Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und Einordnung der Flusskostenrechnung in die Systematik der Kostenrechnung, die Darstellung ihrer Ziele sowie im besonderen die Überprüfung der Relevanz im Rahmen des Öko-Controllings.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Die Flusskostenrechnung im Rahmen betrieblicher Kostenrechnungssysteme
- 2.1 Wesentliche Elemente der Flusskostenrechnung
- 2.1.1 Vorgehensweise bei der Kostenverrechnung
- 2.1.2 Ziel der Flusskostenrechnung
- 2.2 Die Verbindung zu anderen Kostenrechnungssystemen
- 2.2.1 Die Verbindung zur Prozesskostenrechnung
- 2.2.2 Die Verbindung zur Grenzplankostenrechnung
- 3. Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement als Instrumente des Öko-Controlling
- 3.1 Stoffstrommanagement: Ein kurzer Überblick
- 3.2 Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement im Vergleich
- 4. Kritische Bewertung der Flusskostenrechnung
- 4.1 Praktische Umsetzung der Flusskostenrechnung
- 4.2 Stärken und Schwächen der Flusskostenrechnung
- 5. Schlußbetrachtung und Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Flusskostenrechnung, einem Instrument des Öko-Controllings. Sie analysiert die Einordnung der Flusskostenrechnung in die Kostenrechnungssystematik, untersucht ihre Ziele und beleuchtet insbesondere die Verbindung zum Stoffstrommanagement.
- Einordnung der Flusskostenrechnung in die Kostenrechnungssystematik
- Ziele der Flusskostenrechnung
- Verbindung der Flusskostenrechnung zum Stoffstrommanagement
- Bewertung der Flusskostenrechnung
- Praktische Umsetzung der Flusskostenrechnung
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Einleitung
Diese Einleitung führt in das Thema der Flusskostenrechnung ein und stellt die Forschungsfrage nach ihrer Relevanz im Rahmen des Öko-Controllings.
Kapitel 2: Die Flusskostenrechnung im Rahmen betrieblicher Kostenrechnungssysteme
Dieses Kapitel erklärt das Prinzip der Flusskostenrechnung und untersucht ihre Ziele sowie ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Kostenrechnungssystemen. Es beinhaltet auch eine kurze Abgrenzung zur Reststoffkostenrechnung.
Kapitel 3: Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement als Instrumente des Öko-Controlling
Dieses Kapitel analysiert die Verbindung zwischen der Flusskostenrechnung und dem Stoffstrommanagement, einschließlich einer kurzen Erläuterung des Öko-Controllings.
Kapitel 4: Kritische Bewertung der Flusskostenrechnung
Dieses Kapitel bewertet die Flusskostenrechnung, wobei die Stärken und Schwächen dieser Kostenrechnung herausgearbeitet werden. Zusätzlich wird geklärt, welche Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung der Flusskostenrechnung auftreten können.
Schlüsselwörter
Flusskostenrechnung, Öko-Controlling, Stoffstrommanagement, Stoffstromanalyse, Kostenrechnung, Umweltmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Flusskostenrechnung?
Die Flusskostenrechnung ist ein Instrument des Öko-Controllings, das Material- und Energieströme innerhalb eines Unternehmens erfasst und bewertet, um ökologische und ökonomische Ineffizienzen aufzudecken.
Wie unterscheidet sie sich von der klassischen Kostenrechnung?
Im Gegensatz zur klassischen Rechnung legt sie den Fokus auf Stoffströme und ordnet Kosten den Flüssen statt nur den Endprodukten zu, um Reststoffkosten transparent zu machen.
Was ist das Ziel des stoffstrombasierten Öko-Controllings?
Ziel ist die Reduzierung von Umweltbelastungen bei gleichzeitiger Senkung der Material- und Entsorgungskosten durch effizienteres Stoffstrommanagement.
Gibt es Verbindungen zur Prozesskostenrechnung?
Ja, die Flusskostenrechnung kann als Erweiterung gesehen werden, da sie Kosten an physische Prozesse und deren Materialverbrauch koppelt.
Was sind die Schwächen der Flusskostenrechnung?
Die praktische Umsetzung ist oft komplex, da detaillierte Daten über alle Materialbewegungen benötigt werden, was einen hohen administrativen Aufwand bedeuten kann.
- Arbeit zitieren
- Manfred Schick (Autor:in), 2002, Die Flusskostenrechnung als Instrument eines stoffstrombasierten Öko-Controllings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56869