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Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit - Eine phänomenologische Analyse der Schule

Título: Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit - Eine phänomenologische Analyse der Schule

Ensayo , 2004 , 10 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Carlo Cerbone (Autor)

Sociología - Trabajo, Educación, Organización
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In dem hier vorliegenden Essay soll zunächst die soziale Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit im Alltagsleben nach Schütz, Berger und Luckmann vorgestellt werden. Anschließend möchte ich im zweiten Abschnitt die phänomenologische Theorie von Schütz, Berger und Luckmann auf die soziale Institution der Schule anwenden. Hierbei stelle ich unter Anwendung der Phänomenologie zunächst Thesen auf, die eine Entstehung des Schulwesens aus phänomenologischer Sicht erklären könnten und lege später dar, welche sozialen Prozesse die Aufrechterhaltung und Erneuerung dieser Institution gewährleisten. Im dritten Teil versuche ich, sowohl die inhaltlichen und methodischen Gemeinsamkeiten, als auch die Unterschiede zwischen Schütz, Berger und Luckmann auf der einen Seite und Durkheim auf der anderen Seite herauszuarbeiten. Dieser Vergleich bezieht sich auf das Verstehen und Erklären sozialer Institutionen. Zum Schluss sollen dann die herausgearbeiteten Ergebnisse kurz zusammengefasst und ein Fazit erstellt werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Erläuterung der Aufgabenstellung
  • Die soziale Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit
    • Grundlegendes Verständnis und Erwerb von Wissen
    • Wirklichkeit „par excellence“
    • Interaktion und Sprache
    • Gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit
    • Sozialisation
  • Die phänomenologische Analyse der Institution der Schule
    • Entstehung der Institution Schule
    • Institutionalisierung
    • Rollen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Durkheim
  • Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Essay analysiert die soziale Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit im Alltagsleben, basierend auf den Theorien von Schütz, Berger und Luckmann. Die Analyse konzentriert sich auf die Institution der Schule und untersucht, wie sie aus einer phänomenologischen Perspektive entstanden ist und wie sie aufrechterhalten wird. Der Essay vergleicht auch die Ansätze von Schütz, Berger und Luckmann mit denen von Durkheim, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bezug auf das Verständnis und die Erklärung sozialer Institutionen aufzuzeigen.

  • Soziale Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit
  • Phänomenologische Analyse der Institution Schule
  • Prozesse der Institutionalisierung und Legitimierung
  • Rollen und Habitualisierung
  • Vergleich mit Durkheims Ansatz

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel stellt die Aufgabenstellung des Essays dar. Es erläutert die theoretischen Grundlagen der sozialen Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit, insbesondere die Theorien von Schütz, Berger und Luckmann. Das zweite Kapitel befasst sich mit der sozialen Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit im Allgemeinen, wobei die Begriffe Wirklichkeit und Wissen definiert und die Rolle von Interaktion und Sprache für den Erwerb von Wissen hervorgehoben werden. Außerdem werden die Prozesse der Institutionalisierung und Legitimierung sowie die Rolle der Sozialisation bei der Entstehung von subjektiver Realität behandelt.

Das dritte Kapitel widmet sich der phänomenologischen Analyse der Institution Schule. Es untersucht die Entstehung der Institution aus der Interaktion von Menschen und beschreibt die Prozesse der Institutionalisierung und Habitualisierung. Die Rolle von Rollen und Sprache bei der Vermittlung von Wissen wird ebenfalls diskutiert.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter der sozialen Konstruktion der Wirklichkeit?

Nach Schütz, Berger und Luckmann wird Wirklichkeit durch menschliche Interaktion, Sprache und gesellschaftliche Prozesse wie Institutionalisierung und Legitimierung geschaffen und als objektiv gegeben wahrgenommen.

Wie lässt sich die Institution Schule phänomenologisch erklären?

Schule entsteht aus der Verstetigung von Interaktionen (Habitualisierung), die zu festen Rollen und Institutionen führen, um Wissen über Generationen hinweg zu tradieren.

Welche Rolle spielen Rollen und Habitualisierung im Schulwesen?

Rollen (wie Lehrer und Schüler) und habitualisierte Abläufe entlasten das Individuum von ständigen Entscheidungen und sichern die Stabilität und Vorhersehbarkeit des sozialen Handelns in der Schule.

Worin unterscheiden sich Schütz, Berger und Luckmann von Émile Durkheim?

Während Durkheim soziale Institutionen eher als "Sachen" betrachtet, die von außen auf das Individuum wirken, betonen Schütz, Berger und Luckmann den Prozess der subjektiven Sinnstiftung und Konstruktion durch die Akteure selbst.

Was bedeutet "Wirklichkeit par excellence"?

Es bezeichnet die Alltagswelt, die für den Menschen die höchste Relevanz besitzt und als unhinterfragte, "echte" Realität erlebt wird.

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Detalles

Título
Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit - Eine phänomenologische Analyse der Schule
Universidad
University of Bamberg
Calificación
2,3
Autor
Carlo Cerbone (Autor)
Año de publicación
2004
Páginas
10
No. de catálogo
V57545
ISBN (Ebook)
9783638519892
ISBN (Libro)
9783638836883
Idioma
Alemán
Etiqueta
Konstruktion Wissen Wirklichkeit Eine Analyse Schule
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Carlo Cerbone (Autor), 2004, Konstruktion von Wissen und Wirklichkeit - Eine phänomenologische Analyse der Schule, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57545
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