin die unmittelbaren und langfristigen Konse-quenzen des Sterbens großer Teile des englischen Volkes lagen. Daran anschließend dient ein Blick auf ganz Europa, die Lage des Königreichs unter Edward III in das Gesamtbild einzuordnen.

Den Abschluß bildet die Betrachtung der Zeit nach der ersten Pestwelle von 1348, die die Zustände nach der Epidemie, die zweite Pestwelle von 1361 und einen weiteren Ausblick mit einschließt.

Neben diesen Themen soll auch den Fragen nachgegangen werden, ob diese geschichtsträchtige Krankheit auch positive Aspekte beinhaltete und ob sie - wie oft behauptet – tatsächlich eine neue Ära einleitete oder sie nur begleitete.

Dabei stützt sich die Arbeit zu einem beträchtlichen Teil auf die Darstellungen des „Chronicon Henrici Knighton vel Cnitthon Monarchi Leycestresis“ des Henry Knighton, Kanoniker der St Mary´s Abbey von Leicester.

1. Die Ankunft der Pest von 1348 in England

1.1. Über den Ursprung und die Verbreitung der Pest

„Die Geschichte der Pest in Europa ist so alt wie die Geschichtsschreibung selbst. Ovid schrieb in seinem Buch der Metamorphosen, daß die Pest 1295 v.Chr. die griechische Insel Ägina komplett entvölkerte. Im ersten Gesang von Homers Ilias ist nachzulesen, wie die Pest im Lager der Griechen vor Troja wütete.“[3] Bis weit ins 6.Jahrhundert n.Chr. suchte sie in unregelmäßigen Abständen Hellas, aber auch das Römische Reich und andere Gebiete heim und fand so Einzug in die Schriften der damaligen Chronisten.

Selbst wenn man berücksichtigt, daß sich hinter den Schilderungen vieler Epidemien, die in der Überlieferung als Pestilenz bezeichnet wurden, andere Erkrankungen wie Flecktyphus oder Pocken verbargen, dürfte der schwarze Tod für die Menschen des Spätmittelalters doch kein völlig unbekanntes Phänomen gewesen sein.[4] Trotz allem schien das Nahen und spätere Wirken dieser furchtbaren Krankheit zu einem Zustand des Schocks und der Hilflosigkeit geführt zu haben, als wäre sie aus dem Nichts gekommen. Man könnte sogar behaupten, „hätte die mittelalterliche Bevölkerung in einer mit der Gegenwart vergleichbaren Kommunikationsdichte gelebt, dann wäre vielleicht das Entsetzen vor der Seuche in offene Panik umgeschlagen.“[5] Wie lässt sich dies erklären ?

Zum einen versank die Pest nach ihrem vorerst letzten Auftreten auf europäischem Boden zu Zeiten Justinians etwa um 580 n.Chr. annähernd 800 Jahre – eine für damalige Verhältnisse noch enormere Zeitspanne als heute - in der Vergessenheit. Zum anderen erwiesen sich die antiken Quellen im Grunde nur einem Bruchteil der Menschen, nämlich den meist kirchlichen Gelehrten, zugänglich, die des Lateinischen und Griechischen beziehungsweise des Lesens im allgemeinen mächtig waren. So darf man wohl davon ausgehen, dass die Katastrophe von 1348 die Menschen tatsächlich aus dem Nichts getroffen hat und sich die meisten einem gänzlich unbekannten Gegner gegenüber sahen. England mit seinen Bewohnern, dem sich der Hauptteil dieser Arbeit widmet, bildete dabei keine Ausnahme.

Nun stellt sich allerdings die Frage, woher der schwarze Tod nach beinahe acht Jahrhunderten kam und wie er sich über ganz Europa verbreiten konnte. Der englische Chronist Henry Knighton beginnt seinen Bericht über die Ereignisse diesbezüglich mit folgenden Worten:[6]

„Isto anno et anno sequenti erat generalis mortalitas hominum in universo mundo. Et primo incepit in India, deinde in Tharsis, deinde ad Saracenos, postremo ad Christianos et Judaeos, ita quod in spatio unius anni, videlicet a Pascha usque ad Pascham, ut rumor in curia Romana percrebuerat, mortui sunt in illis remotis regionibus viij. mille legiones praeter Christianos quasi subita morte.”

Von Indien also ging die Epidemie aus, nahm ihren Weg über Tharsis, dann über die Sarazenen, Christen und Juden. Dieser Auffassung konnten sich auch die späteren Historiker anschließen. Jedoch fällt Knightons Beschreibung äußert kurz aus, so dass noch einige Lücken zu schließen sind.

