Frankfurts Juden und ihre christliche Umwelt - Die Zweite Judenschlacht von 1349 als Wendepunkt spätmittelalterlicher Judenfeindschaft?


Seminararbeit, 2004

25 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Vorentwicklungen im 13. und 14. Jahrhundert
1.1 Abgrenzung der christlichen von der jüdischen Gesellschaft
1.2 Vorangegangene Judenverfolgungen
1.3 Juden und ihr Verhältnis zur staatlichen Obrigkeit.

2. Zweite Frankfurter Judenschlacht von 1349…
2.1 Geißler und Pogromwellen
2.2 „Der schwarze Tod“ und die Verfolgungen…
2.3 Stereotypen in der christlichen Gesellschaft
2.4 Folgen und Veränderungen

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Zeittafel

Einleitung

Oft stoßen wir in der Gegenwart auf Risse in der Gesellschaft, die ihre eigentlichen Wurzeln nicht in der Neuzeit haben, sondern weit in das frühe Mittelalter zurückreichen. Das jüdisch-christliche Verhältnis war in der Spätantike von relativer Koexistenz und mit Beginn des Mittelalters von einem leichtem Auf und Ab geprägt. Dies änderte sich jedoch Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts, als zuerst kleinere und dann größere religiösen Verfolgungswellen die jüdischen Gemeinden heimsuchten. Diese Entwicklung fand ihren Höhepunkt in den Verfolgungen zur Zeit des „Schwarzen Todes in den Jahren 1348-1350.

Besonders hart trafen die Pogrome die Juden in der Reichstadt Frankfurt; genossen sie doch hier bis vier Wochen vor dem Morden den Schutz des Kaisers, bis dieser seine Schutzrechte dem Rat der Stadt Frankfurt übertrug, der von dort an ihr Wohlergehen sichern sollte. Ohne kaiserlichen Schutz sahen sich die Frankfurter Juden aber einer existentiellen Bedrohung gegenüber, die aus mehreren Faktoren bestand. Religiöse Geißlerscharen zogen vom Süden des Reiches heran und erhielten Unterstützung von der Frucht vor der herannahenden Pest und den schnell um sich greifenden Vorwürfen der Brunnenvergiftung an die Juden. In der nachfolgenden Arbeit soll deshalb geklärt werden, was zum einen das Ausmaß und den Ursprung der Zweiten Judenschlacht in Frankfurt ausmachte und inwiefern dieser Pogrom einen Wendepunkt in der immer schon vorhandenen Judenfeindschaft darstellt. Desweiteren soll der Frage nachgegangen werden, welche äußeren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen diese Entwicklung womöglich noch unterstützt haben. Es erscheint nach der ersten Analyse der Sachverhalts nicht schlüssig, dass Verfolgungen, wie in manchen Quellen angeführt, „spontane Reaktionen“ einer aufgewühlten Bevölkerung waren, die lediglich wilden, in die Stadt einfallenden, religiösen, Geißlerscharen etwas Unterstützung leisteten. Man kann durchaus die These vertreten, dass ein Großteil der Judenfeindschaft „bürgerlichen Ursprungs“ war, der im Gegensatz zu früheren antijüdischen Ausschreitungen nun die klar prägende Kraft war. Anhand der Geschehnisse des 24. Juli 1349 in Frankfurt soll dieser Frage im Folgenden nachgegangen werden. Zur besseren zeitlichen Orientierung in der Thematik ist dieser Arbeit eine Zeittafel am Ende angefügt.

