Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Pedagogía - Escuelas pedagógicas

Förderung von Hochbegabten durch die Regelschule - Ein pädagogisches Handlungsproblem in Theorie und Praxis

Título: Förderung von Hochbegabten durch die Regelschule - Ein pädagogisches Handlungsproblem in Theorie und Praxis

Proyecto/Trabajo fin de carrera , 2006 , 151 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Andrea Szigeti (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

So lange es bewusst denkende Menschen gibt, fielen immer wieder einige von ihnen durch eine besondere Begabung auf. Zu Beginn der Entwicklung der Menschheit zeichneten sich solche Menschen wahrscheinlichen durch bestimmte Fertigkeiten und Fähigkeiten aus, die besonders gut das Überleben in einer feindlichen Umwelt sicherten. Später kamen Fähigkeiten und besondere Begabungen hinzu, die das Leben erleichterten oder verschönerten. Die Frage, warum einige Menschen zu herausragenden Leistungen in der Lage sind und andere wiederum nicht, hat Forscher zu unterschiedlichsten Zeiten beschäftigt. Die Ursachen für derartige Begabungen sag man zunächst eher in mystischen Vorstellungen. Häufig vertrat man die Ansicht, dass mit herausragenden Fähigkeiten begnadete Menschen vom glück begünstigt seien oder dass diese von einem Gott, einer Muse oder einem Dämon inspiriert wären. [...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Begriff Hochbegabung

