Diabetesberatung für einen Typ-II-Diabetiker anhand der LOGI-Methode. Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen


Akademische Arbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1. Diabetes Mellitus Typ II
1.1.1. Ursachen und Risikofaktoren
1.1.2. Symptome und Anzeichen
1.1.3. Folgeerkrankungen
1.1.4. Behandlungsmöglichkeiten

2. Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen
2.1. Vergleich Normwerte Diagnosewerte
2.2. Empfehlungen unter Beachtung der Diagnosewerte
2.3. Ernährungsempfehlungen
2.3.1. Kohlenhydrate
2.3.2. Fett
2.3.3. Eiweiß
2.3.4. Alkoholfreie Getränke
2.3.5. Alkoholische Getränke
2.4. Bewegungsempfehlungen

3. Ernährungsplan
3.1. Anhaltspunkte
3.2. Beispiel Ernährungsplan für eine Woche
3.3. Veränderung des Stoffwechsels

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diabetes ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen unserer Gesellschaft, der ein Mangel an Insulin und somit eine chronische Erkrankung der Bauchspeicheldrüse zugrunde liegt. Rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind laut aktuellem Diabetes-Atlas der International Diabetes Federation (IDF) (7) erkrankt, die Dunkelziffer wird auf ca. 2 Millionen geschätzt. Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und reguliert die Zuckerkonzentration im Blut. Es sorgt dafür, den Blutzucker zu senken, indem es an den Rezeptoren der Zellen andockt und dieser dort weiterverarbeitet werden kann (Glykolyse). Dieser Prozess sichert eine ausreichende Energieversorgung der Körperzellen und hält den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht. Wird kein oder zu wenig Insulin produziert oder freigesetzt, steigt der Blutzuckerspiegel, was schwerwiegende Schäden zur Folge hat. So haben DiabetikerInnen beispielsweise ein deutlich erhöhtes Risiko an Folgeerkrankungen, wie einer Herz-Kreislauferkrankung zu sterben (9).

Diabetes Mellitus wird auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnet und lässt sich aus dem Griechischen ableiten: honigsüßer Durchfluss. Der Name resultiert aus den ersten Untersuchungsmethoden zur Feststellung eines Diabetes und geht auf eine erhöhte Urinproduktion bei hohen Blutzuckerwerten und den süßlichen Geschmack des Urins zurück.

Es sind zwei Diabetes-Typen zu unterscheiden: Dem Typ-I-Diabetes liegt ein absoluter Insulinmangel vor. Es entwickelt sich eine Reaktion des Immunsystems, die die körpereigenen insulinproduzierenden Zellen (B-Zellen) angreift und zerstört. Die Bauchspeicheldrüse ist nicht mehr in der Lage Insulin herzustellen und das Insulin muss in Form von Spritzen injiziert werden.

Wie unsere Beispielperson, sind mehr als 95 Prozent an einem Typ-II-Diabetes erkrankt, der inzwischen auch in jungen Jahren, vor allem aber in einem höheren Lebensalter auftritt und mit Übergewicht sowie mangelnder Bewegung assoziiert wird. Ziel der Abschlussarbeit ist es, ein Konzept mit Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen zur Betreuung eines Typ-II-Diabetikers über einen Zeitraum von 6 Monaten zu erstellen.

1.1. Diabetes Mellitus Typ II

Diabetes Mellitus Typ II tritt bei einem relativen Insulinmangel auf. Er wird durch eine geringe Eigenproduktion und/oder eine Insulinresistenz der Körperzellen verursacht. Der Entstehungsprozess ist meist schleichend und wird bei Routineuntersuchungen entdeckt. Ihm geht eine jahrelange Störung des Glucosestoffwechselprozess voraus. In Folgenden wird genauer auf Ursachen, Risikofaktoren, Symptome, Anzeichen, Folgeerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten eines Typ II Diabetes eingegangen.