1. Vorentwicklungen im 13. und 14. Jahrhundert

1.1 Abgrenzung der christlichen von der jüdischen Gesellschaft

Geht man den grausamen Judenverfolgungen der Pestjahre nach, möchte man meinen, es habe sich eine tief sitzende Judenfeindschaft Bahn gebrochen, die bis in den frühesten Jahre zurückreicht. Das Zusammenleben der Juden mit ihrer christlichen Umwelt war aber lange Zeit geprägt von tagtäglicher Koexistenz. Ab dem Hochmittelalter jedoch wurde das christlich-jüdische Verhältnis dann periodisch und in zunehmenden Maße durch Ausbrüche der Gewalt gestört. Dieser dynamisch ablaufende Prozess verwandelte den Konflikt ab etwa 1300 zur Norm und bildete eine explosive Mischung aus Stereotypenbildung, sozialen Unruhen und obrigkeitlicher Manipulation.[1] Wo und wann dieser Kreislauf einsetzte, lässt sich nicht genau feststellen. Als sicher gilt, dass ein Hauptgrund dafür in der gegenseitigen Abgrenzung von Juden und Christen zu sehen ist. Von kirchlicher Seite wurde die Abgrenzung der Christen gegenüber den Juden auf dem Vierten Lateranischen Konzil von 1215 vorgenommen, da man unter anderem den Schwerpunkt des Schutzes auf den christlichen Glauben verlagerte und dabei den Jüdischen außen vor ließ.[2] Diese kirchenrechtliche Maßnahme ist deshalb von so großer Bedeutung, da es die Lehre des Augustinus vom minderen, aber erhaltenswerten Status der Juden in konkretes geistliches und weltliches Recht umsetzte.[3] Die Folgen ihres neuen Rechtstatus führten zu einer Spezialisierung der jüdischen Bevölkerung vor allem im Pfandleihgeschäft, dem Trödelhandel und der Ärzteschaft. Ihre Mobilität und Mehrsprachigkeit machte sie einerseits als unverzichtbare Arbeitskräfte attraktiv, schürte aber andererseits Aversionen bei der christlichen Gesellschaft aufgrund der Abhängigkeit und ließ tradierte Stereotypen gedeihen. Die Rolle des Außenseiters verstärkte sich zum Eingang des Spätmittelalters durch aufkommende Kleidervorschriften, Stereotypien bezüglich eines als „typisch„[4] aufgefassten jüdischen Physiognomie und der Bewegungsfreiheit im alltäglichen Leben.

Ein entscheidendes Moment des wachsenden jüdisch-christlichen Gegensatzes lag dennoch in ihrer eigenen Konfession. Durch das Festhalten an ihrer Religion banden sie sich nicht an den damaligen verfassungsgebenden Konsens einer christlichen Kulturtradition, was aber zur Ausbildung einer übergreifenden kulturellen Identität von Gruppen und Personen unbedingt notwendig gewesen wäre.[5] Dem ungeachtet brachte eine kirchliche Theorie aus der Spätantike den Stein ins Rollen, als man dem jüdischen Volk vorwarf, nicht nur den wahren Messias nicht erkannt, sondern seinen Tod verschuldet zu haben.[6] Durch ihr Verhalten hätten sich die Juden nach der Zerstörung Jerusalems und ihrer Diaspora der Freiheit entsagt und der Knechtschaft verpfändet.[7] In einer Zeit, in der der Klerus immer mehr zum Träger der Kulturtradition wurde, waren es die Juden, die diese autonom aufrecht erhielten, da sie sich im Gegensatz zur christlichen Gesellschaft im Handel frei bewegen konnten und von Königtum und Adel geschätzt und beschützt wurden.[8] Doch diese Phase der „Duldung“ und der ihnen zugewiesenen Sonderstellung[9] erfuhr im 14. Jahrhundert eine Wende.

1.2 Vorangegangene Judenverfolgungen

Wie sehr die Existenz der Juden im Heiligen Römischen Reich und besonders in Frankfurt in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gefährdet war, zeigten die häufiger werdenden Verfolgungen und Pogrome, die vor allem in Zeiten zutage traten, in denen es ein Defizit an königlicher Autorität gab.[10] Die Juden, die dem Status der perpetua servitus iudeorum, ihrer ewigen Knechtschaft, unterworfen waren, hingen entscheidend von der Effektivität des kaiserlichen Schutzes ab. Versagte er in Krisensituationen, wie im Falle der ersten „Judenschlacht“ im Jahre 1241 in Frankfurt, konnte dies fast die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung bedeuten. Als Grund für das Massaker führte man die Niederlage eines christlichen Ritterheeres gegen die, mit den kooperierenden Juden, Mongolen an.[11] Stichhaltiger scheint jedoch die Begründung aus der einzigen erhaltenen Quelle von christlicher Seite, die einen Rechtskonflikt zwischen der jüdischen und christlichen Gemeinde um den Bestand einer Taufe nennt:

