Agrobusiness - Wirtschaft in der Landwirtschaft

Ist Agrobusiness ein Weg, Hunger und Armut zu lindern?


Seminararbeit, 2005

24 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Der Begriff Agrobusiness

2 Problemstellungen im Kontext von Agrobusiness

3 Ein Beispiel für Agrobusiness - die Sojawirtschaft in Brasilien
3.1 Die Subventionierte Exportwirtschaft
3.2 Der Übergang zu einer privatwirtschaftlich gesteuerten Landwirtschaft

4 Agrobusiness in Verbindung mit der Gentechnik
4.1 Die Grüne Gentechnik
4.2 Nutzen von genmanipulierten Pflanzen
4.2.1 Gentechnologieeinsatz am Beispiel des Reisanbau
4.2.2 Goldener Reis - ein umstrittenes Projekt
4.3 Entwicklungen der Anbauflächen und Produktionserträge durch die Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft
4.4 Genmanipulierte Nahrungsmittel für alle

5 Einstellung von Verbrauchern zur neuen Nahrung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bundesstaatenkarte von Brasilien

Abbildung 2: Anbauflächen wichtiger einjähriger Kulturen 1990-2002 von Mato Grosso

Abbildung 3: Anbauflächen von transgenen Pflanzen

1 Der Begriff Agrobusiness

Der Begriff Agrobusiness oder Agribusiness bezeichnet einen „über den traditionellen Agrarsektor hinausgehenden, übergreifenden Produktionskomplex“1. Agrobusiness ent- hält dem folgend alle Wirtschaftsbereiche, die in Verbindung mit der Landwirtschaft stehen. „Das Agrobusiness ist als Ergebnis der fortschreitenden Arbeitsteilung zu sehen. Im Verlauf dieser Entwicklung hat sich das vielseitige Produktionsprogramm des haus- wirtschaftlich-landwirtschaftlichen Betriebes durch Ausgliederung stark vereinfacht, der Landwirt wurde gleichzeitig auf die Rolle des Rohstofferzeugers reduziert.“2 Produzen- ten von Agrarprodukten können ihre Erzeugnisse nur direkt und regional selber an den Kunden verkaufen. Um die Produkte an die breite Masse von Konsumenten oder Han- delsketten absetzen zu können, bedarf es bestimmter Voraussetzungen. Zum Beispiel muss Milch bevor sie durch einen Supermarkt verkauft werden kann und darf einem Prozess unterzogen werden, der sie von Keimen befreit und homogenisiert. So oder in ähnlicher Weise durchlaufen die Rohstoffe bestimmte Prozesse bevor sie in den Verkauf gelangen. „Ohne fachgerechte Homogenisierung, Stabilisierung und Konservierung und ohne Marketingstrategien bzw. moderne Vertriebslogistik, wie sie der Fachhandel und die großen Ladenketten erwarten“3, kann der Produzent nur einen kleinen Teil von po- tenziellen Endkunden erreichen. Die Produktionskette wird vom Ende her gesteuert. Am Ende bzw. in den nach gelagerten Stufen der Wertschöpfungskette der Landwirtschaft werden die höchsten Gewinne generiert. Vergleichsweise sind im Bereich der Rohstoff- erzeugung nur noch geringe Profite zu erwirtschaften. Es wir deutlich: „Verdient wird nicht in der Landwirtschaft, sondern an der Landwirtschaft. Die Profiteure sind eine Reihe von Unternehmen im vor- und nachgelagerten Bereich. Und das Geschäft mit Saatgut, Düngemittel, Pestiziden und Futtermitteln ebenso wie Weiterverarbeitung und der Groß- und Einzelhandel mit Lebensmittel.“ Dieses verdeutlicht ein Beispiel der ECO-News Deutschland in ihrem Artikel „Agrobusiness im Visier - Bauer und Zivilge- sellschaft wehren sich gegen die Macht der Supermärkte“. „Sie geraten immer mehr unter den Preisdruck, der von Supermarktketten mit ihrer Marktmacht erzeugt und über die verarbeitenden Betriebe an die Bauern weitergegeben wird. Inzwischen teilen sich fünf große Supermarktketten einen Anteil von über 60 Prozent des deutschen Lebens- mittelmarktes - vor 20 Jahren waren es nur 26 Prozent.“4 Dieser Konzentrationstrend ist auch international zu beobachten. Beispielsweise belegt die Metro-Handelskette den fünften Rang der weltweit größten Lebensmittelhändler. An der Spitze steht die Handelskette WalMart. Kleine Produzenten haben oft keine Chance, da es ihnen kaum bis gar nicht möglich ist, regelmäßig entsprechende Mengen so anzuliefern wie es Einzelhandel und letztlich Kunde verlangen verlangt.5

