Ästhetisches und politisches Denken bei Schiller. Der Zusammenhang zwischen den Kallias-Briefen und der Französischen Revolution


Seminararbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtlicher Hintergrund von Schillers Wirken
2.1 Politik des 18. Jahrhunderts und die Französische Revolution
2.2 Schillers Haltung zur Französischen Revolution

3. Schillers Abhandlung „Kallias oder über die Schönheit“
3.1 Entstehung der Kallias-Briefe
3.2 Schillers sinnlich-objektive Theorie des Schönen
3.3 „Freiheit in der Erscheinung ist eins mit der Schönheit“
3.4 Das Schöne der Kunst

4. Zusammenhang der Philosophie und Politik bei Schiller
4.1 Einflüsse der Zeit auf Schillers Werke
4.2 Kunst und Philosophie als Antwort auf die politische Krise
4.3 Weiterführung der Gedanken zur Schönheit in anderen Werken

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Friedrich Schiller war nicht nur an den Künsten – und insbesondere den literarischen Künsten – interessiert, er hatte auch ein großes Interesse an der Politik seiner Zeit. Die Französische Revolution, die seinerzeit in ganz Deutschland viel Aufsehen erregte, beschäftigte ihn von Beginn an, sodass er sich stets darüber informierte und sich eine eigene Meinung dazu bildete.1 Die Politik und im Besonderen die Französische Revolution interessierten ihn aber nicht nur, sie stehen auch in einem engen Zusammenhang mit seinen philosophischen Schriften. Schiller strebte mithilfe verschiedener Werke an, sich an der Politik zu beteiligen bzw. seine Sicht dazu zu äußern.

In „Kallias oder über die Schönheit“ – worum es im Folgenden geht – wollte er eine Autonomie des Schönen definieren, die sich von einer „Diktatur der Vernunft“ abgrenzen lässt. Als eine solche Diktatur könnte man die damalige Politik bezeichnen. Besonders die Französische Revolution steht in einem engen Zusammenhang mit dieser Abhandlung, da sie das wohl gewaltigste Geschichtsereignis in Schillers Leben war, ohne deren Erfahrung er kaum über die Schönheit von moralischen Handlungen hätte philosophieren können.2

2. Geschichtlicher Hintergrund von Schillers Wirken

2.1 Politik des 18. Jahrhunderts und die Französische Revolution

Im damaligen Heiligen Römischen Reich deutscher Nation erregte die Französische Revolution ein großes Interesse. Unter anderem aus dem Grund, dass das Nachbarland Frankreich für das Deutschland und das Europa des 18. Jahrhunderts in vielen Bereichen eine Vorbildfunktion hatte. Auch der Absolutismus, der zu dieser Zeit die prägende Herrschaftsform Europas war, kam ursprünglich aus Frankreich. Doch dieser schien Ende des 18. Jahrhunderts für einen Teil der Bevölkerung nicht mehr die passende Staatsform zu sein. In Frankreich begann mit der Französischen Revolution eine politische Umwälzung, die sich derzeit im Zuge der Aufklärung einige Leute auch in Deutschland gewünscht hätten. Viele deutsche aufgeklärte Intellektuelle hatten den Wunsch nach einem politischen Mitspracherecht für das Bürgertum und einer Aufklärung im politisch-praktischen Bereich, sodass sie die Französische Revolution von Anfang an begrüßten. Obwohl die Revolution schon zu Beginn unkontrollierbare und radikale Elemente enthielt, übten die meisten deutschen Dichter und Denker erst Kritik, als König Ludwig XVI. zunehmend entmachtet und später völlig missachtet wurde.3

Während viele andere große Denker dieser Zeit – besonders anfangs – eher positiv gegenüber der Französischen Revolution gestimmt waren, nahm Schiller „frühzeitig eine vorsichtig-abwertende Haltung“4 ein.

2.2 Schillers Haltung zur Französischen Revolution

Durch Schillers Korrespondenzen weiß man, dass er sich durch die Lektüre der „Gazette national ou le Moniteur universel“ und durch andere Quellen regelmäßig detailliert über die Revolution informierte. Man kann ihn – genauso wie viele andere deutsche Intellektuelle – daher als einen „Zuschauer“ der Französischen Revolution bezeichnen.5 Zu Beginn der Französischen Revolution äußerte er sich weder übermäßig begeistert, noch übte er öffentlich Kritik. Obwohl er sich trotz Kenntnis der Ereignisse in Frankreich sehr defensiv verhielt, kann man von einer anfänglichen Sympathie Schillers mit der Revolution ausgehen.6 Vor dem Hintergrund seiner Werke wie „Don Carlos“ oder „Die Räuber“, die einen revolutionären und aufklärerischen Charakter haben, kann man durchaus annehmen, dass Schiller nicht vollkommen gegen die Französische Revolution war. Mit diesen Werken forderte Schiller ähnlich wie die Revolution eine Veränderung weg von der Willkür des Stärkeren hin zu Gesetzen aus der Vernunft heraus. Die meisten Forscher der Schillerdeutung sind sich sogar sicher, dass er sich der Revolution im Sinne einer politischen und gesellschaftlichen Veränderung grundsätzlich verbunden fühlte. Für die eigentliche Idee der Französischen Revolution soll er sogar der größte Fürsprecher in Deutschland gewesen sein.7 Denn Schiller sehnte sich nach einem freien Staat, „in dem der Mensch nach Gesetzen regiert wird, deren Quelle seine eigene Vernunft ist“8.

