Sind Städte im Rheinland ein Wachstumspol?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie

3. Methoden

4. Ergebnisse
4.1 Bevölkerungsentwicklung
4.2 Bevölkerungsverteilung
4.3 Wachsende und schrumpfende Städte
4.4 Einkommensarmut - Stadt und Land Vergleich
4.5 Stadtplanerische Entwicklungsmaßnahmen
4.5.1 SmartCity Cologne
4.5.2 Bitkom Smart City Index
4.5.3 Low Carbon City Wuppertal

5. Diskussion

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der Niedergermanische Limes (eine der wichtigsten Grenzen des römischen Reichs); Köln (CCAA) als Provinzhauptstadt deutlich erkennbar (Quelle: Archäologie Online 2020)

Abbildung 2: Modell der optimalen Verteilung von zentralen Orten (Quelle: Braun & Schulz 2012: 43)

Abbildung 3: Modell der "blauen Banane" in Europa (Quelle: DocPlayer.org 2017)

Abbildung 4: Bevölkerungsentwicklung und -prognose für die Metropole Ruhr (Quelle: Regionalverband Ruhr 2019)

Abbildung 5: Bevölkerungsentwicklung nach Siedlungsformen 1989 bis 2015 (Quelle: BBSR 2018)

Abbildung 6: Einkommensarmut in Deutschland; Stadt-Land-Vergleich (Quelle: eigene Abbildung nach IW Medien/iwd 2016)

Abbildung 7: Beispiele für Projekte der SmartCity Cologne (Quelle: eigene Abbildung nach SCC 2020 und Bezirksregierung Köln 2019)

Abbildung 8: Ausschnitt aus dem Bitkom Smart City Index 2019 (Quelle: Bitkom 2019)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Ein großer kulturgeographischer Reichtum Deutschlands liegt in der Vielfalt und Stärke seines Städtewesens" (Schöller 1967: 1). Eine enorme Menge unterschiedlicher Stadttypen und - charaktere prägen demnach die deutsche Landschaft (Schöller 1967).

Im Rheinland befindet sich mit Trier eine der ältesten Städte Deutschlands, die 17 v. Chr. durch die Römer gegründet wurde (Trier.de 2019). Zahlreiche weitere Städte wurden als Militärlager Die Stadt Köln wurde im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium gegründet (Schulz 2005). Daher rührt eine Stadtgeschichte von mehr als 2000 Jahren im Rheinland.

Aber auch heutzutage spielen Städte eine entscheidende Rolle in Deutschland und der Welt und besonders das enorme Wachstum der Weltbevölkerung in den letzten hundert Jahren hat einen enormen Einfluss. Lebten im Jahr 1900 noch 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde, waren es 2011 bereits 7 Milliarden mit weiterhin steigender Tendenz (BMZ 2020). Ein Großteil dieser Bevölkerung lebt in städtischen Ballungsgebieten. Wachstum findet dabei vor allem in Großstädten von Entwicklungs- und Schwellenländern statt.

Das Rheinland ist aktuell von einem großen Strukturwandel betroffen. Dieser findet hauptsächlich im Ruhrgebiet und im rheinischen Revier statt. Vor allem das Ruhrgebiet gilt als strukturschwache Region mit einem wenig dynamischen Arbeitsmarkt (Der Westen 2015). Im rheinischen Revier steht ein großer Abbau von nicht mehr benötigten Arbeitsplätzen in naher Zukunft noch aus.

Dem entgegen wirken sollen zahlreiche Konzepte betroffener Städte im Rheinland. Köln soll beispielweise zu einer Smart City umgestaltet werden, um die Stadt durch intelligente Ideen und zukunftsweisende Technologien lebenswerter zu machen (SCC 2020). Anderes Beispiel ist die Stadt Wuppertal, die sich nach der Strategie einer Low Carbon City entwickeln möchte (Wuppertal Institut 2020). Beide Konzepte verschreiben sich vor allem dem Klimaschutz und der Energiewende und sollen die Städte zukunftssicher machen.

Daher rührt die Frage, lässt sich der weltweite Trend von wachsenden Städten auch auf das Rheinland übertragen?

2. Theorie

Für das Rheinland existieren mehrere Definitionen. Für diese Arbeit wird vom Rheinland ausgegangen, welches die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz umfasst. Städte lassen sich in mehreren Dimensionen definieren. Die relevantesten Dimensionen sind vor allem der statistisch-administrative, der historisch-judikative und der geographische Stadtbegriff. Ersterer betrifft die Festlegung eines Einwohnerschwellenwertes, welcher erreicht werden muss, um sich Stadt nennen zu dürfen. Der historisch-judikative Stadtbegriff geht auf die Verleihung des Stadttitels größtenteils im Mittelalter zurück, durch welchen einer Stadt zahlreiche Privilegien zu kamen. Aus geographischer Perspektive charakterisiert sich eine Stadt durch einen größeren zusammenhängenden Siedlungskörper mit einer hohen Bevölkerungsdichte und einer besonderen funktionalen und soziologischen inneren Gliederung (Heineberg 2014). Die spezifische Funktion einer Stadt im Hinblick auf räumliche Arbeitsteilung und politische Herrschaft ist dabei abhängig von der gesellschaftlichen Organisation (Haas & Neumair 2018).

Entscheidende Kriterien bei der Ernennung von Städten in Deutschland sind die Größe der Gemeinde und die zentralörtliche Funktion. Besitzt eine Gemeinde also mindestens 5000 Einwohner und eine mindestens grundzentrale Funktion, so wird diese als Stadt bezeichnet.

Unterschieden wird weiterhin zwischen Klein-, Mittel- und Großstädten, die jeweils maximal 20.000, 100.000 oder mehr als 100.000 Einwohner aufweisen (BBSR 2015).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Modell der optimalen Verteilung von zentralen Orten (Quelle: Braun & Schulz 2012:43)

Im Gesamten findet man im Deutschland ein polyzentrisches Städtesystem mit mehreren großen Metropolregionen. Dieses entstand durch die Einführung des Bundessystems und der Aufteilung in Bundesstaaten mit eigener Hauptstadt. Dabei umgeben mehrere Mittelzentren das Stadtzentrum auf der Ebene der Ballungsgebiete (s. Anhang Karte 1). Dazu passend prägt die Theorie der zentralen Orte von Walther Christaller aus dem Jahr 1933 bis heute die Raumplanung in Deutschland. Er geht davon aus, dass eine optimale Verteilung der Funktion von Orten nur in einem geordnet hierarchischen System möglich ist. In diesem System existieren zentrale Orte mit einem Bedeutungsüberschuss, der sich im optimalen Fall mit dem Bedeutungsüberschuss benachbarter Orte überlappt, allerdings nicht zu sehr deckt. Dadurch wird eine optimale Versorgung der Bevölkerung gewährleistet und es entsteht ein polyzentrisches System von Orten (s. Abb. 1) (Braun & Schulz 2012: 42ff). Daher rührt auch, dass es in Deutschland keine Megastadt nach dem Vorbild London oder Paris gibt (OECD 1999). Von den 20 größten deutschen Städten liegen 10 im Rheinland. Das bedeutet, dass es sich beim Rheinland um eine sehr verstädterte Region handelt (Statista 2020).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Modell der "blauen Banane” in Europa (Quelle: DocPlayer.org 2017)

Als stark verstädterte Region ist das Rheinland auf europäischer Ebene gesehen ein Teil der blauen Banane. Dieses Modell charakterisiert den wirtschaftlich stärksten Korridor in Europa, der sich von London, über die BeNeLux-Staaten, das Rhein-Ruhr-Gebiet, bis nach Oberitalien erstreckt. Dieser Korridor wurde nicht geplant, sondern entstand durch geschichtliche und marktwirtschaftliche Prozesse. Aufgrund der Dichte von Bevölkerung, Wirtschaft, Verkehr und Siedlung erreicht dieser Raum eine hohe Zentralität und Dynamik (s. Abb. 2) (Spektrum 2001). Dieses stark verstädterte Band lässt sich auch in Abb. 3 erkennen, die städtische Regionen den Regionen mit Verdichtungsansätzen und ländlichen Regionen gegenüber stellt. Das Verstädterungsband läuft in Nord-Süd-Richtung quer durch das Rheinland, besonders ausgeprägt ist es im nördlichen Teil in Nordrhein-Westfalen.

Die Siedlungsstruktur im Rheinland wird nochmals anhand von Karte 2 deutlich. Hier sind städtische Regionen, Regionen mit Verdichtungsansätzen und ländliche Regionen dargestellt. Erkennbar ist erneut die Ausprägung des Städtebands in Nord-Süd-Richtung, sowie einzelne weniger verstädterte Bereiche im südlichen Teil des Rheinlands.

