Person und Interpersonalität im Verhältnis von Recht und Moral


Akademische Arbeit, 2014

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Vorwort

1. Person
1.1 Mensch als Einheit aus Psyche und Physis
1.2 Sinnliche Wahrnehmung durch Bewusstsein und das triebhafte Begehren
1.3 Der freie Wille, Bewusstsein und Determinismus
1.3.1 Determinismus
1.3.2 Der freie Wille und das Bewusstsein

2. Interpersonalität
2.1. Der Leib anderer Menschen
2.2 Anerkennung anderer Menschen als Person
2.3 Die Zweck-Mittel Relation
2.3.1 Endzweck
2.3.2 Mensch als Selbstzweck oder nur als Mittel?
2.4 Recht und Moral im Interpersonalität
2.5 Recht, Zwangsrecht und Staat
2.6 Streben des Menschen nach Selbstbestimmung und Anerkennung
2.7 Erkenntnisse für personenwürdiges Verhalten in Führungskontexten

Literaturverzeichnis

Vorwort

Eine Hausarbeit zu dem Seminar „Grundlagen der Wirtschaftsethik“ zu schreiben, war für mich eine Herausforderung. Nun die vorliegende Hausarbeit ist tiefgehender und umfassender und wird mich sicherlich stark fordern, jedoch helfen die Erkenntnisse aus dem Seminar und Literaturempfehlungen zu verarbeiten, prüfen, ob diese für mich eine Schlussfolgerungskette bilden und zu welchen eignen Erkenntnissen ich selbst kommen kann. Zugegeben ich bin nicht ganz ungehemmt mit dieser Arbeit zu beginnen und dem philosophischen Anspruch, dieser reflektierenden Denkweise gerecht zu werden. Aus diesem Blickwinkel heraus sollte uns bewusst werden, das was wir tun, warum wir es tun, d.h. welchen Zweck wir eigentlich verfolgen, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Personen reden und mit ihnen umgehen, was die Basis für interpersonelle Verhältnisse sein sollte und was sich eigentlich hinter den allgegenwärtigen Begriffen Moral und Recht verbirgt. Hier wird die philosophische Herangehensweise gefragt, die das Ganze, einschließlich alle Wissenschaften als geordnete Einheit und Vielfalt betrachtet und die jeweiligen Methoden kritisch hinterfragt. Philosophische Erkenntnisse sind nicht empirisch-aposteriorisch auf konkrete Wirklichkeit ausgerichtet, sondern rein rational- apirorisch, d.h. rein durch denken gefunden (Gerten, 2014: 3-4).

Die unterstützende Literatur für diese Arbeit sind eigene Notizen aus dem Seminar „Person und Interpersonalität im Management“, das Skript vom Dr. Michael Gerten „Person und Interpersonalität im Verhältnis von Recht und Moral“; Fassung: Februar 2014 und „Grundlage des Naturrechts“ von Fichte aus dem Jahr 1796/97.