Er unterstützte außerdem die Schrift „Sur l’éducation nationale“ des Comte de Mirabeau, der darin eine vom Parlament kontrollierte Monarchie, ein kirchenunabhängiges Schulsystem und die Stärkung der Rechte des Individuums vorschlug. Gleichzeitig war Mirabeau gegen die Enteignung der Kirche und die Abschaffung des Adels. Besonders die demokratische Erziehung des Menschen, die dem Comte de Mirabeau wichtig war, weckte Schillers Interesse.9 Diese Ansätze zu einer demokratischeren Regierung hätten mithilfe der Französischen Revolution umgesetzt werden können, jedoch verlief diese weniger nach den Vorstellungen Schillers, Mirabeaus oder anderer Gleichgesinnter.

Öffentlich tat Schiller seine Meinung erst kund, als sich die Revolution radikalisierte. Seit den Septembermorden, bei denen vermeintlich royalistisch gesinnte Pariser Gefängnisinsassen getötet wurden, äußerte sich Schiller immer mehr zu den revolutionären Ereignissen in Paris. Er veröffentlichte im Jahr 1799 ein Gedicht namens „Das Lied von der Glocke“, in dem er vor der erhofften Selbstbefreiung des Volkes warnt.10 Schiller verschärfte seine Kritik nochmals, als er vom Prozess gegen König Ludwig den XVI. mitbekam. Er überlegte daraufhin sogar, nach Paris zu fahren, um dort eine Verteidigungsschrift für den König vorzulegen. Mit diesem „Memoire“ im Sinne Ludwigs des XVI. hatte Schiller schon begonnen und die Übersetzung, sowie die Fahrt nach Frankreich geplant. Er merkte jedoch, dass eine solche Schrift wohl die Meinung der Revolutionäre nicht mehr ändern konnte.11 Nachdem der König hingerichtet wurde, setzte Schiller „keine Hoffnungen mehr in den konkreten Lauf der politischen Entwicklungen“12.

Schillers Haltung zur Französischen Revolution war zudem ähnlich zu jener von Christoph Martin Wieland, der Schiller in mehreren Bereichen beeinflusste. Dieser war der Meinung, dass allein die Änderung der Gesetze, wie es die Revolution vorsah, nicht für das Funktionieren einer Demokratie ausreiche. Auch die Menschen müssten sich moralisch verändern, damit die politische Situation verbessert werden könne. Während Wieland meinte, man könne die Veränderung der Gesellschaft durch Politik bewältigen, wollte Schiller mit Kunst auf die politischen Probleme reagieren. 13

3. Schillers Abhandlung „Kallias oder über die Schönheit“

3.1 Entstehung der Kallias-Briefe

Friedrich Schillers Idee zu den Kallias-Briefen ging zum einen durch die Kant-Lektüre und zum anderen aus der Freundschaft mit Christian Gottfried Körner hervor. Nachdem Schiller etliche Male von verschiedenen Personen zum Lesen von Kants Schriften erfolglos ermutigt wurde, beschäftigte er sich schließlich doch damit und teilte Körner im Jahr 1791 mit, dass er nun die „Kritik der Urteilskraft“ lese. Daraufhin erklärte Körner ihm, welche Kritik er an dem Schönheitsprinzip Kants hat. Körner missfiel, dass Kant in seinem Werk „bloß von der Wirkung der Schönheit auf das Subjekt“ spricht, „die Verschiedenheit schöner und häßlicher Objekte, die in den Objekten selbst liegt“ nicht untersucht14 und zudem behauptet, dass es kein objektives Prinzip der Schönheit gebe. Der Philosoph Immanuel Kant hält es für unmöglich, Schönheit objektiv zu definieren und behandelt das Schöne als einen Sonderfall der menschlichen Erkenntnis – im Gegensatz zu Körner und Schiller.15 Auf den Brief von Körner, in dem er die Schwierigkeiten in Kants Logik beschrieb, antwortete Schiller, dass er eine Lösung für das Problem des objektiven Schönheitsprinzips gefunden hätte. Schiller kündigte seinem Freund Körner bald darauf an, im nächsten Jahr eine Abhandlung in Form eines philosophischen Dialogs namens „Kallias oder über die Schönheit“ herausbringen zu wollen, in welcher er die Schönheit objektiv definieren wolle.16 Es kam allerdings nie dazu, dass er selbst diese Abhandlung veröffentlicht. Diese Schrift, die aus einem Briefwechsel von Schiller und Körner besteht, blieb ein Fragment.

