Die Altersvorsorge in Deutschland


Seminararbeit, 2006

35 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Problemstellung und Ziel der Arbeit

2. Grundtypen des Alterssicherungssystems
2.1 Das Generationenmodell
2.2 Das Umlageverfahren
2.3 Das Kapitaldeckungsverfahren
2.4 Weitere Organisationsformen
2.5 Einflussfaktoren auf die Rentenpolitik
2.5.1 Der Beitragssatz
2.5.2 Das Rentenniveau

3. Die drei Säulen der deutschen Altersvorsorge
3.1 Die gesetzliche Rentenversicherung
3.2 Die betriebliche Rentenversicherung
3.3 Die private Vorsorge

4. Problemfelder der GRV
4.1 Der demographische Wandel
4.2 Der soziale Wandel
4.3 Der wirtschaftliche Wandel

5. Optionen zur Überwindung der Probleme und Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Umlageverfahren

Abbildung 2 Kapitaldeckungsverfahren

Abbildung 3 Lebenserwartung bei der Geburt

Abbildung 4 Bevölkerungspyramide 1950

Abbildung 5 Bevölkerungspyramide 2001

Abbildung 6 Bevölkerungspyramide 2050

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Entwicklung der Geburten- und Sterbezahlen in Deutschland

Tabelle 2 Bevölkerungsentwicklung 2000 – 2050

Tabelle 3 Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in Deutschland

Tabelle 4 Erwerbspersonen vs. Erwerbstätige

Tabelle 5 Erwerbstätige nach Altersgruppen

Tabelle 6 Ausgaben und Beitragssätze der GRV

Tabelle 7 Entwicklung des Rentenniveaus

1. Problemstellung und Ziel der Arbeit

Ist die Rente sicher? Diese Frage beantwortete Norbert Blüm vor ca. 20 Jahren im Bundestag positiv. Dass jedoch große Probleme auf das deutsche Rentensystem zukommen würden, war zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt. So geht die Entwicklung der Bevölkerungszusammensetzung in der Bundesrepublik Deutschland und die damit verbundene Problematik des deutschen Alterssicherungssystems bereits auf die 1970er Jahre zurück. Gab es in den 1960ern noch einen stetigen Anstieg der Geburtenzahlen in Deutschland, drehte sich dieser Trend in dem darauffolgenden Jahrzehnt. Gleichzeitig steigt seit dieser Zeit die Lebenserwartung von Männern und Frauen kontinuierlich an.[1]

Diese zwei wesentlichen und eventuell auch noch andere Schwachstellen des umlagefinanzierten Alterssicherungssystems in Deutschland gilt es innerhalb dieser Arbeit aufzudecken und zu analysieren. Dazu werden zunächst im zweiten Teil der Ausarbeitung die theoretischen Grundlagen des deutschen Rentenversicherungssystems dargestellt. Im dritten Kapitel wird dann auf das aktuelle System der Altersvorsorge in Deutschland eingegangen. Im darauffolgenden Kapitel wird die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung mit ihren Problemen im Vordergrund der Betrachtung stehen. Die Möglichkeiten der Gestaltung eines Alterssicherungssystems zur Überwindung der beschriebenen Probleme sind Thema des fünften Kapitels.

2. Grundtypen des Alterssicherungssystems

Bevor im dritten Kapitel auf die eigentlichen Problemfelder und Schwächen des deutschen Rentenversicherungssystems eingegangen wird, werden im folgenden Abschnitt grundlegende Voraussetzungen zur Problemlösung vermittelt. Dazu werden zum einen Formen und Typen der Altersvorsorge dargestellt und zum anderen themenrelevante Einflussfaktoren näher erläutert.

2.1 Das Generationenmodell

Aufgrund der Komplexität der realen Welt greift man in der Wissenschaft häufig auf Modelle zurück, welche die Welt in vereinfachter Form darstellen sollen, um sie besser analytisch betrachten zu können. Das Modell überlappender Generationen ist beispielsweise im Fall der Alterssicherungsanalyse ein hilfreiches Mittel zur Bearbeitung des vorliegenden Problems.

