Spezifische Charakteristika von LKGS-Fehlbildungen - Entstehung, Formen, Ursachen und Folgen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

25 Seiten


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Embryologie
2.1 Reguläre Gesichts- und Gaumenentwicklung
2.2 Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

3. Besondere Erscheinungsformen
3.1 Einteilung der Spalten
3.2 Dreidimensionale Dokumentation und Klassifikation nach Koch (1993)
3.3 Lippen-Kiefer-Gaumenspalten
3.3.1 Internationale Klassifikation der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten nach Rom (1967)
3.4 Gaumenspalten

4. Mögliche Einflüsse und Ursachen von LKGS-Fehlbildungen

5. Folgewirkungen und Begleiterscheinungen von LKGS-Fehlbildungen
5.1 Modell der Folgebehinderungen und deren Wechselwirkungen bei Kindern mit LKGS-Fehlbildung nach Naumann (2000)
5.2 Beispielhafte Erläuterungen zu möglichen Folgewirkungen

6. Schlussbemerkung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Abhandlung, welche auf der Grundlage des Kompaktseminares „Praxis der Sprachdiagnose und –therapie sowie Elternberatung für Kinder mit Lippen- Kiefer-Gaumenspalten“ entstanden ist, trägt den Titel „Spezifische Charakteristika von LKGS-Fehlbildungen – Entstehung, Formen, Ursachen und Folgen“. Der Gegenstandsbereich der LKGS-Fehlbildungen erstreckt sich über ein weites Gebiet, so dass eine Ausarbeitung zum Thema sich auf mehrere spezielle Aspekte beschränken muss, um das Risiko einer zu oberflächlichen Betrachtung der dargebotenen Informationen zu minimieren bzw. gänzlich zu vermeiden. Demgemäß werde ich in dieser Hausarbeit lediglich vier essentielle Themenschwerpunkte fokussieren: die Embryologie, besondere Erscheinungsformen, mögliche Ursachen oder Einflüsse sowie Folgewirkungen.

Einleitend möchte ich kurz darstellen, inwiefern die inhaltlichen Bezüge im Folgenden genau thematisiert werden sollen. Zu Beginn erscheint es von Bedeutung, sich mit der Embryologie von LKGS-Fehlbildungen zu befassen. Im ersten Schritt erfolgt die Erklärung der üblichen Entwicklung und im zweiten Schritt geschieht eine Beschreibung der Entstehung von LKGS-Fehlbildungen. Auf diese Weise soll die Basis für das Verständnis der grundlegenden physiologischen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Nachdem dieser Themenkomplex abgehandelt ist, folgt ein Inhaltspunkt zu besonderen Erscheinungsformen von LKGS-Fehlbildungen. Anfänglich geht es um die Einteilung der Spalten, im Weiteren wird die „Dreidimensionale Dokumentation und Klassifikation“ nach Koch (1993) aufgegriffen. Dann werden zwei bestimmte Erscheinungsformen von LKGS-Fehlbildungen genauer aufgezeigt: Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Gaumenspalten. Bezüglich der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten wird die „Internationale Klassifikation der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten“ nach Rom (1967) mit eingebracht.

Des Weiteren beinhaltet die Hausarbeit Überlegungen zu möglichen Einflüssen und Ursachen von LKGS-Fehlbildungen. Im Anschluss an die Ausführungen zu diesem Inhaltsbereich werde ich mich mit denkbaren Folgewirkungen und Begleiterscheinungen von LKGS-Fehlbildungen beschäftigen. An den Beginn dieses Komplexes stelle ich das „Modell der Folgebehinderungen und deren Wechselwirkungen bei Kindern mit LKGS-Fehlbildung“ nach Sandra Neumann (2000), welches mögliche primäre und sekundäre Folgebeeinträchtigungen von LKGS-Fehlbildungen präzise verdeutlicht. Ferner schließen sich beispielhafte Erläuterungen zu möglichen Folgewirkungen an. Das Spektrum der Folgewirkungen ist äußerst breit gefächert und aufgrund dieser Tatsache beschränke ich mich darauf, einige wesentliche Folgewirkungen näher zu umschreiben. Würde ich sämtliche denkbaren und mir bekannten Konsequenzen und einhergehende Erscheinungen von LKGS-Fehlbildungen in der vorliegenden Hausarbeit miteinbeziehen, würde der Umfang dieser Arbeit definitiv zu groß werden. Ich bin der Ansicht, dass das Modell von Sandra Neumann, welches ich kommentieren werde, bereits einen guten und aussagekräftigen Eindruck vermittelt. Infolgedessen ist es ausreichend, nur bestimmte beispielhafte Folgewirkungen zu erklären und andere „im Raum stehen“ zu lassen. Nur um einige exemplarische Aspekte zu nennen: das Hören, die Ernährung oder die Stimme einige der Bestandteile der Summe an Fehlbildungen, auf die ich zu sprechen kommen werde.