1. Person

1.1 Mensch als Einheit aus Psyche und Physis

Was ist nun für uns die Person; wer ist dazu berechtigt als Person bezeichnet zu hat werden? Im Seminar haben wir die Person als ein endliches Vernunft- und Freiheitswesen, definiert, welche interpersonal und verleiblicht ist. Die einzige uns bisher bekannte Gattung, die als Person bezeichnet werden kann, ist der Mensch. Denn dieser besteht aus der Physis, das Körperliche und darüber hinaus aus der Psyche, die nicht physisch ist, sinnlich nicht wahrgenommen werden kann und ebenfalls nicht räumlich ausgedehnt ist. Der Mensch stellt somit eine Einheit aus der Physis und Psyche, was für uns schwer begreiflich sein kann, wie etwas was körperlich ist, gleichzeitig nicht-körperlich sein kann. Das Endliche des Menschen besteht darin, dass er leiblich und sterblich, und ebenfalls in seinem Denk- und Wirkungsvermögen in unserer Wirkungssphäre begrenzt ist. Gott allein ist absolut und unendlich (Gerten, 2014: 7). Der menschliche Körper besteht aus Materie, der räumlich ausgedehnt, also ein 3-D Körper ist und einen bestimmten Teil im Raum einnimmt. Dieser Körper ist durch die Sinnesorgane zur sinnlichen Wahrnehmung fähig. Der Mensch benutzt die Sinnesorgane als Instrumente um Geschehnisse um sich herum wahrzunehmen und mit der Außenwelt zu kommunizieren. Dabei entstehen Empfindungen durch Wechselwirkung mit anderen Körpern. Das Auge wird als Instrument benutzt um zu sehen, aber das Resultat, also das Gesehene selbst ist ein mentaler Zustand, weil das Ich sieht mit dem Auge und nicht das Auge sieht. Durch das Ohr werden akustische Signale wahrgenommen, aber das Ich hört z.B. jemanden Klavier spielen. Ist der Fuß gebrochen, dann lokalisiert der Arzt den gebrochenen Knochen, also die Ursache, aber er kann nicht sagen ob dieser Zustand mir Schmerzen bereitet. Denn der Schmerz ist ebenfalls ein mentaler Zustand, den der Betroffene in seinem Bewusstsein empfindet. Und dieses Empfinden kann von Person zu Person stark variieren. Unser physischer Körper ist somit ein Instrument der Sinnesempfindungen.

1.2 Sinnliche Wahrnehmung durch Bewusstsein und das triebhafte Begehren

Die Psyche ist nicht sinnlich wahrnehmbar bzw. körperlich ausgedehnt, sie ist der Geist, die Seele, das Ich bzw. das Bewusstsein jeder Person. Durch das Bewusstsein, den Verstand nehmen wir etwas sinnlich wahr. Zunächst stellen wir uns etwas vor, willkürlich oder notwendigerweise, dann können wir das Vorgestellte entweder begehren oder nicht. Ein Begehren setzt stets eine Vorstellung voraus, jedoch eine Vorstellung muss nicht zwangsläufig zu einem Begehren führen. Die Vorstellung von einer Schlange gebissen zu werden, muss nicht dazu führen, dies auch zu begehren, wenn man vor Schlangenbissen und vor Vergiftung Angst hat und sich er der daraus entstehenden Folgen bewusst ist. Wird ein Begehren befriedigt, entsteht folglich das Gefühl von Lust, wird es nicht befriedigt, folgt das Unlust-Gefühl. Das Begehren kann sowohl triebhaftes als auch frei-willentliches Streben sein. In der Triebsphäre, welche rein zur Natur gehört, wird der Trieb vorgefunden, benimmt sich der Mensch nicht anderes, als ein Tier. Er versucht seinen stärksten Trieb zu befriedigen um Lustgefühl zu erfahren. Der Trieb bestimmt, was ich begehre, das Begehren erfolgt nicht durch das Ich, sondern ich durchdeterminiert. Der Mensch kann sich entscheiden den Trieb zu füttern, z.B. wenn ein Pädophiler sich kinderpornografische Bilder anschaut; wenn jemand sich verletzen lässt, obwohl es ihm bewusst ist, das es ihm dadurch schlecht geht, unterlässt er dies nicht. Oder an lässt den Trieb verhungern, z.B. in dem der Pädophile sich einer Therapie unterzieht und der der sich verletzen lässt, dies nicht mehr zulässt. Das Triebhafte in uns ist wie eine Sucht sein, der aber wir Dank des Verstandes, der Vernunft nicht hilflos ausgeliefert sind. Es bleibt uns überlassen, ob wir unser Leben durch die Triebe bestimmen lassen oder uns selbst bestimmen.