1.1.1. Ursachen und Risikofaktoren

Bei einer Diabeteserkrankung ist Insulin immer weniger in der Lage, den Zucker aus dem Blut in die Zellen einzuschleusen (Insulinresistenz), wodurch die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produziert, um diese Störung wieder auszugleichen. Dies nennt man eine Insulinsekretionsstörung. In der Folge kommt es nach dem Verzehr von Kohlenhydraten zu einem überhöhten und verlängerten Anstieg des Blutzuckers, sprich einer gestörten Glukosetoleranz. Die Aufnahme von Glukose in Leber, Muskeln und Fettgewebe aus dem Blut funktioniert nicht mehr. Grund für eine Insulinsekretionsstörung ist eine jahrelange Störung des Glucosestoffwechsels. Auslöser für den gestörten Glucosestoffwechsel sind neben genetischen Einflüssen (erblich bedingte gestörte Glucosetoleranz) vor allem Adipositas, Stress, sowie das Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Je länger sich ein Mensch unausgewogen ernährt, sich nicht ausreichend bewegt und übergewichtig ist, desto höher ist sein Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken. Zwei Drittel der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen haben ein zu hohes Körpergewicht, ein Viertel ist schwer übergewichtig (adipös). Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt in Deutschland bei 61 Jahren bei Männern und 63 Jahren bei Frauen. Durch einen ungesunden Lebensstil in jungen Jahren kann ein Typ II Diabetes jedoch auch bereits bei Kindern und Jugendlichen auftreten (1, 8).

Um die Insulinresistenz zu überwinden wird anfangs zwar mehr Insulin produziert, später jedoch immer weniger. So kommt es in Folge des Insulinmangels zur Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel). Sie zeichnet sich durch mehrfach über 250 mg/dl erhöhte Blutzuckerwerte aus, da der Blutzucker nicht mehr abgebaut werden kann. Meist wird erst zu diesem Zeitpunkt ein Diabetes Mellitus Typ II festgestellt.

1.1.2. Symptome und Anzeichen

Charakteristisch für eine Hyperglykämie sind Polydypsie (quälender Durst), Polyurie (häufiges Wasserlassen), Gewichtsverlust, Müdigkeit, Schlappheit, Energielosigkeit, Wadenkrämpfe und Muskelschwäche, Juckreiz, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Acetongeruch im Atem oder gar ein diabetisches Koma (lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung mit Bewusstseinseinschränkungen bis zur Bewusstlosigkeit). Meistens verläuft ein Diabetes Mellitus Typ II weitgehend symptomfrei. Die Diagnose wird von medizinischem Personal anhand von klinischen Symptomen und Laborbefunden gestellt. Bei diesem Verfahren ist eine Messung der Nüchtern-Blutglucose und nach den Mahlzeiten wesentlich, aber auch eine Urinuntersuchung und der HbA1C-Wert sind von Bedeutung (siehe Tabelle 1). Zusätzlich werden der Bauchumfang und das Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße (BMI) und die Verteilung des subkutanen Fetts in die Diagnostik mit einbezogen.

Folgende Tabelle zeigt Grenzwerte für eine gute Einstellung beim Diabetiker auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Parameter der Diabetesdiagnostik, Quelle: Lehrskript Diabetesberatung (9).

1.1.3. Folgeerkrankungen

Begleit- und Folgeerkrankungen des Diabetes vermindern die Lebensqualität und die Lebenserwartung erheblich. Stündlich sterben drei Menschen an den Folgen von Diabetes. Neben der Insulinresistenz kann es zu Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck kommen. Das komplexe Krankheitsbild wird in der Diabetologie auch als metabolisches Syndrom bezeichnet. Liegen drei der folgenden Kriterien vor, kann von einem metabolischen Syndrom ausgegangen werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: (Quelle: Lehrskript Diabetesberatung) (9).

Neben Akutkomplikationen wie Hyopglykämie (Unterzuckerung), Hyperglykämie (Überzuckerung), Ketoazidose (Übersäuerung durch Ketonkörper) und Laktatazidose (Übersäuerung durch Milchsäure), sind diabetische Spätschäden an verschiedenen Organen eine mögliche Folgeerkrankung, die durch Schäden an den Blutgefäßen verursacht werden. Hierzu zählen Mikroangiopathien, z.B. Nephropathie (Erkrankung der Nieren), Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut) oder der diabetische Fuß, dem eine Neuropathie (Nervenschädigung) zugrunde liegt. Es gibt jedes Jahr 40.000 Amputationen durch Diabetes und mehr als 30 Prozent der PatientInnen haben Nierenschäden. Besonders gefährlich ist eine Makroangiopathie bei der vor allem die Herzkranzgefäße betroffen sind. Durch die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) kann es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Diabetes erhöht das Schlaganfall-Risiko um mehr als das Doppelte. Als Risikofaktoren kommen hier ein hoher Cholesterinspiegel, Rauchen und Bluthochdruck hinzu (3).

