Die Sintflut. Mythos oder Realität?


Seminararbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die Sintfluterzahlung (Gen 6,5 - 8,22):
1.1. Zusammenfassung:
1.2. Analyse der Textstelle
1.2.1. Textgliederung.
1.2.2. Analyse

2 Theologischer Aspekt
2.1. Parallelen zu anderen Kulturen
2.1.1. Der Gilgamesch Epos:
2.1.2. Das Atra(m)hasis Gedicht.
2.2. Kontext von Genesis 6,5 - 8, 2 2
2.2.1. Frage des Verfassers
2.2.2. JHWH und die mesopotamischen Gottheiten im Vergleich
2.2.3. Die Arche und das Heiligtum

3. Historischer Aspekt
3.1. Die historische Arche Noah
3.2. Naturkatastrophen als Ausloser der Arche
3.2.1. Meteoriteneinschlag
3.2.2. Nebeneffekte eines Meteoriteneinschlages
3.2.3. Die Flutwelle
3.4. Atlantis, ein mogliches Opfer der Sintflut.

4. Resumee

5. Reflexion und Evaluation des Seminars
5. Quellenverzeichnis
5.1. Literaturverzeichnis
5.2. Abbildungsverzeichnis

Einleitung

In dieser Arbeit geht es um die Sintfluterzahlung aus dem Buch Genesis (Gen 6,5 - 8,22). Diese biblische Erzahlung behandelt die Themen von Schuld und Strafe, in welcher mit Ausnahme von Noah und seiner Familie, die gesamte Menschheit aufgrund ihrer Bosheit ausgeloscht wird. Hierbei fallt auf, dass nicht nur die Bibel eine solche Sintfluterzahlung kennt, sondern diese ist auch in anderen Kulturen des Vorderen Orients, aber auch im Rest der Welt, also im Mittelmeerraum, Nord- und Sudamerika, sowie in Australien und einigen Teilen Asiens, finden sich solche Erzahlungen. Lediglich in Afrika existieren offenbar keine Fluterzahlungen, zumindest sind keine uberliefert, wenn dann sind diese verloren gegangen.

Aus diesem Grund setzt sich diese Arbeit auch aus drei Punkten zusammen. Im ersten Teil dieser Arbeit geht es darum die biblische Version der Sintfluterzahlung kurz zusammenzufassen und anschlieBend mithilfe von Bibelkommentaren zu analysieren. Der zweite Teil der Arbeit geht der Frage nach dem theologischen Aspekt nach. Daher geht es hierbei zum einen darum in welchem Kontext die biblische Version womoglich verfasst wurde, aber auch welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in Bezug auf die anderen Erzahlungen finden lassen. Im dritten Teil der Arbeit geht es um die Frage, ob es eine Sintflut aus historischer Sicht tatsachlich gab und wie diese ungefahr aussah. Zum Schluss werden die Ergebnisse der Arbeit noch einmal in einem kurzen Resumee zusammengefasst. Des Weiteren findet sich am Ende der Arbeit und vor dem Quellenverzeichnis eine kurze Reflexion und Evaluation des Blockseminars, in welchem die von den Professoren gestellten Fragen beantwortet werden.

1. Die Sintfluterzahlung (Gen 6,5 - 8,22):

1.1. Zusammenfassung:

1 Nachdem Gott sah wie schlecht die Menschen, die er geschaffen hatte, wurden, schloss er den Plan sie auszuloschen. Dabei fand nur Noah Gnade vor Gott und so befahl er diesem eine Arche aus Zypressenholz zu bauen, diese mit Kammern auszustatten und mit Pech abzudichten. Dabei sollte die Arche Dreihundert Ellen lang, funfzig Ellen breit und dreiBig Ellen hoch sein. Des Weiteren sollte der Eingang zur Arche sich auf der Seite befinden und aus drei Stockwerken bestehen. Der Grund, warum diese Arche so groB sein musste, sei nach Gottes Worten, dass von allen Tieren je zwei zu Noah kommen sollten, um so die Flut uberstehen zu konnen. Dieses Gebot wird in einem spateren Vers noch einmal wiederholt. Jedoch soll Noah diesmal nicht nur von jedem Tier ein Mannchen und ein Weibchen mitnehmen, sondern „von allen reinen Tieren nimm dir je sieben Paare mit und von allen unreinen Tieren je ein Paar“ 2 Bei der Beschreibung der Flut verkundete Gott, dass die Flut vierzig Tage und Nachte dauern wurde, um alles Leben von der Erde zu tilgen.

Als die Flut uber die Erde hereinbrach, war Noah bereits sechshundert Jahre alt. Das Wasser bedeckte samtliche Berge und ragte funfzehn Ellen uber die Berge hinaus. Wodurch alle Lebewesen starben, so wie Gott es Noah angekundigt hatte. Doch auch wenn Gott sagte dass die Flut vierzig Tage und Nachte dauern wurde, so steht in Vers 7,24, dass das Wasser hundertfunfzig Tage lang anschwoll. Da besann sich Gott wieder auf Noah, schloss die Schleusen des Himmels und das Wasser sank wieder. Die Arche landete schlieBlich im Gebirge Ararat, von wo er einen Raben ausschickte, um trockenes Land zu suchen. Auch die Taube, die er aussandte, kehrte zu ihm zuruck ohne trockenes Land gefunden zu haben.

Daher wartete er noch sieben weitere Tage, ehe er die Taube wieder losschickte um Land zu suchen, als sie diesmal zuruckkehrte, hatte sie einen Olivenzweig im Schnabel. Daraufhin wartete Noah sieben weitere Tage ehe er mit seiner Familie die Arche verlieB. Nachdem sie die Arche verlassen hatten, baute Noah dem Herrn einen Altar, nahm von allen reinen Tieren und von allen reinen Vogeln und brachte auf dem Altar Brandopfer dar. Daraufhin schwor Gott die Erde und alles Leben darauf nicht noch einmal auszuloschen.

1.2. Analyse der Textstelle

1.2.1. Textgliederung

Die Sintfluterzahlung lasst sich thematisch in funf Blocke einteilen. Der erste Block behandelt den Entschluss Gottes, zum einen die Menschen auszuloschen (V 6, 5-7) und gleichzeitig Noah und seine Familie vor diesem Schicksal zu bewahren (V 6, 8-22). Im zweiten Block richtet Gott das Wort an Noah, um diesen vor der Flut zu warnen und zu schutzen, indem dieser eine Arche bauen soll (V 6, 14-16/ 7, 1-10). Die von Gott angekundigte Vernichtung der Menschen und deren Auswirkungen werden im dritten Block beschrieben (V 7, 12-24). Im vierten Block wird das Ende der Flut und die Aussendung des Raben und der Taube thematisiert (8, 1-13). Im funften und letzten Block geht es schlieBlich um das Verlassen der Arche, der Danksagung Noahs und Gottes Entschluss nicht erneut die Menschheit ausloschen zu wollen (8, 14-22).

1.2.2. Analyse

„Mit der Vermehrung der Sunder nahm auch die Sunde zu."3 Wenn wir dieser Art der Auslegung folgen, so ist die Sunde bereits fest im von Gott geschaffenen Menschen verankert, wodurch sich die Frage stellt, warum Gott diese im Menschen verankert hat, wenn es ihn reut? Der Grund hierfur liegt womoglich im freien Willen, den Gott den Menschen gegeben hat, wodurch sich mit der steigenden Zahl der Sunder nicht die Sunde vermehrt, sondern jene Menschen, die sich fur die Sunde entscheiden.

Was die Sintflut betrifft, so haben wir lediglich den Bericht der Insassen der Arche Noahs, woraus eine begrenzte Sicht auf die geographischen Auswirkungen entsteht. Daher ist es nicht moglich die Existenz einer universalen Flut zu bestatigen oder zu widerlegen, es geht also lediglich um das Eingreifen Gottes an sich. Doch auch wenn die Familie Noahs nur eine begrenzte Sicht auf die Ereignisse hatte, so weisen die verschiedenen Volker, welche als deren Nachkommen gelten dennoch auf Entvolkerungen sowohl in Asien, Afrika und Europa hin. Damit ware diese Erzahlung nicht bloB der Bericht eines regionalen Ereignisses.4

Das hebraische Wort, welches fur die Arche verwendet wird, lasst sich auch als „Schachtel“ oder „Kiste“ ubersetzen. AuBerdem soll Noah diese aus „gofer-Holz“ bauen, was viele Ubersetzungen mit Zypresssenholz ubersetzen, doch ist dies nicht mit Sicherheit zu bestatigen. Des Weiteren soll die Arche 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch sein, wobei eine Elle 44,425 cm entspricht. Damit erinnert die Arche grob an die Stiftshutte (siehe Ex 25ff) und an den Tempel in Jerusalem (siehe I Kon 6ff.) Wenn man namlich die Arche der Lange nach in drei teilt, so ergibt sich eine Lange von 100 Ellen und mit einer Breite von 50 Ellen ergibt dies die Flache des Tempelhofes. Daher lasst sich aus diesen Angaben schlieBen, dass die MaBangaben der Arche in Verbindung stehen mit anderen sakralen Bauten.5

Nachdem der Bau der Arche abgeschlossen war, folgte das Einschiffen der Tiere. Hierbei sollten von jeder Art ein Paar mitgenommen werden. Des Weiteren erfolgt fur die reinen Tiere und Vogel ein Zusatz, indem von jedem nicht nur ein sondern sogar je sieben Paare mitgenommen werden sollten. Dabei bezieht sich die Unterscheidung von Rein und Unrein jedoch nicht auf jene die zum Verzehr erlaubt sind, sondern es bezieht sich auf das Opfer.6 7

Mit dem Einsetzen der Flut unterwarf Gott die alte Welt seinem Gericht, wobei dieser die Arche hinter Noah versiegelte, was gleichzeitig auch ein verschlieBen der Arche nach auBen darstellt. Dabei wird festgehalten, wie das steigende Wasser die uberhand gewinnt und schlieBlich sogar die Arche anhebt und forttragt. Dabei lagen Kurs und Geschwindigkeit vollstandig in Gottes Hand. Diese Vorherrschaft des Wassers uber das Land dauert insgesamt 150 Tage, wobei selbst die hochsten Berge uberflutet wurden und damit auch der letzte Zufluchtsort verschwand. Der Berg Ararat auf dem die Arche schlieBlich landete, ist eine Gebirgskette in Armenien und kein einzelner Berg, wie dies in Genesis 8,4 den Anschein hat. Davon abgesehen, eignete sich dieser nach der Flut aufgrund seiner zentralen Lage fur eine Neubesiedelung. Dabei war der Berg, auf dem die Arche strandete, der hochste Berg den Noahs Familie von der Arche aus sehen konnte, aber nicht unbedingt der hochste Berg des Landes.[7],[8]

2. Theologischer Aspekt

2.1. Parallelen zu anderen Kulturen

Die Sintfluterzahlung lasst sich nicht nur in dem Buch Genesis oder in andern Kulturen des Zweistromlandes oder in Europa finden, sondern auch in verschiedenen Volkern rund um den Globus. So sind Mythen und Sagen, welche von einer Flut berichten auch in Indien, Indonesien, Birma, Neuguinea, in Australien und auch bei einzelnen Indianerstammen in Nord- und Sudamerika zu finden. Doch trotz der Tatsache, dass so viele Kulturen uber dasselbe Motiv berichten, ist dies noch kein ausreichender Beweis fur die Historizitat einer Sintflut, da es sich hierbei in erster Linie um mythische Erzahlungen handelt, unabhangig vom Entstehungsjahrhundert. Da sich die groBten Parallelen zwischen Genesis und den anderen Erzahlungen vor allem zwischen den Berichten aus dem Zweistromland finden lassen, sollen hier der Gilgamesch Epos und das Atra(m)hasis Gedicht naher betrachtet werden.8 9

2.1.1. Der Gilgamesch Epos:

Der Protagonist in dieser Erzahlung ist Gilgamesch, welcher ohne Furcht und Tadel ist und nur vorm Tod Angst hat. Aus diesem Grund sucht er seinen Urahnen Utnapistim auf, welcher die Unsterblichkeit erlangt hat. Dieser war einst Konig einer Stadt am Euphrat, welche eines Tages den Zorn der Gotter auf sich lud. Zu seinem Gluck war er jedoch mit einem Gott, Ea dem Gott der Meere befreundet, welcher ihn vor dem Vorhaben der anderen Gotter warnte. So baute Utnapistim eine Arche, wobei der Gott Ea ihm hin und wieder sogar Ratschlage gab um seine Untertanen zu beschwichtigen. Die Arche Utnapistims hatte insgesamt sieben Decks, dabei wurden zuerst die Schatze des Konigs, dann das Saatgut, danach die nachsten Verwandten von Utnapistim und schlieBlich verschiedene Tiere an Bord gebracht. Als die Flut schlieBlich begann, gerieten sogar die Gotter in Panik und hatten Mitleid mit den Menschen. Nachdem das Unwetter vorbei war, strandete die Arche auf einem Berg und nach sieben Tagen sandte er eine Taube aus und anschlieBend eine Schwalbe, doch beide fanden kein trockenes Land. SchlieBlich sandte er einen Raben aus, der nicht mehr zuruckkam, sodass Utnapistim endlich die Arche verlassen konnte und ein Opfer fur die Gotter vorbereitete. Dieser Geruch versohnte die Gotter wieder mit den Menschen und gleichzeitig erhielt Utnapistim die Unsterblichkeit.10

Bei dieser Erzahlung lassen sich bereits mehrere Unterscheidungen finden, so ist Utnapistim zu seiner Zeit Konig einer Stadt, wahrend Noah lediglich als Frommer Mann bezeichnet wird. Des Weiteren ist auch die Arche die Utnapistim von seinen Handwerkern bauen lasst, um ein vielfaches GroBer als jene von Noah, doch dafur beladt dieser die Arche zuerst mit Schatzen anstatt mit Tieren. So nimmt Noah neben den verschiedenen Tieren und seiner Familie nur Vorrate mit. Sein Interesse lag somit an dem Uberleben der Menscheit und Tierwelt und nicht eines Konigshauses. Der groBte Unterschied zwischen den beiden Erzahlungen besteht jedoch darin, dass die Sintflut im Gilgamesch Epos nur 7 Tage dauert. Bei Noah dauert diese hingegen insgesamt ein Jahr und zehn Tage an und dabei steigt das Wasser 150 Tage. Auch was die Aussendung von Taube und Rabe anbelangt sind diese unterschiedlich. So sendet Noah den Raben als ersten und die Taube als letztes aus um trockenes Land zu finden, bei Utnapistim ist dies genau umgekehrt und auch eine Schwalbe wird erwahnt.11,12

2.1.2. Das Atra(m)hasis Gedicht

Der Grund für die Flut in diesem Gedicht ist, dass sich die Götter vom Lärm der Menschen gestört fühlen. Auch hier wird der Held von dem Gott Ea, welcher hier Enki heißt, vor der Flut gewarnt. Doch im Gegensatz zum Gilgamesch Epos ist bei Atra(m)hasis nicht ganz klar was neben dessen Familie und den Tieren er noch mitnimmt. Denn er nahm mit was er hatte, doch ob dies kostbare Schätze waren, oder bloß alltägliche Gegenstände, wird nicht näher erwähnt. Doch auch wie im Gilgamesch Epos dauerte die Flut lediglich 7 Tage, wobei auch noch 7 Nächte mitgezählt werden. Ansonsten ist das Atra(m)hasis Gedicht dem Gilgamesch Epos sehr ähnlich.13

Wie auch beim Gilgamesch Epos und den anderen Erzählungen aus Polytheistischen Kulturen, findet man hier auch, dass nicht alle Götter die Menschen vernichten wollen. Es herrscht daher ein Konflikt unter den Göttern, welcher dazu führt, dass der Held von einem der Götter gewarnt wird und so die Flut überlebt. In Genesis ist dies aufgrund des Monotheismus anders, hier wird Noah nur deshalb von Gott gerettet, weil dieser Fromm und Gerecht war, es handelt sich also um eine Rettung aus ethischen Gründen und nicht aufgrund von Freundschaft oder einem Verhältnis zu Gott. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Götter den Entschluss zur Vernichtung der Menschen bereuen, doch JHWH hingegen bereut die Menschen, welche böse geworden sind, geschaffen zu haben. Des Weiteren erschrak JHWH im Gegensatz zu den Göttern im Gilgamesch Epos nicht über das Ausmaß der Flut, sondern er ist über das Ausmaß der Verderbtheit der Menschen betrübt.14

2.2. Kontext von Genesis 6,5 – 8,22

2.2.1. Frage des Verfassers

Bereits seit den ersten christlichen Jahrhunderten gibt es bibelkritische Äußerungen, welche sich, vor allem auch auf den Pentateuch beziehen. Dabei wird oftmals die These aufgestellt, dass die fünf Bücher Mose erweitert wurden oder diese sogar nicht von Mose verfasst wurden. Eine dieser Hypothesen ist die sogenannte Urkunden Hypothese von Jean Astruc, welche besagt das Mose alte Memoiren vorliegen gehabt hätte, welche er entsprechend ihrem Inhalt eingeteilt und geordnet hätte. Als Hinweis hierfür gilt die Verwendung von unterschiedlichen Gottesnamen und das einige Ereignisse nicht chronologisch geordnet sind. Dabei unterschied Atruc zwischen jenen Abschnitten die „Elohim“ als Gottesnamen verwendeten und jene, welche „JHWH“ verwendeten.15

[...]


1 Siehe: Einheitsubersetzung 2016, online unter: <https://www.bibleserver.com/text/EU/LMose6> (01.08.2019)

2 Siehe: Einheitsubersetzung 2016, Genesis 7,2

3 Siehe: Meredith G. Kline; 1. Mose (Genesis). In: Donald Guthrie/ J. Alec Motyer (Hgg.); Kommentar zur Bibel. AT und NT in einem Band (Wuppertal 1970) S. 100

4 Vgl. Meredith G. Kline; 1. Mose (Genesis). (Wuppertal 1970) S. 101

5 Vgl. J. Alberto Soggin; Das Buch Genesis. Kommentar (Darmstadt 1997) S. 131 & 132

6 Vgl. Meredith G. Kline; 1. Mose (Genesis). (Wuppertal 1970) S. 101

7 Vgl. J. Alberto Soggin; Das Buch Genesis (Darmstadt 1997) S. 140

8 Vgl. Meredith G. Kline; 1. Mose (Genesis). (Wuppertal 1970) S. 102

9 Vgl. J. Alberto Soggin; Das Buch Genesis (Darmstadt 1997) S. 141

10 Vgl. J. Alberto Soggin; Das Buch Genesis (Darmstadt 1997) S. 143-144

11 Vgl. J. Alberto Soggin; Das Buch Genesis (Darmstadt 1997) S. 146

12 Vgl. Lothar Ruppert; Forschung zur Bibel. Einkritischer und theologischer Kommentar. 1. Teilband: Gen 1,1 – 11,26 (Würzburg 1992) S. 306 & 307

13 Vgl. Lothar Ruppert; Forschung zur Bibel (Würzburg 1992) S. 306 & 307

14 Vgl. Lothar Ruppert; Forschung zur Bibel (Würzburg 1992) S. 308 – 311

15 Vgl. Edward J. Young; Die Geschichte der Literaturkritik des Pentateuch. In: . Donald Guthrie/ J. Alec Motyer (Hgg.); Kommentar zur Bibel. AT und NT in einem Band (Wuppertal 1970) S.33

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Sintflut. Mythos oder Realität?
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V584265
ISBN (eBook)
9783346165947
ISBN (Buch)
9783346165954
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mythos, realität, sintflut
Arbeit zitieren
Florian Brandl (Autor), 2019, Die Sintflut. Mythos oder Realität?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584265

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