Grundsätzlich kann der Lebenszyklus eines Menschen in drei Perioden unterteilt werden: Kindheit (erste Periode), Erwerbsphase (zweite Periode), Ruhestandsphase (dritte Periode).[2] Innerhalb dieses Modells ist jedoch nur die Phase des Erwerbs sowie die Rentenphase relevant, wobei Periode t die Erwerbsphase und Periode t+1 die Ruhestandsphase eines Individuums darstellen. Da für das Problem der Altersvorsorge nur die Erwerbstätigen und Rentner eine Rolle spielen sollen, wird der Konsum der Kinder nicht separat, sondern als jener der Eltern erfasst.[3] Da in jeder Periode t NAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Erwerbstätige und NAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Rentner existieren und gleichzeitig in jeder Periode Individuen aktiv werden[4] bzw. sterben, zeigt sich intuitiv eine Überlappung der Generationen.[5] Daraus ergibt sich eine Wachstumsrate der Aktiven nAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten sowie eine Wachstumsrate der Lohnsätze gAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten in Periode t, wobei:

n Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten=Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten und gAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten sind. Die Wachstumsrate der Aktiven gibt also an, um wie viel größer die Anzahl der in Periode t geborenen Aktiven gegenüber der Anzahl der in t-1 geborenen Aktiven ist. Die Wachstumsrate der Lohnsätze spiegelt analog die Entwicklung der Entlohnung zwischen den jeweiligen Perioden wider, wobei hier wAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten dem Bruttoeinkommen eines jeden Individuums im Jahr t entspricht. Dieser Aspekt ist insofern für die Betrachtung der Alterssicherung relevant, da sich bei Einführung einer kollektiven Alterssicherung der Lohn wAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten um den vom Rentenversicherungssystem abhängigen Beitragssatz mindert. In Kapitel 2.2 und 2.3 sollen deshalb mit dem Umlage- bzw. Kapitaldeckungsverfahren die Finanzierungsformen der Rentenversicherungssysteme dargestellt werden, die für das Thema dieser Arbeit von Bedeutung sind.[6]

2.2 Das Umlageverfahren

Sowohl beim Umlageverfahren als auch beim Kapitaldeckungsverfahren als Finanzierungsformen der Alterssicherung existiert eine Rentenanstalt, die sämtliche Rentenbeiträge in sich vereint und diese Einnahmen dann abhängig vom jeweiligen Rentensystem an die entsprechenden Individuen verteilt.[7] Das grundsätzliche Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Umlageverfahren und dem Kapitaldeckungsverfahren ist die zeitliche Divergenz zwischen den Rentenbeiträgen (Einzahlung) und den Leistungen (Auszahlung), wobei das Umlageverfahren wie folgt funktioniert:

Sämtliche Rentenleistungen, die ein nicht mehr Erwerbstätiger in einer Periode t erhält, werden durch Beitragszahlungen der Aktivengeneration in Periode t finanziert. Es finden demnach Finanzströme von der erwerbstätigen Generation zur Rentnergeneration statt. So zahlt beispielsweise ein in Periode t lebender Erwerbstätiger einen Beitrag zur Alterssicherung an einen ebenfalls in Periode t lebenden Rentner. Dieser Rentner hat dagegen seinen Beitrag zur Alterssicherung bereits in Periode t-1 geleistet, da er in dieser Periode als Erwerbstätiger Rentenbeiträge an die Ruheständler dieser Zeit gezahlt hat. Gleiches gilt analog für die aktive Generation in Periode t, welche in t+1 als Rentner von den Beiträgen der dann aktiven Generation profitieren wird.[8]

Die Finanzierungsströme innerhalb einer jeden Periode sind in Abbildung 1 veranschaulicht. Hier wird deutlich, dass die Einzahlungen EAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten und die Auszahlungen AAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten innerhalb derselben Periode die gleiche Höhe haben, wobei EAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= NAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten*wAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten*bAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten und AAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten= NAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten*dAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten sind. Die Einnahmen sind demnach abhängig von der Anzahl der Erwerbstätigen NAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten, dem durchschnittlichen Lohneinkommen wAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten sowie dem Beitragssatz zur Rentenversicherung bAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten. Die Ausgaben innerhalb einer Periode t sind dagegen das Produkt aus Anzahl der Ruheständler sowie ihrer durchschnittlichen Pro-Kopf-Rente. Die Tatsache, dass die Einnahmen innerhalb einer Periode t den Ausgaben in dieser Periode entsprechen, also EAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten = AAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten ist, wird auch als „Grundgleichung des Umlageverfahrens“ bezeichnet und stellt das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zum Kapitaldeckungsverfahren dar.