Die Pest kam von Indien nach Tharis und von dort aus zu den Sarazenen. Diese beiden Völker wiederum belagerten zur Mitte des 14.Jahrhunderts den genuesischen Handelsstützpunkt Caffa[7] auf der Krim. Im dritten Jahr der Belagerung brach im Heer der Tataren, vermutlich über den Nachschubweg eingeschleppt, die tödliche Seuche aus und sie starben zu Tausenden. Um dem Tod zu entkommen bestiegen die Genueser – mitsamt der Pest – ihre Schiffe und segelten in die Heimat. „Bereits an Ostern 1348 war nahezu ganz Oberitalien befallen.“[8]

In erster Linie über die weitverzweigten Handelswege konnte sie sich anschließend vom Mittelmeer aus über Frankreich, von dort aus über England und zuletzt über Dänemark und die Küsten des nördlichen Deutschlands ausdehnen, bis sie das gesamte Abendland fest in ihrem Griff hatte. Dabei war sie natürlich nicht auf einen einzigen Weg beschränkt. Sie folgte den Flussläufen, benutzte Häfen als Einlaß oder kam auf Straßen und Wegen in die Städte. Ebenso wahllos wie ihre Wege war ihr Wüten. So fielen ihr einigerorts mehr als die Hälfte der Einwohner zum Opfer, andere Regionen, wie Finnland, Grönland oder einige vereinzelte Landstriche in den betroffenen Ländern, blieben ganz verschont. Dies wird sich im folgenden ansatzweise auch bei der Rekonstruktion der Verbreitung des schwarzen Todes über England zeigen.

1.2. Die Verbreitung der Pest über England

Die Epidemie von 1348 erreichte England, wie bereits erwähnt, von Frankreich aus. Dies schildert Henry Knighton in seiner Chronik nicht. Sie beschränkt sich in diesem Zusammenhang lediglich auf das Eintreffen der Pest:[9]

„Tunc pestis dolorosa penetravit maritima per Southamptonam et venit Bristollam, et moriebantur quasi tota valitudo villae quasi subita morte praeoccupati, nam pauci erant qui lectum occupabant ultra iij. dies vel duos dies aut dimidium diem; deinde mors ipsa saeva prorupit circumquaque secundum (cursum) solis.“

An diesen Worten ist nichts falsches zu finden. Der schwarze Tod erreichte wohl tatsächlich zunächst Southampton – genauer Melcombe Regis – und von dort aus Bristol, bevor er von da an scheinbar wahllos dem Lauf der Sonne folgte.

Die Brücke allerdings über die er kam, verschweigt Knighton, ob bewusst oder aus Unwissenheit. Angesichts der blanken Ironie mag man beinahe vermuten, die Auslassung wäre absichtlich geschehen. Das Verbindungsglied bildete nämlich keine andere Region als die Gascogne, die im Ringen um die Vormachtstellung schon so oft in der Geschichte zum Krieg mit der französischen Krone geführt hatte. So war auch Englands König Edward III bis zum Ausbruch der Seuche bestrebt, sie wieder einmal für sein Land zu beanspruchen und es schien, als würde das Unterfangen gelingen. Doch „die Besetzung der Gascogne rächte sich offensichtlich bitter. Aus den okkupierten Gebieten kam der Tod per Schiff ins Land des Siegers.“[10] Natürlich handelte es sich nur um einen Zufall, dass sich die Pest gerade diesen Weg gesucht hatte um auf der Insel einzufallen und im Folgenden war sie in diesem Punkt auch nicht mehr besonders wählerisch. Zahlreiche Häfen, Flüsse und Ortschaften dienten von nun an als Einlaß und Verbreitungsherd.

Ein Phänomen, dass bereits an früherer Stelle angesprochen wurde, ist die Tatsache, dass einige Gebiete übermäßig hohe Sterberaten zu verzeichnet hatten und andere gänzlich verschont blieben. Dementsprechend ließen sich auch in England gewisse regionale Unterschieden verzeichnen. So scheinen die Randzonen der Insel sehr viel weniger betroffen gewesen zu sein, als die Midlands und der Südosten.[11]

Eine Begründung für diesen Umstand zu suchen, wäre reine Spekulation. Davon abgesehen kann er aber ein entscheidender Faktor für die Einordnung des Textes von Henry Knighton sein; denn St Mary´s Abbey, das Kloster dem er als Kanoniker angehörte, liegt in Leicester und dieser Ort wiederum befindet sich in Mittelengland, dem Landstrich, in dem die Pest von 1348 besonders schwer wütete. Somit schrieb er direkt aus dem Brennpunkt der Ereignisse, wodurch sein Werk für die Rekonstruktion jener Krisenjahre Englands zusätzlich an Bedeutung gewinnt.

