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Wissenschaft im Fernsehen am Beispiel des Magazins "Newton"

Title: Wissenschaft im Fernsehen am Beispiel des Magazins "Newton"

Bachelor Thesis , 2006 , 74 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Aleksandra Savicic (Author)

Communications - Mass Media
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Das Ziel der Arbeit ist, unter Berücksichtigung aktueller Studien die Entwicklung der Wissenschaftssendungen im Fernsehen seit Beginn des Fernsehens 1955 aufzuzeigen und an Hand eines konkreten aktuellen Beispieles, des ORF Wissenschaftsmagazins Newton, Veränderungen darzustellen.

Die zugrunde liegenden Methoden sind das qualitative Interview mit dem Programmverantwortlichen der Sendung und die quantitative Inhaltsanalyse von 71 Beiträgen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 ZIELSETZUNG

1.2 PROBLEMSTELLUNG

1.3 FORSCHUNGSKONTEXT

1.4 FORSCHUNGSFRAGEN

1.5 HYPOTHESEN

2. THEORIE

2.1 BEGRIFFE

2.1.1 Definition Wissenschaft

2.1.2 Definition Wissenschaftsmagazin

2.1.3 Definition Wissenschaftspopularisierung

2.2 ORF-GESETZ UND ORF-PROGRAMMRICHTLINIEN

2.3 WISSENSCHAFT UND ÖFFENTLICHKEIT

2.3.1 Grundverständnis

2.3.2 Verhältnis Wissenschaft und Öffentlichkeit

2.3.3 Gesellschaftlicher Wandel

2.3.4 Aktuelle Trends

2.4 WISSENSCHAFTSJOURNALISMUS

2.4.1 Grundverständnis

2.4.2 Definition

2.4.3 Funktionen

2.4.4 Formen

2.4.5 Probleme

2.4.6 Verhältnis Wissenschaftsjournalismus und Wissenschaft

2.4.7 Kritik

2.4.8 Aktuelle Trends

2.4.9 Studie zum Wissenschaftsjournalismus 2004

2.5 FERNSEHNUTZUNG IN ÖSTERREICH

2.6 STUDIEN

2.6.1 Studie von Geretschlaeger - 1955 bis 1979

2.6.2 Studie von Hanel - 1992 bis 1993

2.6.3 Vergleichsstudie von Göpfert/ Scholz – 1992/ 1997

2.6.4 Studie von HÖMBERG/ YANKERS – 2000

3. EMPIRIE

3.1 QUANTITATIVE INHALTSANALYSE

3.1.1 Untersuchungsgegenstand und Erkenntnisziel

3.1.2 Definition des Samples

3.1.3 Untersuchungsbereiche

3.1.4 Codierung

3.1.5 Ergebnisse

3.1.6 Prüfung der Hypothesen

3.1.7 Diskussion der Ergebnisse

3.2 QUALITATIVES EXPERTENINTERVIEW

3.2.1 Interviewperson

3.2.2 Interviewleitfaden

3.2.3 Auswertungsmethode

3.2.4 Ergebnisse

3.3 QUOTENVERGLEICH

3.3.1 Studie der ARD/ZDF-Medienkommission - 1991 bis 2000

3.3.2 Wissenschaft im ORF – 2001 bis 2004

3.3.3 Quoten für das Wissenschaftsmagazin Newton

4. SCHLUSS

4.1 ZUSAMMENFASSUNG

4.2 FAZIT

4.3 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung der Wissenschaftsberichterstattung im Fernsehen seit 1955. Anhand des neuen ORF-Wissenschaftsmagazins "Newton" wird analysiert, inwieweit das Format den gesetzlichen Programmauftrag erfüllt, welche Themen dominieren und wie wissenschaftliche Inhalte einem breiten Publikum, insbesondere der jungen Zielgruppe, vermittelt werden.

  • Historische Entwicklung der Wissenschaftssendungen im Fernsehen (seit 1955)
  • Analyse des Formats "Newton" hinsichtlich Themenwahl, Präsentation und Aktualität
  • Überprüfung des gesetzlichen Qualitätsauftrags für den ORF
  • Einbezug von Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen in die Berichterstattung
  • Vergleich der Quoten und Reichweiten mit früheren Wissenschaftsmagazinen

Auszug aus dem Buch

1.2 Problemstellung

Das Wissenschaftsmagazin Newton ist ein Pilotversuch des ORF. Die Sendung wurde erstmals am 8. Jänner 2006 ausgestrahlt und soll laut dem ORF-Gesetz § 4 (5) Wissenschaft vermitteln und fördern. Folgende zentrale Problematiken lassen sich in diesem Zusammenhang feststellen:

Newton ist harter Kritik ausgesetzt: „Das Hauptproblem ist, dass der ORF sein Publikum für dumm hält“. Die geäußerten Kritiken lassen vermuten, dass das Magazin keine guten Quoten verzeichnet.