„Der zur Beschreibung des Produktionssystems eigentlich wertneutrale Begriff Agrobu- siness“6 ist auch ein Begriff für die Ausdehnung der „Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse durch große private Unternehmen“7. Weiter wurde Agrobusiness durch internationale Nahrungsmittelkonzerne geprägt, „sodass er heute auch nicht mehr nur für das Produktionssystem, sondern auch für die Institution Ver- wendung findet, die das System kontrolliert und die Gewinne abzweigt“8. Unter dem Begriff des Agrobusiness wird daneben „die Gesamtheit aller für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln ablaufenden Wirtschaftsprozesse“9 verstanden. In diesem Kontext wird besonders die Rolle der Agrobusinessunternehmen in Entwick- lungsländern skeptisch betrachtet. Vor allem in wie weit sie wirklich Nutzen statt Scha- den für die Bevölkerung mit sich bringt.

„In den USA beherrschen überbetriebliche Unternehmensformen in steigendem Maße den gesamten Produktions- und Vermarktungsprozess und schränken die Entscheidungs- freiheit des einzelnen Farmers, der den hohen Kapital- und Organisationsaufwand nicht mehr leisten kann, ein.“10 Finanziert und organisiert wird das ganze von Agribusiness- firmen. Die Produzenten werden hier durch Verträge gebunden und die „Produktionsstu- fen zentral koordiniert. Entsprechende Entwicklungen sind auch für Europa zu erwarten. Die europäische Landwirtschaftspolitik arbeitet dem Agrobusiness zu“11. Es geht hin zu „Einheitlichkeit, Lagerfähigkeit, große Stückzahlen“12, die bewiesenermaßen seit ihrer Umsetzung die Erträge pro Hektar wachsen lassen. „Dieser vermeintlichen Effektivität des Agrobusiness stehen Fragen der Ethik und der Umweltwirkungen von landwirt- schaftlicher Produktion kritisch gegenüber.“13 Die Landwirtschaft heute ist vom Agro- business geprägt. Die Erstellung der meisten unserer Lebensmittel bzw. deren Rohstoffe werden mit Hilfe von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und bei Tieren durch die Verabreichung von Medikamenten zu beschleunigen versucht. Ertrag- und Profitsteige- rung stehen an erster Stelle. Besonders Agrobusiness in Verbindung mit grüner Gen- technik findet viele Skeptiker in der Produktion von landwirtschaftlichen Rohstoffen sowie in den nach gelagerten Stufen bis hin zum Endkonsumenten. Es kann heute noch nicht wirklich abgeschätzt werden welche Auswirkungen und Risiken die Gentechnik nicht nur auf die Landwirtschaft, sondern auf das ganze Ökosystem haben kann.14

2 Problemstellungen im Kontext von Agrobusiness

Die Landwirtschaft wird stark von außen beeinflusst. Zu einen bestimmt er Staat welche Rohstoffe in der Landwirtschaft produziert werden, andererseits der Verbraucher in dem was er nachfragt. Wie kann der Staat die Landwirtschaft und seine vor und nach gela- gerten Stufen zum Anbau bzw. zur Zucht bestimmter Rohstoffe lenken? Welche Aus- wirkungen hat eine privatwirtschaftliche Beeinflussung der Landwirtschaft auf deren Rohstoffproduktion? Dies soll in dieser Ausarbeitung an einem Beispiel von Brasilien gezeigt werden.15

Der Bedarf an Nahrungsmitteln wächst stetig mit der zunehmenden Weltbevölkerung. Prognosen besagen, dass im Jahr 2050 über acht Millionen Menschen auf der Erde leben werden. Was kann die Gentechnik zur Ertragssteigerung in der Landwirtschaft beitra- gen?16 Die Flächen für den Anbau von Lebensmitteln, Energie- und Rohstoffen schwin- den mit jeder neu Bebauten oder nicht landwirtschaftlich genutzter Fläche. Eine große Herausforderung der Zukunft und eine Chance für die Etablierung Gentechnologie.17

„Ist die grüne Gentechnik geeignet, Hunger und Armut zu lindern? Sind dies Heilver- sprechen der Industrie, die nur dazu dienen, einer umstrittenen Technologie zum Durch- bruch zu verhelfen?“18 Welche anderen Einbußen bzw. Gewinne sind durch Einsatz die- ser neuen Technologien zu erwarten? Und haben wirklich diejenigen, für die der Einsatz der Gentechnologie hilfreich ist und vor allem diejenigen, für die durch die Forschung ein Nutzen generiert werden sollte, einen Zugang zur Anwendung der Technologie?