1.3 Der freie Wille, Bewusstsein und Determinismus

1.3.1 Determinismus

Wir hatten erwähnt, der Mensch wäre eine Einheit aus dem Körperlichen (organisches, stoffwechselndes, z.B. verdauendes) und aus dem Geistigen (denkendes, wollendes, fühlendes). Reduziert man diese Einheit, also den Menschen als ein Ganzes auf materielle und naturgesetzliche Ereignisse und Zustände, führt also das Ganze bloß auf einen Teil zurück, dann werden die eigentlichen Merkmale des Geistigen (Freiheit, Vernunft) verschwinden oder ausgeschlossen, geleugnet bzw. bekämpft (Gerten, 2014: 8). So wäre der Mensch durch die Natur durchbestimmt, determiniert, alle seine Äußerungen, Handlungen wären durch die Natur bestimmt. Beispielsweise könnte ein Mörder vor dem Gericht gar nicht beklagt bzw. verklagt werden, da er sagen würden, ich wurde von Natur aus dazu bestimmt, zu morden, es war meine Bestimmung, wie hätte ich mich anders verhalten können. Ohne dass, ein Mensch jemals ein Buch über den freien Willen oder Selbstbestimmung gelesen hat bzw. philosophische Seminare besucht hat, würde sagen, solch ein Unsinn, der Mörder selbst ist verantwortlich für seine Handlung. Das Wörtchen „selbst“ ist hierbei äußerst entscheidend, d.h. selbst, durch eigenen Verstand und Freiheit wurde die Tat begangen. Die Tat hätte genauso gut unterlassen werden können, wenn der Mörder durch seinen freien Willen sich davon zurückgehalten hätte. Begriffe wie Person, Verantwortung, Güte Gerechtigkeit verlieren ihre Bedeutung. Durch den Reduktionismus des Menschen auf das Naturgesetzliche wird die menschliche Würde verachtet und in letzter Konsequenz führt dies bis hin zur Vernichtung des Menschen. Solche Reduktionismen führen zur Diskriminierung bestimmter Menschen und im Beispiel von Rassismus, was besagt alles wäre durch die Rasse bestimmt, werden andere Rassen zu Untermenschen erklärt und erfahren Behandlung unter jeder Würde und Menschlichkeit (damit meine ich hier Güte). Dies kann bis hin zum Absprechen von Existenzrechten führen. Die Geschichte bezeugt von unzähligen Beispielen dieser Art, wie die Massenvernichtung im Dritten Reich. Ebenfalls kultur-gesellschaftliche Determinismen, (z.B. Soziologismus) wobei der Mensch als handelndes Subjekt auf die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk, Kultur, soziale Klasse oder Religion reduziert wird, führen zur Vernichtung bestimmter Menschengruppen (Gerten, 2014: 9). Nicht anders hat sich der Genozid an Armenieren im Osmanischen Reich (bis heute von der Türkei geleugnet) verhalten, wie die Massenvernichtung im Dritten Reich. Der Rassismus ist eine Unterform von Biologismus, welche die Ursache in genetischer Form der Organisation sieht (Gerten; 2014: 9). Wenn man kurz darüber nachdenkt, dann erschreckt man wie tragisch es ist, jede Vernunft, jedes Verhalten z.B. auf Rassenmerkmale zurückzuführen. Macht dies die Person aus? Ich möchte mich nicht auf einen Teil reduzieren lassen, und ich denke jedes andere Vernunftwesen würde mir in dieser Hinsicht zustimmen.

