Jugendalkoholismus und dessen Prävention am Beispiel "HaLT - Hart am LimiT"


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen
2.1 Die Jugendphase
2.2 Alkoholismus
2.2.1 Alkoholabhängigkeit (F10.2)
2.2.2 Schädlicher Gebrauch (F10.1)
2.2.3 Riskanter Gebrauch (F10.8)

3. Jugendalkoholismus
3.1 Konsum und Verbreitung
3.2 Risiken und Folgen
3.3 Konsummotive

4. Alkoholprävention
4.1 Definition Prävention
4.1.1 Universelle Prävention
4.1.2 Selektive Prävention
4.1.3 Indizierte Prävention

5. Präventionsprogramm „HaLT – Hart am Limit“
5.1 Wesentliche Elemente des HaLT-Konzepts
5.1.1 Reaktiver Projektteil
5.1.2 Proaktiver Projektteil
5.2 Umsetzung des Bundesmodellprogramms HaLT
5.3 Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung von HaLT
5.3.1 Ergebnisse der Brückengesprächsbögen
5.3.2 Ergebnisse im reaktiven Bereich
5.3.3 Ergebnisse im proaktiven Bereich
5.4 Wirksamkeit von HaLT

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Genderhinweis

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Studienarbeit die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

1. Einleitung

„Wenn ich mich am Freitagabend mit Kumpels treff’, trinken wir schon mal ganz gern ein Bier. Jeder bringt halt was mit- wenn die Älteren kommen, gibt’s auch mal Wodka oder Whiskey. Gemischt trinken, das tun ja auch die Mädels ganz gern. Wir sind dann alle richtig locker drauf- man traut sich mehr.“ – Fabian, 16 Jahre ( vgl. Thomasius, Häßler, Nesseler, 2009, S. 10)

Ob auf dem Schulhof, im Park, auf einer Feier oder Zuhause mit Freunden - Alkohol ist für die meisten Jugendlichen ein Teil ihres Alltags. Vor allem auch Erwachsene leben häufig den Jugendlichen vor, dass Alkohol „normal“ ist und zum Erwachsensein dazugehört. Als Abstinenzler gilt man schnell als Außenseiter. Jugendalkoholismus ist kein seltenes Phänomen und wird trotzdem häufig bagatellisiert, obwohl das Thema von erheblicher Bedeutung ist, denn die Folgen von Alkoholmissbrauch- oder Abhängigkeit in der Jugend sind gravierend. Das deutschlandweite Präventionsprojekt „HaLT- Hart am Limit“ versucht genau hier anzuknüpfen. Es bietet Jugendlichen nach einer Alkoholintoxikation noch in der Klinik eine umfassende Beratung und setzt sich für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Alkoholkonsum und die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes ein. Dabei greift es auch auf vorhandene Netzwerke der kommunalen Drogen- und Suchtberatungsstellen zurück.

Zunächst wird in dieser Studienarbeit ein theoretischer Fokus auf die Thematik „Jugend“ und „Alkohol“ gelegt, in dem die Jugendphase definiert wird und aufgezeigt wird, welche Unterschiede zwischen einem riskanten und schädlichen Gebrauch von Alkohol sowie der Alkoholabhängigkeit bestehen. Im weiteren Verlauf vertiefe ich die Thematik des Jugendalkoholismus mit Einbeziehung der aktuellen Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Shell-Studie, um das derzeitige Ausmaß von Jugendalkoholismus aufzuzeigen. Mit Blick auf das Präventionsprogramm „HaLT“ wird zuvor noch definiert, was man unter Prävention versteht und welche verschiedenen Arten bestehen, um anschließend das kommunale Präventionsprogramm für Jugendliche „HaLT- Hart am Limit“ zu vertiefen. Hierbei werden zuerst die wesentlichen Elemente von HaLT vorgestellt, den reaktiven und proaktiven Bereich des Projektes. Darauf folgt die Auseinandersetzung, wie sich aus dem Pilotprojekt „HaLT“ ein deutschlandweites Bundesmodellprogramm entwickelte sowie die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesmodellprogramms und die Wirksamkeit von „HaLT“.

Den Schluss bilden ein persönliches Fazit und ein Ausblick unter Berücksichtigung und Reflexion der hier dargestellten Thematik.

2. Begriffserläuterungen

Um zu klären, worüber es sich bei Jugendalkoholismus handelt, ist es erstmal von Wichtigkeit zu klären, was mit „Jugend“ überhaupt gemeint ist und auch, wie man Alkoholismus definiert.

