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Zwangsversteigerungen im Mitteldeutschen Raum - Ursachen, Vergleich und Analyse -

Title: Zwangsversteigerungen im Mitteldeutschen Raum - Ursachen, Vergleich und Analyse -

Diploma Thesis , 2005 , 140 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Dipl. Betriebswirt für Immobilienwirtschaft (FH) David Hillger (Author)

Business economics - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Diplom-Betriebswirt für Immobilienwirtschaft (FH)“ setzt sich mit Zwangsversteigerungen im Mitteldeutschen Raum auseinander. Dazu hat der Autor 534 Fälle des Jahres 2003 im Ballungsgebiet Halle/Leipzig und in sechs Landkreisen untersucht. Das an den jeweiligen Amtsgerichten aufgenommene Datenmaterial wurde in sieben Segmente (Ein-Zweifamilienhäuser, Wohn- und Teileigentum, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte, Bauland, Erbbau und Acker- und Waldflächen) gegliedert. Den empirischen Untersuchungen hat der Autor zwei theoretische Ausführungen vorangestellt. So sollen einer rechtlichen Einführung in die Thematik Erkenntnisse zur Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland folgen. Die Arbeit richtet sich an Sachverständige, Gutachterausschüsse und Finanzierungsinstitute, beantwortet aber auch Bietinteressenten und Schuldnern mögliche Fragen zur Thematik.

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Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG

1.2 UNTERSUCHUNGSGEBIET UND METHODEN DER UNTERSUCHUNG

1.3 GLIEDERUNG DER ARBEIT

2 ZWANGSVERSTEIGERUNGEN ALS RECHTLICHES INSTRUMENT

2.1 GRUNDLAGEN DES HEUTIGEN ZWANGSVERSTEIGERUNGSGESETZES

2.1.1 Historische Hintergründe des Zwangsversteigerungsgesetzes

2.1.2 Immobiliarzwangsversteigerungen im Kontext verschiedener gesetzlicher Regelungen

2.1.3 Arten der Versteigerung im Zwangsversteigerungsgesetz

2.2 GRUNDSÄTZE DER ZWANGSVERSTEIGERUNG

2.2.1 Objekte der Zwangsversteigerung

2.2.1.1 Definition von Grundstück und Immobilie

2.2.1.2 Wohneigentum, Teileigentum und Wohnrechte

2.2.1.3 Erbbaurecht

2.2.1.4 Bruchteile an Grundstücken (ideelle Miteigentumsanteile)

2.2.1.5 Bestandteile und Zubehör

2.2.2 Beteiligte Personen und deren Rechte

2.2.3 Zuständigkeit

2.2.4 Verfahrensgrundsätze

2.2.4.1 Amtsbetrieb

2.2.4.2 Rangordnung der Rechte

2.2.4.3 Übernahmegrundsatz

2.2.4.4 Einzel- und Gesamtverfahren

2.2.5 Vollstreckungsvoraussetzungen

2.2.5.1 Titel

2.2.5.2 Vollstreckungsklausel

2.2.5.3 Zustellung

2.3 VORRAUSSETZUNGEN UND VERFAHREN DER ZWANGSVERSTEIGERUNG

2.3.1 Antragsprüfung, Anordnungsbeschluss und Beitritt weiterer Gläubiger

2.3.2 Beschlagnahme des Grundstücks

2.3.3 Einstweilige Einstellung oder Aufhebung des Verfahrens

2.3.3.1 Einstellung

2.3.3.2 Aufhebung des Verfahrens

2.3.4 Aktivitäten vor dem Versteigerungstermin

2.3.4.1 Festsetzung und Auswirkungen des Verkehrswertes

2.3.4.2 Bestimmung des Versteigerungstermins

2.3.4.3 Meistgebot und geringstes Gebot

2.3.4.4 Weitere Versteigerungsbedingungen

2.3.5 Versteigerungstermin

2.3.5.1 Bekanntmachungsteil

2.3.5.2 Bietstunde

2.3.5.3 Vollmacht

2.3.5.4 Gebot

2.3.5.5 Sicherheitsleistung

2.3.6 Zuschlag

2.3.6.1 Zuschlagsentscheidung

2.3.6.2 Zuschlagserteilung

2.3.6.3 Zuschlagsversagungsgründe

2.3.7 Verteilung des Versteigerungserlöses

2.3.7.1 Verteilungstermin

2.3.7.2 Teilungsplan

2.3.7.3 Ausführung des Teilungsplanes

3 ZWANGSVERSTEIGERUNG ALS TEIL DES IMMOBILIENMARKTES

3.1 IMMOBILIENMARKT

3.1.1 Kennzeichen des Immobilienmarktes

3.1.2 Markteinflussfaktoren

3.2 TENDENZEN IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT

3.2.1 Wohnimmobilien

3.2.1.1 Wohnungsmärkte

3.2.1.2 Wohnflächen

3.2.1.3 Wohnneubau

3.2.1.4 Wohneigentum allgemein und nach dem Alter der Eigentümer

3.2.1.5 Gebrauchte Immobilien vs. Neubauten

3.2.1.6 Änderung der Personenanzahl pro Haushalt

3.2.2 Gewerbeimmobilien / Büroimmobilien

3.2.3 Auswirkung des Strukturwandels auf die Wohnungswirtschaft

3.2.4 Demografische und wanderungsbedingte Entwicklung

3.2.5 Finanzierungen und Einfluss von Basel II

3.3 FREIHÄNDIGER VERKAUF VS. ZWANGSVERSTEIGERUNG

3.3.1 Informationsstand

3.3.2 Erwerbsnebenkosten

3.3.3 Temporärer Zwang

3.4 ENTWICKLUNG DER ZWANGSVERSTEIGERUNGEN IN DEUTSCHLAND

3.4.1 Entwicklung der Summe der Termine und der Verkehrswerte

3.4.2 Regionale Entwicklung der Termine

3.4.3 Termine pro Einwohner

3.4.4 Termine in größeren Städten

3.4.5 Summe der Verkehrswerte in den einzelnen Regionen

3.4.6 Verkehrswerte im Durchschnitt

3.4.7 Erlöse im Verhältnis zum Verkehrswert

3.4.8 Dauer der Zwangsversteigerungsverfahren

3.4.9 Anteile der Verfahrensabschlüsse bei Zwangsversteigerungsverfahren

3.4.10 Analyse der Zwangsversteigerungen in den Jahren 2003 / 2004

3.5 URSACHEN VON ZWANGSVERSTEIGERUNGEN

3.5.1 Arbeitslosigkeit

3.5.2 Entwicklung der Scheidungen

3.5.3 Insolvenzen

3.5.4 Zunahme der Immobilienfinanzierung

3.6 PROGNOSE FÜR DIE ENTWICKLUNG DER ZWANGSVERSTEIGERUNGEN

4 ANALYSE DES ZWANGSVERSTEIGERUNGSMARKTES IM MITTELDEUTSCHEN RAUM

4.1 DAS UNTERSUCHUNGSGEBIET

4.2 AUSWERTUNG DER DURCHGEFÜHRTEN ZWANGSVERSTEIGERUNGEN IM UNTERSUCHUNGSGEBIET

4.2.1 Gesamtheit der Segmente

4.2.1.1 Regionale Aufteilung der durchgeführten Zwangsversteigerungen

4.2.1.2 Verteilung der einzelnen Segmente im Untersuchungsgebiet

4.2.1.3 Verkehrswerte der einzelnen Segmente

4.2.1.4 Erlöswerte der einzelnen Segmente

4.2.1.5 Erlöswertquote der Verkehrswerte in den Segmenten

4.2.1.6 Bieter, Gebote und Termine

4.2.1.7 Sonstiges

4.2.2 Ein- und Zweifamilienhäuser

4.2.2.1 Regionale Aufteilung der Zwangsversteigerungen von Ein- und Zweifamilienhäusern

4.2.2.2 Verkehrswert der Objekte

4.2.2.3 Zuschlagswerte

4.2.2.4 Anteil des Erlöswertes vom Verkehrswert

4.2.2.5 Regionaler Vergleich der durchschnittlich gezahlten Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser

4.2.2.6 Baujahr der Immobilien

4.2.2.7 Grundstücksgrößen und Bodenwerte

4.2.2.8 Größe und Preis der Wohnfläche