2.1. Begabung

2.2. Intelligenz

2.3. Kreativität

2.4. Talent

3. Definitionsklassen von Hochbegabung

3.1. Die 6 Definitionsklassen von Hochbegabung nach Lucito als Ordnungsschema

3.1.1. Ex-post-facto-Definition

3.1.2. Termans IQ-Definition

3.1.3. Prozentsatzdefinition

3.1.4. Soziale Definition

3.1.5. Kreativitätsdefinition

3.1.6. Definition nach Lucito

3.2. Definition des Marland Reports

3.3. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

4. Modelle von Hochbegabung

4.1. Das Drei-Ringe-Modell der Hochbegabung (Renzulli)

4.2. Komponentenmodell der Talententwicklung (Wieczerkowski & Wagner)

4.3. Das Triadische Interdependenzmodell der Hochbegabung (Mönks)

4.4. Das mehrdimensionale Begabungskonzept (Urban)

4.5. Das Modell zur Beziehung von Begabung und Leistung (Gagné)

4.6. Das Münchner Multifaktorielle Begabungsmodell (Heller & Hany)

4.7. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

5. Identifizierung von Hochbegabung

5.1. Die Notwendigkeit der Identifizierung

5.2. Zeitpunkt der Identifizierung

5.3. Qualität der Identifizierung

5.4. Identifizierungsverfahren

5.5. Formelle Verfahren

5.5.1. Schulnoten

5.5.2. Wettbewerbe

5.5.3. Intelligenztests

5.6. Informelle Verfahren

5.6.1. Lehrernominierung

5.6.2. Elternnominierung

5.6.3. Peernominierung

5.6.4. Selbstnominierung

5.6.5. Checklisten

5.7. Underachiever

5.8. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

6. Sozial- und persönlichkeitspsychologische Aspekte der Hochbegabung

6.1. Familienstruktur hochbegabter Kinder

6.2. Geschlechtsgruppenzugehörigkeit

6.3. Persönlichkeitsmerkmale

6.4. Selbstkonzept

6.5. Kontrollüberzeugung

6.6. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

7. Typische Probleme Hochbegabter im schulischen Umfeld

7.1. Unterforderung / Langeweile

7.2. Leistungsverweigerung

7.3. Minderleistungen bei intellektueller Hochbegabung

7.4. Ungenügendes Erlernen von Lern- und Arbeitstechniken

7.5. Soziale Isolation

7.6. Unangemessener Umgang mit Misserfolgen

7.7. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

8. Notwendigkeit einer (integrativen) Förderung hochbegabter Schüler

8.1. Förderung als pädagogische Aufgabe

8.2. Förderung als rechtlicher Anspruch

8.3. Förderung als Reduktor von Unterrichtsstörungen

8.4. Förderung als wirtschaftliche Triebfeder

8.5. Förderung als Verwirklichung der Chancengleichheit im Bildungswesen

8.6. Die Bedeutung der Grundschule für die kindliche Entwicklung

8.7. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

9. Fördermaßnahmen in der Schule

9.1. Akzeleration

9.1.1. Frühere Einschulung

9.1.2. Überspringen von Klassen

9.1.3. Flexible Schuleingangsphase

9.2. Enrichment

9.2.1. Innere Differenzierung

9.2.1.1. Stationenlernen

9.2.1.2. Wochenplanarbeit

9.2.1.3. Freie Arbeit

9.2.1.4. Projektarbeit

9.2.1.5. Stillarbeitsphasen

9.2.1.6. Helfersysteme

9.2.2. Äußere Differenzierung

9.2.2.1. Arbeitsgemeinschaften

9.2.2.2. Wettbewerbe

9.2.2.3. Pull-Out-Programme

9.2.2.4. Clustergruppierungen

9.3. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

10. Forderungen an Schule und Unterricht

10.1. Begabungsfreundliches Umfeld

10.1.1. Berücksichtigung der besonderen Leistungsfähigkeit

10.1.2. Berücksichtigung der Interessenvielfalt

10.1.3. Berücksichtigung der Ganzheitlichkeit und Ausgleich von Asynchronien

10.1.4. Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse

10.1.5. Berücksichtigung von Vor- und Mehrwissen

10.2. Förderung der Kreativität

10.3. Aufbau einer Fragekultur

10.4. Motivation als Schlüsselfaktor

10.5. Kreativer Umgang mit Medien

10.6. Flexible Unterrichtsgestaltung

10.7. Leistungsbewertung

10.8. Bereitstellen von Gelegenheiten für hochbegabte Kinder zum Treffen Gleichbefähigter und Kinder mit ähnlichen Interessen

10.9. Rolle des Lehrers – Verbesserter Informationsstand dieser über die Bedürfnisse und Besonderheiten hochbegabter Kinder

10.10. Kooperation

10.10.1 Kollegium

10.10.2 Eltern

10.11. Kritisch-konstruktive Zwischenbetrachtung

11. Beratungsmöglichkeiten

11.1. Beratungsstelle BRAIN

11.2. Vereine

11.2.1. Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.

11.2.2. Mensa in Deutschland e.V.

11.2.3. Hochbegabtenförderung e.V.

12. Praktische Umsetzung anhand von zwei Bildungseinrichtungen

12.1. Engelbert-Humperdinck-Schule (EHS), Frankfurt / Main

12.1.1. Methoden und Arbeitsweisen zur Förderung hochbegabter Kinder

12.1.2. Kritische Betrachtung und Zusammenfassung

12.2. Lichtigfeld-Schule, Frankfurt / Main

12.2.1. Methoden und Arbeitsweisen zur Förderung hochbegabter Kinder

12.2.2. Kritische Betrachtung und Zusammenfassung

12.3. Kritisch-konstruktive Abschlussbetrachtung

13. Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen und Möglichkeiten der schulischen Förderung hochbegabter Kinder im Rahmen der Regelschule. Das Ziel ist es, ein theoretisch fundiertes Verständnis von Hochbegabung zu entwickeln und konkrete, in der pädagogischen Praxis umsetzbare Strategien zur individuellen Förderung dieser Kinder aufzuzeigen, wobei insbesondere die Rolle der Lehrkräfte und die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus eine zentrale Rolle spielen.