2.1 Die Jugendphase

Im heutigen Sprachverständnis ist es selbstverständlich, den Begriff des „Jugendlichen“ zu verwenden. Dabei wird er umgangssprachlich, vor allem auch in den Medien, sehr weitläufig genutzt. Dabei ist oft nicht eindeutig festgelegt, was der Begriff „Jugend“ bedeutet. Im §7 SGB 8, das Kinder- und Jugendhilfegesetz, ist dazu Folgendes geregelt:

(1) „Im Sinne dieses Buches ist

1. Kind, wer noch nicht 14 Jahre alt ist, soweit nicht die Absätze 2 bis 4 etwas Anderes bestimmen,
2. Jugendlicher, wer 14, aber noch nicht 18 Jahre alt ist,
3. Junger Volljähriger, wer 18, aber noch nicht 27 Jahre alt ist,
4. Junger Mensch, wer noch nicht 27 Jahre alt ist
5. ...“ (vgl. Nomos Gesetze.)

Es ist also im Gesetz festgelegt, dass es sich bei 14- bis 18-Jährigen um Jugendliche handelt. Auch die jungen Volljährigen zwischen 18 und 27 Jahren gehören zu dieser Personengruppe. Solche eindeutigen Begrifflichkeiten sind für die Regelungen von Gesetzestexten erforderlich, auch wenn sie weniger über die qualitativen Besonderheiten der Jugendphase aussagt (vgl. Göppel, 2005, S. 27).

Neben der rechtlichen Definition gibt es u.a. auch wissenschaftliche Definitionen über die „Jugend“. Eine der größten soziologischen Jugendstudien ist die empirische Shell Jugendstudie, welche bereits 18-mal durchgeführt wurde. Auch hier umfasst der Begriff der Jugend nicht immer die identische Altersspanne. So hatte die erste Shell Jugendstudie von 1953 den Titel „Jugend zwischen 15 und 24“ während hingegen in der jüngsten Shell Jugendstudie von 2019 von einer Personengruppe zwischen 12 und 25 Jahren in Deutschland ausgegangen wird (vgl. Shell, 2019, online).

2.2 Alkoholismus

So wie die Definition über die Jugendphase, lässt sich auch die des Alkoholismus nicht einfach festmachen. Es handelt sich nämlich nicht um ein einheitliches Phänomen, sondern um ein breit gefächertes Konsummuster. Allgemein bezeichnet Alkoholkonsum das einfache Trinken von Alkohol. Motive sowie die Menge des Alkoholverzehrs sind hierbei unerheblich (vgl. Thomasius/ Häßler/ Nesseler, 2009, S. 14). Genaue Gruppierungen der Alkoholproblematik werden in Deutschland nach ICD-10 in Alkoholabhängigkeit, schädlichen Gebrauch und riskanten Gebrauch eingeteilt (vgl. Lindenmeyer, 2013, S. 5).

2.2.1 Alkoholabhängigkeit (F10.2)

Bei der Alkoholabhängigkeit besteht ein starkes Verlangen (Craving), Alkohol zu konsumieren. Dies geht häufig mit einem Kontrollverlust über Beginn und Menge des Konsums einher. Es entwickelt sich bei der Alkoholabhängigkeit eine Toleranz gegenüber der Wirkung, immer mehr Mengen an Alkohol werden benötigt, um gewünschte Effekte wie gute Laune oder Entspannung zu erhalten. Bei Reduzierung der Alkoholmenge kommt es zu einem körperlichen Entzugssyndrom. Das Interesse ist stark auf den Alkoholkonsum gerichtet und trotz psychischen, sozialen und/ oder gesundheitlichen Folgeschäden wird weiterhin Alkohol konsumiert. Mindestens drei dieser Kriterien müssen nach ICD-10 während der letzten 12 Monate wiederholt aufgetreten sein, um eine Alkoholabhängigkeit zu diagnostizieren (vgl. Thomasius, Häßler, Nesseler, 2009, S.14).

2.2.2 Schädlicher Gebrauch (F10.1)

Ein schädlicher Gebrauch von Alkohol liegt vor, wenn keine vollständigen diagnostischen Kriterien einer Alkoholabhängigkeit vorliegen, aber auf körperlicher und psychischer Ebene alkoholbedingte Schäden nachweisbar sind. Die Betroffenen verfügen häufig über ein gemäßigtes, sozial angemessenes Trinkverhalten, in einigen Situationen jedoch kommt es immer wieder zu Alkoholmissbrauch. Diagnostisch muss sich nach ICD-10 mindestens eines der folgenden Kriterien innerhalb 12 Monate manifestieren: Wiederholter Alkoholkonsum, welcher zu erheblichen Beeinträchtigungen im sozialen Umfeld führt (Fehlen auf der Arbeit, Schule schwänzen etc.). Wiederholter Alkoholkonsum während körperlich gefährdenden Situationen wie Alkohol am Steuer und als weiteres Kriterium die Konfrontationen mit dem Gesetz (vgl. Lindenmeyer, 2013, S.6 f.).