1.1.4. Behandlungsmöglichkeiten

Anders als bei einem Typ I Diabetes, ist es bei einem Typ II möglich präventive Maßnahmen zu ergreifen. Risikofaktoren, wie Übergewicht, ein Mangel an körperlicher Aktivität und schlechte Ernährungsgewohnheiten können verbessert werden, bevor die Krankheit ausbricht. Damit der Kohlenhydratstoffwechsel und der Blutzucker wieder einen Wert im Normbereich erreichen, werden diagnostizierte Typ II Diabetiker je nach Blutzucker mit einer „Diät“, Tabletten oder Insulin therapiert. Eine Ernährungsumstellung, eine Normalisierung des Körpergewichts und regelmäßige Bewegung spielen allerdings in jedem Fall eine wichtige Rolle in der Therapie (14).

2. Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen

Welche Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen sinnvoll sind, wird mit der behandelnden ÄrztIn, DiabetesassistentIn und der PatientIn gemeinsam abgesprochen, damit sowohl die medizinischen, als auch die persönlichen Ernährungsgewohnheiten und Bedürfnisse von betroffenen DiabetikerInnen berücksichtigt werden.

Die Therapie von Herrn X muss auf seine Medikamente und die eventuellen Organschäden abgestimmt sein. Dazu werden im Folgenden seine Diagnosewerte mit den vorgegebenen Normwerten verglichen und geeignete Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen inkl. einem Beispiel für einen Ernährungsplan aufgeführt.

2.1. Vergleich Normwerte Diagnosewerte

Folgende Daten des Klienten sind vorgegeben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Patientendaten

Laut den internationalen Richtlinien der World Health Organisation (WHO) liegt der normale Body Masss Index (BMI) bei Erwachsenen zwischen 18,5 und 24,9 (15). Mit einem BMI von 35 liegt bei Herrn X Übergewicht vor (Adipositas Grad 2). Da der BMI jedoch lediglich Gewicht und Größe berücksichtigt, aber nicht der Bauchumfang oder die Art der Fettverteilung, sind diese Werte alleine für eine Diagnose nicht ausreichend und mit Vorsicht zu betrachten. Am Beispiel von Herrn X wird sichtbar, dass der Bauchumfang maßgeblich für die Diagnose einer Diabeteserkrankung ist. International anerkannte Richtwerte definieren für Männer einen Maximalumfang von 101 cm. Herr X weist jedoch einen Bauchumfang von 115 cm und somit ein erhöhtes Risiko für metabolische und kardiovaskuläre Komplikationen auf.

Der HbA1C-Wert (Anteil der „verzuckerten“ Hämoglobinmoleküle) mit 6,6% von Herrn X liegt mit 0,1% über dem Grenzwert einer guten Einstellung. Ebenso sind seine Nüchtern-Blutglucosewerte mit 120 mg/dl erhöht.

2.2. Empfehlungen unter Beachtung der Diagnosewerte

Um seine Werte zu verbessern, wurde Herrn X eine Gewichtsabnahme durch eine gesunde Ernährungsweise und Bewegung ärztlich empfohlen. Hierbei muss beachtet werden, dass Herr X Metformin einnimmt. Metformin gehört zu den Biguaniden. Neben einer Minderung der Insulinresistenz und einer begünstigten Gewichtsabnahme, wirkt das Medikament allerdings auch blutzuckersenkend und behindert die Zellatmung. Letztere kann bei körperlicher Belastung zu einem Sauerstoffmangel in der Muskulatur führen. Daher muss Herr X beim Training darauf achten, dass er überwiegend im aeroben Bereich trainiert und ausreichend Erholungsphasen einplant, andernfalls kann es während dem Sport zu einer Laktazidose (stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes) kommen. Die Empfehlungen sollen dabei helfen, die gemeinsam mit dem Patienten vereinbarten individualisierten Therapieziele für HbA1C, Lipide, Blutdruck und Lebensqualität, sowie eine Gewichtsreduktion zu erreichen. Zudem soll eine Gewichtszunahme vermieden werden, um chronischen Folgeerkrankungen des Diabetes präventiv entgegenzuwirken. Die Motivation des Patienten spielt eine bedeutende Rolle in dem Erfolg der Therapie, da eine grundlegende Veränderung der Gewohnheiten notwendig ist. Dies bezieht sich auf das Ernährungsverhalten, Wünsche, Verträglichkeiten, Werte und Bedürfnisse. Studien belegen, dass eine Kombination aus Sport und Reduktion der täglichen Kalorienzufuhr um ca. 300 kcal sich besonders positiv auf den HbA1C-Wert auswirken.

2.3. Ernährungsempfehlungen

Die Kost einer DiabetikerIn sollte laut aktuellen Ernährungsleitlinien in Abstimmung mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAP), der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vollwertig, kohlenhydrat- und ballaststoffreich, fettarm und eiweißbeschränkt sein (9).

