Öko-Labels und Informationsbeschaffung für Konsumenten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

15 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Notwendigkeit einer vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung zur Gewährleistung nachhaltigen Konsums

3. „Grüne Apps“ und Labels als Medien der Informationsbeschaffung für Konsumenten
3.1. CodeCheck
3.2. Labels zur Orientierung nachhaltigen und ökologisch vertretbaren Konsums

4. Der hypothetische Imperativ Kants als Leitsatz nachhaltigen Konsums?

Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Vergleichsweise selten wird in den wirtschaftsethischen Diskussionen die Rolle des Konsumenten bei der Vermeidung sozial-ökologischer Folgeschäden in den Vordergrund gestellt. Dabei hat der Konsument vielfältigere Wahl- und Einflussmöglichkeiten als jemals zuvor, bedingt etwa durch die im letzten Jahrhundert stetig gestiegenen Einkommen, die verbesserten Informationsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den digitalen Medien und aufgrund der Verfügbarkeit über zahlreiche Produkt- und Handlungsalternativen.“1

Die in dem Zitat angemerkten Veränderungen hinsichtlich der zunehmenden Informationsmöglichkeiten sowie der Produkt– und Handlungsalternativen beeinflussen heute wie nie zuvor den Dualismus zwischen Unternehmen und Konsument und scheinen zunächst einen transparenteren, kontrollierten und konsumentenorientierten Markt gewährleisten zu können. So werden die Phasen des Kaufverhaltens, der „Costumer Journey“, mehr denn je beeinflusst, sodass eine vielseitige Informationssuche und das Abwägen mannigfaltiger Kaufoptionen zum Alltag des bewusst handelnden Konsumenten gehören.2 Diesem Umstand folgend könnte mit der Genese eines stärkeren, handlungsfähigeren Verbrauchers in der Marktwirtschaft ein nützliches Gegengewicht zu den meist mächtigen Wirtschaftsmonopolen der Unternehmen entstehen. „Dies verbessert die Ausgangslage für eine progressive Umweltpolitik, die am bewussten Konsum des digital aktiven Konsumentens ansetzen und damit mittelfristig einen nachhaltigen Konsum vorantreiben kann.“3 Innerhalb dieses Prozesses beschreibt die Wirtschaftsingenieurin Dr. Gabriele Wendorf das Zusammenspiel zwischen oberer und unterer Informationsebene. Die untere Informationsebene beschreibt hierbei den „Nährboden“4, auf welchen die erhaltenen Informationen treffen.5 Dies bedeutet genauer, dass der Konsument gewisse Dispositionen aufweisen muss, um die erlangten Informationen einordnen zu können.6 Hierbei könnte man beispielsweise eine Grundbildung in ökologisch-ethischen Zusammenhängen nennen. Die untere Informationsebene umfasst eine „produktbezogene Informationsbereitstellung“7, welche der unternehmensexternen Informationsbeschaffung dient.8

In der vorliegenden Arbeit soll eben diese Informationsbeschaffung beziehungsweise die Möglichkeiten dazu betrachtet werden. Einleitend in die Untersuchung ausgewählter Möglichkeiten der Informationsbeschaffung für Konsumenten wird zunächst die Notwendigkeit dieser als Basis eines ethisch vertretbaren und selbstbestimmten Konsums erläutert. Anschließend folgt, wie erwähnt, die Skizzierung von Medien der Informationsbeschaffung. Hierzu zählen neben Öko-Labels auch multimediale Apps und Websites, welche damit werben, den nachhaltigen Konsum zu begleiten und vertrauenswürdig zu gewährleisten. In diesem Teil der Arbeit wird vermehrt auf Angebote und Möglichkeiten im Internet Bezug genommen, da die Orientierung und Informationsbeschaffung heute vermehrt auf diesem Wege erfolgt und damit für viele Konsumenten den ersten und einfachsten Zugang darstellt. Nach einer kritischen Beleuchtung dieser Medien werden die moralphilosophischen Ansätze Kants in die Untersuchung hinzugezogen. Der hypothetische Imperativ als moralethischer Leitsatz wird hinsichtlich der möglichen Informationsbeschaffung des modernen Konsumenten mit Leben gefüllt. Somit führt die Untersuchung über den Grundsatz „Wenn du x willst, dann tue y.“ zu der Frage, ob der Konsument in der modernen Marktwirtschaft, welche durch ihre schnelllebige Natur und die facettenreiche Produktlandschaft diffus und unübersichtlich wirken kann, überhaupt das y erkennen kann. Bieten die zahlreichen Angebote nachhaltiger Apps und Websites sowie Öko-Labels die notwendige und vertrauenswürdige Transparenz, um das Handeln bewusst konsumierender und hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit motivierten Konsumenten unterstützen zu können?