Schlussendlich werde ich ein Fazit aus den genannten Ausführungen ziehen und manche Inhalte kritisch reflektieren.

Es ist nicht immer ganz einfach, aus einer Masse an Informationen die richtigen auszuwählen. Angesichts der Variabilität der zugrunde liegenden Informationen bestanden viele Möglichkeiten der Präsentation eben dieser. Diese Abhandlung beinhaltet unter anderem auch einige wissenschaftliche Ansätze zum Thema, welche den wissenschaftliche Kontext vermitteln.

Grundsätzlich hoffe ich, diese Abhandlung wahrheitsgemäß, verständlich und interessant formulieren zu können, so dass sie den Anforderungen des Themas, also einer inhaltlichen korrekten Darstellung der Informationen, gerecht werden kann.

2. Embryologie

Anhand der regulären embryonalen Entwicklung des Gesichtes ist es möglich, die Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspaten nachzuvollziehen, da diese eine Abweichung von der normal verlaufenden Entwicklung bedeutet.

2.1 Reguläre Gesichts- und Gaumenentwicklung

Die Gesichts- und Gaumenentwicklung geschieht in der Regel ab der vierten Embryonalwoche, wenn sich die ersten Kiemenbögen herausbilden.[1] Unter Kiemenbögen, welche auch Branchial- oder Viszeralbögen genannt werden, hat man sich in der Embryonalzeit vorübergehend bestehende Wände zwischen den Kiemenspalten vorzustellen. Insgesamt bilden sich sechs Kiemenbögen, aus welchen später knorpelige oder knochenartige Strukturen hervorgehen, die wiederum Ausgangspunkt für Nerven oder Muskeln sind. Die Kiemenbögen haben unterschiedliche Bedeutungen. Aus dem ersten Kiemenbogen, welcher als Mandibularbogen bezeichnet wird, gehen Hammer und Amboss hervor. Man kann sagen, dass auch der Gaumen sich aus dem ersten Kiemenbogen entwickelt. Auf jeder Seite bildet sich aus den Oberkieferfortsätzen eine Art Leiste, welche das Fundament für die Gaumenplatte darstellt.[2] Hingegen bewirkt der zweite Kiemenbogen, der Hyoidbogen, dass der Steigbügel, der obere Teil des Zungenbeinkörpers sowie das kleine Zungenbeinhorn entstehen. Der dritte Kiemenbogen stellt den Ursprung der unteren Hälfte des Zungenbeinkörpers und des großen Zungenbeinhorns dar. Aus dem vierten, fünften und sechsten Kiemenbogen entwickeln sich die Knorpel des Larynx.[3] Die Nasen-Lippen-Kiefer-Region entwickelt sich ab der vierten Embryonalwoche sehr ausgeprägt. Im Bereich des Stomatodeums, der Mundbucht, entstehen bedingt durch das Wachstum des embryonalen Bindegewebes (= Mesenchym) verschiedene Erhebungen, aus denen später die Gesichtswülste hervorgehen. Es gibt folgende Gesichtswülste: Stirn-Nasenwulst, medialer Nasenwulst, lateraler Nasenwulst, Oberkieferwulst sowie Unterkieferwulst.[4] Wülste sind Zellmassen, die sich aufeinander zu bewegen und letztlich miteinander verschmelzen. Es wird eine möglichst stabile Verbindung der Zellen angestrebt. Auf beiden Seiten des Stirnfortsatzes befindet sich jeweils eine so genannte Riechplakode, welche in der fünften Embryonalwoche der Boden der Riechgrube ist, nachdem sich die Nasenwülste, die sich durch schnelles Wachstum auszeichnen, um sie herum gelegt haben. Zeitlich parallel wachsen die Oberkieferwülste weiter nach vorn. Zu Beginn trennen Furchen diese noch von den Nasenwülsten, aber mit der Zeit entsteht eine Art Wall aus Epithelgewebe.[5] Epithelgewebe kann definiert werden als ein geschlossener Zellverband, welcher äußere bzw. innere Körperoberflächen zum Schutz, zur Stoff- oder Reizaufnahme bedeckt.[6] Dieser Wall löst sich aufgrund von einwachsendem Mesenchym kurze Zeit später wieder auf. In den nächsten zwei Embryonalwochen passiert eine enorme Veränderung des Gesichts des Embryos. Grund für diese Tatsache ist, dass die Oberkieferwülste gewissermaßen dreidimensional zur Mittellinie hin wachsen und dementsprechend den medialen Nasenwulst mit sich ziehen.[7] Aus benachbarten Wülsten geht Mesoderm, das mittlere der drei embryonalen Keimblätter, welches sich zu Skelett- und Bindegewebe, Nieren, Blutgefäßen, Samen- und Eileiter differenziert[8], in die noch existierenden Furchen und führt zu einer seitlichen Verschmelzung der medialen Nasenwülste mit den beiden Oberkieferwülsten. Bedingt durch diese Verschmelzung kommt es zur Entstehung der Oberlippe. In den tieferen Furchen verschmelzen die medialen Nasenwülste miteinander. Das Segment des Zwischenkiefers ist das nachfolgende Resultat. Es besteht unter anderem aus der Vorlippe (= Prälabium), welche das sogenannte Philtrum der Oberlippe bildet. Philtrum ist die Bezeichnung für die sichtbare äußere längliche Vertiefung in der Mitte der Oberlippe. Weitere Bestandteile des Zwischenkiefersegments sind der Zwischenkiefer sowie der Fortsatz der Nasenscheidewand.[9] Der sekundäre Gaumen entsteht aus zwei Sektoren der Oberkieferwülste, nämlich den Gaumenplatten. Diese entwickeln sich in der sechsten Embryonalwoche. Nachdem sich in der siebten Embryonalwoche der Mundboden gemeinsam mit der Zunge nach unten verlagert hat, richten sich die eben angesprochenen Gaumenplatten auf und vereinigen sich sozusagen horizontal gesehen auf der Mittellinie. Weiter vorn vereinigen sich der Zwischenkiefer und der sekundäre Gaumen. Das Einsetzen dieses Ablaufes kann zeitlich um die achte Embryonalwoche angesiedelt werden. Die Alveolarfortsätze des Zwischenkiefers wachsen zuerst mit dem linken und rechten Zwischenkieferfortsatz zusammen. In der neunten Embryonalwoche ist der harte Gaumen üblicherweise gänzlich geschlossen, wohingegen es beim weichen Gaumen etwas länger dauert.[10] Bis zur zwölften Embryonalwoche setzt sich die zuvor thematisierte Verschmelzung beinahe reißverschlussartig fort. Dabei geht sie vom Foramen incisivum bis zur Spitze des Gaumenzäpfchens[11]. Erklärend sei bezüglich des Foramen incisivums hinzugefügt, dass ein Foramen eine Art Loch oder Öffnung meint und dass incisivus eine Kurzbezeichnung für die Schneidezähne ist.[12] In der gleichen Zeit wächst die Nasenscheidewand nach unten und vereinigt sich mit den Gaumenplatten. Dementsprechend lassen sich auch eine Trennung der Nasenhaupthöhle sowie eine Abtrennung des Stomatodeums beobachten.[13] Letzten Endes setzt die Verknöcherung des harten Gaumens ein. Resultierend aus der Bildung von Gaumenmuskeln durch aus den Kiemenbögen einwandernde Myoblasten (= Bildungszellen für die Zellen des Muskelgewebes[14] ) setzen sich aus den hinteren Abschnitten der Gaumenfortsätze der weiche Gaumen und die Uvula zusammen. Der weiche Gaumen ist in diesem Fall eine Art Schleimhaut-Muskel-Sehnen-Platte, auch Aponeurose genannt.[15] Entscheidend für die reguläre Entwicklung des Gesichts und ebenso für die Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten ist die zweite Phase der Ontogenese, der intrauterinen Entwicklung des Menschen. Diese Phase, die Embryogenese, beginnt circa zwei Wochen nach der Befruchtung und dauert in etwa bis zur zwölften Schwangerschaftswoche. Nicht immer verläuft die Entwicklung des Gesichts und des Gaumens normal, so dass es zu Fehlbildungen kommen kann.

