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Offenbarung durch Kunst

Titel: Offenbarung durch Kunst

Essay , 2002 , 29 Seiten

Autor:in: Irene Prokop (Autor:in), Karl-Heinz Plochberger (Autor:in)

Theologie - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Folgen sie uns bei unserer Entdeckungsreise über die Entschlüsselung der Inschriften des Wiener Orgelfusses und ihrerem Zusammenhang mit der naturwissenschaftlichen Prophezeiuung einiger Klimaforscher.

Die Autoren vetreten die Ansicht, dass die Inschrift des Orgelfusses darauf hinweist, dass schon Gelehrte der Erbauer des Orgelfusses im 15.Jahrhundert vorhersehen konnten, dass so wie viele Klimaexperten vermuten, es 2012 zu einem Klimawechsel kommt.

Das bewußte Lesen der Inschrift am Orgelfuß soll also quasi bewußte Bürger und Stephansdom Geher auf das Problem der Klimadebatte sensiblisieren. Diesen „verschlüsselten“ Zusammenhang zwischen der Inschrift des Orgelfusses und dem Zusammenhang mit dem Klimawechsel im Jahre 2012 wollen wir verschiedenartig interpretieren, auf die spur gehen und versuchen, zu entschlüsseln.

Der Wiener Stephansdom läßt noch immer wissenschaftliche Rätsel offen, deren Klärung jeder von den Lesern selber anstellen kann. In diesem Skriptum erwartet damit also eine Reise durch noch nicht geklärte wissenschaftliche Phänomene.

Ratlosigkeit,Verwunderung,Staunen,Freude,Wissensbegierde usw, also verschiedene Emotionen werden durch die noch nicht geklärte mystische , philosophische und religionspsychologische Fragen im Skriptums“ Offenbarung durch Kunst“ im Wiener Stephansdom?“ wachgerufen.

Freuen Sie sich beim Lesen des Manuskripts über die Deuteversuche der noch nicht entschlüsselten Geheimnisse des Kirchenalltags. Die Autoren versuchten sich des Geheimnisses verschiedener Widersprüche in der Errichtung des Orgelfusses und seiner Inschriftensetzung im Wr. Stephansdom bewußter zu werden.

Das Ergebnis ist als lustig und interpretativ subjektiv zu verstehen. Die Gesamtansicht der Beobachter ist zu lesen.
Eine Objektivität zu erlangen würde bedeuten, lange Jahre in dem Gebiet mathematische Beweise für die Aussagegültigkeit der Deutungen und Vermutungen bringen zu müssen.
Das soll aber nicht Ziel des Skriptums sein. Ziel soll es lediglich sein, ihnen die Vielfalt der Interpretationsversuche von Historikern, Mystikern, Psychologen, Juristen über noch nicht geklärte Errichtungsphänomene des Orgelfusses im Wiener Stephansdom näher zu bringen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die Offenbarung in der Kunst

1.1. Übersichten

1.2. lm einzelnen

1.2.1. Buchstaben und Bibel

1.2.2. Zahlen und Pyramiden

Pythagoreische Dreiecke

1.2.3. Zahlenreihe

1.2.4. Verbindung von Buchstaben und Zahlen (Wotruba-Kirche)

2. Zusammenfassung

3. Einladung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das vorliegende Werk untersucht die These, dass sakrale Kunstwerke wie der Orgelfuß im Wiener Stephansdom verschlüsselte Botschaften enthalten, die einen direkten Bezug zu gegenwärtigen globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Maya-Kalender aufweisen. Ziel ist es, durch die Analyse von Zahlenmystik, historischen Daten und kunsthistorischen Zusammenhängen eine interpretative Verbindung zwischen Spiritualität und naturwissenschaftlichen Prognosen herzustellen.

  • Analyse der Inschrift „MAP 1513“ am Wiener Orgelfuß
  • Verbindung von biblischer Zahlensymbolik und Pyramidengeometrie
  • Interpretation synchronistischer Phänomene im Kontext des Jahres 2012
  • Zusammenhang zwischen sakraler Architektur und ökologischen Warnsignalen
  • Reflexion über die Verantwortung des Menschen im Kontext des Klimawandels

Auszug aus dem Buch

Die Offenbarung der Kunst am Beispiel des Orgelfußes

Die Autoren vetreten die Ansicht, dass die Inschrift des Orgelfusses darauf hinweist, dass schon Gelehrte der Erbauer des Orgelfusses im 15.Jahrhundert vorhersehen konnten, dass so wie viele Klimaexperten vermuten, es 2012 zu einem Klimawechsel kommt.

Das bewußte Lesen der Inschrift am Orgelfuß soll also quasi bewußte Bürger und Stephansdom Geher auf das Problem der Klimadebatte sensiblisieren. Diesen „verschlüsselten“ Zusammenhang zwischen der Inschrift des Orgelfusses und dem Zusammenhang mit dem Klimawechsel im Jahre 2012 wollen wir verschiedenartig interpretieren, auf die spur gehen und versuchen, zu entschlüsseln.

Der Wiener Stephansdom läßt noch immer wissenschaftliche Rätsel offen, deren Klärung jeder von den Lesern selber anstellen kann. In diesem Skriptum erwartet damit also eine Reise durch noch nicht geklärte wissenschaftliche Phänomene.