„Eodem anno in villa regia Frankenevurt cuiusdem Judei filius Christiane fidei baptismum suscioere desiderans a parentibus et amicis prohibitus est. Quapropter altercatione inter Christianos et Judeos exorta XI. Kal. Iunii valide inter ipsos dimicatum est. Tandem paucis Christianis occisis, Iudeorum circiter CLXXX gladio et igne, quem propriis domibus imposuerant, consumpti sunt. Ipsoque igno post hec invalescente medai fere pars eiusdem civitatis est concremata. Videntes itaque reliqui Iudeorum sibi mortis imminere periculum, baptizati sunt numero XXIIII, inter quos etiam ipsorum quidam episcopus creditur exstitisse.”[12]

Diese Schilderung in den Erfurter Annalen findet, wenn auch sehr drastisch in einem Klagelied, seinen Niederschlag in jüdischen Quellen in der damaligen Zeit. Der jüdische und der christliche Bericht stimmen sowohl in der Datierung als auch bei den Opferzahlen in etwa überein. Während in der christlichen Quelle 180 Opfer genannt werden, umschreibt das jüdische Klagelied die Zahl mit über 173 und gibt obendrein den Tag aufs Genaueste an.

„Bitter will ich klagen, heulen und Wehe schreien ob der verheerenden Gewaltthätigkeit, die in jener finsteren Zeit in der Stadt Frankfurt verübt wurde. Mit dem Anfange des sechsten Jahrtausends der Schöpfung, am 13. des Gesetzesmondes (Siwan), an einem Freitage kam das Unglück, und die heilige Synagoge wurde zerstört. Bösewichte drangen ein, raubten und plünderten und zerrissen in ihrer Wuth unser schönstes Anteil, Die herrlichen Gesetzesrollen. [...] Mehr als 173 der armen Bestürmten wurden ermordet und verbrannt ... .“[13]

Zwar ist es problematisch dieses judenfeindliche Massaker dazu zu benutzen von einer Zeit großer Judenverfolgungen für die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts zu sprechen und eine kontinuierlichen Welle der Gewalt gegen Juden bis zur Vernichtung der Juden in Frankfurt und im Reich in den Jahren 1348 bis 1350 zu konstruieren; es stellt aber ein Bindeglied zwischen den schrecklichen Ausschreitungen der Kreuzzüge und der Pestjahre dar.[14]

Nach den „Rindfleisch-Verfolgungen“[15] Ende des 13. Jahrhunderts und relativ ruhigen Jahrzehnten zu Beginn des 14. Jahrhunderts schreckte eine weitere Verfolgungswelle die jüdischen Gemeinden in Deutschland auf. Im Herbst 1336 erhoben sich im nördlichen Franken Bauern und formierten sich zu einer Aufstandsbewegung, die den Namen „Armlederbewegung“ erhielt. Im August 1337 erschienen die bewaffneten Bauern im Gebiet von Hanau und vor der Reichsstadt Frankfurt. In ihrer Befürchtung der Lage nicht alleine Herr werden zu können, bat der Rat der Stadt Frankfurt den Kaiser auf den Herrn von Eppstein und den Grafen von Hanau einzuwirken. Dieser Bitte kam Ludwig der Bayer nach, indem er den Herren von Hanau und Eppstein schrieb, „ ... das si die iuden schirmen und nicht gestatten, daz si ieman beswar weder an lib noch an gut, und das sie dheinen iudenslaher in iren gerichten und gebieten beliben lazzen, si weren in daz und greiffen si an ... „[16]. und ordnete den Schutz der Juden an. Dem Erzbischof zu Mainz bat er, „daz der die iuden schirme, swo er mug, und swes ir in bitet, dar er darzu tun sulle, das er das durch unsern willen tu, und das lazzend in alle zit wizzen“[17]. Auch dem Rat, den Schöffen und den Bürgern Frankfurts gebot er, dem Mainzer Erzbischof in allen Dingen behilflich zu sein.[18] Sie sollten sogar für den Fall, dass sich der Kaiser selbst einen Übergriff gegen die Juden erlauben wollte, gegen ihn eintreten als ob dem Rat selbst Gewalt geschehen sollte.[19] Das Verhalten des Kaisers gewährte den Juden damit vor den Aufständischen einen äußerst wirksamen Schutz, was im besonderen Maße für die Frankfurter Gemeinde galt.