2.2.3 Riskanter Gebrauch (F10.8)

Ein riskanter Gebrauch von Alkohol liegt vor, wenn zwar noch keine gravierenden Schäden durch den Konsum aufgetreten sind, aber das Risiko für einschneidende, negative Folgen erhöht ist. Ein Indikator für riskanten Alkoholgebrauch bzw. Alkoholkonsum ist Rauschtrinken (Binge-drinking oder auch episodisch exzessives Trinken). Als Rauschtrinken wird in epidemiologischen Studien der Konsum von mindestens fünf alkoholischen Standardgetränken für männliche Befragte und von mindestens vier alkoholischen Standardgetränken für weibliche Befragte definiert und ist mit erheblichen Risiken verbunden (vgl. Arnaud/ Thomasius, 2019, S. 31).

3. Jugendalkoholismus

Wie zu Beginn aufgezeigt, gibt es juristische und wissenschaftliche Definitionen zum Begriff der „Jugend“. Über die qualitativen Besonderheiten der Lebensphase „Jugend“ und über die individuelle körperliche und seelische Reife sagen solche Definitionen jedoch weniger aus. Soziale, psychische, physische und biologische Entwicklungen laufen sehr unterschiedlich ab, und genau diese unterschiedlichen Abläufe, Anforderungen und jeweiligen Spannungsfelder sind interessant für die Frage, wie Jugendalkoholismus entsteht und was zur Aufrechterhaltung beiträgt (vgl. Göppel, 2005, S. 28).

3.1 Konsum und Verbreitung

Jährlich werden seit über 35 Jahren Studien zum Alkoholkonsum von Jugendlichen durchgeführt. So wurden 7002 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren im Zeitraum von April bis Juni 2018 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung befragt (vgl. BZgA, 2019, S.1).

So wurde in dieser Studie festgestellt, dass in Deutschland der regelmäßige Alkoholkonsum Jugendlicher seit 1970 kontinuierlich zurückgeht. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den 18- bis 25-Jährigen. Das Alter, in dem Jugendliche das erste Mal Alkohol konsumieren, hat sich seit 2004 um fast ein ganzes Jahr auf 15 Jahre erhöht. Die Lebenszeitprävalenz, also wie viele bereits Alkohol konsumiert haben, liegt bei den 12- bis 17-Jährigen bei 61,9 Prozent und die der 18- bis 25- Jährigen bei 95,1 Prozent. Die 30 Tage-Prävalenz des Rauschtrinkens ist jedoch in den vergangenen Jahren angestiegen, insbesondere bei jungen Frauen. Generell lag 2018 das Alter des ersten Alkoholrausches bei 16,3 Jahren (vgl. Ebd.S.2 ff).

3.2 Risiken und Folgen

Alkoholmissbrauch oder gar eine Alkoholabhängigkeit stellen in der Jugend eine große Gefährdung dar. Jugendliche, welche riskante Mengen Alkohol konsumieren haben ein erhöhtes Risiko Gewalthandlungen zu erfahren, sowohl als Täter als auch als Opfer. Konflikte mit der Polizei und psychische Folgen wie Traumatisierungen sind häufige Folgen alkoholisierter Gewalt. In Verbindung mit kritischen Lebensereignissen in der Jugend sowie depressiven Störungen erhöht Alkohol in der Jugend die Rate der Suizidversuche. Aspiration von Erbrochenem, Krampfanfälle und Unterkühlungen können zu schwerwiegenden körperlichen Komplikationen führen (vgl. Distelkamp/Thomasius, 2017, S.7). Auch kann es gerade bei Jugendlichen, welche aufgrund ihrer körperlichen Entwicklungsphase besonders empfindlich auf Alkohol reagieren, zu einer Alkoholintoxikation mit stationärem Krankenhausaufenthalt kommen (vgl. Hagen/ Koletzko, 2013, S.14). Mädchen mit exzessivem Alkoholkonsum haben ein erhöhtes Risiko Opfer ungewollter sexueller Handlungen zu werden und damit einhergehend ungewollte Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten. Das Risiko für den Konsum weiterer psychotroper Substanzen steigt auch (vgl. Distelkamp/Thomasius, 2017, S.7).