3 Ein Beispiel für Agrobusiness - die Sojawirtschaft in Brasilien

3.1 Die Subventionierte Exportwirtschaft

Der Ursprung der Sojabohne liegt in China. Sie eine Nutzpflanze und gehört zu den Schmetterlingsblütlern, die innerhalb von nur 100 Tagen in warmen Regionen wie Nord- und Südamerika, aber auch in Asien, wächst. Aufgrund des hohen Eiweißgehalts der Bohne, kann sie die menschliche Eiweißversorgung sicherstellen. Zum Beispiel lie- fern eine halbe Tasse Sojabohnen ungefähr so viel Eiweiß wie 150g eines Steaks.19 Mit dem Trend hin zum Agrobusiness wurden Sojaprodukte zu einem wichtigen Roh- stoffbestandteil der internationalen Agrarwirtschaft. In Brasilien wurde ab 1964 mit dem Sojaanbau begonnen. Er war die Folge einer Wandlung hin zu einer exportorientierten Agrarindustrie und Modernisierung im Agrarsektor. Fast zeitgleich wurden die nationa- len Düngemittel-, Treibstoff- und Pestizidindustrien und die Einrichtung eines nationa- len Kreditwesens für Agrarwirtschaft aufgebaut. Agrarkredite, Subventionen und Be- günstigungen wurden von dort aus für den Ausbau der Infrastruktur und als Unterstüt- zung für Investitionen im Bereich der Erzeugung bis hin zum Absatz in der Landwirt- schaft gewährt. Seit 1970 wurden nicht-traditionelle Agrarprodukte wie Soja staatlich für den Export gefördert. Bisher unerschlossene Regionen in Südbrasilien wurden mit der Pflanze in Berührung gebracht, was eine Bereichung der Regionen darstellte und Bevölkerung und Wirtschaft Auftrieb gaben.

Abbildung 1: Bundesstaatenkarte von Brasilien20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch intensive Bewirtschaftung der Hochebenen der zentralbrasilianische Savanne (Cerrado) durch Siedler aus dem Süden und Süd-Osten des Landes, konnte seit 1970 eine modernisierte und exportorientierte Landbewirtschaftung erreicht werden. „Gerade die Sojamonokultur (seit 1980) fördert diese Entwicklung und ließ den mittleren Wes- ten“21, zu dem Mato Grosse, Mato Grosso do Sul, Goiás, Bundesdistrikt Brasília gezählt werden, „zu einer der wichtigen Regionen der globalen Agrarwirtschaft aufsteigen, an- geführt durch Mato Grosso mit 27,8% der brasilianischen Sojaproduktion“.22 Weiter sind ab dem Zeitpunkt Agroindustrien verstärkt gefördert worden. Zum Beispiel Auf- kauf von Transport- und Lagerkapazitäten, Sojamühlen und -raffinerien, usw.. Dies war wichtig um den Export der Anbauprodukte überhaupt voranzubringen.

Ein vorübergehender Erfolg stellte sich durch eine Anhebung des Säuregehalts der Bö- den und Einsatz von mineralischen Düngemitteln auf den sauren und nährstoffarmen Böden ein. Gleichzeitig wurden zu Beginn der 1980er Jahre leistungsstarke Sorten in Monokulturen angebaut. Die weltweite Nachfrage nach Sojaprodukten bestärkte die Landwirtschaft darin, die Anbauflächen in Sojamonokulturen noch mehr auszuweiten und noch mehr in die moderne Technik der Landwirtschaft zu investieren. Die moderne Landwirtschaft in Zentralbrasilien war durch einen hohen Fremdkapitalbedarf gekenn- zeichnet. Über die vergebenen Kredite, gemäß der Vorgaben des nationalen Agrarbera- tungssystems EMBRATER, war es dem Staat auch möglich wesentlichen Einfluss zu nehmen.