1.3 Juden und ihr Verhältnis zur staatlichen Obrigkeit

Unter Ludwig dem Bayern, aber auch schon bei seinen Vorgängern, bildete sich zwischen der Zentralgewalt des Kaisers und den Juden im Reich so etwas wie ein gegenseitiges Interessenverhältnis heraus. Das Geldbedürfnis und der Geldmangel der Zentralgewalt auf der einen Seite und die Geldansammlung und das Geldgeschäft der Juden auf der anderen Seite waren in einem zunehmenden Wechselverhältnis aneinander gekoppelt.[20] Angesichts des allmählichen Umschwungs von einer Natural- hin zu einer Geldwirtschaft waren Handel, Gewerbe und die staatliche Obrigkeit auf das Kapital der Juden angewiesen. Kracauer geht sogar soweit, dass es dem Kaiser nur erwünscht gewesen wäre, dass sich die Juden durch Wucher daran beteiligten: „(...) er ließ sozusagen den Schwamm sich vollsaugen, um ihn dann nach Bedürfnis auszupressen.“[21] Dem widerspricht jedoch die Aussage Ludwigs in einem Schutzbrief von 1331, indem er die Juden Frankfurts als seine „lieben Kammerknechte“ bezeichnete und die Abgaben und Leistungen der nächsten zehn Jahre regelte:

„Wizzet,//daz sich die iuden ze Franchenfůrt, unser liebe kammerknechte, mit uns verricht habent, und darum haben wir in die ge//nade getan und haben in geheizzen, daz wir noch ander nieman von unsern wegen oder von unserm gewalt si drengen sol noch an si vordern dheinerleisache, davon sie beswaeret mugen werden oder in schaedlich mug dasein, von san Jacobs tag, der nu schierst chumt, darnach zehn gantze iar (...).“[22]

[...]


[1] Vgl. Toch, Michael: Die Juden im mittelalterlichen Reich, München 1998, S. 33f.

[2] Vgl. Battenberg, Friedrich: Das europäische Zeitalter der Juden, Darmstadt 1990, S. 102.

[3] Vgl. Battenberg: Zeitalter der Juden, S. 101.

[4] Vgl. Toch: Juden im Reich, S. 43f. Als „Judenantlitz“ oder „Langnase“ bezeichnet zu werden galt in dieser Zeit als Reizwort unter den Christen.

[5] Vgl. Dilcher, Gerhard: Die Stellung der Juden in Recht und Verfassung der mittelalterlichen Stadt, in: Grözinger, Karl: Judentum im deutschen Sprachraum, Frankfurt/Main 1991, S. 19.

[6] Vgl. Dilcher: Die Stellung der Juden, S. 19; ebenso Frank, Karl Suso: „Adversus Judeos“ in der alten Kirche, in: Martin, Bernd/Schulin/Ernst: Die Juden als Minderheit in der Geschichte, München 1985, S. 31ff.

[7] Dilcher: Die Stellung der Juden, S. 19 und S. 31, Anm. 7: Kisch, Guido: Forschungen zur Rechts- und Sozialgeschichte der Juden in Deutschland während des Mittelalters, Stuttgart 1955, S. 64.

[8] Vgl. Dilcher: Die Stellung der Juden, S. 20.