3.3 Konsummotive

Der Alkoholkonsum Jugendlicher ist von einer Vielzahl unterschiedlicher Wirkerwartungen und Trinkmotive geprägt. Soziale Trinkmotive werden von Jugendlichen am häufigsten als Grund für Alkoholkonsum genannt: die Erwartung von Spaß und aufregenden Erlebnissen, Lockerheit vor allem gegenüber anderen, Anerkennung in der Gruppe aber auch die Regulierung von unangenehmen Gefühlen wie Ängsten, Aggressionen und Stress (vgl. Holthaus, 2015, online).

Ein weiteres, wichtiges Motiv (exzessiven) Alkoholkonsums bei Jugendlichen ist die damit einhergehende Bewältigung von Entwicklungsaufgaben in der Jugend. Hierzu gehört u.a. die Ablösung von den Eltern, die Ausgestaltung von Lebensstilen und die Ausbildung der Geschlechterrolle. Rauschtrinken kann Ausdruck sozialen Protests darstellen und z.B. die Funktion der Ablösung von den Eltern erfüllen oder die Zugehörigkeit zu Peergroups ausmachen (vgl. Diestelkamp/ Thomasius, 2017, S. 8).

4. Alkoholprävention

Um exzessiven Alkoholkonsum im Jugendalter und die damit einhergehenden Risiken und Folgen zu vermeiden, stellt die Prävention eine notwendige und sinnvolle Maßnahme dar. Alkoholprävention sollte dabei nicht nur aus der Vermittlung substanzspezifischer Informationen über Alkohol bestehen, sondern sollte auch auf den Erwerb von Handlungskompetenzen zielen (vgl. Tossmann/ Weber, 2008, S. 87).

4.1 Definition Prävention

Prävention ist das zielgerichtete Handeln, das vor der Manifestation einer Krankheit oder gesundheitlichen Schadens einsetzt. Bei der Prävention werden Risikofaktoren erkannt und durch Verhaltensänderung (Verhaltensprävention) oder durch Umgestaltung der Umgebungsbedingungen (Verhältnisprävention) vermindert (vgl. Häßler/ Thomasius/ Nesseler, 2009, S.122). Häufig unterteilt man die Verhaltensprävention in primäre, sekundäre und tertiäre Prävention ein, jedoch ist dies sehr weit gefasst und wird zunehmend in universelle, selektive und indizierte Prävention unterteilt (vgl. Hagen/ Koletzko, 2013, S.95).

4.1.1 Universelle Prävention

Universelle Präventionsmaßnahmen richten sich an die Populationen aus der Normalbevölkerung, unabhängig vom Risikoprofil (vgl. Arnaud/ Thomasius, 2019, S.125). Innerhalb dieser Präventionsmaßnahme wird unterschieden zwischen familienorientierter Intervention, schul- und freizeitbasierter Intervention, sowie regionalen und medialen Ansätzen als auch gesetzgeberischen Maßnahmen (vgl. Hagen/ Koletzko, 2013, S. 96).

4.1.2 Selektive Prävention

Selektive Präventionsmaßnahmen richten sich dagegen meist an Gruppen, welche ein überdurschnittlich erhöhtes Risiko für Substanzmissbrauch haben, zum Beispiel Kinder aus suchtkranken Familien (vgl. Arnaud/ Thomasius, 2019, S.125).

4.1.3 Indizierte Prävention

Indizierte Präventionsmaßnahmen werden für Personen konzipiert, welche keine klinische Diagnose haben, aber ein hohes Risiko aufweisen, welches sich durch minimale, erkennbare Anzeichen bzw. subklinischer Symptome manifestiert (ebd.). Im Kontext von Alkoholprävention verfolgen indizierte Präventionsmaßnahmen vor allem das Ziel, ein weiterer Anstieg riskanten Alkoholkonsums zu verhindern. Als besonders erfolgreich haben sich indizierte Präventionsmaßnahmen erwiesen, wenn sie bereits im Krankenhaus im direkten Anschluss an eine Intoxikation als motivierende Kurzintervention durchgeführt wurden (vgl. Hagen/ Koletzko, 2013, S. 102).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Jugendalkoholismus und dessen Prävention am Beispiel "HaLT - Hart am LimiT"
Hochschule
Hochschule Mannheim
Veranstaltung
Sucht
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V587939
ISBN (eBook)
9783346190680
ISBN (Buch)
9783346190697
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sucht Soziale Arbeit Prävention
Arbeit zitieren
Franziska Strothmann (Autor), 2020, Jugendalkoholismus und dessen Prävention am Beispiel "HaLT - Hart am LimiT", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/587939

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