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Recruiting junger Berufseinsteiger in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Risiken des Online-Recruiting

Title: Recruiting junger Berufseinsteiger in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Risiken des Online-Recruiting

Seminar Paper , 2016 , 24 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Damian Gibala (Author)

Leadership and Human Resources - Recruiting
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Infolge der weltweiten Einführung der Internettechnologie zu Beginn der 1990er Jahre haben sich die Rekrutierungsprozesse im Bereich des Personalmanagements grundlegend verändert. Unternehmen konnten erstmalig ihre Stellenanzeigen auf Plattformen im Internet schalten. Die Web 2.0-Technologien haben den elektronischen Rekrutierungsprozess nachhaltig beeinflusst. In Kapitel 2 wird dem Leser der Unterschied zwischen der traditionellen Rekrutierung über die Printmedien und dem Online-Recruiting erklärt. Der nächste Abschnitt zeigt einen idealtypischen Verlauf der klassischen Personalbeschaffung (Print) anhand der folgenden Phaseneinteilung: Personalplanung, Personalsuche, Personalauswahl, Bewerbungsgespräch und Personaleinsatz. In Abschnitt 2.2 erfährt der Leser, wie sich das Internet im Laufe der letzten 25 Jahre verändert hat. Hierbei wird zunächst die Anfangszeit des WWW vorgestellt, bevor der Leser danach einen Einblick in die Web 2.0-Entwicklung erhält. Unterschiede zwischen dem Web 1.0 und Web 2.0 werden anhand von Beispielen verdeutlicht. Zum Schluss wird die Frage geklärt, inwieweit sich das Online-Recruiting von der klassischen Personalbeschaffung abgrenzt.

Das Kapitel 3 stellt die wichtigsten Internet-Plattformen des Online-Recruiting vor. Aufgrund der hohen Anzahl an Online-Plattformen musste im Rahmen der Hausarbeit eine Begrenzung erfolgen. Deshalb werden dem Leser die folgenden vier Rekrutierungskanäle beschrieben und erklärt: Unternehmenshomepage, Soziale Netzwerke, Online-Stellenbörsen sowie das Mobile Recruiting. In Abschnitt 3.1 werden die Vorteile der Unternehmensplattform an Beispielen der Stelleanzeigen von Esprit und Accenture aufgezeigt. Employer Branding spielt im Bereich der Personalansprache eine wichtige Rolle. Die Unternehmen können mithilfe von zielgerichteten Instrumenten ihr eigenes Arbeitgeber-Image aufwerten. Außerdem lässt sich möglicherweise die Qualität der Bewerber steigern, wenn das Unternehmen aktiv Employer Branding betreibt. Beide Stellenanzeigen werden hinsichtlich ihrer Employer Branding-Strategie verglichen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wandlung der traditionellen Personalbeschaffung hin zum E-Recruiting

2.1 Traditionelle Personalbeschaffungsprozesse

2.2 Elektronische Personalbeschaffungsprozesse

3. Online-Recruiting – Plattformen

3.1 Unternehmenshomepage

3.2 Soziale Netzwerke

3.3 Online-Stellenbörsen und Mobile Recruiting

4. Möglichkeiten und Grenzen des Online-Recruiting

4.1 Vorteile und Nachteile des Online-Recruiting aus Unternehmenssicht

4.2 Vorteile und Nachteile des Online-Recruiting aus Bewerbersicht

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Wandel der Personalbeschaffungsprozesse durch die Einführung von Web 2.0-Technologien und analysiert, wie Unternehmen diese digitalen Kanäle nutzen, um junge Berufseinsteiger effizient zu rekrutieren.

  • Vergleich von traditionellen Print-Medien und elektronischen Rekrutierungswegen.
  • Analyse relevanter Plattformen wie Unternehmenshomepages, soziale Netzwerke und Online-Stellenbörsen.
  • Bedeutung von Employer Branding bei der Gestaltung von Stellenanzeigen.
  • Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen des Online-Recruiting aus Unternehmens- und Bewerbersicht.
  • Zukunftsperspektiven des Recruitings im Kontext von Web 2.0 und potenziellen Entwicklungen zum Web 3.0.