[9] Dilcher: Die Stellung der Juden, S. 30f, Anm. 4. Geissler, Klaus: Die Juden in Deutschland und Bayern bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts, München 1976, S. 18. Als das Christentum unter Kasier Konstantin Staatsreligion wurde, endete die bürgerliche Gleichberechtigung der Juden; sie waren fortan beschränkt in der Ausbreitung ihrer Religion, von allen Ämtern ausgeschlossen. Auch die Mischehe mit Christen war streng verboten.

[10] Vgl. Battenberg, Friedrich: Das Heilige Römische Reich bis 1648, in: Kotowski, Elke-Vera/Schoeps, Julius/Wallenborn, Hiltrud: Handbuch zur Geschichte der Juden in Europa, Band I, Darmstadt 2001, S. 25.

[11] Vgl. Karpf, Ernst: Das Frankfurter Judenpogrom von 1241, in: Backhaus, Fritz (Hrsg.): „Und groß war bei der Tochter Jehudas Jammer und Klage...“. Die Ermordung der Frankfurter Juden im Jahre 1241, Sigmaringen 1995, S. 65.

[12] Erfurter Annalen zu 1241, Holder-Egger, O. (Hrsg.), MGH rer. Germ. 42, Hannover und Leipzig 1899, S. 18ff , 98.

[13] Zitiert nach Grotefend, Hermann: Die Frankfurter Judenschlacht von 1241, in: Mitteilungen des Vereins zur Geschichte- und Altertumskunde in Frankfurt a. M., Frankfurt a. M. 1881, S. 61f.

[14] Vgl. Karpf: Frankfurter Judenpogrom von 1241, S. 82

[15] Vgl. Lotter, Friedrich: Hostienfrevelvorwurf und Blutwunderfälschung, in: Forschungen im Mittelalter (Schriften der MGH 33, V), Hannover 1988, S. 533-583.

[16] Böhmer, Johann Friedrich/Lau, Friedrich: Urkundenbuch der Reichstadt Frankfurt, Band II 1314-1340, Frankfurt am Main 1905, Nr. 622, S. 471f., zitiert nach Bork, Ruth: Zur Politik der Zentralgewalt gegenüber den Juden im Kampf Ludwigs des Bayern um das Reichsrecht und Karls IV. um die Durchsetzung seines Königtums, in: Engel, Eva-Maria: Karl IV., Politik und Ideologie im 14. Jahrhundert, Weimar 1982, S. 50.

[17] Böhmer/Lau II, S. 471, Nr. 622, zitiert nach Kracauer, Isidor: Urkundenbuch zur Geschichte der Juden in Frankfurt am Main, Frankfurt a. M. 1911, S. 18, Nr. 65.

[18] Ebenda, S. 473, Nr. 624, zitiert nach ebenda.

[19] Böhmer/Lau II, Nr. 415, S. 310, zitiert nach Kracauer, Isidor: Geschichte der Juden in Frankfurt am Main, Frankfurt a. M. 1925, S. 26.

[20] Vgl. Bork, Evamaria: Zur Politik der Zentralgewalt gegenüber den Juden, Weimar 1982, S. 40.

[21] Kracauer: Geschichte der Juden in Frankfurt am Main, 1925, S. 25.

[22] Böhmer/Lau II, Nr. 415, S. 310.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Frankfurts Juden und ihre christliche Umwelt - Die Zweite Judenschlacht von 1349 als Wendepunkt spätmittelalterlicher Judenfeindschaft?
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar Die Bürgerschaft der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmittelalter
Note
1,5
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V57278
ISBN (eBook)
9783638517799
ISBN (Buch)
9783638693714
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankfurts, Juden, Umwelt, Zweite, Judenschlacht, Wendepunkt, Judenfeindschaft, Hauptseminar, Bürgerschaft, Reichsstadt, Frankfurt, Main, Spätmittelalter
Arbeit zitieren
M.A. Frank Walzel (Autor), 2004, Frankfurts Juden und ihre christliche Umwelt - Die Zweite Judenschlacht von 1349 als Wendepunkt spätmittelalterlicher Judenfeindschaft? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57278

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