Die drohende Gefahr von Extremismus für die heutige Gesellschaft. Das Thema Extremismus im Politikunterricht einer zehnten Klasse


Unterrichtsentwurf, 2011

30 Seiten, Note: 2,0

N. H. (Autor)


Leseprobe

lnhaltsverzeichnis

1. Großer Unterrichtsentwurf
1.1 Lerngruppenanalyse
1.2 Sachanalyse
1.3 Didaktische Analyse
1.4 Methodische Analyse
1.5 Lernzielformulierung
1.6 Bibliographie Anhang

2. Stundenentwurf

1.1 Lerngruppenanalyse

Allgemeines. Der Sozialkundeunterricht findet in der Klasse 10 einmal pro Woche statt. Die Klasse besteht aus ... SuS (... w; ... m). Die Klasse wird regulär von ..., seit einem Jahr, unterrichtet.

Nach Informationen der Lehrerin ist ... der einzige Schüler, der die zehnte Klasse wiederholen muss. Hinzu kommt, dass ... erst vor wenigen Wochen nach ... gezogen ist und möglicherweise Probleme hat, sich in die Klasse zu integrieren.

In der Klasse gibt es eine Schülerin, die aus einem anderen Kulturkreis stammt. Das ist ..., deren Eltern aus ... stammen. Bei ihr zeigt sich, dass sie ab und zu sprachlich bedingte Verständnisschwierigkeiten hat, die vor allem beim Lesen erkennbar werden. Jedoch zeigt sich dieses Problem auch bei vielen deutschen SuS, sodass Unterschiede im Sprachniveau nachrangig sind.

Inneres Gefüge der Lerngruppe. Die SuS bilden einen Klassenverband, der den Eindruck erweckt, dass sie sich als Klasse verstehen und zusammenhalten. Es gibt zwar verschiedene Gruppen, die sich auch im Sitzplan manifestiert haben, was hin und wieder zu Schwierigkeiten während des Unterrichts führen könnte. Jedoch ist es möglich Gruppenarbeit mit neu zusammengesetzten Gruppen durchzuführen. Das zeigt, dass der Klassenverband funktioniert und Kooperation zwischen den verschiedenen Gruppen der Klasse im Unterricht möglich ist.

Mobbing und Schüler, die als Außenseiter nicht akzeptiert werden, scheint es in der Klasse nicht zu geben. SuS, die in der Klasse die absolute Meinungsführerschaft besitzen, sind nicht aufgefallen.

Leistungsvermögen und Arbeitshaltung. Insgesamt hat die Klasse einen aufgeschlossenen und leistungsfähigen Eindruck auf mich gemacht. Viele SuS besitzen eine rasche Auffassungsgabe und nehmen aktiv am Unterrichtsgeschehen teil. Zahlreiche Wortmeldungen sowie Fragen an die Lehrkraft sind keine Seltenheit in dieser Klasse.

Leistungsstarke SuS, wie ... fallen im Unterricht für gewöhnlich immer mehr auf, als leistungsschwache SuS, wie zum Beispiel ..., da sie sich ihrer Leistungsstärke bewusst sind und dies auch gern vor der Klasse demonstrieren. So melden sich ... bei fast allen Aufgaben und geben gute und sehr gute Antworten. Besonders ... tritt oft hervor mit sehr intelligenten Fragen und Antworten, die den Unterricht bereichern können. Ebenso ... arbeiten effektiv und ihre Antworten tragen stets zum Unterrichtsgeschehen bei, allerdings überlegen sie, besonders im Gegensatz zu ..., etwas länger, bevor sie sich melden. Auch ... geben teilweise fachlich gute Antworten, melden sich jedoch sehr selten.

SuS wie ... fallen im Unterricht so gut wie gar nicht auf. Aktive Mitarbeit ist bei den eben genannten nicht zu erwarten. Wenn sie aufgerufen werden, wird oft deutlich, dass sie weder dem Unterricht gefolgt, noch willens sind, an diesem Umstand etwas zu ändern. ... scheint sich in den wenigen Wochen nach Schulbeginn noch nicht richtig in die Klasse eingefügt zu haben. Während er in Geschichte neben ... sitzt und dieser ihn unterstützen kann, sitzt er in Sozialkunde allein und äußert sich nur sehr selten. Meldet er sich dann, antwortet er nur sehr leise und ist auch nach mehrmaligen Bitten oder Aufforderungen nicht zu einem lauteren Sprechen zu motivieren, weshalb der Lehrer selbst oder andere SuS seine Antwort wiederholen müssen. ... hingegen sind schlicht faul. Vor allem ... wurde nur dank einer ausgleichenden Leistung in Klasse 10 versetzt. Fordert man sie zur Beantwortung einer Frage auf, so stellt ein Schulterzucken zumeist ihre Antwort dar.