Langfristig konnte eine Subvention der Sojawirtschaft nicht aufrechterhalten werden und endete 1982 in einer Schuldenkrise. Staatliche Subventionen und auch bis dahin subventionierte getragene Entwicklungsprogramme, die seit 1970 bestanden, wurden eingestellt. „An Stelle dessen trat allein die japanisch-brasilianische Kooperation zur Entwicklung der Cerrados PROCEDER, mit räumlich begrenzten Programmregionen u. a. im Mittleren Westen.“23 Subventionierte Kredite sind durch eine Mindestpreispolitik mit einer Anhebung staatlicher Preisgarantien für Soja, Reis und Mais substituiert wor- den. Das belebte vor allem die Wirtschaft im Mittleren Westen, da die Preise für die küstennahe und marktferne Regionen nun auf gleichem Niveau basierten. Zwischen 1985-1987 wurde der Gipfel der staatlich garantierten Abnahmemenge für Soja erreicht. Die Landwirtschaft war indirekt immer noch von der staatlichen Regulierung abhängig. „Der Sojaanbau stützte sich weiterhin maßgeblich auf staatlich gesteuerte, risikoabfe- dernde Institutionen, darunter die staatliche Lagerhaltung, eine offizielles Agrarfor- schungs- und Agrarberatungssystem sowie staatliche Infrastruktur- und Kreditprogram- me.“24

3.2 Der Übergang zu einer privatwirtschaftlich gesteuerten Landwirtschaft

Ab 1990 fand schließlich eine Deregulierung und eine Öffnung der Wirtschaft nach au- ßen25 statt. Privatisierungen in der Lagerhaltung, Düngemittelindustrie, etc. und durch Neuordnung der staatlichen Behörden sowie dem Abbau von Handelsschranken war die Folge. Der staatliche Einfluss war fortan geringer und der Abbau staatlicher Agrarkredi- te und Preisgarantien trug stark zum Wandel im Sojaanbau bei. Agroindustrielle Groß- firmen ersetzten die bisher üblichen Agrarkredite durch Vorfinanzierung, was vornehm- lich durch Terminkontrakte erfolgte.

[...]


1 Heydenreich, Cornelia: Agrobusiness im Visier, in: Germanwatch, Blickpunkt Welthandel, Ausgabe 2, April 2004, S.6.

2 Ebd. S. 6.

3 Ebd. S. 6.

4 Heydenreich, Cornelia: Agrobusiness im Visier, S. 6.

5 Siehe Ebd. S. 6.

6 Siehe O. V.: Lexikon der Geographie, http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/geogr/191&show_price=nolinks, Stand 05.12.2004.

7 Siehe Baer, Dieter (Red.): Duden, Das Fremdwörterbuch, Mannheim 2000, S. 58.

8 Siehe O. V.: Lexikon der Geographie, http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/geogr/191&show_price=nolinks, Stand 05.12.2004.

9 Baer, Dieter (Red.): Duden, Das Fremdwörterbuch, Mannheim 2000, S. 58.

10 Siehe O. V.: Lexikon der Geographie, Stand 05.12.2004.

11 Ebd. Stand 05.12.2004.

12 O. V.: Lexikon der Geographie, Stand 05.12.2004.

13 Siehe O. V.: Lexikon der Geographie, Stand 05.12.2004.

14 Vgl. Cheryl, Long: IS agribusiness making food less nutritious?, http://www.findarticles.com/p/articles/mi_M1279/is_204/ai_n6129844/print, Stand 05.12.2004.

15 Siehe Blumenschein, Markus: Deregulierung in der brasilianischen Sojawirtschaft - Innovation oder Stagnation, in: Geographische Rundschau, Heft 11(2004), S. 34-40.

16 Bethge, Philip: Satt Durch Designerpflanzen, in: Der Spiegel, Ausgabe 38/2004, S. 180-182.

17 Siehe Herrberg, Anne: In Slums wächst kein Salat, http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1089940,00.html, Stand 28.12.04.

18 Bethge, Philip: Satt Durch Designerpflanzen, S. 180.

19 Siehe Deutschle, Tom et al: Ursachen der Regenwaldzerstörung: Landwirtschaft, http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/soja.htm, Stand 09.01.2005.

20 Quelle: http://www.brasilien.de/karte.htm.

21 Blumenschein, Markus: Deregulierung in der brasilianischen Sojawirtschaft, S. 34.

22 Ebd. S. 34.

23 Blumenschein, Markus: Deregulierung in der brasilianischen Sojawirtschaft, S. 35.

24 Ebd. S. 35.

25 Siehe Ebd. S. 35.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Agrobusiness - Wirtschaft in der Landwirtschaft
Untertitel
Ist Agrobusiness ein Weg, Hunger und Armut zu lindern?
Hochschule
Universität Mannheim  (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie)
Veranstaltung
Wirtschaftsgeographie
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V58134
ISBN (eBook)
9783638524124
ISBN (Buch)
9783638665797
Dateigröße
773 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Agrobusiness, Wirtschaft, Landwirtschaft, Wirtschaftsgeographie
Arbeit zitieren
Diplom-Kauffrau Melanie Herrmann (Autor:in), 2005, Agrobusiness - Wirtschaft in der Landwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58134

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