2. Notwendigkeit einer vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung zur Gewährleistung nachhaltigen Konsums

Im Zuge der fortschreitenden Vernetzung der Welt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Fülle an Informationen und Möglichkeiten, welchen sich der Konsument entgegenstellt sieht, wird das Gesuch nach Transparenz und Orientierung zunehmend größer:

„Der ‚Aufbruch in die Industriegesellschaft‘ steht nicht mehr bevor, sondern ist in den Industrieländern bereits voll im Gange. Dabei wird bei aller Euphorie und allen Ängsten oft die Frage vernachlässigt, wie das Individuum, aber auch Gruppen und Organisationen mit der auftretenden Informationsflut fertig werden.“9

Neben dem Umstand, dass der Konsument sich neu und gegebenenfalls mit erhöhtem Aufwand informieren muss, um ökologisch nachhaltig und ethisch vertretbar durch die Fülle an Produkten und Dienstleistungen navigieren zu können, kommt ihm auch ohne den persönlichen Anspruch des bewussten Konsums eine gewisse Verantwortung zu. So wird nämlich an zweiter Stelle, wenn man nach der Schuld für Umweltschäden fragt, der Verbraucher genannt.10 Hinsichtlich dieser Rolle, in welcher sich der Konsument sieht, spielt die Markttransparenz eine entscheidende Rolle. Der Verbraucher ist in den seltensten Fällen in der Lage, die Umweltfolgen eines angebotenen Produkts einzuschätzen und in Gänze zu überblicken.11 Um dies gewährleisten zu können, bedarf es einer Steigerung der Markttransparenz durch Kennzeichnungen und anderer Informationsquellen, um die „Chancen und Risiken des Kaufs bestimmter Produkte“12 einschätzen zu können. Diese Innovation und Optimierung der Informationsquellen beugt nicht nur möglichen Fehlassoziationen hinsichtlich nachhaltig oder vermeintlich nachhaltig produzierten Produkten vor, sondern hilft zudem, die Kluft zwischen Unternehmen und Konsument im Marktgefüge zu nivellieren.13 Möglichkeiten des Ausgleichs dieser Asymmetrie sind Screening und Signalling.14 Das Screening als Informationsquelle geht hierbei von der nicht informierten Seite, also dem Konsumenten, aus.15 Beispielhaft hierfür ließe sich eine von Verbrauchern organisierte und kontrollierte Vergleichsplattform für Produkte nennen. Das Signalling beschreibt das unternehmensorientierte Pendant, also die Informationsquelle, welche von der informierten Seite ausgeht.16 Dieses können Produktlabels oder andere Kennzeichnungen sein, welche zwar in ihrer Entstehung theoretisch meist auf fundierteren Informationsgrundlagen geschaffen werden können, jedoch nicht immer zweifelsfrei als objektiv, da unternehmensintern generiert, beschrieben werden können. Beispiele dieser beiden Informationsquellen sollen an einem späteren Punkt der Arbeit folgen, dennoch ist es essenziell, diese bereits jetzt einmal prägnant gegenüber gestellt zu haben, um die Notwendigkeit einer vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung zu skizzieren. So bedarf es neben den beiden Lagern, bestehend aus Screening und Signalling, eines Kompromisses, welcher zwar den Zugang zu Produktinformationen im Umfang eines Unternehmens hat, dennoch aber unabhängige und objektive Maßstäbe schafft und diese kontrolliert. Diese gegenseitige Inbezugnahme kann beispielsweise in Form von unabhängigen Öko-Labels gewährleistet werden: „Zeichen übernehmen […] die Funktion, diejenigen Eigenschaften, die nicht vor dem Kauf erkennbar sind, darzustellen. Dies geschieht in verkürzter, meist symbolischer Weise.“17 Labels beschreiben somit einen geeigneten Weg, Informationen kompakt darzustellen und dem Konsumenten zugänglich zu machen, wobei ein Einsetzen unabhängiger Prüfinstitutionen dieser unabdingbar ist und bei der Reputation der Labels eine entscheidende Rolle spielen.18 Ist dieser Zusammenschluss aus Markttransparenz, eindeutiger Kennzeichnung und unabhängigem Prüfen gegeben, kann eine vertrauenswürdige Informationsbeschaffung entstehen, welche das „Verhalten der Konsumgütergründer“ beeinflusst und diese sogar durch Bestehen am Markt für nachhaltige Produktion belohnen kann.19

3. „Grüne Apps“ und Labels als Medien der Informationsbeschaffung für Konsumenten

“The advantage of utilizing mobile devices as an enabler for sustainable actions lies in its huge potential for scalability. Considering the sheer number of people owning a smartphone, applications that have even a tiny effect on resource efficiency or the reduction of greenhouse gas emissions could result in a greater impact than any organizational sustainability campaign might offer.”20