Die restlichen SuS sind als durchschnittlich leistungsstark einzuschätzen. Oft hängen ihre Leistungen vom jeweiligen Thema und der Tagesform ab. Besonders auffällig ist dies bei ..., die sehr stimmungsabhängig am Unterricht teilnimmt. Die SuS können an „guten Tagen“ gute und befriedigende Antworten geben, wenn auch nicht auf ... Niveau. Binnendifferenzierung ist daher, wenn möglich, angebracht, um letztgenannte SuS nicht zu unterfordern.

Unruhe tritt meistens zwischen ... und ... in der zweiten Fensterreihe sowie in der Außenreihe zwischen ... und ... während längerer Unterrichtsphasen auf. Ansonsten sind die SuS lang kooperationsbereit. Selbst bei sehr viel Schreibarbeit sind sie danach weiterhin zur Mitarbeit gewillt. Bisher sind sie vor allem das Lehrer-Schüler-Gespräch mit eingeschobenen Einzelarbeitsphasen gewohnt. Vergleichen der Ergebnisse in kleineren Etappen erweist sich in dieser Lerngruppe als hilfreich, da die Leistungen in längeren Einzelarbeiten sehr weit auseinandergehen können. Besonders schwer scheint den SuS dabei das Auswählen der wichtigsten Informationen aus Darstellungstexten zu sein. Sie tendieren sehr oft dazu, viel mehr abzuschreiben, als es nötig ist. Auch untersuchen die SuS nur sehr selten Texte auf unbekannte Wörter. Diese werden oft schlicht einfach überlesen, weshalb eine Hilfestellung hinsichtlich dessen angebracht ist. Für politische relevante Begriffe, wie z.B. „Demokratie“, könnte im Hefter der SuS ein Glossar angelegt werden, dass sie stets nach Lehreraufforderung vervollständigen, um später längere Wiederholungen zu vermeiden. Die SuS können in das Glossar schauen, falls sie sich an die Bedeutung eines Begriffs nicht mehr erinnern können.

Am Beginn der Unterrichtsstunde wurde den SuS stets das Stundenziel offenbart, um ihnen eine Orientierung für die bevorstehende Unterrichtseinheit zu geben. Die SuS kennen bereits aus der neunten Klasse „Peer Groups“, besonders jugendliche Subkulturen sowie Gruppenprozesse (Aggressionen und Vorurteile). Weiters wurde der Aufbau von politischen Parteien in der BRD und deren Wirksamkeit in der Gesellschaft untersucht. Hinzu kommt noch der geschulte Umgang mit dem Grundgesetz und die Einbeziehung der Menschen- und Grundrechte zur Lösung von politischen Konflikten. Nicht alle SuS können sich aber nach einer Aufforderung sofort an den Inhalt der vorangegangenen Stunden aus dem letzten Schuljahr, wie beispielsweise die jugendlichen Subkulturen, erinnern.

Lehrer-Schüler-Verhältnis. ... genießt in der Klasse Anerkennung und Akzeptanz. Sie wird sowohl als Mensch, als Lehrerin und auch als Expertin ihres Faches respektiert. Sie hat die Fähigkeit die Klasse mit Handzeichen zu „steuern“. Es gibt Gesten und Zeichen, die die ganze Klasse versteht und sich danach richtet. Obwohl ich in der Klasse nur kurze Zeit unterrichtet habe, akzeptierten mich die SuS als angehenden Lehrer. Mein Verhältnis zur Klasse charakterisiere ich insgesamt als respektvoll, offen und über weite Strecken als spannungsfrei.

1.2 Sachanalyse

Extremismus und die politischen Strömungen, der Links- und Rechtsextremismus, stellen ein Themenfeld dar, das in Deutschland im öffentlichen Raum stets besondere Aufmerksamkeit findet.1 Auf der einen Seite zeigt sich dies im Gewaltaspekt. Hier zu nennen sind aktuelle Gewalttaten linksextremistischer Gruppierungen, wie die Brandanschläge in Berlin.2 Ein weiteres Beispiel sind die Bombenanschläge in Oslo und das Massaker im Jugendcamp auf der Insel Utøya.3

Der hierfür verantwortliche Attentäter Anders Behring Breivik wir dem rechtsextremistischen Spektrum zugeordnet. Die Gewaltverbrechen verdeutlichen folglich, dass die Grenzen zwischen der Gewalt gegen Sachen und der Gewalt gegen Menschen oft fließend sind. Auf der anderen Seite gelangt das „Phänomen Extremismus“ immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit, durch Erfolge links- und rechtsextremer Parteien bei Regionalwahlen kommt es zu gesellschaftlichen und politischen Debatten.4 Damit hat sich Extremismus, besonders der Rechtsextremismus, zu einem wichtigen wie auch interessanten Untersuchungsfeld für die Wissenschaft entwickelt.

