Wie der Kreis zur Spirale wird. Die Konzeption der "Ewigen Wiederkehr des Gleichen" in Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra"


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Einführungen
2.1.1 „Vom Gesicht und [Rätsel]“ – ein Überblick
2.1.2 „Der Genesende“ – ein Überblick
2.2 Verbindende Analyse der behandelten Kapitel mit Blick auf das gesamte Werk

3. Zusammenfassung und Fazit

4. Literaturangaben

1. Einleitung

„‚Den Kopf ab! Bei[ß] zu!‘ – so schrie es aus mir, mein Grauen, mein Hass, mein Ekel, mein Erbarmen, all mein Gutes und Schlimmes schrie mit [e]inem Schrei aus mir. –“1

In der vorliegenden Untersuchung wird Friedrich Nietzsches bekannte Konzeption der Ewigen Wiederkehr des Gleichen in den Fokus gerückt. Genauer gesagt, geht es um die Zusammenführung dieser Leitidee mit seinem berühmten dichterisch-philosophischen Werk „Also sprach Zarathustra“ – spezieller: mit den Schlüsselkapiteln „Vom Gesicht und [Rätsel]“ und „Der Genesende“.

Die zu untersuchenden Fragen sind: Ist die Zeit ein Kreis? Kehren wir wirklich immer wieder zum selben Leben zurück? Wenn ja, wie kann unter diesen gleichbleibenden Umständen der Übermensch jemals Realität werden? Wie können wir uns weiter entwickeln, besser werden? Die grundlegende Frage ist und bleibt natürlich, was sich Nietzsche unter der Ewigen Wiederkehr des Gleichen im Generellen vorgestellt haben könnte.

Formal zu markieren ist die hermeneutische, sinnverstehende Arbeitsweise, die dieser Analyse zugrunde liegt. Zusammengefasst geht es also um die detaillierte Betrachtung der beiden ausgewählten Kapitel und um den Blick hinter die Textfassade oder – wie es Rolf Selbmann treffend ausdrückt – um das Durchstoßen der buchstäblichen Oberfläche, „um dahinter einen höheren oder tieferen Sinn, einen verborgenen Nebensinn […] freizulegen.“2 Mit fortwährendem Erkenntnisinteresse gilt es zunächst, die Informationen der einzelnen Kapitel beziehungsweise Zeilen zu ergründen, um diese in einem weiteren Schritt zu einem Ganzen, zu einer (oder mehreren) Gesamtaussage(n) werden zu lassen. So kann „das Textganze als Zusammenhang von Einzelnem“3 aufgefasst und der hermeneutische Zirkel in seinen Grundzügen realisiert werden.

Trotz der Tatsache, dass das zu besprechende dichterisch-philosophische Werk – vor allem hinsichtlich der Ewigen Wiederkehr des Gleichen – schon unzählige Male interpretiert worden ist, hat das Thema nach wie vor eine äußerst reizvolle Wirkung. Das liegt vor allem daran, dass die Lehre der Ewigen Wiederkunft – wie es Günter Abel passend formuliert – „Nietzsches undurchsichtigstes Lehrstück“4 sei – und das bis heute.

Dennis Peterzelka schreibt über dieses Thema, dass es sich in einem „Spannungsverhältnis aus Undurchsichtigkeit und Zentralität“5 befände. Eben diese Tatsache macht die Untersuchung zu einer spannenden – und spannungsgeladenen.

Mit jeder einzelnen Forschung besteht also für jeden Interpreten eine größere Möglichkeit, als bei anderen Untersuchungsthemen, eine ganz neue, noch nie dagewesene Sichtweise zu eröffnen.

Da dem Leser mit „Also sprach Zarathustra“ eine literarische Konstruktion vorliegt, ihm also ein rein fiktives Bild vor Augen gehalten wird, sind die Interpretationsmöglichkeiten in ihrer Anzahl fast unbegrenzt. Aus diesem Grund stellt diese Untersuchung nur einen Interpretationsversuch, nur eine von vielen möglichen Betrachtungsweisen dar.

2. Hauptteil

2.1 Einführungen

2.1.1 „Vom Gesicht und [Rätsel]“ – ein Überblick

Die wohl wichtigste Stelle im Zusammenhang mit der Ewigen Wiederkehr des Gleichen ist das Kapitel „Vom Gesicht und [Rätsel]“. In diesem spricht Zarathustra ganz offen und gezielt mit einem Zwerg über seinen ‚abgründlichsten Gedanken‘.6 Zusammengefasst versucht dieser Gedanke „die beiden langen Gassen als Eine zu fassen, in der jeder Augenblick, in der alle Ereignisse in der gesamten Folge ihres Eintretens ewig wiederkehren müssen“.7

Alleine die Tatsache, dass der Zwerg bereit ist, ihm zuzuhören, erleichtert8 Zarathustra ungemein: „‚Da geschah, was mich leichter machte: denn der Zwerg sprang mir von der Schulter, der Neugierige!“‘9

Zarathustras Unterredung findet an einem janusköpfigen Torweg statt: „‚Zwei Wege kommen hier zusammen: die [ging] noch [n]iemand zu Ende.‘“10 Dieser Torweg – so auch Miguel Skirl – ist ein äußerst wichtiges Symbol: Nietzsches Welt „gipfelt im Bild des ‚[Torwegs]‘ […]: ein antigoethischer, antiaugustinischer Augenblick, der nicht verlängert werden soll, sondern Ewigkeit punktförmig inkludiert.“11 Besser kann die enorme Bedeutung dieses ewigen Augenblicks nicht eingefangen werden.

Jede der beiden Gassen betitelt Zarathustra als ‚eine Ewigkeit‘.12 Interessanterweise spricht er aber von zwei verschiedenen Ewigkeiten, die genau an diesem Torweg zusammenkämen.13 Das erste Indiz dafür, dass es sich bei den beiden Ewigkeiten um die Vergangenheit und die Zukunft handelt, ist die Bezeichnung des Torwegs als ‚Augenblick‘.14 Der Augenblick an sich kann wiederum als die Gegenwart, das Jetzt angesehen werden. So entsteht also ein dreigliedriges Gebilde aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Auf die Frage, ob sich die beiden Wege ‚ewig widersprechen‘15 würden, folgt eine (zu) einfach erscheinende Antwort vonseiten des Zwergs: „‚[…] die Zeit selber ist ein Kreis.‘“16 Damit ist Zarathustras Frage – vermeintlich – vollständig beantwortet: Alles ist beziehungsweise bedeutet Wiederholung – nichts hat ein Ende oder einen Anfang. Von dieser einfachen Antwort hält Zarathustra jedoch nichts: „‚Du Geist der Schwere! sprach ich zürnend, mache die es nicht zu leicht!‘“17

Zarathustra fokussiert im Zusammenhang mit der Wiederholung immer mehr die Ewigkeit. Im Folgenden betont18 er, dass vom Torweg aus eine „ewige Gasse r ü c k w ä r t s“19 liefe. Interessant ist hier die Hervorhebung des Wortes rückwärts. Auf diese Weise möchte Zarathustra wohl den Unterschied zwischen seiner Vorstellung von Ewigkeit beziehungsweise Wiederholung und die des Zwergs betonen. Der Unterschied könnte darin liegen, dass eine Gasse offensichtlich auch rückwärts gegangen werden kann; innerhalb eines Kreises jedoch scheint es kein Vor und kein Zurück von einem bestimmten Punkt aus geben zu können, da es weder einen definierten Anfang noch ein definiertes Ende gibt. Die Ewigkeit beginnt an keinem Punkt und wird ebenfalls an keinem Punkt enden.

Wäre Zarathustra zu hundert Prozent davon überzeugt, dass „der Torweg mitsamt der nach rückwärts und vorwärts überblickbaren Strecke in Wirklichkeit keine Gerade, sondern gewissermaßen die Momentaufnahme eines winzigen Ausschnitts der Peripherie eines Kreises ist“,20 würde er meiner Ansicht nach eben absichtlich nicht von rückwärts sprechen.

Von seiner Meinung, dass „Alles schon dagewesen [sei]“21 scheint er hingegen überzeugt zu sein: „‚Muss nicht, was laufen k a n n von allen Dingen, schon einmal diese Gasse gelaufen sein?“‘22 Dazu schreibt Heinrich Meier sehr treffend: „Im Wettstreit um das Schwerste will Zarathustra über das Verdikt einer ewigen Wiederkehr des Gleichen mit dem Konzept der ewigen Wiederkunft des Selben den Sieg davontragen.“23 Bemerkenswert an diesem Ansatz ist, dass es für Zarathustra niemals einen Anfang der Dinge gegeben haben kann. Er spricht nämlich immerzu von Ewigkeit und davon, dass alles schon einmal (oder mehrmals?) geschehen sein müsse.24 Es liegt auf der Hand, dass – wie bereits erwähnt – innerhalb einer Ewigkeit kein Anfang (und kein Ende) existiert. Die Ewigkeit an sich existiert, sie ist bedingungslos und fortwährend da.

Diesen Gedanken weiter gesponnen, müsste man davon ausgehen, dass zum einen alles innerhalb einer Ewigkeit existiert und zum anderen, dass auch alles an sich ewiglich sein muss. So spricht Zarathustra nämlich:

[…] ich und du im [Torwege], zusammen flüsternd, von ewigen Dingen flüsternd – müssen wir nicht Alle schon dagewesen sein? – und wiederkommen und in jener anderen Gasse laufen, hinaus, vor uns, in dieser langen schaurigen Gasse – müssen wir nicht ewig wiederkommen? –25

Daraufhin versucht er, sich an das Hundegeheul, welches er just in diesem Moment hört, zu erinnern. Dies funktioniert offensichtlich: „‚Hörte ich jemals einen Hund so heulen? Mein Gedanke lief zurück. Ja! Als ich Kind war, in fernster Kindheit“.26 Mit dieser fernsten Kindheit ist wohl nicht die Kindheit in eigentlichem Sinne gemeint, sondern sein vorheriges Leben – das Leben, in dem er genau dieses Geheul schon einmal gehört hat.

Dieser Moment versetzt ihn sofort wieder zurück – in exakt diese Situation. Er hört nach wie vor den Hund winseln und sieht einen Hirten „sich windend, würgend, zuckend, verzerrten Antlitzes“27 auf dem Boden liegen. Diesem hängt eine schwarze Schlange aus dem Mund.28 Zarathustra geht davon aus, dass der Hirte geschlafen29 hat, als ihm die Schlange in den Hals kroch.30

Da er nicht im Stande ist, den Hirten von der Schlange zu befreien, schreit er: „‚Den Kopf ab! Bei[ß] zu!‘“31 Nach dieser Tat war der Hirte „‚ein Verwandelter, ein Umleuchteter, der l a c h t e! Niemals noch auf Erden lachte je ein Mensch, wie e r lachte!‘“32 ;33, so berichtet Zarathustra.

2.1.2 „Der Genesende“ – ein Überblick

Eines Morgens, kurz nachdem Zarathustra wieder in seine Höhle zurückgekehrt war, wacht er mit einem Gedanken – oder besser: mit einem durchdringenden Gefühl – auf, welches einen neuen Geistesblitz vermuten lässt. Seine Ungehaltenheit, seine tiefe Emotion, die er seine Umgebung uneingeschränkt hören und sehen lässt, sprechen eindeutig für etwas sehr Intensives, das ihn über Nacht ereilt haben muss: „[Zarathustra] schrie mit furchtbarer Stimme und gebärdete sich, als ob noch Einer auf dem Lager läge, der nicht davon aufstehn wolle“.34

Trotz dass die Tiere Zarathustra „das Reden abnehmen und mit der poetischen Präsentation der Doktrin die Leser bezaubern“,35 ist es doch er selbst, der die Ewige Wiederkehr des Gleichen wie folgt einleitet: „‚Ich, Zarathustra, der Fürsprecher des Lebens, der Fürsprecher des Leidens, der Fürsprecher des Kreises – dich rufe ich, meinen abgründlichsten Gedanken!‘“36

Zarathustra ruft also seinen ‚abgründlichsten Gedanken‘37, den ‚verschlafenen Wurm‘38 und verhält sich diesem gegenüber äußerst forsch und herrschend.39 Er präsentiert sich als absolutistischer Meister dieses Gedankens – und vor allem auch als der Gute, der Lebensbejahende.40

Im folgenden Satz bekennt er sich jedoch dazu, dass dieser Gedanke sein ‚Abgrund‘,41 seine ‚letzte Tiefe‘42 sei. Demnach zu urteilen ist der verschlafene Wurm selbst ein Teil von Zarathustra, über den er allerdings so wortgewaltig herrscht, dass der Eindruck entstehen könnte, er sei viel zu schlecht, um überhaupt annähernd mit ihm in Verbindung gebracht werden zu können.

Dieser schlimme Gedanke schmettert Zarathustra so sehr nieder, dass er für eine Woche völlig außer Gefecht gesetzt war.43

Seine Tiere sind erleichtert, als er wieder aufsteht und einen positiven Eindruck macht.44 Sie sind ihm sehr wohlgesonnen und scheinen ihn zu vergöttern:

Alle Dinge sehnen sich nach dir, dieweil du sieben Tage allein bliebst, – tritt hinaus aus deiner Höhle! Alle Dinge wollen deine Ärzte sein!45

Zarathustra nennt das Reden der Tiere zwar abwertend Schwätzen, genießt es jedoch auch im selben Moment.46 Weiter behauptet er diesbezüglich: „‚Es ist eine schöne Narrathei, das Sprechen: damit tanzt der Mensch über alle Dinge.‘“47 Schaut man mit diesem Satz im Hinterkopf auf das gesamte Werk, fällt sofort – ironischerweise – auf, dass es eben gerade Zarathustra selbst ist, der gar alles auf verbalem Wege vermittelt und mit Worten lehren möchte. Mit dieser Aussage stellt er sich selbst in ein latent schlechtes – oder besser: gar in ein äsopisches Licht.

Darauf eingehend beginnen seine Tiere mit dem eigentlichen Thema, der Ewigen Wiederkehr: „‚Oh Zarathustra […], Solchen, die denken wie wir, tanzen alle Dinge selber: das kommt und reicht sich die Hand und lacht und flieht – und kommt zurück.‘“48 ;49

Eine ebenso sehr zentrale Aussage der Tiere ist die folgende: „Die Mitte ist überall.“50 Dieser Satz vermittelt dem Rezipienten, dass wir immer – so banal das klingen mag – in der Gegenwart leben (müssen): zwischen Vergangenheit und Zukunft, in der Mitte. Mit diesen Worten scheinen sie bei Zarathustra ins Schwarze getroffen zu haben, denn dieser steigt nun mit seiner Geschichte in das Gespräch ein. Das zeigt, dass die Tiere offensichtlich genau wissen, was er in dieser Woche durcherlebt hat.

[...]


1 Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen. Kritische Studienausgabe. Band 4. München 1999 (= Kritische Studienausgabe in 15 Bänden), S. 201f. Im Folgenden wird unter Angabe der Seitenzahl nach der Sigle Z zitiert.

2 Vgl. Rolf Selbmann: Kafka als Hermeneutiker. Das Urteil im Zirkel der Interpretation. In: Oliver Jahraus/ Stefan Neuhaus (Hg): Kafkas „Urteil“ und die Literaturtheorie. Zehn Modellanalysen. Stuttgart 2002, S. 36.

3 Ebd., S. 38.

4 Günter Abel: Nietzsche. Die Dynamik der Willen zur Macht und die ewige Wiederkehr. 2. Auflage, Berlin 1998, S. 188.

5 Dennis Peterzelka: Die ewige Wiederkehr und der Nihilismus. Verkettung statt Verlängerung der Augenblicke. In: Dennis Peterzelka/Julia Pfefferkorn/Niklas Corall (Hg.): Nietzsche, der Nihilismus und die Zukünftigen. Tübingen 2014, S. 156-180, hier: S. 156.

6 Z, S. 199.

7 Heinrich Meier: Was ist Nietzsches Zarathustra? Eine philosophische Auseinandersetzung. München 2017, S. 114.

8 Seine Erleichterung wird in diesem Kontext auch als eine körperliche dargestellt; eine Last fällt ihm von den Schultern.

9 Z, S. 199.

10 Ebd., S. 199.

11 Miguel Skirl: Ewige Wiederkunft. In: Ottmann, Henning (Hg.): Nietzsche Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. 2. Auflage. Stuttgart 2011, S. 222-230, hier: S. 228.

12 Z, S. 199.

13 Vgl. ebd., S. 199f.

14 Ebd., S. 200.

15 Ebd., S. 200.

16 Ebd., S. 200.

17 Ebd., S. 200.

18 Die Betonung wird im Textbild durch einen vergrößerten Zeichenabstand repräsentiert.

19 Z, S. 200.

20 Annemarie Pieper: „Ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch“. Philosophische Erläuterungen zu Also sprach Zarathustra von 1883. Fotomechanischer Nachdruck der Erstausgabe (Stuttgart 1990) mit Ergänzungen der Autorin. Basel 2010, S. 374.

21 Z, S. 200.

22 Ebd., S. 200.

23 Meier, S. 115.

24 Vgl. z.B. Z, S. 200.

25 Ebd., S. 200.

26 Ebd., S. 201 [Hervorhebung von mir geändert].

27 Ebd., S. 201.

28 Vgl. Z, S. 201.

29 Diese Wortwahl erinnert an den verschlafenen, unbedarft blinzelnden ‚letzten Menschen‘.

30 Vgl. Z, S. 201.

31 Z, S. 201.

32 Z, S. 202.

33 Die Beschreibung des neuen Hirten erinnert stark an die Verwandlung des Menschen in den Übermenschen.

34 Z, S. 270.

35 Meier, S. 144.

36 Z, S. 271 [Hervorhebung von mir geändert].

37 Ebd., S. 271.

38 Vgl. ebd., S. 270.

39 Vgl. ebd., S. 270f.

40 Vgl. ebd., S. 271.

41 Ebd., S. 271.

42 Ebd., S. 271.

43 Vgl. ebd., S. 271.

44 Vgl. ebd., S. 271.

45 Ebd., S. 272.

46 Vgl. ebd., S. 272.

47 Ebd., S. 272.

48 Diese Textstelle kann mit dem bereits behandelten Torweg verglichen werden. Sich die Hand reichen könnte für das Vereinen von Vergangenheit und Zukunft – die Gegenwart, das ständige Jetzt – stehen.

49 Z, S. 272.

50 Ebd., S. 273.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wie der Kreis zur Spirale wird. Die Konzeption der "Ewigen Wiederkehr des Gleichen" in Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V584721
ISBN (eBook)
9783346196033
ISBN (Buch)
9783346196040
Sprache
Deutsch
Schlagworte
also, wiederkehr, spirale, nietzsches, kreis, konzeption, gleichen, friedrich, ewigen, zarathustra
Arbeit zitieren
Tanja Schill (Autor), 2019, Wie der Kreis zur Spirale wird. Die Konzeption der "Ewigen Wiederkehr des Gleichen" in Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584721

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