Auszug aus dem Buch

3.1 Unternehmenshomepage

Seit der Einführung des WWW zu Beginn der 1990er Jahre nutzen Unternehmen ihre eigene Homepage zur Platzierung von Stellenanzeigen. Trotz der erfolgreichen Verbreitung sozialer Netzwerke Mitte der 2000er Jahre zählt die Unternehmenshomepage bei Stellenausschreibern zu den am häufigsten genutzten Plattformen des Online-Recruiting. Dies zeigen die Ergebnisse der Onlinestudie von Monster.de aus dem Jahr 2016. 90,2% der 1.000 befragten Unternehmen aus Deutschland haben angegeben, dass sie ihre Stellenanzeigen auf der eigenen Internetseite veröffentlichen. In einem speziellen Bereich auf der Homepage können Stellensuchende alle ausgeschriebenen Stellenanzeigen in aufgelisteter Form durchlesen. Am Beispiel der Internet Seite von ESPRIT können die wichtigsten Vorteile einer Unternehmenshomepage verständlich erklärt werden. Das Modeunternehmen Esprit stellt alle Stellenanzeigen auf der eigenen Seite im Karriere-Bereich ein. Über die Startseite „Esprit.de“ gelangt man in den Karriere-Bereich, indem man unter der Überschrift „Esprit“, die sich am unteren Bildschirmrand befindet, auf die Schaltfläche „Karriere“ klickt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Transformation der Rekrutierungsprozesse seit den 1990er Jahren ein und skizziert den Aufbau sowie die methodische Begrenzung der Arbeit.

2. Wandlung der traditionellen Personalbeschaffung hin zum E-Recruiting: Dieses Kapitel erläutert den Übergang von klassischen Print-Prozessen zum elektronischen Recruiting und beleuchtet die technologische Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0.

3. Online-Recruiting – Plattformen: Dieser Abschnitt stellt zentrale Rekrutierungskanäle wie die Unternehmenshomepage, soziale Netzwerke sowie Online-Stellenbörsen vor und analysiert diese anhand von Praxisbeispielen.

4. Möglichkeiten und Grenzen des Online-Recruiting: Hier werden die Vor- und Nachteile des Online-Recruitings detailliert aus den Perspektiven der Unternehmen sowie der Bewerber gegenübergestellt.

5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und wirft einen Blick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich des digitalen Recruitings.

Schlüsselwörter

Online-Recruiting, Personalmanagement, Personalbeschaffung, Web 2.0, Employer Branding, Stellenanzeigen, soziale Netzwerke, Online-Stellenbörsen, Mobile Recruiting, Bewerbungsprozess, Human Resource Management, Internetnutzung, Unternehmenskultur, Digitalisierung, Personalmarketing.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den fundamentalen Wandel der Rekrutierungsprozesse von klassischen, analogen Medien hin zu internetbasierten, digitalen Methoden unter Berücksichtigung der Web 2.0-Entwicklung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung elektronischer Beschaffungsprozesse, dem Einsatz digitaler Plattformen und der Bedeutung von Employer Branding im Personalmarketing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen moderne Internet-Plattformen nutzen, um potenzielle Bewerber, insbesondere junge Berufseinsteiger, gezielt und effizient anzusprechen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die durch Auswertungen aktueller Studien (z.B. von Monster.de und Bitkom) und praxisnahe Beispiele untermauert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Entwicklung des E-Recruitings, eine Vorstellung der relevanten Online-Rekrutierungskanäle sowie eine kritische Betrachtung der Vor- und Nachteile dieser Methoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Online-Recruiting, Web 2.0, Employer Branding, Personalmanagement und Personalbeschaffung sind die zentralen Begrifflichkeiten.

Wie unterscheidet sich die Rekrutierung im Web 1.0 von jener im Web 2.0?

Während das Web 1.0 durch eine statische Informationsstruktur und einseitige Kommunikation (der Bewerber als passiver Konsument) geprägt war, ermöglicht das Web 2.0 eine aktive Interaktion und Beteiligung der Nutzer.

Welche Bedeutung hat Employer Branding für Unternehmen in diesem Kontext?

Employer Branding ist essenziell, um sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem digitalen Arbeitsmarkt zu positionieren, eine emotionale Bindung aufzubauen und die Qualität der eingehenden Bewerbungen zu steigern.

Welche Rolle spielen mobile Technologien laut der Arbeit?

Das Mobile Recruiting gewinnt an Bedeutung, da junge Berufseinsteiger verstärkt über Smartphones nach Stellen suchen, was Unternehmen dazu zwingt, ihre Bewerbungsprozesse für mobile Endgeräte zu optimieren.

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Details

Title
Recruiting junger Berufseinsteiger in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Risiken des Online-Recruiting
College
University of Applied Sciences Essen
Course
Personalmarketing
Grade
1,7
Author
Damian Gibala (Author)
Publication Year
2016
Pages
24
Catalog Number
V583514
ISBN (eBook)
9783346156426
ISBN (Book)
9783346156433
Language
German
Tags
Recruiting Web 2.0 E-Recruiting Employer Branding Personalbeschaffung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Damian Gibala (Author), 2016, Recruiting junger Berufseinsteiger in Zeiten des Web 2.0. Chancen und Risiken des Online-Recruiting, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/583514
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