Die Epidemie beschränkte sich jedoch nicht nur auf das Königreich Edwards III, sondern suchte die gesamte Insel heim. So läßt sich im Chronicon Henrici beispielsweise über Schottland lesen:[12]

„Scoti audientes de crudeli peste Anglorum suspicati sunt de manu dei vindici hoc eis evenisse, et sumpserunt in juramentum, prout vulgaris rumor aures Anglorum personuit, sub hac forma quando jurare volebant, Per foedam mortem Anglorum, Anglice, be the foul deth of Engelond. Et sic Scoti credentes vindictam die horribilem Anglos obumbrasse, convenerunt in foresta de Selfchyrche in proposito invasisse totum regnum Angliae. Supervenit saeva mortalitas, et ventilavit Scotos subita et immanis mortis crudelitas; et moriebantur in parvo tempore circiter v. millia, reliqui vero, quidam debiles, quidam fortes, repatriare se disponebant, sed Angligenae eos praeoccupaverunt insequentes, et occiderunt ex eis multos nimis.“

So zeigte sich, dass der schwarze Tod nach den Angehörigen jeden Volkes griff, aber auch - wenn man so will - daß er einen gewissen „Sinn“ für Gerechtigkeit besaß. Die Schotten wurden nämlich nicht nur von der selben Krankheit dahingerafft, von der sie sich, als sie die Engländer heimsuchte und schwächte, einen Vorteil versprachen. Diejenigen, die der Seuche trotzten, fielen zudem der Strafe ihrer Feinde zum Opfer, denn die wenigen Flüchtlinge des gescheiterten Invasionsversuchs wurden größtenteils erschlagen bevor sie die Heimat erreichen konnten.

Dies geschah, laut Chronisten wie John von Fordun im Jahre 1350 und bereits noch eher hat die Pest wohl in Irland und Wales ihre Spuren hinterlassen.[13]

Das Hauptaugenmerk soll jedoch auf England gerichtet sein und dabei scheint es sinnvoll, zunächst einmal die Situation vor 1348 etwas genauer zu betrachten.

1.3. Die Situation Englands vor dem Jahr 1348

Um die Jahrhundertwende betrug die Bevölkerungszahl Europas nach Schätzungen etwa achtunddreißig Millionen. Vor dem Ausbruch der Pest hatte sich diese Zahl nochmals annähernd verdoppelt, wobei für England gesondert betrachtet in dieser Zeit eine Steigerung auf beinahe das Dreifache der ursprünglichen Einwohner zu verzeichnen war.[14] Am Vorabend des schwarzen Todes lebten annähernd 3,7 Millionen Menschen in englischen Landen.

Dieses Wachstum ging einher mit einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwung. Es kam verstärkt zur Gründung neuer Städte wie auch zum Aufblühen der Alten, weiterer Siedlungsraum wurde erschlossen, Ackerbauflächen erweitert und der Handel gedieh durch vermehrte Kontakte mit dem restlichen Europa.[15] Auch auf politischem Terrain ging langsam die Saat auf, die man gestreut hatte. Das Parlament gewann zusehends an Bedeutung. Gleichzeitig saß mit Edward III (R:1227-77) ein König auf dem Thron, der aufgrund seiner Fähigkeiten sowohl in Regierungs-angelegenheiten wie auch auf dem Schlachtfeld, seinen Titel zurecht trug – anders als beispielsweise sein verhaßter Vater Edward II (R:1307-1327).

Die Mitte des 14.Jahrhunderts war allerdings gleichzeitig eine Phase der Krisen. Zwei verheerende Missernten führten in den Jahren 1315 und 1317 zu großen Hungersnöten. Die Viehseuchen, die England in der Folgezeit heimsuchten, ließen die Preise ins Bodenlose fallen und erschütterten die Wirtschaft. Zudem verschlang der Krieg gegen Schottland bereits unter dem alten, wenig erfolgreichen, Herrscher Unsummen an Steuergeldern. Zwar erwies sich sein Sohn in diesen langandauernden Auseinander-setzungen als wesentlich siegreicher, doch verschärfte der Krieg mit Frankreich (1337-1453) zusätzlich die Situation und somit auch die Kosten.

Ob in positiver oder negativer Hinsicht, England war bis 1348 in sämtlichen Bereichen, wozu auch die bisher noch nicht erwähnten Kategorien Wissenschaft, Philosophie oder Universitätswesen gezählt werden müssen, von einer gewissen Dynamik geprägt. Dann kam die Pest und die Menschen wurden aus diesem Zustand gerissen. Wie sie auf die drohende Gefahr reagierten, soll nun im Folgenden erörtert werden.