  • Grundlagen des Begriffs Hochbegabung und theoretische Modelle.
  • Methoden zur Identifizierung und Diagnose in der schulischen Praxis.
  • Sozial- und persönlichkeitspsychologische Aspekte und typische Problemfelder.
  • Schulische Fördermaßnahmen (Akzeleration und Enrichment) und ihre Umsetzung.
  • Anforderungen an Unterrichtsgestaltung, Kooperation und Beratung.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

So lange es bewusst denkende Menschen gibt, fielen immer wieder einige von ihnen durch eine besondere Begabung auf. Zu Beginn der Entwicklung der Menschheit zeichneten sich solche Menschen wahrscheinlich durch besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, die besonders gut das Überleben in einer feindlichen Umwelt sicherten. Später kamen Fähigkeiten und besondere Begabungen hinzu, die das Leben erleichterten oder verschönerten.

Die Frage, warum einige Menschen zu herausragenden Leistungen in der Lage sind und andere wiederum nicht, hat Forscher zu unterschiedlichsten Zeiten beschäftigt. Die Ursachen für derartige Begabungen sah man zunächst eher in mystischen Vorstellungen. Häufig vertrat man die Ansicht, dass mit herausragenden Fähigkeiten begnadete Menschen vom Glück begünstigt seien oder dass diese von einem Gott, einer Muse oder einem Dämon inspiriert wären. Die Beschäftigung mit der Thematik solcher „Begabten“, mit deren Entwicklung und späteren Förderung reicht weit in die Geschichte der Menschheit zurück. Bereits aus der Antike existieren Belege zur Förderung der besten „Naturen“, um der Gemeinschaft den höchstmöglichen Nutzen zu bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung bietet einen geschichtlichen Überblick über die Wahrnehmung von Hochbegabung und leitet in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit deren Förderung im heutigen Schulsystem ein.

2. Zum Begriff Hochbegabung: Dieses Kapitel differenziert die komplexen und oft synonym gebrauchten Begriffe Begabung, Intelligenz, Kreativität und Talent, um eine präzise Grundlage für die weitere Analyse zu schaffen.

3. Definitionsklassen von Hochbegabung: Hier werden verschiedene Ansätze zur Definition von Hochbegabung systematisiert und kritisch hinsichtlich ihrer Eignung für pädagogische Zwecke bewertet.

4. Modelle von Hochbegabung: Es erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit führenden theoretischen Modellen der Hochbegabungsforschung, die unterschiedliche Einflüsse von Person und Umwelt gewichten.

5. Identifizierung von Hochbegabung: Dieses Kapitel erörtert die Notwendigkeit, Zeitpunkte und methodische Möglichkeiten zur zuverlässigen Identifikation hochbegabter Kinder in der Schule.

6. Sozial- und persönlichkeitspsychologische Aspekte der Hochbegabung: Der Fokus liegt auf der Wechselwirkung zwischen individuellen Voraussetzungen und sozialen Einflussfaktoren, wie Familienstruktur und Selbstkonzept.

7. Typische Probleme Hochbegabter im schulischen Umfeld: Das Kapitel analysiert häufig auftretende Schwierigkeiten wie Unterforderung, Minderleistung und soziale Isolation, die durch ein unzureichendes schulisches Umfeld entstehen können.

8. Notwendigkeit einer (integrativen) Förderung hochbegabter Schüler: Hier wird die Förderung hochbegabter Kinder sowohl aus pädagogischer als auch aus rechtlicher Perspektive als notwendige Bedingung für Chancengleichheit argumentiert.

9. Fördermaßnahmen in der Schule: Es werden praxisorientierte Ansätze wie Akzeleration (Beschleunigung) und Enrichment (Anreicherung) vorgestellt, um hochbegabte Kinder individuell in der Regelschule zu fördern.

10. Forderungen an Schule und Unterricht: Dieses Kapitel formuliert konkrete Anforderungen an das schulische Umfeld, die Unterrichtskultur und die Kooperation mit Eltern, um ein begabungsförderndes Klima zu schaffen.