3.2 Schillers sinnlich-objektive Theorie des Schönen

In Schillers Brief an Körner vom 25.01.1793, der als der erste „Kallias-Brief“ gilt, geht er auf Kants subjektiv-rationale Schönheitstheorie, aber auch auf einen sinnlich-subjektiven und einen rational-objektiven Ansatz zur Erklärung der Schönheit ein.17 Für Schiller hat jede dieser bereits bekannten Theorien „einen Teil Erfahrung für sich und enthält offenbar einen Teil der Wahrheit“.18 Da er aber keine der Theorien als ausreichend für die Erklärung eines objektiven Schönheitsprinzips empfand, wollte er mit einer neuen Theorie eine sinnlich-objektive Erklärung des Schönen finden. Er war der Meinung, dass Kants „Bemerkung“ nützlich sein könne, aber den Begriff der Schönheit noch verfehle. Trotzdem knüpfte Schiller in seinem nächsten Brief an Kants Vernunftbegriffe an und gab Kant außerdem Recht darin, „daß er sagt, das Schöne gefalle ohne Begriff“19. Nachdem Körner Schiller auf seinem ersten Brief mit eigenen Ideen antwortete, wies Schiller diese in seinem nächsten Schreiben sogleich zurück. Er begann stattdessen seinen Gedankengang darzulegen, indem er das Verhalten von Menschen gegenüber der Natur als Erscheinung in zwei Arten aufteilte: leidend oder tätig. Bei der Vorstellung von Objekten findet laut Schiller gleichzeitig leidendes Handeln – also die Empfindung von Wirkungen – und tätiges Handeln – also das Bestimmen von Wirkungen – statt. Die Vernunft, die er nach Kants Vorbild ebenso in „praktische Vernunft“ und „theoretische Vernunft“ unterscheidet, macht es für Schiller möglich, Vorstellungen miteinander zu verbinden. Während sich die „theoretische Vernunft“ auf Vorstellungen bezieht, wendet die „praktische Vernunft“ ihre Form auf Handlungen an. Dadurch, dass die „theoretische Vernunft“ von Begriffen unabhängig ist, kann in ihr keine Schönheit gefunden werden. In der „praktischen Vernunft“, die für Schiller eins ist mit der Willensbestimmung aus bloßer Vernunft, kann jedoch die Schönheit gefunden werden. Wenn ein Objekt durch sich selbst bzw. autonomisch bestimmt ist oder so erschient, hat es die Form der praktischen Vernunft. Hat ein Gegenstand keinen eigenen Willen, so wird ihm durch die praktische Vernunft das Vermögen zur Selbstbestimmung geliehen. Zum Aufzeigen reiner Selbstbestimmung, die Schiller als die Form der praktischen Vernunft überhaupt ansieht, muss ein Vernunftwesen aus reiner Vernunft und ein Naturwesen aus reiner Natur handeln.20 Entdeckt die praktische Vernunft nun Selbstbestimmung in einem Naturwesen, so schreibt sie ihm „Freiheitsähnlichkeit oder kurzweg Freiheit zu“21. Dadurch, dass diese Freiheit allerdings nicht echt ist, sondern dem Gegenstand nur zugeschrieben wird, handelt es sich um Freiheit bzw. Autonomie in der Erscheinung. Schließlich kommt Schiller zu einem der zentralen Aussagen der Kallias-Briefe: „Schönheit also ist nichts anders als Freiheit in der Erscheinung.“22