Ein weiter Punkt ist die Komplexität der Thematik, die sich als sehr schwer verständlich darstellt. Dies äußert sich unter anderem dadurch, dass der Begriff nicht eindeutig definiert ist.5 Weiterhin werden verschiedene Termini außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde synonym in ihrer Bedeutung verwendet, was eine wissenschaftlich- klare Auseinandersetzung mit der Thematik weiter erschwert.6 Einige Beispiele hierfür sind Radikalismus, Terrorismus und Populismus.7 Für eine genauere Analyse ist es daher zunächst erforderlich den Begriff „Extremismus“ zu spezifizieren. In diesem Zusammenhang werden die unterschiedlichen Ansichten und Termini diverser Wissenschaftler berücksichtigt. Der Wesensgehalt von politischem Extremismus steht im scharfen Kontrast zu demokratischen Werten, was im weiteren Verlauf des Abschnittes dargelegt wird.8 Hierbei offenbart sich eine klare Abgrenzung zur „politischen Mitte“. Extremistische Kräfte sehen sich als „Gegenpol“ zu den Grundrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.9 In der breiten Öffentlichkeit wird die Ideologie dieser extremistischen Bewegungen mit Schlagwörtern wie Intoleranz, hoher Gewaltbereitschaft, Rassismus und Nationalsozialismus verbunden.10

Jaschke beschreibt politischen Extremismus als einen verfassungsfeindlichen Verstoß rechts- und linksextremistischer Organisationen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung.11 Folglich stellt Extremismus die „Antithese“ zum Verfassungsstaat und der Demokratie dar. Loewenstein sieht als entscheidendes Unterscheidungskriterium zwischen Extremismus (Autokratie) und dem Verfassungsstaat die Frage nach der Teilung und Kontrolle der herrschenden Staatsgewalt.12 „Extremismus wäre demnach das - willentliche oder unwillentliche - Streben nach ‚Autokratie‘ (oder ‚Diktatur‘) im Sinne der Konzentration und mangelnden Kontrolle staatlicher Gewalt.“13 Dahl beschreibt den Verfassungsstaat in seinen fundamentalen Grundzügen als ein System, in dem es einen fairen und öffentlichen Wettbewerb um Positionen und Herrschaft, Gewaltenkontrolle und demokratische Entscheidungsprozesse gibt, ergo Polyarchie. Im Gegensatz dazu strebt Extremismus nach einer Konzentration der Macht sowie der Ausschaltung von Konkurrenz und Gewaltenkontrolle, demnach also Monokratie.14 Freie Meinungsäußerung und eine Vielfalt an unterschiedlichen Ansichten sind Merkmale von Demokratie, während Extremismus diese Elemente ablehnt, da sie als Gefahr für die homogene Gemeinschaft betrachtet werden.15 Backes und Jesse sehen im Extremismus folglich den Verlust der Bürgerfreiheit und -gleichheit, der „auf die Hierarchisierung von Regierenden und Regierten, Herrschenden und Beherrschenden, politische ‚Eingeweihten‘ und Unwissenden zielt.“16

Zusammenfassend lässt sich „Extremismus“ durch mehrere Wesensmerkmale charakterisieren, welche aus den oben genannten Begriffsbestimmungen abgeleitet sind:

Kennzeichnend für extremistische Kräfte ist einerseits das Streben nach einer Konzentration der Macht bei gleichzeitiger Unterdrückung jeglicher Opposition. Auf der anderen Seite bedeutet es die Einschränkung bürgerlicher Freiheitsrechte sowie den Verlust von Heterogenität in der Gesellschaft. Daraus wird eine Divergenz zur Demokratie ersichtlich, einem Gegensatz zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Folglich stellen extremistische Kräfte eine erhebliche Bedrohung für demokratische Strukturen und Werte dar.

Von Wichtigkeit ist an dieser Stelle die Abgrenzung des Extremismus zum Radikalismus zu verdeutlichen. Obwohl beide Termini oft als Synonym für den selben Wesensgehalt verwendet werden, unterscheiden sich beide und müssen daher verschieden definiert und eingeordnet werden. Ab dem Jahr 1975 findet sich im wissenschaftlichen Diskurs der Begriff des „Links- und Rechtsextremismus“, die Wurzeln liegen dabei im „Links- und Rechtsradikalismus“.17 Nach Merten liegt die Unterscheidung zwischen beiden Begriffen darin, dass der Links- und Rechtsradikalismus versucht politische Ziele mit legal-demokratischen Mitteln zu erreichen. Dem folgend gilt der Links- und Rechtsradikalismus zum verfassungskonformen Spektrum. Anders formuliert, der Links- und Rechtsradikalismus „kämpft“ mit legitimen, demokratischen Mitteln. Die politischen Verfahrensweisen und Handlungen bewegen sich im Gegensatz zum Extremismus im Rahmen des Grundgesetzes.18

1.3 Didaktische Analyse

Wie bereits in der Sachanalyse erwähnt, ist Extremismus ein „Phänomen“, das sich mittlerweile im Bereich der Politik manifestiert hat und nachhaltig auf unsere heutige Gesellschaft auswirkt. Zunächst soll der Aufbau der Unterrichtsreihe beleuchtet werden, bevor die zu untersuchende Unterrichtsstunde im Fokus der Betrachtung steht und innerhalb der Unterrichtsreihe verortet wird.

Die Behandlung des Themas „Extremismus“ ist in den Rahmenrichtlinien für das Fach Sozialkunde in Sachsen-Anhalt für die 10. Klassenstufe vorgesehen.19 Diese sieht sowohl die Untersuchung aus der Perspektive der Soziologie -empirische Methoden zur Erfassung extremer Einstellungen und Gruppenprozesse- als auch aus der Politikwissenschaft vor. Ausgehend davon, soll Extremismus im politischen Spektrum unter Einbeziehung des Grundgesetzes, sowie extremistische Positionen und Programmatiken näher beleuchtet werden.20

Als weiteres Schwerpunktthema kann vertiefend die Problematik der Gleichberechtigung oder die ökologische Zukunftsplanung betrachtet werden. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Untersuchung von der Freiheit im Internet.21 Im Lehrplan ist für die 10. Klassenstufe angedacht, dass zunächst vier Probleme/Schwerpunkte von zehn möglichen Themen ausgewählt und erarbeitet werden. Anschließend sind mindestens zwei empirisch-analytische Methoden (Befragung, Experiment, Beobachtung) auszuwählen und mit den jeweiligen Schwerpunkten zu verbinden.22 Das übergeordnete Thema der Unterrichtsreihe lautet: „Extremismus - Gefahr von Innen und Außen?“.

In den Stunden zuvor untersuchten die SuS den Aufbau von politischen Parteien und deren Wirksamkeit. Weiters wurden Programme und Forderungen politischer Parteien, im Zusammenhang mit dem Grundgesetz, untersucht. Der nächste Schritt stellt die Untersuchung und Verortung des Extremismus Begriffes dar. Dies spielt in der Unterrichtsreihe eine zentrale Rolle, da aufbauend auf einer theoretischen Grundlage, die verschiedenartigen extremistischen Strömungen erarbeitet und analysiert werden können. Die Untersuchung des Begriffes soll dabei nicht nur die Bedeutung von Extremismus zum Vorschein bringen, sondern auch die Charakteristika, Verhaltensmuster und Einstellungen. Dies ermöglicht es zunächst, Extremismus genauer zu definieren und anschließend im Kontrast zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu untersuchen. Hieraus wird eine klare Abgrenzung zur „politischen Mitte“ ersichtlich, denn extremistische Kräfte sehen sich als „Gegenpol“ zu den Grundrechten und der freiheitlich- demokratischen Grundordnung.23 In den darauf folgenden Stunden sollen unter anderem rechts- und linksextremistische Organisationen sowie mögliche Präventionen gegen politischen Extremismus näher betrachtet werden. Anschließend erfolgt eine Untersuchung und mögliche Abgrenzung zum Terrorismus.