1.3.2 Der freie Wille und das Bewusstsein

Der Mensch, die Person, das Subjekt ist viel mehr als nur ein Teil, es ist ein Ganzes. Das vernünftige Wesen, ist sich seiner selbst bewusst, es existiert. .Das „Ich“, das „Sein“ ist eine Modifikation des Bewusstseins, ohne Bewusstsein gibt es keinen Sinn. Wer das Gegenteil behauptet, widerspricht sich selbst (Fichte, 1796/97: 2). D.h. derjenige, der behauptet, es gibt nur Materie und kein Bewusstsein, ist sich bewusst, dass das Bewusstsein nicht existiert und in dem er sich dessen bewusst ist, gibt es somit auch für ihn Bewusstsein, Geist bzw. Psyche (es gibt viele Bezeichnungen für das Geistige, jedoch der Sinn ist der gleiche). Wie weiß ich aber, ob ich existiere? Sobald ich eine Vorstellung habe, dann existiere ich. Und durch diese Vorstellung bin ich mir meiner Psyche bewusst. Und dies ist wahr, dies gilt und das heißt, es kann nicht falsch sein, weil es schon immer, apriori, ohne Erfahrung, sondern rein durch Denken, zeitüberlegen gilt. Ein Gegenbeweis ist hierbei unmöglich, weil dieser absolut falsch wäre. Der Mensch strebt, solange er lebt (wir hatten gesagt durch Triebe (Natur) bzw. frei-willentlich (Seele)). Bei dem letzteren bin ich, die Seele, selbst die Ursache, der Grund für das Streben. Ich werde von niemanden und nichts, z.B. Gene, Umfeld, Freunde etc. zum Streben gebracht, sondern ich strebe in meiner Freiheit. Ich bin frei und selbst verantwortlich für mein Begehren, Wünsche und letztlich für die Äußerung des inneren Willens in Form von Handlungen in der Sinnenwelt (die den Menschen umgebende Welt, welche mit Sinnen wahrnehmbar, physisch ist). Mit der Willenskraft können wir unsere Ziele erreichen, wir können unserer selbst bewusst werden und uns selbstdisziplinieren. Gerade in unserer rasanten, sich schnell wandelnden Gesellschaft sind die Anreize von außen stark, wie Werbeplakate mit köstlichem Essen bzw. verlockenden, wenig bekleideten Modellkörpern. Verfolgen wir wie ein Verirrter vielen Anreizen der Sinnenwelt, ohne uns nach dem Grund dafür zu fragen, verlieren wir uns selbst, und lasse den Trieben die Oberhand gewinnen. Die Willenskraft ist essentiell, um Herr seiner Sinne zu werden, sich selbst zu beherrschen. Aus eigner Erfahrung weiß ich leider, dass man vieles verlieren und bereuen kann, wenn man einfach in Ungeduld und ohne Selbstbeherrschung Entscheidungen trifft und danach handelt. Nach dem Philosophen Hegel ist die Freiheit das Bewegungsprinzip der gesamten Menschengeschichte. Freiheit ist ein großer, überwältigender Begriff. Der Mensch hat große Opfer auf sich genommen für diesen Wunschzustand, innerlich und äußerlich, also in seinem Willen und folglich bei seinen Handlungen frei zu sein. Die Freiheit des Willens und die Vernunftfähigkeit bilden den Kern des menschlichen Wesens und machen es ihm möglich sich vom Tier zu unterscheiden, nicht bloß ein Objekt zu sein, sondern als Person. Die freie und vernünftige Selbstbestimmung ist der Grund, warum der Mensch nicht einen relativen, austauschbaren Wert, also Preis hat, sondern einen absoluten, gegen nicht austauschbaren Wert im Sinne einer unantastbaren Würde beansprucht (vgl. Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, v. a. BA 63-77). Gestern habe ich mir mit meinem Sohn im Kino einen Kinderfilm angeschaut, dieser hat mir einige Tränen verursacht. Die Moral der Geschichte war letztlich jedem Menschen seine individuelle Freiheit zum Schaffen, Kreieren zu lassen, sich nicht gegenseitig behindern, sondern gegenseitig inspirieren lassen. Wie wunderbar wäre unsere Welt, wenn wir die Freiheit und Würde des anderen akzeptieren und ebenfalls den Wert guter Ideen schätzen, auch wenn diese nicht von uns stammen. Die Missachtung, Nicht-Akzeptanz bzw. die Bekämpfung guter Ideen die von anderen stammen, zeugt lediglich von Narzissmus und Engstirnigkeit. Ohne Freiheit verlieren alle anderen Werte, ebenfalls gute Werte wie angenehmes Leben, Aufmerksamkeit von einem fürsorglichen Partner etc. ihre Bedeutung (Gerten, 2014: 10). In einem behüteten Dasein, jedoch ohne der Möglichkeit eigene Entscheidungen zu treffen, fühlt sich der Mensch wie „ein Vogel im goldenen Käfig“, er hat Menschen, welche aus ihrer Sicht sein Wohlwollen möchten, aber er kann sich nicht frei entscheiden und bestimmen. Mein innere Wille, meine Einsichten können nur durch mich frei bestimmt werden und niemand kann darauf einwirken. Jedoch auf Äußerung meines Willens, also auf meine Handlungen kann von außen eingewirkt werden, da wir all unsere Handlungen, jedes Tun in der Sinnenwelt vollziehen (Gerten, 2014: 10). Und in dieser Sinnenwelt können wir nicht einfach als Geist miteinander kommunizieren, aufeinander einwirken, sondern brauchen ein Mittel, ein Instrument, einen Körper und dies ist beim Menschen der Leib, der eigener Leib.