4.2.2.9 Bieter, Gebote und Termine

4.2.2.10 Sonstiges

4.2.3 Wohn- und Teileigentum

4.2.3.1 Regionale Aufteilung der durchgeführten Zwangsversteigerungen von Wohn- und Teileigentum

4.2.3.2 Verkehrswerte der Objekte

4.2.3.3 Zuschlagswerte

4.2.3.4 Abweichung des Erlöswertes von den Verkehrswerten

4.2.3.5 Regionalvergleich der durchschnittlich am Markt gezahlten Preise für Wohn- und Teileigentum

4.2.3.6 Bau- und Sanierungsjahr

4.2.3.7 Zuschlagswert im Verhältnis zur Wohnfläche in €/m²

4.2.3.8 Wohnflächen

4.2.3.9 Bieter, Gebote und Termine

4.2.3.10 Sonstiges

4.2.4 Mehrfamilienhäuser

4.2.4.1 Regionale Aufteilung der durchgeführten Zwangsversteigerungen

4.2.4.2 Verkehrswert der Objekte

4.2.4.3 Zuschlagswerte

4.2.4.4 Abweichung des Erlöswertes vom Verkehrswert

4.2.4.5 Regionalvergleich der durchschnittlich am Markt gezahlten Preise für Mehrfamilienhäuser

4.2.4.6 Baujahr der Immobilien

4.2.4.7 Grundstücksgrößen und Bodenwerte

4.2.4.8 Größe und Preise der Wohnflächen

4.2.4.9 Bieter, Gebote und Termine

4.2.4.10 Sonstiges

4.2.5 Gewerbeobjekte

4.2.5.1 Regionale Aufteilung der Zwangsversteigerungen von Gewerbeobjekten

4.2.5.2 Verkehrswerte der Objekte

4.2.5.3 Zuschlagswerte

4.2.5.4 Abweichung der Erlösquote vom Verkehrswert

4.2.5.5 Baujahr

4.2.5.6 Preis- und Größe von Grundstücken und Gewerbeflächen

4.2.5.7 Bieter, Gebote und Termine

4.2.5.8 Sonstiges

4.2.6 Unbebautes Land / Bauland

4.2.6.1 Regionale Aufteilung der durchgeführten Zwangsversteigerungen

4.2.6.2 Verkehrswert der Objekte

4.2.6.3 Zuschlagswerte

4.2.6.4 Erlöswerte vom Verkehrswert

4.2.6.5 Größe und Wert der Grundstücke

4.2.6.6 Bieter, Gebote und Termine

4.2.6.7 Sonstiges

4.2.7 Acker- und Waldflächen

4.2.7.1 Regionale Aufteilung der durchgeführten Zwangsversteigerungen

4.2.7.2 Verkehrswerte der Objekte

4.2.7.3 Zuschlagswerte

4.2.7.4 Abweichungen der Erlöswertanteile zum Verkehrswert

4.2.7.5 Größe und Wert der Grundstücke

4.2.7.6 Bieter, Gebote und Termine

4.2.7.7 Sonstiges

4.2.8 Erbbaurecht

5 SCHLUSSWORT UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, sowohl Fachleuten als auch privaten Bietinteressenten detaillierte Informationen zu den rechtlichen Verfahrensweisen sowie Tendenzen von Zwangsversteigerungen zu vermitteln und eine objektive Gesamteinschätzung anhand einer repräsentativen Region im Mitteldeutschen Raum zu liefern.

  • Rechtliche Grundlagen und Abläufe von Zwangsversteigerungsverfahren.
  • Analyse der Tendenzen am deutschen Immobilienmarkt und deren Einflussfaktoren.
  • Untersuchung der Ursachen von Zwangsversteigerungen, wie Arbeitslosigkeit und Insolvenzen.
  • Empirische Auswertung von 534 Versteigerungsfällen im Raum Halle/Leipzig nach Segmenten.
  • Prognose zur weiteren Marktentwicklung und Ansätze zur Erlösoptimierung.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Historische Hintergründe des Zwangsversteigerungsgesetzes

Das Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG) der Bundesrepublik Deutschland basiert auf verschiedenen Rechtsströmungen. Es entwickelte sich aus römischen und deutschen Rechtsgedanken, die sich mit dem romanisch kanonischen Vollstreckungsrecht vereinigten.6

Das römische Recht regelte eines der frühesten Zwangsvollstreckungsformen. Hier galt es nicht, das Vermögen des Schuldners zu vollstrecken, sondern den Gläubigeranspruch durch persönlichen Druck durchzusetzen. Voraussetzung hierfür war eine staatliche Bevollmächtigung, die eingeholt werden musste. Bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners konnte der Gläubiger nach dem Grundsatz der Personalexekution, die Fesselung, den Verkauf oder gar die Tötung des Schuldners verlangen. Erst das Gesetz „Lex Poetelia Papiria de nexis“ (326 v. Chr.) wandelte diese Maßnahme dahin ab, dass fortan der Schuldner seine Verbindlichkeit abarbeiten musste.7

Im Mittelalter galt dann, durch das sächsische Recht auch im mitteldeutschen Gebiet, die Personalexekution als ein Vollstreckungsrecht des Gläubigers.8

1871 schaffte man die körperliche Haftung in den deutschen Einzelstaaten reichsrechtlich ab. Mit dem Ende der Personalexekution begann die Vermögensexekution. Der Gläubiger wurde nun durch den Verkauf des Schuldnervermögens befriedigt. Diese Rechtsordnungen mündeten in das am 20.05.1898 bekannt gemachte und am 01.01.1900 in Kraft getretene „Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die Problematik von Zwangsversteigerungen, Zielsetzung der Arbeit sowie Erläuterung der Untersuchungsmethodik.