Ratlosigkeit,Verwunderung,Staunen,Freude,Wissensbegierde usw, also verschiedene Emotionen werden durch die noch nicht geklärte mystische , philosophische und religionspsychologische Fragen im Skriptums“ Offenbarung durch Kunst“ im Wiener Stephansdom?“ wachgerufen.

Freuen Sie sich beim Lesen des Manuskripts über die Deuteversuche der noch nicht entschlüsselten Geheimnisse des Kirchenalltags. Die Autoren versuchten sich des Geheimnisses verschiedener Widersprüche in der Errichtung des Orgelfusses und seiner Inschriftensetzung im Wr. Stephansdom bewußter zu werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Offenbarung in der Kunst: Dieses Kapitel führt in die Grundthese ein, dass sakrale Kunstwerke im Stephansdom mystische Informationen über zukünftige Ereignisse wie den Klimawandel enthalten könnten.

1.1. Übersichten: Hier werden erste visuelle und strukturelle Schemata präsentiert, die die Zusammenhänge zwischen den Buchstaben- und Zahlenanalysen verdeutlichen.

1.2. lm einzelnen: Dieser Abschnitt bietet eine detaillierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen interpretativen Ansätzen und den spezifischen Symbolen der Untersuchung.

1.2.1. Buchstaben und Bibel: Es wird untersucht, wie durch kabbalistische Assoziationen aus biblischen Buchstabenstrukturen Begriffe wie „MALAK“ oder „KLIMA“ abgeleitet werden können.

1.2.2. Zahlen und Pyramiden: Die Autorin und der Autor stellen Bezüge zwischen geometrischen Anordnungen in Kirchen und der symbolischen Bedeutung von Zahlenverhältnissen her.

Pythagoreische Dreiecke: Ein ergänzender Teil, der das mathematische Prinzip der pythagoreischen Dreiecke als Spiegel des Lebens und der Schöpfungsordnung betrachtet.

1.2.3. Zahlenreihe: Dieses Kapitel behandelt die Zahlenreihe (3-1-5) und wie aus ihr Daten und Gefahrenhinweise für die moderne Welt gewonnen werden.

1.2.4. Verbindung von Buchstaben und Zahlen (Wotruba-Kirche): Der abschließende analytische Teil verknüpft die bisherigen Erkenntnisse mit der Wotruba-Kirche und deren Bedeutung als Gesamtkunstwerk.

2. Zusammenfassung: Hier werden die Ergebnisse nochmals gebündelt und die statistische Unwahrscheinlichkeit der gefundenen Muster hervorgehoben.

3. Einladung: Die Autoren appellieren abschließend an den Leser, sich aktiv mit dem Umweltschutz zu befassen und das erkannte Wissen in die Praxis umzusetzen.

Schlüsselwörter

Stephansdom, Orgelfuß, Klimawandel, Zahlenmystik, Maya-Kalender, 2012, Offenbarung, Sakrale Kunst, Synchronizität, Wotruba-Kirche, Kyoto-Protokoll, Kabbalistik, Mustererkennung, Weltphänomene

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entdeckung potenzieller „verschlüsselter“ Botschaften in der sakralen Architektur des Wiener Stephansdoms, die Zusammenhänge zwischen historischer Kunst und modernen globalen Problemen nahelegen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Verknüpfung von Kunstgeschichte, Psychologie, Mystik, Religion und naturwissenschaftlichen Prognosen zur Klimaentwicklung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Vielfalt der Interpretationsversuche zu noch nicht geklärten Errichtungsphänomenen am Orgelfuß des Stephansdoms aufzuzeigen und deren möglichen Bezug zum Klimawandel sowie dem Ende eines Maya-Zyklus zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autoren nutzen assoziative und interpretative Methoden, insbesondere Zahlensymbolik, kabbalistische Analysen von Buchstaben sowie die Suche nach sogenannten Synchronizitäten nach C.G. Jung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Inschrift „MAP 1513“ am Orgelfuß, die mathematischen Verhältnisse in verschiedenen Wiener Kirchen sowie die symbolische Bedeutung von Buchstabenkombinationen im Kontext biblischer Sätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Stephansdom, Klimawandel, Maya-Kalender, Zahlenmystik, 2012 und Sakrale Kunst.

Warum wird ausgerechnet die Jahreszahl 2012 als kritisch hervorgehoben?

Die Autoren sehen in 2012 eine Konvergenz verschiedener Faktoren: das Ende eines Maya-Kalenderzyklus, das Stichjahr des Kyoto-Protokolls für Emissionsreduktionen sowie eine symbolische Ableitung aus der Inschrift „MAP 1513“.

Wie begründen die Autoren den Zusammenhang zur Wotruba-Kirche?

Sie sehen die Wotruba-Kirche als Teil eines größeren Gesamtkunstwerks, dessen Maße und Gewicht (4008 Tonnen) mit den bereits am Orgelfuß festgestellten Mustern und dem Beginn des Maya-Zyklus in Verbindung stehen.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Offenbarung durch Kunst
Autoren
Irene Prokop (Autor:in), Karl-Heinz Plochberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V5830
ISBN (eBook)
9783638135696
ISBN (Buch)
9783640244003
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Offenbarung Kunst
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Irene Prokop (Autor:in), Karl-Heinz Plochberger (Autor:in), 2002, Offenbarung durch Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5830
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Leseprobe aus  29  Seiten
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