Bei Betrachtung der oben genannten Grundgleichung sowie durch das Einbeziehen der in Kapitel 2.1 beschriebenen Wachstumsrate der Erwerbstätigen ergibt sich gesetzmäßig die Höhe der Rente in Periode t. Weiterhin ergibt sich intuitiv ein Rentenniveau der Ruheständler, das zum einen von dieser Wachstumsrate und zum anderen vom Lohn- und Beitragssatz der aktiven Generation abhängt. Demnach entspricht beispielsweise das Wachstum der Rente dem Wachstum der Erwerbstätigen, sofern die anderen Parameter konstant bleiben.[9]

2.3 Das Kapitaldeckungsverfahren

Im Gegensatz zum Umlageverfahren werden beim Kapitaldeckungsverfahren die Rentenleistungen nicht von der aktiven Generation an die Ruheständler derselben Periode umverteilt, sondern Vermögen durch die Individuen der jeweiligen Generation in ihrer Erwerbsphase selbst angespart, um von diesem dann in ihrer Ruhestandsphase zehren zu können.[10] Die Rentenanstalt übernimmt hier eine Art Bankfunktion, indem sie die Beiträge der Erwerbstätigen jeder Generation akkumuliert und diese in einem Kapitalfonds anlegt. Jeder Generation steht somit in ihrer Ruhestandsphase ein für sie garantierter Betrag an Rentenleistungen zur Verfügung, da jede Kohorte[11] einen Anspruch auf die verzinsten der zuvor geleisteten Beiträge hat.[12]

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal des Kapitaldeckungsverfahrens zum Umlageverfahren ist die zeitliche Beziehung zwischen Ein- und Auszahlung der Rentenbeiträge und Rentenleistungen, wobei dieser Unterschied durch die Grundgleichung AAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten=(1+rAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten)*EAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten ausgedrückt wird. Sämtliche Ausgaben innerhalb der Periode t sind somit komplett abhängig von den mit rAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten verzinsten Einnahmen in der Periode t-1, was in Abbildung 2 noch einmal graphisch[13] veranschaulicht wird.[14]

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Umlageverfahren und dem Kapitaldeckungsverfahren - wie in Abbildung 2 deutlich zu erkennen - ist für letzteres das Fehlen einer Auszahlung von Leistungen in der Ausgangsperiode t=1. Bevor jedoch auf weitere Merkmale bzw. Einflussfaktoren der Rentenversicherungssysteme in den folgenden Kapiteln eingegangen wird, sollen im folgenden Passus noch grundlegende Ausgestaltungsformen der Alterssicherungssysteme dargestellt werden.

2.4 Weitere Organisationsformen

Da es neben den zwei Finanzierungsformen noch weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten des Rentenversicherungssystems gibt, werden die wichtigsten von ihnen an dieser Stelle in gebotener Kürze erklärt.

Zunächst steht der Träger der Alterssicherung im Fokus der Betrachtung, wobei dieses zum einen staatlich und zum anderen privat organisiert sein kann. Liegt ein staatliches Rentensystem vor, so ist dieses in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass Beitragssätze und Rentenniveau durch den Staat festgelegt werden und „...die Verwaltung des Systems ... einer staatlichen oder parafiskalischen Organisation“ [15] obliegt. Dagegen kann ein privates Alterssicherungssystem einerseits individualisiert, z.B. durch private Ersparnis oder einer internen Regelung zur Alterssicherung innerhalb der Familie, organisiert sein, bzw. andererseits ein privatwirtschaftliches Vertragsverhältnis zwischen einem Individuen und beispielsweise einer Lebensversicherung bestehen.