2.2 Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

Generell entstehen Spalten des primären und sekundären Gaumens in der frühen Schwangerschaft, allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Es muss zwischen den Bestandteilen des primären und sekundären Gaumens differenziert werden. Der primäre Gaumen besteht aus der Oberlippe, der Alveole und dem vorderen Gaumen bis zum Foramen incisivum. Im Gegensatz dazu bilden der Rest des harten Gaumens sowie der weiche Gaumen die Bestandteile des sekundären Gaumens[16]. Des Weiteren muss zwischen vorderen Lippen- und Kiefer- und hinteren Gaumen-Segel-Fehlbildungen unterschieden werden. Das Foramen incisivum bildet gewissermaßen eine Grenze. Bei Lippen-Kiefer-Fehlbildungen, also Fehlbildungen in der Region des primären Gaumens, kann die Entstehungszeit auf die fünfte bis siebte Embryonalwoche datiert werden[17]. Lippen- und Kieferregion sind in dieser Periode noch nicht voneinander separiert. Sie bilden noch einen uniformen Mesenchymkomplex, welcher als primitiver, primärer oder vorderer embryonaler Gaumen bezeichnet wird[18]. Überlegungen zur Erklärung führen zu unterschiedlichen Annahmen bezugnehmend auf die Entstehung von Lippen- und Kieferfehlbildungen. Einerseits existiert die Hypothese, sie würden primär entstehen. Dies würde für die Entstehung von Lippen- bzw. Kieferfehlbildungen folgendes bedeuten:

„...beruhen auf einer ungenügenden Mesodermeinwanderung und einem echten Gewebsabbau im Bereich der Furchen zwischen den medialen Nasenwülsten und den Oberkieferwülsten.“[19]

Andererseits vermutet man, vordere Spaltbildungen entstünden sekundär durch das Einreißen der epithealen Verschmelzungsnaht. Durchdringt das Mesenchym die Epithelmauer nicht entsprechend schnell, bewirken die Zentrifugalkräfte, dass die Naht sich wieder öffnet und dass es zu Spaltbildungen kommt, da das Epithelgewebe den Zentrifugalkräften nicht in ausreichendem Maße entgegenwirken kann.[20]

Im Allgemeinen wird gesagt, dass die Mehrheit sämtlicher Gaumen-Fehlbildungen sich primär entwickelt. Ab der achten Embryonalwoche beginnt die Verschmelzung des hinteren Gaumens mit dem Vordergaumen von vorne nach hinten und dauert bis zur zwölften Embryonalwoche, aber wenn durch bestimmte Umstände eine Hemmung der Verschmelzung geschieht, so ist die Verbundstelle nicht einheitlich geschlossen und eine Spaltbildung wurde vollzogen. Der Zeitpunkt der Hemmung ist entscheidend für das Ausmaß der Spaltbildung. Wenn die Unterbrechung der Verschmelzung der beiden Gaumenplatten zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, ist der gesamte Bereich weniger stark involviert und möglicherweise ist nur der weiche Gaumen betroffen. Auch die Vereinigung der Nasenscheidewand mit den Gaumenplatten von vorne nach hinten kann ausbleiben bzw. ein unterschiedliches und nicht reguläres Verwachsen der Gaumenplatten zur Folge haben[21]. Denkbar ist zudem, dass Fehlbildungen gleichzeitig vor und hinter dem Foramen incisivum gelegen sein können. Dieser Sachverhalt kann eine unmittelbare Konsequenz oder ein zweites Stadium der Fehlbildung im Lippen-Kieferabschnitt sein[22]. Abschließend sei zu diesem Themenschwerpunkt gesagt, dass die Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten bislang von Wissenschaftlern und sonstigen professionellen Fachkräften noch nicht explizit geklärt worden ist. Sicher ist definitiv, dass sich Lippen-Kieferspalten in der fünften bis achten Embryonalwoche und Gaumenspalten in der achten bis zwölften Embryonalwoche entwickeln. Ferner ist klar, dass eine geringere Fehlbildung vorliegt, wenn die normale Entwicklung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Dementsprechend führt eine frühere Hemmung der regulären Entwicklung zu weitaus gravierenderen Störungen.. Im Bezug auf Überlegungen zur Entstehung sei schlussendlich noch einmal angemerkt, dass es viele gibt, aber noch keine Überlegung, die Anrecht auf alleinigen Anspruch auf Allgemeingültigkeit besitzt.

[...]


[1] Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.13

[2] Wirth, G.: Sprachstörungen, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen. Lehrbuch für Ärzte, Logopäden und Sprachheilpädagogen. 5. Auflage. Köln. Deutscher Ärzte-Verlag 2000. S.449

[3] Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259., neu bearbeitete Auflage. Berlin. De Gruyter 2002. S.855-856

[4] Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.13

[5] Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.14

[6] Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259., neu bearbeitete Auflage. Berlin. De Gruyter 2002. S.470

[7] Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.14

[8] Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259., neu bearbeitete Auflage. Berlin. De Gruyter 2002. S.1055

[9] Langmann, J.: Medizinische Embryologie. 8. Auflage. Stuttgart1989. S.369. In: Neumann, Sandra: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.14

[10] Wirth, G.: Sprachstörungen, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen. Lehrbuch für Ärzte, Logopäden und Sprachheilpädagogen. 5. Auflage. Köln. Deutscher Ärzte-Verlag 2000. S.449

[11] Neumann, Sandra: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.14

[12] Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259., neu bearbeitete Auflage. Berlin. De Gruyter 2002. S.541&1502

[13] Neumann, Sandra: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.14-15

[14] Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259., neu bearbeitete Auflage. Berlin. De Gruyter 2002. S.1119

[15] Neumann, Sandra: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.15

[16] Wirth, G.: Sprachstörungen, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen. Lehrbuch für Ärzte,

Logopäden und Sprachheilpädagogen. 5. Auflage. Köln. Deutscher Ärzte-Verlag 2000. S.449

[17] Neumann, Sandra: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.15 und Wirth, G.: Sprachstörungen, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen. Lehrbuch für Ärzte,

Logopäden und Sprachheilpädagogen. 5. Auflage. Köln. Deutscher Ärzte-Verlag 2000. S.449

[18] Wirth, G.: Sprachstörungen, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen. Lehrbuch für Ärzte, Logopäden und Sprachheilpädagogen. 5. Auflage. Köln. Deutscher Ärzte-Verlag 2000. S.449

[19] Zitat nach Langman. In: Langmann, J.: Medizinische Embryologie. 8. Auflage. Stuttgart1989. S.371. In: Neumann, Sandra:

Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.15

[20] Burian, F.: Chirurgie der Lippen- und Gaumenspalten. Berlin 1963. S.90. In: Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.15

[21] Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.15

[22] Pfeiffer, G.: Chirurgische Behandlung und Fürsorge bei Patienten mit Lippen-Kiefer-

Gaumenspalten. Chirurgische, otologische und sprachliche Behandlung. München 2000. S.11. In: Neumann, S.: Frühförderung bei Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildung – Die Möglichkeit der Prävention von Sprechauffälligkeiten. 1. Auflage. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag GmbH 2000. S.16

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Spezifische Charakteristika von LKGS-Fehlbildungen - Entstehung, Formen, Ursachen und Folgen
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Lehrgebiet: Rehabilitation bei Sprach-, Sprech-, Kommunikations- und Hörstörungen)
Veranstaltung
Praxis der Sprachdiagnose und -therapie sowie Elternberatung für Kinder mit Lippen- Kiefer-Gaumenspalten
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V58897
ISBN (eBook)
9783638529693
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spezifische, Charakteristika, LKGS-Fehlbildungen, Entstehung, Formen, Ursachen, Folgen, Praxis, Sprachdiagnose, Elternberatung, Kinder, Lippen-, Kiefer-Gaumenspalten
Arbeit zitieren
Christina Wiesemann (Autor), 2006, Spezifische Charakteristika von LKGS-Fehlbildungen - Entstehung, Formen, Ursachen und Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58897

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