Das ORF-Gesetz gibt nicht vor, wie hoch der Anteil der Wissenschaftsberichterstattung an der Gesamtberichterstattung sein soll und durch welche Qualitätskriterien sich die Sendung auszeichnen muss.

Im ORF-Jahresbericht 2004 stellte der Vorsitzende des Programmausschusses, Mag. Andreas Kratschmar, fest, dass Wissenschaft eine „immer größere Rolle“ in der Gesellschaft spiele und dass gleichzeitig die Anforderungen an diese kontinuierlich ansteigen. Das Wissenschafts-Programmangebot ist aber 2006 noch immer verhältnismäßig gering geblieben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Darstellung der Zielsetzung, der Problemstellung sowie des Forschungsrahmens der Arbeit in Bezug auf Wissenschaftsformate.

2. THEORIE: Erläuterung der zentralen Begriffe und des wissenschaftlichen Diskurses zu den Themen "Wissenschaft und Öffentlichkeit" sowie "Wissenschaftsjournalismus".

3. EMPIRIE: Vorstellung der angewandten Methoden, insbesondere der quantitativen Inhaltsanalyse und des Experteninterviews, inklusive der Präsentation und Diskussion der Ergebnisse für das Magazin Newton.

4. SCHLUSS: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse im Vergleich mit älteren Studien, Fazit zur aktuellen Situation und Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Wissenschaftsberichterstattung, Wissenschaftsjournalismus, Fernsehen, ORF, Newton, Medienforschung, Wissenschaftspopularisierung, Programmauftrag, Wissensgesellschaft, Inhaltsanalyse, Experteninterview, TV-Quoten, Wissensvermittlung, Forschungsberichterstattung, Mediennutzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Entwicklung der Wissenschaftsberichterstattung im Fernsehen, mit einem speziellen Fokus auf das ORF-Magazin "Newton" und dessen Rolle im dualen Mediensystem.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Themenwahl, den Präsentationsformen, dem Grad der Aktualität, der Qualität der Informationsvermittlung sowie der Einbindung wissenschaftlicher Institutionen.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich Wissenschaftssendungen seit 1955 verändert haben und ob das Format "Newton" den Anforderungen des gesetzlichen Programmauftrags sowie den Bedürfnissen der Zuschauer gerecht wird.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine quantitative Inhaltsanalyse von Beiträgen des Magazins sowie ein qualitatives, leitfadengestütztes Experteninterview mit dem verantwortlichen Programmentwickler.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Neben der theoretischen Fundierung zum Wissenschaftsjournalismus erfolgt eine detaillierte empirische Auswertung der Beiträge von "Newton" sowie ein Vergleich mit Daten aus früheren Studien.

Welche Schlagworte charakterisieren das Werk?

Zu den zentralen Begriffen gehören unter anderem Wissenschaftsjournalismus, Programmauftrag, Wissensgesellschaft, TV-Quoten und Wissensvermittlung.

Warum wurde ausgerechnet "Newton" für die Untersuchung ausgewählt?

Als neues Format des ORF zum Zeitpunkt der Untersuchung bot "Newton" die Möglichkeit, die aktuelle Praxis der Wissenschaftsberichterstattung und die Reaktion auf Kritik direkt zu analysieren.

Wie bewertet der Autor den gesetzlichen Programmauftrag des ORF im Hinblick auf "Newton"?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der Programmauftrag zwar grundsätzlich erfüllt wird, aber deutliche Defizite bei der Themenvielfalt, insbesondere bei Sozial- und Geisteswissenschaften, bestehen.

Excerpt out of 74 pages  - scroll top

Details

Title
Wissenschaft im Fernsehen am Beispiel des Magazins "Newton"
College
University of Vienna  (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft )
Course
BAKK 2
Grade
1,0
Author
Aleksandra Savicic (Author)
Publication Year
2006
Pages
74
Catalog Number
V59291
ISBN (eBook)
9783638532792
ISBN (Book)
9783638694247
Language
German
Tags
Wissenschaft Fernsehen Beispiel Magazins Newton BAKK
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Aleksandra Savicic (Author), 2006, Wissenschaft im Fernsehen am Beispiel des Magazins "Newton", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59291
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