Ein weiterer Gestaltungsfaktor besteht im Zwangscharakter des Rentensystems. Existiert ein obligatorisches Alterssicherungssystem, hat in der Regel nicht der Bürger das Recht über die Beitrags- und Rentenhöhe zu entscheiden, sondern der Staat. Weiterhin besteht für jeden eine Versicherungspflicht. Besteht diese Pflicht nicht, hat jeder Bürger das Recht zu entscheiden, ob und in welcher Höhe er Vorsorge für den Ruhestand betreibt.[16]

2.5 Einflussfaktoren auf die Rentenpolitik

In den vorangegangenen Kapiteln sind die Begriffe Beitrags- und Rentenhöhe bereits gefallen. Da diese Schlagwörter häufig in den Debatten der Rentenpolitik im Mittelpunkt stehen, soll ihre Bedeutung und Wirkungsweise für das heutzutage immer noch in Deutschland dominierende Umlageverfahren in diesem Teil der Arbeit dargestellt werden.

2.5.1 Der Beitragssatz

Wird in einem Rentenversicherungssystem eine Politik des konstanten Beitragssatzes betrieben, kann zum einen das Rentenniveau nicht aktiv beeinflusst werden und zum anderen ergibt sich für den Versicherten eine interne Rendite i des Umlageverfahrens. Sie ist der Quotient[17], der sich aus der erhaltenen Rente und den geleisteten Beiträgen ermitteln lässt. Gleichzeitig spiegelt die interne Rendite die Wachstumsrate der Lohnsumme, die das Produkt aus Wachstumsrate der Erwerbstätigen und Wachstumsrate des Lohnsatzes ist ( 1+iAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten=(1+nAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten)*(1+ gAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten) ), wider. Im Umlageverfahren mit konstantem Beitragssatz werden demnach die geleisteten Versicherungsbeiträge mit der Wachstumsrate der Lohnsumme verzinst.

Dagegen hängt das Rentenniveau[18] beim Umlageverfahren nur von der Wachstumsrate der Erwerbstätigen und nicht vom Lohnsatz ab. Grund dafür ist, dass bei konstanter Bevölkerung und steigenden Lohnsätzen, das Verhältnis von Rente und Lohn gleich bleibt und somit nicht auf das Niveau der Rente wirkt. Steigt allerdings die Erwerbstätigenzahl bei konstanten Lohnsätzen, so erhöht sich das Rentenniveau, da insgesamt mehr Rentenbeiträge der aktiven Generation gezahlt werden.[19]

[...]


[1] Siehe Breyer, F. (1990), S.11.

[2] Vgl. Breyer, F. (1990), S. 2.

[3] Vgl. Windhövel, K. (2003), S. 6.

[4] Aktiv ist hier gleichzusetzen mit erwerbstätig, d.h. es findet ein Übergang von der ersten Periode „Kindheit“ zur zweiten Periode „Erwerbsphase“ statt.

[5] Siehe Homburg, S. (1988), S. 16.

[6] Siehe Windhövel, K. (2003), S. 7.

[7] Vgl. Breyer, F. (1990), S. 4 f.

[8] Siehe Windhövel, K. (2003), S. 8 f.

[9] Siehe Homburg, S. (1988), S. 18 f.

[10] Vgl. Windhövel, K. (2003), S. 11.

[11] Hier im Sinne von Individuen, die einer bestimmten Generation t angehören.

[12] Vgl. Breyer, F. (1990), S. 4 f.

[13] Die Kapitalverzinsung in Abbildung 2 soll 50 Prozent betragen.

[14] Siehe Homburg, S. (1988), S. 26.

[15] Breyer, F. (1990), S. 4.

[16] Siehe Homburg, S. (1988), S. 6.

[17] 1+i= Vgl. Homburg, S. (1988), S. 19.

[18] Das Rentenniveau ist der Quotient bzw. das Verhältnis von Rentenleistung und Bruttolohn innerhalb der selben Periode. Siehe Breyer, F. (1990), S. 17.

[19] Siehe Homburg, S. (1988), S. 19 ff.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Altersvorsorge in Deutschland
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Veranstaltung
Individuelle Rationalität - ökonomische Erklärungsversuche/-ansätze
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V59238
ISBN (eBook)
9783638532327
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit liefert einen guten Überblick über den Aufbau und Funktionsweise der Altersvorsorge in Deutschland. Außerdem werden Problemfelder analysiert und alternative Lösungsmöglichkeiten dargestellt.
Schlagworte
Altersvorsorge, Deutschland, Individuelle, Rationalität, Erklärungsversuche/-ansätze
Arbeit zitieren
Silvio Börmck (Autor), 2006, Die Altersvorsorge in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59238

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Altersvorsorge in Deutschland



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden