Economic Value Added


Seminararbeit, 2006
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Konzeption des EVA
2.1 Das Berechnungsschema des EVA
2.2 Die Basisgrößen des EVA
2.2.1 Ermittlung der Gewinngröße NOPAT
2.2.2 Ermittlung der Vermögensgröße Capital
2.2.3 Ermittlung des Kapitalkostensatzes
2.3 Modifikationen des EVA
2.3.1 Die Konversionen vom „Accounting Modell“ zum „Economic Modell“
2.3.1.1 Operative Bereinigung
2.3.1.2 Finanzbereinigung
2.3.1.3 Shareholder Bereinigung
2.3.1.4 Steuerbereinigung

3 Wertorientierte Steuerung mit dem EVA-Konzept
3.1 Die Performancemessung
3.2 Die Planung
3.2.1 Die Investitionsbewertung
3.2.2 Die Unternehmensbewertung
3.3 Das Management-/Bonussystem
3.3.1 Die Bonusformel
3.3.2 Die Bonusbank

4 Kritische Betrachtung des EVA-Konzepts

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das EVA-Spektrum

Quelle: In Anlehnung an: Ehrbar, A. (1998): Eva-The real key to creating wealth, Verlag: John Wiley&Sons, Inc, S.165

Abbildung 2: Verlauf der EVA-Belohnungsfunktion

Quelle: In Anlehnung an: Schabel, M. (2004): Investitionssteuerung, Periodenerfolgsrechnung und Economic Value Added, 1. Auflage, Deutscher Universitäts-Verlag, S.98

Abbildung 3: Bonusgeraden-Verschiebung bei negativer Änderung des EVA

Quelle: In Anlehnung an: Schabel, M. (2004): Investitionssteuerung, Periodenerfolgsrechnung und Economic Value Added, 1. Auflage, Deutscher Universitäts-Verlag, S.99

Formelverzeichnis

Formel 1: Capital Charge-Formel

Quelle: In Anlehnung an: Stewart, G. Bennett. (1991): The Quest for Value: The EVA Management Guide, 1. Auflage, Verlag: Harper Collins, S.136

Formel 2: Value Spread-Formel

Quelle: In Anlehnung an: Nowak, K. (2000): Marktorientierte Unternehmensbewertung, 1. Auflage, Deutscher Universitätsverlag, S.145

Formel 3: ROIC-Formel

Quelle: In Anlehnung an: Schabel, M. (2004): Investitionssteuerung, Periodenerfolgsrechnung un Economic Value, 1. Auflage, Deutscher Universitäts-Verlag, S.70

Formel 4: Gewogener Kapitalkostensatz

Quelle: In Anlehnung an: Nowak, K. (2000): Marktorientierte Unternehmensbewertung, 1. Auflage, Deutscher Universitätsverlag, S.58

Formel 5: MVA-Berechnung ex post

Quelle: In Anlehnung an: Mandl, G./Rabel, K. (1997): Unternehmensbewertung, Verlag: Ueberraiter, S.380

Formel 6: MVA-Berechnung ex ante

Quelle: In Anlehnung an: Mandl, G./Rabel, K. (1997): Unternehmensbewertung, Verlag: Ueberraiter, S.380

Formel 7: EVA-Bonusformel

Quelle: In Anlehnung an: Nowak, K. (2000): Marktorientierte Unternehmensbewertung, 1. Auflage, Deutscher Universitätsverlag, S.98

Formel 8: EVA-Bonusformel mit EVAt-1 als Zielerfolg

Quelle: In Anlehnung an: Nowak, K. (2000): Marktorientierte Unternehmensbewertung, 1. Auflage, Deutscher Universitätsverlag, S.99

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Financing Approach Berechnung

Quelle:In Anlehnung an: Nowak, K. (2000): Marktorientierte Unternehmensbewertung, 1. Auflage, Deutscher Universitätsverlag, S.146

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

Das Konzept der Wertbeitragskennzahl Economic Value Added wurde im Jahre 1989 von der amerikanischen Unternehmensberatung Stern/Stewart & Company konzipiert und ist seitdem ein eingetragenes Warenzeichen dieser Firma. Das dazugehörige Basiswerk von Stewart „The Quest for Value“ stammt aus dem Jahre 1991. Der EVA hat sich seitdem als Leistungsmessungsinstrument in weltweiten Unternehmen, wie zum Beispiel Coca Cola, Siemens, Eastmann Chemical und Elli Lilly, etabliert.[1] Laut einer Studie von KPMG aus dem Jahre 2000 wenden bereits 86 Prozent der DAX-100 Unternehmen eine Wertbeitragskennzahl zur Performancemessung an, wobei der EVA mit 39 Prozent Marktführer ist.[2] Ziel der Entwicklung des EVAs war es, eine periodische Kennzahl zu schaffen, die im Einklang mit dem Ziel der Marktwertsteigerung eines Unternehmens im Sinne der Eigenkapitalgeber steht. Dem EVA zugrunde liegt das Residualgewinnkonzept, was bedeutet, dass die Differenz pro Periode zwischen dem betrieblichen Gewinn und den Kapitalkosten ermittelt wird. Bei der Ermittlung der Kapitalkosten werden nicht nur die Fremdkapitalkosten herangezogen, sondern zusätzlich auch die kalkulatorischen Eigenkapitalkosten.[3]

[...]


[1] Vgl. Nowak (2000), S.141 ; Sullivan/LaScola Needy (2000), S.166-168

[2] Vgl. Stern/Shiely/Ross (2002), S.9

[3] Vgl. Weber/Bramsemann/Heinecke/Hirsch (2004), S.55

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Economic Value Added
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V56842
ISBN (eBook)
9783638514262
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Economic, Value, Added
Arbeit zitieren
Karsten Konrad (Autor), 2006, Economic Value Added, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56842

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