Das Nährstoffverhältnis der DGE setzt sich wie folgt zusammensetzen:

45-60% Kohlenhydrate

25-35% Fett

10-20% Eiweiß

Grundlage für die Verteilung ist der tägliche Energiebedarf von Herrn X, welcher durch sein Körpergewicht und seinen Energiefaktor (leichte, mittlere oder schwere körperliche Tätigkeit) berechnet werden kann.

Inzwischen gibt es jedoch schon einige Studien zu alternativen Ansätzen, wie der LOGI-Kost (Low Glycemic Index), die sich nicht nur für Menschen ohne gesundheitliche Beschwerden als Ernährungsweise eignet, sondern auch zur Therapie eines Typ-II-Diabetes bewährt hat. So wurde vorallem bei DiabetespatientInnen mit metabolischem Syndrom neben einer Gewichtsabnahme eine Verbesserung der Stoffwechselvariablen beobachtet. Die PatientInnen konnten sogar ihre Medikamente absetzen oder um die Hälfte reduzieren und waren besser mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, als durch eine Ernährung nach den Empfehlungen der DGE (9).

Das Nährstoffverhältnis der LOGI-Kost setzt sich wie folgt zusammen:

20–30 % Kohlenhydrate

40–50 % Fett

20–30 % Eiweiß

Die LOGI-Methode ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform, erstmals als Ernährungsempfehlung an der Harvard-Universitätskinderklinik ins Leben gerufen. 2003 wurde sie von deutschen Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Nicolai Worm angepasst und als „Low Glycemic and Insulinemic Diet“ definiert (niedriger Blutzucker- und Insulinspiegel). Das Joslin Diabetes Center, Forschungsinstitut für Diabetes der Harvard-Universität, hat in dem Zusammenhang im Jahr 2005 neue Ernährungsempfehlungen für Übergewichtige, Prädiabetiker und Typ-II-Diabetiker herausgegeben, die weitgehend den Prinzipien der LOGI-Methode entsprechen. Auch Fachgesellschaften, wie die American Diabetes Association (ADA) hat diese Ernährungsform als leitliniengerecht anerkannt (3, 6). Sie stellt ein wissenschaftlich fundiertes Ernährungskonzept zur Prävention und Therapie von Übergewicht, dem Metabolischen Syndrom und Typ-II-Diabetes dar und soll als eine dauerhafte Ernährungsform verstanden werden. Angesichts dessen ist sie bestens geeignet, um die Ziele von Herrn X zu erreichen.

Um die Nahrungsmittelauswahl zu vereinfachen, kann sich der Patient an der 4-stufigen LOGI-Pyramide orientieren, die ihm die Gewichtung der empfohlenen Lebensmittel grafisch verdeutlicht und im Folgenden dargestellt ist:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die LOGI-Pyramide (Quelle: www.logi-methode.de) (11).

Salate und Gemüse darf Herr X laut der LOGI-Pyramide reichlich verzehren. Obst, Gemüse und gesunde pflanzliche Öle mit relativ hohem Anteil an Omega-3-Fettsäuren, wie Rapsöl, Walnussöl und Leinöl stellen die Basis dar. Wichtig ist, dass die Obst- und Gemüsesorten stärke- und zuckerarm, ballaststoff- und wasserreich sind. Sie sättigen langfristig und beeinflussen den Stoffwechsel positiv. Bei Obst muss Herr X darauf achten, dass es je nach Zucker bzw. Kohlenhydratanteil eine relativ hohe Glykämische Last (siehe Kapitel 2.3.1) bewirkt und er daher lieber auf Obstsorten mit niedrigem Zuckeranteil zurückgreifen sollte. Wie auch bei den Leitlinien der DGE, sollen nach der LOGI-Methode drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag zu sich genommen werden.

Die zweite Stufe der Pyramide zeigt wichtige Eiweißlieferanten z.B. fetter oder magerer Fisch, mageres Fleisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse, die in jede Mahlzeit eingebaut werden können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Diabetesberatung für einen Typ-II-Diabetiker anhand der LOGI-Methode. Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V592942
ISBN (eBook)
9783346190390
ISBN (Buch)
9783346190406
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diabetes, Typ2, Ernährungsempfehlungen, Gesundheitskonzept, LOGI, Diabetesberatung, lowcarb, Ernährungsberatung
Arbeit zitieren
Stephanie Henke-von der Malsburg (Autor:in), 2020, Diabetesberatung für einen Typ-II-Diabetiker anhand der LOGI-Methode. Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/592942

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