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Politisches Wissen - Möglichkeiten und Grenzen der empirischen Erfassung und gesellschaftliche Bedeutung

Titel: Politisches Wissen - Möglichkeiten und Grenzen der empirischen Erfassung und gesellschaftliche Bedeutung

Diplomarbeit , 2005 , 168 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Diplom Handelslehrer Thomas Jungwirth (Autor:in)

Didaktik - Politik, politische Bildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Politisches Wissen - Möglichkeiten und Grenzen der empirischen Erfassung und gesellschaftliche Bedeutung

Seit den späten 50er bis Mitte der 80er Jahre fokussierten sich die Untersuchungen über den politischen Entscheidungsprozess der Staatsbürger in Amerika fast ausschließlich auf kognitive Fähigkeiten und politisches Wissen (vgl. Kuklinski et al. 2001: 410; vgl. auch Dudley und Gitelson 2002: 176).

Dieser Einleitungssatz verweist bereits auf den Stellenwert, den das politische Wissen der Bevölkerung in der amerikanischen politik- und sozialwissenschaftlichen Forschung einnimmt. Keineswegs ist dies auf den deutschen Raum übertragbar. Hier stellt politisches Wissen einen weitgehend vernachlässigten Aspekt dar. Vereinzelt können zwar Studien in den Bereichen der Medien-, der Sozialisationsforschung und der pädagogischen Forschung überwiegend mit Jugendlichen als Forschungsobjekt gefunden werden. Allerdings steht bei diesen das politische Wissen nicht im Vordergrund, sondern nimmt meistens nur eine Nebenrolle ein, um dessen Zusammenhang mit dem Medienverhalten oder der schulischen Sozialisation der Jugendlichen zu ergründen. Dieser Mangel im deutschsprachigen Raum ist angesichts der langen Forschungstradition und des immensen Forschungsaufwandes und -interesses v.a. in den Vereinigten Staaten nur schwer nachvollziehbar.

Mit Hinblick auf die amerikanischen Arbeiten zu politischem Wissen schreiben Kuklinski et al.: „With few exceptions, this research reached the familiar verdict that most citizens know little about politics, do not care to know much about it, and often make ill-considered and superficial judgments […]” (2001: 410). Diese Feststellung über die mangelnde Informiertheit bzw. das geringe politische Wissen des amerikanischen Durchschnittsbürgers stellt einen regelrechten Konsens inmitten verschiedener Forscher und verschiedener Forschungsbereiche dar (vgl. Mondak und Davis 2001: 199).


Als zentrales Anliegen und zentrales Ziel dieser Arbeit können zwei Hauptpunkte genannt werden. Zunächst soll ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung im Bereich politisches Wissen gegeben werden.
Aufbauend auf diesem Fundament soll als zweiter Hauptpunkt ein für spätere Forschung verwendbarer und tauglicher Pretest zur Generierung endgültiger Fragebögen oder standardisierter Interviewfragen geschaffen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Hinführung zum Thema

1.2 Problemstellung und Ziele

1.3 Gang der Arbeit

2. Politisches Wissen in der wissenschaftlichen Literatur der USA – Ein zentrales Forschungsinteresse

2.1 Vorbemerkungen

2.2 Politisches Wissen – Definition und inhaltliche Ausfüllung

2.3 Erhebungsdaten

2.4 Was weiß die amerikanische Bevölkerung über Politik? Ein Überblick

2.4.1 Aggregatebene

2.4.2 Detailanalyse des politischen Wissens

2.4.3 Zeitliche Entwicklung politischen Wissens

2.5 Struktur des politischen Wissens

2.5.1 Individuelle Strukturen und Muster des politischen Wissens

2.5.2 Ergebnisse für die US-Bürger

2.5.3 Verteilung des Wissens über bestimmte Gruppen

2.5.3.1 Allgemeine Verteilung des Wissens

2.5.3.2 Genauere Betrachtung der Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen

2.6 Zusammenfassung

3. Notwendigkeit von politischem Wissen – Herausforderungen

3.1 Vorbemerkungen

3.2 Heuristiken und shortcuts als Ersatz für politisches Wissen

3.2.1 Systematisierung von heuristischen Prinzipien

3.2.2 Das Heuristic-Systematic Model (HSM)

3.3 Ergebnisse und Folgerungen – Untersuchungen zu Heuristiken

3.3.1 Source cues

3.3.2 Hintergrundinformationen

3.3.3 Stimmzettelpositionierung als shortcut

3.3.4 Institutionelle Hilfestellungen

3.3.5 Schlussfolgerungen

3.4 Politisches Wissen als wichtiger Faktor für politische Entscheidungen

3.4.1 Vorbemerkungen

3.4.2 Studien zu Informationseffekten

3.4.2.1 Vollständige Information

3.4.2.2 Konsequenzen der Anwendung von Heuristiken

3.5 Fazit zur gesellschaftlichen Bedeutung politischen Wissens

4. Einflussfaktoren des politischen Wissens

4.1 Vorbemerkungen

4.2 Ein einfaches Pfadmodell

4.3 Genauere Betrachtung einzelner Einflussfaktoren

4.3.1 Politisches Interesse und politisches Wissen

4.3.2 Bildung und Erziehung als Einflussfaktoren

4.3.3 Lebensalter und politisches Wissen

4.3.4 Geschlecht und politisches Wissen

4.3.5 Massenmedien und deren Wirkungen

4.3.6 Diskussionsverhalten und politisches Wissen

4.3.7 Besondere Ereignisse – Der 11. September

4.4 Fazit

5. Studien aus dem deutschsprachigen Raum

5.1 Vorbemerkungen

5.2 Überblick und Ergebnisse

5.2.1 Eine internationale Vergleichsstudie

5.2.1.1 Vorbemerkungen

5.2.1.2 Erläuterungen

5.2.1.3 Ergebnisse

5.2.1.4 Fazit und Konsequenzen

5.2.2 Jugendliche und politisches Wissen

5.2.2.1 Vorbemerkungen

5.2.2.2 Ergebnisse

5.2.3 Jugendliche und politisches Wissen – Ein Ost-West-Vergleich

5.2.3.1 Vorbemerkungen

5.2.3.2 Ergebnisse

5.3 Schlussfolgerungen

6. Entwicklung und Präsentation des Fragebogens

6.1 Vorbemerkungen

6.2 Messung politischen Wissens

6.3 Offene oder geschlossene Antwortmöglichkeiten

6.4 Antworten auf Faktenfragen

6.5 Umgang mit zufälligen Antworten (Raten)

6.5.1 Vorgaben von mehreren Antwortmöglichkeiten

6.5.2 Die “don’t know” Kontroverse

6.6 Erstellung des Fragebogens

6.6.1 Vorab zu klärende Aspekte

6.6.2 Begründung, Einteilung und Kennzeichnung der Items

6.6.3 Der Fragebogen

6.6.4 Klärung einzelner Fragen

7. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Stellenwert von politischem Wissen der Staatsbürger in einer Demokratie, identifiziert Prädiktoren für dieses Wissen und entwickelt einen Pretest zur empirischen Messung von politischem Faktenwissen in Deutschland.

  • Vergleich des politischen Wissensstandes der US-Bevölkerung und im deutschsprachigen Raum.
  • Analyse der Notwendigkeit von politischem Wissen im Kontext von Heuristiken und Shortcuts.
  • Untersuchung zentraler Einflussfaktoren auf das politische Wissen (z.B. Bildung, Mediennutzung, soziodemographische Merkmale).
  • Kritische Reflexion der Messmethoden für politisches Wissen (z.B. Probleme des Ratens).
  • Entwicklung eines strukturierten Fragebogens/Pretests als Instrument für die zukünftige Forschung in Deutschland.

Auszug aus dem Buch

Politisches Wissen – Definition und inhaltliche Ausfüllung

„An informed citizenry, able to appreciate its interests and make intelligent judgments, is essential to democracy. The obligation to be politically informed has been a theme in democratic theory and practice. As Rousseau put it, ‘the very right to vote imposes on me the duty to instruct myself in public affairs […]’“ (Bennett 1989: 422).

Um überhaupt eine Vorstellung, aber auch eine Eingrenzung und Konkretisierung des Begriffes „politisches Wissen“ zu erhalten, ist es zunächst einmal notwendig diesen Begriff zu definieren. Delli Carpini und Keeter (1996: 10; vgl. auch 294) geben dabei ihre Definition folgendermaßen an: „We define political knowledge as the range of factual information about politics that is stored in long-term memory.”

Diese Definition muss nun genauer analysiert werden und bedarf Erläuterungen: Der Begriff information unterscheidet politisches Wissen von anderen politikwissenschaftlichen Schlüsselkonzepten wie Einstellungen, Werten, Überzeugungen oder Meinungen. Die Betonung von Faktenwissen grenzt die Definition von Kognitionen ab, die falsch sind oder nicht richtig getestet werden können. Diese Definition von politischem Wissen unterscheidet im Langzeitgedächtnis gespeicherte Informationen von Informationen, die nie richtig verarbeitet wurden oder im Kurzzeitgedächtnis gespeichert, dann aber wieder vergessen wurden. Der Begriff range unterscheidet das Konzept politisches Wissen von den einzelnen Fakten, die darin enthalten sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet den Stellenwert politischen Wissens in Demokratien, stellt den Mangel an entsprechender Forschung im deutschsprachigen Raum fest und definiert das Ziel, einen Pretest zur Messung politischen Wissens zu entwickeln.

2. Politisches Wissen in der wissenschaftlichen Literatur der USA – Ein zentrales Forschungsinteresse: Das Kapitel bietet einen fundierten Überblick über den Forschungsstand zum politischen Wissen der US-Bevölkerung, dessen Struktur und Verteilung, wobei Delli Carpini und Keeter als Hauptreferenz dienen.

3. Notwendigkeit von politischem Wissen – Herausforderungen: Hier werden kontroverse Ansätze diskutiert, die in Frage stellen, ob umfangreiches Faktenwissen für rationale politische Entscheidungen zwingend erforderlich ist, indem sie die Rolle von Heuristiken und Shortcuts hervorheben.

4. Einflussfaktoren des politischen Wissens: Es werden die zentralen Determinanten für politisches Wissen untersucht, darunter politisches Interesse, Bildung, Alter, Geschlecht, Mediennutzung und der Einfluss besonderer Ereignisse wie der 11. September.

5. Studien aus dem deutschsprachigen Raum: Dieses Kapitel fasst existierende Forschung zum politischen Wissen in Deutschland zusammen, beleuchtet Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen sowie Jugendlichen und Erwachsenen und unterstreicht den Bedarf an systematischerer Forschung.

6. Entwicklung und Präsentation des Fragebogens: Dieser Abschnitt dient der methodischen Fundierung des eigenen Pretests, diskutiert die Konstruktion von Wissensfragen, den Umgang mit Raten und NSR-Antworten und präsentiert den Fragebogen.

7. Zusammenfassung und Fazit: Die Arbeit resümiert, dass politisches Wissen zwar durch Shortcuts teilweise kompensiert werden kann, aber dennoch als essenzielle Bedingung für eine informierte und kompetente Bürgerschaft in einer funktionierenden Demokratie anzusehen ist.

Schlüsselwörter

Politisches Wissen, Politische Partizipation, Demokratie, Faktenwissen, Politische Bildung, Heuristiken, Shortcuts, Informationsverarbeitung, Politische Sozialisation, Umfrageforschung, Fragebogen, Politische Entscheidungen, Gender Gap, Wissenskluft, Politische Kompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des politischen Wissens von Staatsbürgern für eine funktionierende Demokratie. Sie kontrastiert den umfangreichen Forschungsstand in den USA mit der Situation im deutschsprachigen Raum und erarbeitet ein Instrument zur empirischen Messung dieses Wissens.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Analyse?

Zentral sind die Definition politischen Wissens, dessen zeitliche Stabilität, die Einflussfaktoren auf das individuelle Wissen sowie die Frage, inwieweit Bürger durch kognitive Abkürzungen (Heuristiken) einen Mangel an Sachwissen kompensieren können.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zweigeteilt: Zum einen soll ein umfassender Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema politisches Wissen gegeben werden. Zum anderen soll ein Pretest zur Generierung von standardisierten Fragebögen entwickelt werden, um die Forschung in diesem Bereich in Deutschland zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde in der Arbeit angewandt?

Es handelt sich primär um eine Literaturarbeit, die existierende empirische Studien (vor allem aus den USA, aber auch aus Deutschland) analysiert, synthetisiert und kritisch reflektiert, um daraus methodische Standards für einen eigenen, neu entwickelten Fragebogen abzuleiten.

Was wird im umfangreichen Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert, wer über politisches Wissen verfügt, welche strukturellen und verhaltensbezogenen Faktoren (wie Bildung, Interesse oder Alter) das Wissen beeinflussen, und ob die Nutzung von Heuristiken und Shortcuts in der politischen Entscheidungsfindung eine valide Alternative zu profundem Sachwissen darstellt.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Die zentralen Konzepte sind politisches Wissen, politische Partizipation, Demokratie, Heuristiken (Shortcuts), politische Sozialisation und Wissenskluft (Knowledge Gap).

Inwiefern beeinflussen soziale Faktoren wie das Geschlecht den politischen Wissensstand?

Die Arbeit weist auf ein historisch bedingtes „Gender Gap“ hin, wonach Männer im Durchschnitt häufiger über politisches Wissen verfügen als Frauen. Dieser Unterschied wird unter anderem durch unterschiedliche Sozialisationserfahrungen, Bildungschancen und die historische Exklusion von der politischen Sphäre erklärt, wobei Frauen bei Themen mit hoher persönlicher Relevanz (z.B. Lokalpolitik) diesen Vorsprung verringern oder schließen können.

Warum wird der „11. September“ als spezieller Einflussfaktor analysiert?

Das Ereignis dient als Fallbeispiel für den Einfluss „schockierender“ oder extrem salienter Ereignisse auf das politische Wissen. Die Studie zeigt, dass solche Ereignisse zu einem kurzfristigen massiven Anstieg an spezifischem Wissen führen können, der teilweise auf andere Politikbereiche ausstrahlt (Spillover-Effekt), aber auch Fragen nach der Nachhaltigkeit und Selektivität dieses Wissens aufwirft.

Ende der Leseprobe aus 168 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Politisches Wissen - Möglichkeiten und Grenzen der empirischen Erfassung und gesellschaftliche Bedeutung
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Autor
Diplom Handelslehrer Thomas Jungwirth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
168
Katalognummer
V58839
ISBN (eBook)
9783638529297
ISBN (Buch)
9783638743006
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politisches Wissen Möglichkeiten Grenzen Erfassung Bedeutung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Handelslehrer Thomas Jungwirth (Autor:in), 2005, Politisches Wissen - Möglichkeiten und Grenzen der empirischen Erfassung und gesellschaftliche Bedeutung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58839
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Leseprobe aus  168  Seiten
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