2 ZWANGSVERSTEIGERUNGEN ALS RECHTLICHES INSTRUMENT: Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Grundlagen, Verfahrensgrundsätze und der historischen Entwicklung des Zwangsversteigerungsrechts.

3 ZWANGSVERSTEIGERUNG ALS TEIL DES IMMOBILIENMARKTES: Untersuchung der ökonomischen Einflussfaktoren auf den Immobilienmarkt sowie Analyse von Entwicklungen und Ursachen für Zwangsversteigerungen in Deutschland.

4 ANALYSE DES ZWANGSVERSTEIGERUNGSMARKTES IM MITTELDEUTSCHEN RAUM: Empirische Untersuchung und Auswertung der erhobenen Daten von 534 Versteigerungsfällen im Raum Halle/Leipzig, unterteilt nach verschiedenen Objektsegmenten.

5 SCHLUSSWORT UND AUSBLICK: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Diskussion von Optimierungsmöglichkeiten sowie Einschätzungen zur künftigen Marktentwicklung.

Schlüsselwörter

Zwangsversteigerung, Immobilienmarkt, Verkehrswert, Erlösquote, Amtsgericht, Mitteldeutschland, Wohneigentum, Insolvenz, Arbeitslosigkeit, Zwangsversteigerungsgesetz, Bietstunde, Zuschlag, Immobilienfinanzierung, Grundstückswert, Vollstreckungsversteigerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die rechtlichen Grundlagen sowie die empirischen Tendenzen von Zwangsversteigerungen von Immobilien, speziell im Mitteldeutschen Raum, um sowohl professionellen Akteuren als auch Betroffenen fundierte Einblicke zu ermöglichen.

Welche Themenfelder stehen im Fokus der Untersuchung?

Zentral sind die rechtlichen Rahmenbedingungen des ZVG, die ökonomischen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt sowie eine detaillierte quantitative Analyse von Versteigerungsfällen in der Region Halle/Leipzig.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, eine detaillierte Auskunft über Verfahrensweisen, Markttendenzen und eine objektive Gesamteinschätzung von Zwangsversteigerungen für verschiedene Interessengruppen zu liefern.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literatur- und Aktenstudienrecherche. Zudem wurde eine empirische Untersuchung von 534 Versteigerungsakten aus dem Jahr 2003 an verschiedenen Amtsgerichten durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst das Zwangsversteigerungsrecht und der Immobilienmarkt theoretisch beleuchtet, bevor anschließend eine empirische Analyse der erfassten Daten in verschiedene Immobiliensektoren (wie Wohn- und Gewerbeimmobilien) erfolgt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die Arbeit charakterisiert sich durch Begriffe wie Zwangsversteigerung, Immobilienmarkt, Verkehrswert, Erlösquote und regionale Analyse im mitteldeutschen Raum.

Wie unterscheidet sich die regionale Entwicklung bei den Terminen?

Die Untersuchung zeigt eine divergierende Entwicklung: Während ländlich geprägte Regionen und insbesondere Sachsen/Thüringen hohe Zuwächse an Terminen verzeichnen, sind in großen Teilen der alten Bundesländer eher rückläufige Tendenzen zu beobachten.

Welche Erkenntnisse liefert die Arbeit zur Rolle des Schuldners?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Zwangsversteigerungen oft in einem schwierigen sozialen Spannungsfeld stattfinden und für Schuldner häufig aus einer Verkettung von Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz und Scheidung resultieren.

Wie bewertet der Autor die Erlöschancen?

Der Autor stellt fest, dass die Erlösquoten im Verhältnis zum Verkehrswert oft niedrig sind, was häufig auf eine geringe Nachfrage und die Notwendigkeit von Zweitterminen hindeutet, wodurch die Gläubigerforderungen oft nur unzureichend gedeckt werden können.

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Details

Title
Zwangsversteigerungen im Mitteldeutschen Raum - Ursachen, Vergleich und Analyse -
College
Anhalt University of Applied Sciences
Grade
1,6
Author
Dipl. Betriebswirt für Immobilienwirtschaft (FH) David Hillger (Author)
Publication Year
2005
Pages
140
Catalog Number
V57616
ISBN (eBook)
9783638520119
ISBN (Book)
9783656776994
Language
German
Tags
Zwangsversteigerungen Mitteldeutschen Raum Ursachen Vergleich Analyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Betriebswirt für Immobilienwirtschaft (FH) David Hillger (Author), 2005, Zwangsversteigerungen im Mitteldeutschen Raum - Ursachen, Vergleich und Analyse -, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57616
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