3. Methoden

Grundlegende Methode dieser Hausarbeit ist die Recherche. Zunächst wurde ein Überblick über den aktuellen Stand des Themas mithilfe zahlreicher Zeitungsartikel erarbeitet und eine Mindmap ausgearbeitet, um mögliche Assoziationen zum Thema festzuhalten (Kruker & Rauh 2016: 39f). Darauffolgend wurde die Recherche mithilfe der wissenschaftlichen Suchmaschine Google Scholar und des Onlineauftritts der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln vertieft und auch bereits bekannte Literatur aus anderen Lehrveranstaltungen hinzugezogen. Auf Basis der verwendeten Literatur und recherchierter Ergebnisse soll die Forschungsfrage diskutiert werden.

Wie bereits vorangehend erwähnt, konzentriert sich diese Arbeit auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, um die Recherche relevanter Informationen zu vereinfachen.

4. Ergebnisse

Zunächst wird die Entwicklung der Bevölkerungszahlen und die Bevölkerungsverteilung im Rheinland dargestellt. Danach werden Ergebnisse zu schrumpfenden und wachsenden Städten erläutert und im Folgenden die bereits genannten Konzepte zur attraktiven und zukunftssicheren Gestaltung von Städten im Rheinland am Beispiel von Köln und Wuppertal erläutert.

4.1 Bevölkerungsentwicklung

Im Jahr 2019 lebten etwa 17,9 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen und stieg damit total um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr (IT.NRW 2019a). Das Wanderungssaldo im Jahr 2018 war mit +50.471 ebenfalls positiv (IT.NRW 2019b).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Bevölkerungsentwicklung und -prognose für die Metropole Ruhr (Quelle: Regionalverband Ruhr 2019)

Im Ruhrgebiet, als Teilgebiet von Nordrhein-Westfalen, ist ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen. Die Bevölkerungszahl sank von etwa 5,6 Millionen (1975) auf etwa 5 Millionen im Jahr 2014 (s. Abb. Prognostiziert wird weiterer Rückgang auf ca. 4,8 Millionen im Jahr 2040 (Regionalverband Ruhr 2019).

Für die Städte Köln (+15,8 %), Bonn (+12,1 %) und Düsseldorf (+14 %) ist bis 2040 ein Bevölkerungswachstum vorausberechnet (IT.NRW 2019c).

In Rheinland-Pfalz lebten Ende 2018 etwa 4,1 Millionen Menschen (Statistisches Landesamt RLP 2020). Das Wanderungssaldo im Jahr 2018 war mit +1.707 positiv (Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2019). Die Bevölkerungsvorausberechnung für Rheinland-Pfalz sagt einen Rückgang bis 2040 um insgesamt 2,6 % vorher (Statistisches Landesamt RLP 2019).

Insgesamt ist daher im Rheinland in Summe ein Bevölkerungsrückgang von 1,6 % für Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bis 2040 zu erwarten.

In Karte 3 (s. Anhang) ist die erwartete Bevölkerungsentwicklung kreisfreier Städte und Kreise in Deutschland von 2012 bis 2030 dargestellt. Zunächst lässt sich ein großer Teil des Rheinlands als Region mit Bevölkerungsrückgang erkennen. Besonders Teile des Ruhrgebiets und des südlichen Rheinland-Pfalz sind hier von einem Rückgang um mehr als 10 % betroffen. In den großen Städten des Ruhrgebiets ist der Rückgang teils geringer als in benachbarten Gebieten rund um die Ballungsräume. Inselhaft sind vereinzelte Städte und Kreise zu erkennen, die ein Bevölkerungswachstum von mehr als 4 % bis 2030 aufweisen. Dabei handelt es sich um die Städte Köln, Bonn und Münster. Von einem etwas geringerem Wachstum betroffen sind Düsseldorf, der Rhein-Erft­Kreis, Trier, Mainz und Kaiserslautern.

Abbildung 5: Bevölkerungsentwicklung nach Siedlungsformen 1989 bis 2015 (Quelle: BBSR 2018)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch nach den verschiedenen Siedlungsformen entwickelt sich die Bevölkerung. In Abbildung 5 ist diese Entwicklung für Gesamtdeutschland dargestellt. Es ist zu erkennen, dass seit den 2000er Jahren besonders die Bevölkerung in den Großstädten gewachsen ist. Landgemeinden erfahren seit den 2000er Jahren einen Rückgang der Bevölkerung.

Einen erneuten Anstieg zu verzeichnen haben seit etwa 2010 Mittel- und Kleinstädte.