In meinen didaktischen Überlegungen sind der Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung sowie die Exemplarität von entscheidender Wichtigkeit. Wie in der Sachanalyse erwähnt, umfasst Extremismus ein Themenfeld, welches stets eine aktuelle politische sowie mediale Beachtung erfährt. Um den SuS die Bedeutung der Thematik bewusst zu machen und aufzuklären, welche Ziele Links- bzw. Rechtsextremisten verfolgen, habe ich mich in den vorliegenden Unterrichtsstunden für die Thematisierung Extremismus entschieden. Die Untersuchung des Themas soll es den SuS ermöglichen, Sach-, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz zu erwerben. Dadurch entwickelt sich bei den SuS sukzessiv die Fähigkeit und Bereitschaft in der parlamentarischen Demokratie mitzuwirken, mitzuentscheiden und Verantwortung zu übernehmen, um als mündiger Bürger z. B. innerhalb politischer Wahlen fundierte Entscheidungen treffen zu können.24

[...]


1 Vgl.: Held, Joses u.a. (Hg.): Rechtsextremismus und sein Umfeld – Eine Regionalstudie und die Folgen für die Praxis, Hamburg 2008, S. 17.

2 Vgl.: Fietz, Martina: „Neue Dimension linksextremistischer Gewalttaten“ - http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-23878/innenminister-friedrich-im-interview-neue-dimension- linksextremistischer-gewalttaten_aid_674271.html (Stand: 02.11.11, 12.00Uhr).

3 Vgl.: Reuter: Mutmaßlicher Attentäter Anders Behring Breivik - "Er kam aus dem Nichts" – http://www.sueddeutsche.de/politik/attentaeter-von-norwegen-anders-behring-breivik-er-kam-aus-dem- nichts-1.1123845 (Stand: 02.11.11, 15.00Uhr).

4 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Landtagswahl 2009 – http://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_w04_nav.prc_index?p_anw_kz=LW09 ( Stand 03.11.2011, 17:00 Uhr).

5 Vgl.: Held: Rechtsextremismus und sein Umfeld, S. 17.

6 Vgl.: Hartleib, Florian: Rechts- und Linkspopulismus im westeuropäischen Vergleich – Zur strukturellen und inhaltlichen Bestimmung eines eigenständigen Parteientypus, in: Backes, Uwe und Jesse, Eckhard: Gefährdungen der Freiheit - Extremistische Ideologien im Vergleich, Göttingen 2006, S. 108 ff.

7 Vgl.: Ebenda, S. 109 f.

8 Vgl: Backes, Uwe u.a. (Hg.): Extremismus & Demokratie, Baden-Baden 2006, S.20.

9 Vgl. Ebenda, S. 20 ff.

10 Vgl.: Schubert, Klaus und Klein, Martina: Das Politiklexikon, 4. Auflage, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2007, S. 105.

11 Vgl.: Jascheke, Hans-Gerhard: Politischer Extremismus, 1. Auflage, Wiesbaden 2006, S. 16 f.

12 Vgl.: Backes: Extremismus & Demokratie, S.20.

13 Ebenda, S. 20.

14 Vgl.: Ebenda, S. 21.

15 Vgl.: Ebenda, S. 21.

16 Ebenda, S. 22.

17 Merten, Roland u.a. (Hg.): Rechtsradikale Gewalt im vereinigten Deutschland – Jugend im Kontext von Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus, in Otto, Hans-Uwe u.a. (Hg.): Rechtsradikale Gewalt im vereinigten Deutschland – Jugend im gesellschaftlichen Umbruch, Bonn 1993, S. 17 ff.

18 Vgl.: Ebenda, S. 17 ff.

19 Vgl.: Vgl.: Kultusministerium Sachsen-Anhalt: Rahmenrichtlinien Gymnasium - Sozialkunde Klasse 8.- 12. Klasse, S. 26 ff.

20 Vgl.: Ebenda, S. 44 ff.

21 Vgl.: Ebenda, S. 44 ff.

22 Vgl.: Ebenda, S. 15.

23 Vgl.: Backes: Extremismus & Demokratie, S.20 ff.

24 Petrik, Andreas: Von den Schwierigkeiten, ein politischer Mensch zu werden – Konzept und Praxis einer genetischen Politikdidaktik, Budrich 2007, S. 38 ff.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die drohende Gefahr von Extremismus für die heutige Gesellschaft. Das Thema Extremismus im Politikunterricht einer zehnten Klasse
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V588105
ISBN (eBook)
9783346172068
ISBN (Buch)
9783346172075
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politikdidaktik, Gefahr, Extremismus, Rechtsextremismus, Methode, Schreibgitter, placemat Methode, Politikunterricht, Sozialkunde
Arbeit zitieren
N. H. (Autor), 2011, Die drohende Gefahr von Extremismus für die heutige Gesellschaft. Das Thema Extremismus im Politikunterricht einer zehnten Klasse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/588105

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