1.3.3 Der eigene Leib und die Freiheit des Leibes

Der Wille, also ich als Psyche kann nicht nach außen wirken, jedoch das Ich hat das körperliche Mittel, den materiellen Leib um seinen Willen durch Tätigkeiten zu äußern. Durch den Leib kann sich der Mensch in der Sinnenwelt bewegen und auf diese Welt einwirken. Darüber hinaus ist er durch den sinnlich empfindenden Leib zur Wahrnehmung und Orientierung in der Welt fähig. Mit unserem Leib kommunizieren wir mit der Außenwelt, wirken auf Gegenstände, Umwelt, Sachen und Personen ein. Es wäre eine schreckliche Vorstellung den Leib als Abschirmung nicht zu haben, sonst könnten wir nicht frei sein, um einfach mal wegzugehen, wegzuhören, wenn wir es nicht mehr mögen (Gerten, 2014: 11). Bzw. was wäre, wenn unsere Geister aufeinander wirken könnten, jede Seele könnte eine andere beeinflussen, somit wäre die Existenz des freien Willen oder des Ichs vernichtet.

Ich weiß von der Existenz meines eigenen Leibes, weil ich ihn selbst, unmittelbar bewegen kann. Auf alle anderen Körper habe ich nur begrenzen Einfluss und kann sie nur mittelbar beeinflussen, bewegen. Ich kann nicht einen Stuhl bloß mit Gedankenkraft in der realen Welt bewegen bzw. die Hand einer anderen Person unmittelbar schütteln. Dazu benötige ich Teile meines Leibes, also in diesem Fall meine Hände als Instrument. Der Leib ist nur beschränkt durch die Naturgesetze, da er ein physischer Körper ist, z.B. ich kann nicht meinen Körper zum Fliegen veranlassen. Abgesehen von den naturgemäßen Beschränkungen kann ich frei über meinen eigenen Leib verfügen und mich in der Sinnenwelt bewegen. Jedoch bei dieser Freiheit sollte mir stets bewusst sein, dass es auch andere Personen mit eigenen Leibern existieren und wie unsere gegenseitige Wirkung aufeinander erfolgt. Somit nähern wir uns zum Kern des Seminars, nämlich zur Interpersonalität.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Person und Interpersonalität im Verhältnis von Recht und Moral
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Veranstaltung
Person und Interpersonalität im Management
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V584100
ISBN (eBook)
9783346169907
ISBN (Buch)
9783346169914
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interpersonalität, moral, person, recht, verhältnis
Arbeit zitieren
Angela Schmidt (Autor), 2014, Person und Interpersonalität im Verhältnis von Recht und Moral, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584100

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