4.2 Bevölkerungsverteilung

Wie in Karte 4 (s. Anhang) zu erkennen, ist die Bevölkerungsdichte im Rheinland unterschiedlich verteilt. Die höchsten Werte werden im Ballungsraum des Rhein-Ruhrgebiets mit den großen Städten Duisburg, Düsseldorf, Köln und Bonn erreicht. Rund um diese Zentren nimmt die Bevölkerungsdichte ab. Vereinzelt sind Inselkonzentrationen weiterer Städte erkennbar, wie beispielsweise Bielefeld oder Münster im Norden Nordrhein-Westfalens.

In Rheinland-Pfalz lassen sich drei verdichtete Gebiete erkennen, die die höchste Bevölkerungsdichte aufweisen. Dabei handelt es sich um Trier im Westen, Koblenz im Nordosten und Mainz im mittleren Osten. Abgesehen davon ist die Bevölkerungsdichte im Süden des Bundeslandes in den übrigen Regionen höher als im Norden.

Insgesamt weist Rheinland-Pfalz (202 Einwohner/km2 (Statista 2019)) eine geringere Bevölkerungsdichte auf als Nordrhein-Westfalen (525,7 Einwohner/km2 (IT.NRW 2019b)).

4.3 Wachsende und schrumpfende Städte

In Karte 5 (s. Anhang) sind wachsende und schrumpfende Städte dargestellt. Man erkennt, das Ruhrgebiet mit zahlreichenden schrumpfenden Städten. Schrumpfende Städte in Nordrhein-Westfalen füllen die Gebiete zwischen den wachsenden Großstädten. Stark wachsende Städte sind dabei z.B. Köln, Düsseldorf und Bonn.

In Rheinland-Pfalz lassen sich einige Wachstumspole erkennen, die gleichzeitig die größten Städte bilden wie beispielsweise Trier, Mainz, Koblenz und Kaiserslautern. Städte im ländlichen Raum sind dagegen meist von Schrumpfung betroffen. Hierbei handelt es sich vor allem um kleinere Kleinstädte.

4.4 Einkommensarmut - Stadt und Land Vergleich

Im deutschlandweiten Vergleich der mittleren Kaufkraft zwischen städtischer und ländlicher Bevölkerung ist diese bei der ländlichen Bevölkerung um mehr als 100 € höher, wie in Abbildung 6 zu erkennen ist. Das liegt vor allem daran, dass das Preisniveau in Städten gegenüber dem ländlichen Raum höher ist. Insgesamt sind 21,4 % der städtischen Bevölkerung im Jahr 2014 einkommensarm. Dem entgegen stehen 13,7 % der Landbevölkerung die als einkommensarm gelten.

Einkommensarmut in Deutschland - So viel Prozent der Bevölkerung [...] 2014 [...] galten als einkommensarm (Ursprungsdaten: BBSR & Statistisches Bundesamt 2014)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Einkommensarmut in Deutschland; Stadt-Land-Vergleich (Quelle: eigene Abbildung nach IW Medien/iwd 2016)

4.5 Stadtplanerische Entwicklungsmaßnahmen

Bei den vorgestellten Beispielkonzepten handelt es sich um Maßnahmen, die von den Städten selbst oder in Kooperation mit privaten Unternehmen vorangetrieben werden, um die Städte attraktiver und zukunftsfähig zu gestalten.

4.5.1 SmartCity Cologne

Die Initiatoren des Konzepts sind das regionale Energieversorgungsunternehmen Rhein­ Energie und die Stadt Köln. Zentrale Idee ist die Vorstellung einer „intelligenten" Stadt. Dies soll vor allem durch innovative Technologien erreicht werden. Als wichtiger Bestandteil des Konzepts wird die Bürgerbeteiligung genannt, sodass jeder die Möglichkeit hat, mitzugestalten. Ebenfalls soll die SmartCity Cologne Vorteile für Unternehmen bringen. „SmartCity Cologne will Impulse für Wachstum, Produktivität und neue Märkte setzen" (SCC 2020) heißt es im Webauftritt der Initiative. Partner der Initiative sind lokal ansässige Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren (SCC 2020).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Sind Städte im Rheinland ein Wachstumspol?
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V593481
ISBN (eBook)
9783346246288
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sind, städte, rheinland, wachstumspol
Arbeit zitieren
Martin Reger (Autor), 2020, Sind Städte im Rheinland ein Wachstumspol?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593481

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