Körner sah in diesen Ausführungen das Problem, dass Schiller seine Theorie bisher nur auf das Subjektive angewendet hat – dies wollte Schiller sogleich im nächsten Brief ändern und sein Prinzip nun auf das Objektive anwenden. Er bezeichnet das höhere Prinzip, nach dem Körner suchte und das er scheinbar schon gefunden habe, als „Existenz in bloßer Form“23. Schiller bezieht sich dabei auf Kants Philosophie der Selbstbestimmung. Eine durch sich selbst bestimmte Form setzt Schiller gleich mit einer freien Form, sodass ein selbstbestimmt erscheinendes Objekt eine Darstellung der Freiheit ist. Wenn allerdings der Bestimmungsgrund einer Form in physischer Gewalt oder einem verständigen Zweck entdeckt wird, liegt dieser außerhalb der Form und die Form kann nicht schön sein. Wir müssen also ein Objekt unabhängig von seinen Zwecken und seinen Regeln betrachten.24 Jedes Objekt benötigt Regeln, die mit der Schönheit unverträglich sind, aber „es muß regelfrei erscheinen“25. Schiller erkennt, dass jedoch kein Gegenstand der Natur oder der Kunst autonom ist. Alles – außer der Mensch selbst – ist durch irgendetwas anderes bestimmt. Daher darf man keine theoretische Untersuchung der Objekte vornehmen, sondern sie nur danach beurteilen, wie sie einem erscheinen. Für Schiller wird die Regel oder der Zweck eines Objekts nicht klar, solange wir nicht danach suchen und solange wir nicht danach suchen, kann uns das Objekt als selbstbestimmt erscheinen.26 „Denn würde der Verstand veranlaßt, nach dem Grund derselben zu fragen, so würde er diesen Grund notwendig außer dem Dinge finden müssen“27. Auch wenn hinter einem Gegenstand eine moralische Absicht steckt, so ist sie nur dann schön, wenn sie frei, selbstbestimmt und natürlich erscheint. Schiller schloss diesen Brief an Körner mit einer Geschichte ab, die er „fabula docet“ nennt. Mit dieser Geschichte wollte er zeigen, dass moralisches Verhalten nur dann schön ist, wenn es keine Vernunft, sondern Freiheit in der Erscheinung zeigt.

[...]


1 vgl. von Wiese, Benno: Friedrich Schiller. 3. Auflage. Stuttgart: J.B. Metzler 1963. S. 448 ff.

2 ebd. S. 459

3 vgl. Dörr, Nikolas: Friedrich Schiller und die Französische Revolution. Die Rezeption der Französischen Revolution bei Schiller und anderen deutschen Intellektuellen. In: MRM – MenschenRechtsMagazin 1 (2006). S. 36-38

4 ebd. S. 36

5 vgl. Hofmann, Michael: Schillers Reaktion auf die Französische Revolution und die Geschichtsauffassung des Spätwerks. In: Schiller und die Geschichte. Hrsg. von Hofmann, Rüsen und Springer. München: Wilhelm Fink Verlag 2006. S. 184

6 vgl. Dörr, Nikolas: Friedrich Schiller und die Französische Revolution. Die Rezeption der Französischen Revolution bei Schiller und anderen deutschen Intellektuellen. S. 40

7 vgl. von Wiese, Benno: Friedrich Schiller. S. 448

8 ebd. S. 448

9 vgl. Hofmann, Michael: Schillers Reaktion auf die Französische Revolution und die Geschichtsauffassung des Spätwerks. S. 184

10 vgl. Dörr, Nikolas: Friedrich Schiller und die Französische Revolution. Die Rezeption der Französischen Revolution bei Schiller und anderen deutschen Intellektuellen. S. 41

11 vgl. Hofmann, Michael: Schillers Reaktion auf die Französische Revolution und die Geschichtsauffassung des Spätwerks. S. 184

12 ebd. S. 185

13 vgl. von Wiese, Benno: Friedrich Schiller. S. 451-453

14 Briefwechsel zwischen Schiller und Körner. Hrsg. von Klaus L. Berghahn. München: Winkel 1973. S. 135

15 vgl. Danzel, Theodor Wilhelm: Zur Literatur und Philosophie der Goethezeit. Gesammelte Aufsätze zur Literaturwissenschaft. Hrsg. von Hans Mayer. Stuttgart: J.B. Metzler 1962. S. 225

16 vgl. ebd. S. 229

17 vgl. Friedrich Schiller: Kallias oder über die Schönheit. Über Anmut und Würde. Hrsg. von Klaus L. Berghahn. Stuttgart: Reclam 1971, S. 5 f.

18 ebd. S. 6

19 ebd. S. 12

20 vgl. ebd. S. 12-17

21 ebd. S. 17

22 ebd. S. 18

23 ebd. S. 23

24 vgl. ebd. S. 23-25

25 ebd. S. 25

26 vgl. ebd. S. 25 f.

27 ebd. S. 26

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ästhetisches und politisches Denken bei Schiller. Der Zusammenhang zwischen den Kallias-Briefen und der Französischen Revolution
Hochschule
Universität Regensburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V591905
ISBN (eBook)
9783346174093
ISBN (Buch)
9783346174109
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ästhetisches, denken, französischen, kallias-briefen, revolution, schiller, zusammenhang
Arbeit zitieren
Jasmin Brinkmann (Autor), 2019, Ästhetisches und politisches Denken bei Schiller. Der Zusammenhang zwischen den Kallias-Briefen und der Französischen Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/591905

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