11. Beratungsmöglichkeiten: Es wird ein Überblick über bestehende Beratungsstellen und Vereine gegeben, die als externe Unterstützung für Eltern, Lehrer und hochbegabte Kinder fungieren.

12. Praktische Umsetzung anhand von zwei Bildungseinrichtungen: Anhand von zwei konkreten Fallbeispielen wird die Umsetzung theoretischer Konzepte in den Schulalltag untersucht und kritisch hinterfragt.

13. Schlussbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Reflexion der dargelegten Theorien und Maßnahmen sowie einem Ausblick auf die Bedeutung einer inklusiven Förderung.

Schlüsselwörter

Hochbegabung, Begabtenförderung, Regelschule, Underachievement, Akzeleration, Enrichment, Differenzierung, Identifizierung, Schulleistung, Motivation, Lehrerrolle, Kooperation, Selbstkonzept, Soziale Integration, Pädagogische Diagnose

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und der praktischen Umsetzung der Förderung hochbegabter Kinder an deutschen Regelschulen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit deckt die Definition von Hochbegabung, die Identifizierung im Schulalltag, psychologische Aspekte wie das Selbstkonzept und konkrete schulische Fördermaßnahmen ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie die Regelschule den individuellen Bedürfnissen hochbegabter Kinder durch differenzierten Unterricht und gezielte Maßnahmen gerecht werden kann.

Welche wissenschaftliche Methodik liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer kritischen Untersuchung der praktischen Umsetzung an zwei spezifischen Frankfurter Schulen.

Was behandelt der Hauptteil des Buches schwerpunktmäßig?

Im Hauptteil werden Begabungsmodelle, Diagnoseverfahren, sozio-psychologische Faktoren und die praktische Ausgestaltung von Akzelerations- und Enrichmentprogrammen behandelt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Hochbegabung, Förderung, Regelschule, Enrichment, Akzeleration und individuelle Differenzierung.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen verschiedenen Definitionsklassen von Hochbegabung?

Die Arbeit ordnet verschiedene Definitionen anhand des Schemas von Lucito (z.B. IQ-orientiert, kreativitätsbasiert, sozial) ein und beleuchtet deren jeweilige Vor- und Nachteile für die Schulpraxis.

Welchen Stellenwert nimmt die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus ein?

Die Kooperation wird als essenziell betrachtet, da eine ganzheitliche Förderung nur durch den Informationsaustausch und die gemeinsame Unterstützung durch Lehrkräfte und Eltern gelingen kann.

Welche Rolle spielen die untersuchten Fallbeispiele in der Arbeit?

Die Fallbeispiele dienen der Veranschaulichung, wie theoretische Konzepte (wie Pull-Out-Programme oder Binnendifferenzierung) im konkreten Schulalltag implementiert werden können.

Was ist das Fazit der Autorin bezüglich der schulischen Förderung?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass Förderung nicht nur ein technisches Problem des Unterrichtsmaterials ist, sondern eine Haltung erfordert, die Kreativität, Motivation und die individuelle Persönlichkeitsentwicklung in den Mittelpunkt stellt.

Final del extracto de 151 páginas  - subir

Detalles

Título
Förderung von Hochbegabten durch die Regelschule - Ein pädagogisches Handlungsproblem in Theorie und Praxis
Universidad
University of Frankfurt (Main)
Calificación
1,0
Autor
Andrea Szigeti (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
151
No. de catálogo
V57694
ISBN (Ebook)
9783638520607
Idioma
Alemán
Etiqueta
Förderung Hochbegabten Regelschule Handlungsproblem Theorie Praxis
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andrea Szigeti (Autor), 2006, Förderung von Hochbegabten durch die Regelschule - Ein pädagogisches Handlungsproblem in Theorie und Praxis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57694
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  151  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint