Höflichkeit im geschichtlichen Kontext. Von der Antike bis zur Neuzeit


Hausarbeit, 2005

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Selbstinszenierung im Mittelalter

3. Bildung von Gemeinschaft im 15. und 16. Jahrhundert

4. Bildung von Gesellschaft im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert
4.1 Geschichtlicher Hintergrund
4.2 Der Gebrauch von „Höflichkeit“ im 17. und frühen18. Jhr.
4.2.1 Die Bedeutung von Höflichkeit
4.2.2 Die Bedeutung von Freiheit
4.3 Shaftesbury
4.3.1 Shaftesbury im geschichtlichen Kontext

5. Entstehung der Feinsinnigkeit im 19. Jahrhundert

6. Die Wahrung des Gesichts im 20. Jahrhundert

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Höflichkeit ist ein weit gefächerter Begriff, dem in verschiedenen Epochen und verschiedenen Kulturen andere Bedeutungen zugeschrieben wurden. Um die Bedeutung von Höflichkeit für die heutige Zeit verständlich zu machen, ist es wichtig die Entwicklung von Höflichkeit im geschichtlichen Kontext zu betrachten.

Der Begriff der Höflichkeit wird zum ersten Mal unter Cicero (106 v.Chr. – 43. v. Chr.) bekannt. Cicero entwickelte Konzepte für das menschliche Zusammenleben innerhalb einer Gesellschaft, wie unter anderem Regelungen innerhalb des Stadtlebens, Feinheit in Rede und Gesprächsnormen, aber auch Höflichkeit und Umgänglichkeit. Ciceros Konzept wurde später verändert und im höfischen Mittelalter verwendet, um eine obere Schichtzugehörigkeit zu verdeutlichen. Der Begriff „höflich“ wird dabei aus dem Wort „höfisch“ abgeleitet (höflich: wie bei Hofe gesittet).[1] Im 15. und 16. Jahrhundert erfährt der Begriff der „Höflichkeit“ eine Wandlung. Er weicht dabei von den Verhaltensregeln bei Hofe ab und besinnt sich auf den antiken Humanismus, aus welchem sich die bürgerlichen Werte der Erziehung, Bildung, Höflichkeit und Zivilisation entwickeln.[2] Diese Verhaltensregeln der Höflichkeit werden daraufhin erweitert, bis sie im französischen Absolutismus (17./18.Jahrhundert) durch ihre Überspitzung verfälscht werden und somit ihren Zweck verfehlen. Mit Hilfe der Aufklärung im 18. Jahrhundert entwickelt sich eine Gegenrichtung zu der übertriebenen Verhaltensordnung im Absolutismus. Es entwickeln sich liberal-demokratische Gesellschaftsformen, welche die verpönten Feudalgesellschaften ablösen. In England wird im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert der Begriff der Höflichkeit der städtischen Tradition durch eine komplexere und humanere Form der Höflichkeit ausgetauscht. Der Begriff der Höflichkeit bezieht hier politische, aber auch soziale und kulturelle Formen ein.[3]

Ein weiterer Wandel des Inhaltes von „Höflichkeit“ vollzieht sich im 19. Jahrhundert. Feinsinnigkeit und bedachtes Handeln im zwischenmenschlichen Umgang rücken hier in den Mittelpunkt.[4] Adolph Freiherr von Knigge, zeitgenössischer Kritiker der Politik, verfasste zu dieser Zeit Schriftstücke, welche eine „allgemeine Moral“ und Fragen von Höflichkeit im Umgang mit dem anderen Geschlecht, soziale Entfernung und Nähe, sowie Pflichten und Freiheiten beinhalteten.[5]

Im 20. Jahrhundert erweitern sich die Schriftstücke über höfliches Benehmen. Es kommt in den 20er Jahren eine sarkastische Sichtweise auf das Benehmen und die Umgangsformen der „feinen Gesellschaft“ zu tage. Der Höflichkeitsbegriff verändert sich grundlegend zur Zeit des Nationalsozialismus. Höflichkeit und Tugend werden hier als Gehorsam und korrektes Verhalten der Staatsmacht gegenüber betrachtet. Nach dem zweiten Weltkrieg zerfällt diese Bedeutung von Höflichkeit und alte Sitten und Regeln werden modern. In den 68gern beruft sich die Höflichkeit auf „Natürlichkeit“ und „authentischen Verhalten“, welche die überkommenen Rituale und Konventionen der Höflichkeit abzulösen versucht.[6]

Dennoch besinnt sich Höflichkeit in der heutigen Zeit wieder auf Regeln und Verhaltensnormen, welche im Umgang mit Menschen immer wichtiger zu werden scheinen. Höflichkeit dient dabei als Basis zwischen den verschiedenen Interessengruppen und Verhaltensmustern in der Gesellschaft zu kommunizieren. Da Menschen in der heutigen Zeit aufeinander angewiesen sind und unter Umständen „Fremden“ vertrauen müssen (z. B.: Geschäftspartnern, Ärzten etc.), scheinen Höflichkeit und Umgangsformen das Miteinander zu erleichtern. Besondere Hervorhebung verdienen hier die Schriftstücke von Levinson und Brown (u.a.: „Politeness: Some Universals in Language Usage“ von 1987), welche über die Wahrung des Gesichts zwischen Gesprächspartnern reflektierten. Höflichkeit ist daher ausschlaggebend für die Fähigkeit zur Kommunikation bzw. zum interaktiven Austausch mit Menschen und dem Zurechtkommen in der Gesellschaft.[7]

Aufgrund dieser, sich verändernder Formen von Höflichkeit, wurde diese Hausarbeit konzipiert. Sie soll einen Einblick in den Wandel der Bedeutung von Höflichkeit geben.

2. Selbstinszenierung im Mittelalter

Im Mittelalter erfährt die Kleidung eine besonders hohe Stellung. Sie ist, in einer noch vorwiegend Illiteraten Welt, Ausdruck für Status und Standeszugehörigkeit.[8]

Ein Herrscher musste im Mittelalter, durch seine Kleidung und seine Gesten, das Volk von seinen Fähigkeiten überzeugen können. Selbst wenn er dem Ideal der Vorstellungen eines Herrschers nicht vollständig entsprechen konnte, so musste er sich doch durch sein Auftreten so präsentieren, als könne er diesen Anforderungen gerecht werden.[9] Der Herrscher musste die aristokratische Selbstdarstellung beherrschen. Diese wird durch Herrschaftszeichen, Kleidung, Gestus, Habitus, durch Mimik und Rhetorik erreicht.[10]

Das Volk benötigte diese Gesten und Zeichen, um den Herrscher als rechtmäßigen Herrscher zu erkennen. Das Volk orientierte sich an den Handlungen des Herrschers, so dass diesem, beim rechtmäßigen Handeln, eine Vorbildfunktion zukam.[11] „Wir müssen an euch Herren jederzeit erkennen, was erforderlich ist. Wenn ihr richtig handelt, folgen wir euch gerne nach. Wenn ihr aber unrecht handelt, wissen wir nicht, wonach wir uns richten sollen und gehen ständig in die Irre.“[12]

Um sich selbst in seiner Position in der Gesellschaft zu erkennen, bedarf das Volk des gerechten und rechtmäßigen Herrschers. Ohne ihn wird der eigene Wert verschätzt und die Gesellschaft bricht zusammen. Der Herrscher darf sich in seiner Vorbildfunktion vor der Öffentlichkeit keine Fehltritte leisten. Sein Verhalten in der Öffentlichkeit entspricht dabei nicht seinem Verhalten in den privaten Bereichen, auch wenn das private Verhalten sich nicht grundlegend von dem Verhalten in der Öffentlichkeit unterscheiden sollte – der Herrscher könnte ansonsten als ein Heuchler angesehen werden. Er darf jedoch niemals seine private Seite in der Öffentlichkeit zeigen, dient der Herrscher doch als Vorbildfunktion für das Volk. Er muss sich in der Öffentlichkeit nach bestimmten Regeln verhalten.[13]

„Die Haltung zu Pferde und bei Tisch, Empfangsszenen und Abschiedsszenen, Gesten der Zuneigung und der Distanz demonstrieren courtoise Rangansprüche, sie zeigen für die Augen aller, wie der sozial Überlegene seinen Status im Raum behauptet und wie die Abstufung der Geltung sich in räumlichen Konstellationen abbildet.“[14]

Der Herrscher muss durch seine Taten erkennen lassen, dass er der rechtmäßige Herrscher ist. Dies erzielt er durch öffentliche Demonstrationen seiner Kraft und Milde, bzw. durch Sicherung seiner Zentralstellung vor Vasallen und Gästen durch seine ökonomischen Verausgabungen.[15] „Die fama seiner milte erweist sich zugleich als Signal von ökonomischer Potenz und politischer Ordnung. In Schrift und Bild wird dieser Status vermittelt und für das Gedächtnis festgehalten, wird neben dem Raum auch die Zeit zunehmend als Zeit des Herrschers okkupiert.“[16]

Diese herrschaftlichen Regeln und Ordnungsprinzipien müssen durch den Herrscher kontinuierlich erfüllt werden. Die Öffentlichkeit erwartet die Einhaltung dieser Regeln und Prinzipien. Die Öffentlichkeit des Mittelalters bestand aus Mitgliedern der Führungsschichten, Vasallen und Gefolgsleuten und demnach nicht aus dem gemeinen Volk.[17] Bei Verfehlungen des Herrschers in seinen Handlungsweisen oder seinen Äußerungen in der Öffentlichkeit, wurde es leicht möglich, dass seine Handlungen und Äußerungen als unglaubwürdig interpretiert wurden, so dass der Herrscher sich kein Gehör mehr verschaffen konnte und die Gesellschaft als Folge zerfiel.[18]

Das die gute äußerliche Präsentation des Herrschers von großer Wichtigkeit für seine Glaubhaftigkeit war, zeigt die Geschichte von „des Kaisers neuen Kleidern“.[19] Der Kaiser, welcher nicht zugeben wollte, dass er die für ihn angefertigten Kleider nicht zu sehen vermag, zeigte sich in der Öffentlichkeit nackt, im Glauben er habe das schönste, von Menschen je erschaffene, Gewand an. Die Öffentlichkeit, welche ebenfalls nicht behaupten wollte, dass sie die prachtvolle Kleidung nicht sehen könne, applaudierte des Kaisers neuen Kleidern. Lediglich die Narren und die Kinder schrieen erregt, dass der Kaiser keine Kleidung trug, so dass die Nacktheit des Kaisers öffentlich erkennbar wurde. Machiavelli beschrieb dieses Verhältnis folgendermaßen: „Es ist nicht notwendig, dass ein Fürst tatsächlich all die Tugenden besitzt, die wir angeführt haben, aber es ist von höchster Wichtigkeit, dass er so auftritt, als ob er sie besäße.“[20]

Es lässt sich daher feststellen, dass die Präsentation eines Herrschers die Werte und Normen festlegte, in welcher sich die Gesellschaft bewegte. Der Herrscher gab durch sein äußeres Erscheinungsbild in Kleidung und Verhalten das Vorbild, welchem sein Volk zu entsprechen versuchte. Sein vorbildliches Verhalten in der Öffentlichkeit sicherte ihm die Anerkennung als Herrscher.

„Erst mit der zunehmenden Durchsetzung von Schrift und Buch wird das neue Medium zu einem Medium der Beobachtung vorschriftlicher und außerschriftlicher Kommunikation, wird ein Metadiskurs über repräsentatives Herrschaftshandeln möglich.“[21]

3. Bildung von Gemeinschaft im 15. und 16. Jahrhundert

Im 15. und 16. Jahrhundert rückt verstärkt der Zusammenhalt der Gemeinschaft in den Mittelpunkt. Die Erwägung von Nähe und Distanz und im Besonderen die Sicherung und Wahrung von Distanz tritt in den Vordergrund gesellschaftlicher Überlegungen.[22] [23]

Die Gemeinschaften erklärten sich zu dieser Zeit bestimmten gemeinschatsbezogenen Sitten und Verkehrsformen zugehörig. Zu den Sitten und Verkehrsformen gehörten nicht nur politische Tugenden, sondern auch Verhaltensweisen und Tugenden zueinander. Diese Regeln für Verhaltensweisen stellten die Basis der Gemeinschaft und der mit ihr einhergehenden Geselligkeit.[24] „Nicht von Herrschern und ihrer Aufgabe als Vorbild (speculum) für die Beherrschten (die Tugenden des Herrschers sollen repräsentativ sein für sein regnum) ist hier die Rede, sondern von der Lebensweise eines „Gesamtverbandes“ im Sinne eines Kollektivsubjekts.“[25] Der Rang- und Standesgrad eines Bürgers hatte für die Einhaltung der Verhaltensregeln und Tugenden in der Gemeinschaft kaum eine Bedeutung.

Die Gemeinschaft versuchte ihre Tugenden zu erfüllen und sich dabei von anderen, weniger tugendhaften, Gemeinschaften abzugrenzen. Weniger tugendhafte Gemeinschaften, auch barbarische Gemeinschaften genannt, wurden aus Angst vor Rückfällen in die eigene Barbarei, immer wieder vor Augen gehalten. Dabei ist festzustellen, dass jene, barbarischen Gemeinschaften, sich lediglich in ihren Verhaltensweisen von den „Nicht-Barbaren“ unterschieden, nicht jedoch in ihren ökonomischen Voraussetzungen.[26] „Mithin sind Barbaren womöglich weniger Fremde, fern und jenseits einer „Wir-Gruppe“ als vielmehr zum Feindbild geronnene und als solche vertraute Andere, die als Abweichende und hierdurch Nicht-Gleiche diskriminiert werden.“[27] Als abweichende Standards galten andere Verhaltensweisen in den Bereichen der Geschliffenheit der Rede und der Schrift, des Taktes, des Feingefühls und der Gewandtheit in gebildeten Gesprächsrunden.[28]

[...]


[1] Horst Wenzel: „Spiegelungen. Zum schönen Schein des öffentlichen Herrschaftshandelns“, erschienen in: „Höflichkeit – Aktualität und Genese von Umgangsformen“ von Felderer/Macho, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 25-40

[2] Hans Grünberger: „Wir und die Anderen oder: Barbaren unter sich. Zur Xenographie im deutschen Humanismus des späten 15. und 16. Jahrhunderts“, erschienen in: „Höflichkeit – Aktualität und Genese von Umgangsformen“ von Felderer/Macho, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 40-70

[3] Lawrence E. Klein: „Liberty Manners and Politeness in Early Eighteenth Century England“ erschienen in: The Historical Journal 32, Cambridge University Press 1989, S. 583-605

[4] Richard Sennett: „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002, S. 172- 249

[5] Adolph Freiherr von Knigge „Über den Umgang mit Menschen“, Insel Verlag, Frankfurt 1977, S. 188 - 204

[6] Rosemarie Wrede-Grischkat: Hohe Schule des guten Benehmens – Erfolgreich und sicher auf jedem Parkett“, Heyne Bücher, Düsseldorf 2001, S. 13 - 23

[7] Stephen C. Levinson/Penelope Brown:„Politeness: Some Universals in Language Usage“, Cambridge: Cambridge University Press 1987, erschienen in: Günter Radden: „Verhaltensaspekte in der Sprache: „Höflichkeit“ im Englischen, zuletzt eingesehen am: 28.06.2005, S. 1-4

[8] Die Informationen zu „Selbstinzenierung im Mittelalter“ stammen aus: Horst Wenzel „Spiegelungen. Zum schönen Schein des öffentlichen Herrschaftshandelns“, erschienen in: „Höflichkeit- Aktualität und Genese von Umgangsformen“ von Brigitte Felderer und Thomas Macho, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 25-40

[9] Vgl. Wenzel, Horst in: Felderer, Brigitte/Macho, Thomas: Höflichkeit – Aktualität und Genese von Umgangsformen, München 2002, S. 26

[10] Wenzel, Horst in: Felderer, Brigitte, Macho, Thomas: S. 27

[11] Ebd. S.27

[12] W.G., S.1785f, in Ebd. S. 27

[13] Ebd. S. 29

[14] Ebd. S. 30

[15] Wenzel, Horst in: Felderer, Brigitte/Macho, Thomas: S. 31

[16] Berthold von Regensburg (frühes 13. Jahrhundert), in ebd. S. 31

[17] Ebd. S. 32

[18] Ebd. S. 33

[19] Ebd. S. 34

[20] Machiavelli (1469-1527), in ebd. S. 36

[21] Wenzel, Horst in: Felderer, Brigitte/Macho, Thomas: S. 35

[22] Die Informationen zu „Bildung von Gemeinschaft im 15. und 16. Jahrhundert“ stammen überwiegend aus: Hans Grünberger „Wir und die Anderen oder: Barbaren unter sich. Zur Xenographie im deutschen Humanismus des späten 15. und 16. Jahrhunderts“, erschienen in: „Höflichkeit- Aktualität und Genese von Umgangsformen“ von Brigitte Felderer und Thomas Macho, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 40-70

[23] Ebd. S.41

[24] Aleida Assmann „Höflichkeit zwischen Geselligkeit und Gesellschaft“, erschienen in „Höflichkeit- Aktualität und Genese von Umgangsformen“ von Brigitte Felderer und Thomas Macho, Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 194

[25] Hans Grünberger in: Felderer Brigitte/Macho, Thomas: S. 41

[26] Ebd. S. 45

[27] Ebd. S. 45

[28] Vgl. ebd. S. 46

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Höflichkeit im geschichtlichen Kontext. Von der Antike bis zur Neuzeit
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Politeness, Gender and Education
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V58587
ISBN (eBook)
9783638527378
ISBN (Buch)
9783638666077
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Höflichkeit, Kontext, Antike, Neuzeit, Politeness, Gender, Education
Arbeit zitieren
Anna Patzke Salgado (Autor), 2005, Höflichkeit im geschichtlichen Kontext. Von der Antike bis zur Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58587

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