1.4. Die Schutzmaßnahmen angesichts der Bedrohung

Der schwarze Tod kennzeichnete sich grundsätzlich dadurch, daß er schnell um sich griff und die Sterberate enorm hoch lag. Vom medizinischen Standpunkt der Gegenwart aus existieren allerdings zwei unterschiedliche Hauptformen der tückischen Seuche. Zum einen die Burbonpest, aufgrund der für sie typischen eitrigen Schwellungen auch Beulenpest genannt, die durch den Stich des Rattenflohs übertragen wird und nie von Mensch zu Mensch. Zum anderen die Lungenpest, bei der die Erreger direkt auf dem Wege der Tröpfcheninfektion weitergetragen werden.

Für die Bevölkerung, aber auch für die Ärzte, des Spätmittelalters gab es nur eine Krankheit und man wusste weder, wie sie verursacht, noch auf welche Weise sie sich verbreitete. Dennoch erahnte man scheinbar gewisse Zusammenhänge und reagierte teilweise überraschend modern. So versuchte man sich beispielsweise mit den bei der Eindämmung des Aussatzes bewährten Mitteln zu behelfen. „Es waren Maßnahmen, deren sich heute noch Gesundheitsbehörden bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten bedienen: die Isolierung der Kranken, die Anzeigepflicht, das Schließen der Stadttore und wenig später auch Quarantänemaßnahmen in den Häfen sollten die Ausbreitung der Seuche aufhalten.“[16] Ähnliches zeigte sich auch im Bereich der Hygiene. Abfall und Jauche auf den Straßen schienen in der gegenwärtigen Situation nicht mehr tragbar. „Gegen diese Zustände richteten sich zahlreiche städtische und staatliche Pestordnungen und Pestregimente, die seit dem 14.Jahrhundert in Frankreich, Spanien, England, Deutschland unter der Mitwirkung von Ärzten aufgestellt und auf Märkten und in Kirchen vor versammeltem Volk verlesen wurden. Zwar war die Rolle der Ratte und ihrer Schmarotzer in der Verbreitung der Pest noch unbekannt, doch war man überzeugt, daß der Unrat, der in den Städten auf Straßen und Höfen angehäuft lag, an der mörderischen Erkrankung irgendwie beteiligt sei. Die Reinhaltung der Straßen, die Beaufsichtigung der Nahrungsmittel, die Abschaffung von unnützen Tieren und die Unterrichtung der Bevölkerung durch Ärzte und Behörden waren Leitgedanken in diesen Verfügungen. Für die Übertretung der Pestordnungen und Pestgesetze waren in allen Ländern schwerste Strafen angedroht.“[17]

[...]


[1] Bergdolt, Klaus: Der schwarze Tod in Europa. Die Große Pest und das Ende des Mittelalters.

München 20035. S.94 f.

[2] Mit dem Begriff „Schwarzer Tod“ bezeichnet man im allgemeinen nur die große Pestpandemie in der Mitte

des 14.Jahrhunderts. Siehe Vasold, Manfred: Pest, Not und schwere Plagen. Seuchen und Epidemien vom

Mittelalter bis heute. Augsburg 1999. S.73

[3] Suhr, Detlef: Krankheiten, die Geschichte schrieben.Über den medizinischen Faktor in der Weltgeschichte.

Jena u.a. 2002. S.30

[4] Vgl. Rath, Dr.med. G.: Die Pest. In: Ciba-Zeitschrift 73 (Sammlung Band 7). Wehr/Baden 1955. S.2407

[5] Seibt, Ferdinand: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte. Berlin 19925. S.421

[6] Knighton, Henry: Chronicon Henrici vel Cnitthon Leycestrensis, ed. J.C.Lumby, Vol.2 (RS). S.58 f.

[7] Das heutige Feodosia

[8] Rath, Dr.med. G.: Die Pest. In: Ciba-Zeitschrift 73. S.2409

[9] Knighton, Henry: Chronicon. S.61

[10] Bergdolt, Klaus: Der schwarze Tod in Europa. S.87

[11] Vgl. Vasold, Manfred: Pest, Not und schwere Plagen. S.45

[12] Knighton, Henry: Chronicon. S.62/63

[13] Vgl. Berdolt, Klaus: Der schwarze Tod in Europa. S.96

[14] Vgl. Seibt, Ferdinand: Glanz und Elend des Mittelalters. S.435

[15] Vgl. Krieger, Karl-Friedrich: Geschichte England von den Anfängen bis zum 15.Jahrhundert.

(Geschichte Englands in 3 Bänden, Band 1). München 1990. S.109 f.

[16] Rath, Dr.med. G.: Die Pest. In: Ciba-Zeitschrift 73. S.2415

[17] Ebd. S.2418

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der schwarze Tod. Die Pest von 1348 in England
Hochschule
University of Sheffield
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V56506
ISBN (eBook)
9783638511643
ISBN (Buch)
9783638683180
Dateigröße
739 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pest, England, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Magistra Artium Daniela Herbst (Autor), 2004, Der schwarze Tod. Die Pest von 1348 in England, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56506

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