Die unvergleichbaren Potentiale, welche durch die Zuhilfenahme von Smartphones oder Tablets entstehen, werden in dem zuvor genannten Zitat deutlich. Neben Unterhaltungsmöglichkeiten und Hilfestellungen im Alltag bieten zudem „Grüne Apps“ einen facettenreichen Zugang zu nachhaltigen Produkten, Auskünfte zu deren Produktionsbedingungen, Herkünften von Rohstoffen und Produktalternativen, welche sich eher mit einem nachhaltigen Lebensstil vereinbaren lassen. „Grüne Apps“ können somit einen potenziell wirksamen Faktor darstellen, um die im vorhergegangenen Kapitel beschriebene vertrauenswürdige Informationsbeschaffung zu gewährleisten und die Markttransparenz zu erhöhen. So ermöglichen sie einerseits nicht nur die Möglichkeit, die Transparenz auf Seiten des Konsumenten zu steigern und nachhaltigen Konsum zu motivieren, sondern schaffen umgekehrt auch einen Weg, das eigene Konsumverhalten abzubilden, zusammenzufassen oder zu verdeutlichen und somit eine reflektierten Verbrauch zu unterstützen.21

„Hierzu existieren drei Typen von Grünen Apps: Zum einen gibt es Apps, die Informationen, z.B. zusätzliche Produktinformationen, bereitstellen, um die Transparenz in punkto Nachhaltigkeit für den Konsumenten zu erhöhen. Zum zweiten gibt es Apps, die neue Anreize setzen, beispielsweise durch Rabatte und Gamification (Anwendung spieltypischer Elemente), um auf umweltverträglichere Konsumalternativen hinzuwirken. Eine dritte Form Grüner Apps stellt Infrastrukturen für umweltentlastende Konsumprozesse zur Verfügung. Einschlägig sind hier vor allem Apps zur Produktsuche oder zum (Weiter-) Verkauf oder Teilen von Gütern.“22

Exemplarisch für einige „Grüne Apps“ lassen sich GoodGuide oder Leafully nennen. Diese sehr verschiedenen, aber beide dem Kredo der Nachhaltigkeit und dem Umweltschutz folgenden Anwendungen, beschreiben die zahlreichen Ausprägungen und Anwendungsmöglichkeiten „Grüner Apps“. So wirbt www.goodguide.com mit der Unterstützung bei der Auswahl gesunder, nachhaltiger und sicherer Produkte.23 Dies geschieht Laut GoodGuide mit der Unterstützung von Chemikern und Toxikologen, welche Informationen über Produkte sammeln, anhand welcher eine Bewertung erfolgt.24 Als weiteres Beispiel kann Leafully genannt werden. Diese Anwendung befasst sich weniger mit der Auswahl und Bewertung von Konsumgütern hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit, sondern vielmehr mit dem Energieverbrauch von Konsumenten. So lassen sich persönliche, individuelle Daten wie Gas– und Stromverbrauch, die Nutzung eines Kraftfahrzeugs oder auch die Schlafdauer, in welcher nur passiv Energie verbraucht wird, in das System einspeisen.25 Diese Daten werden dann in Form eines Graphs, welcher den Energieverbrauch zu bestimmten Tageszeiten in Relation mit Verbrauchszielen darstellt, visualisiert.26

Um einen umfassenderen und vor allem kritischeren Akzent in die Betrachtung „Grüner Apps“ in die Untersuchung einfließen zu lassen, wird im kommenden Kapitel dieser Arbeit die Anwendung CodeCheck untersucht werden.

3.1. CodeCheck

Die Anwendung CodeCheck auf www.codecheck.info, für welche es ebenfalls eine App für Smartphones und Tablets aller gängigen Hersteller gibt, ist ein umfangreiches Vergleichs-, Informations- und Bewertungsportal. Die Codecheck-AG wurde 2007 von Roman Bleichenbacher gegründet und wird seit dem ersten Juni 2016 vom CEO Boris Manhart geführt und hat mittlerweile ein Büro in Zürich sowie in Berlin.27 Das wesentliche Angebot der App besteht in der Möglichkeit des Scannens von Produkten, woraufhin „auf Basis wissenschaftlicher Quellen“28 das Produkt hinsichtlich seiner ökologischen und ethischen Vertretbarkeit anhand der Inhaltsstoffe bewertet wird.29 Anschließend werden dem Nutzer Alternativprodukte vorgeschlagen, um die Auswirkungen des Konsums auf die Umwelt zu minimieren.30 CodeCheck wirbt hierbei damit, die Daten und Ergebnisse personalisierbar anzeigen zu lassen. Dies bedeutet, dass zum Beispiel besonders Wert auf das Anzeigen und Hervorheben von Produkten mit tierischen Inhalten oder Palmöl wert gelegt werden soll.31 Die Produktdaten, welche bei der Analyse der Konsumgüter verwendet werden, stammen laut CodeCheck hierbei sowohl von der Community als auch von den Unternehmen.32 Die Einschätzung dieser und die damit einhergehende Visualisierung in einem Bewertungsdiagramm, welches dem Konsumenten die Produktinhalte und dessen ökologische Einschätzung nahbarer machen sollen, stammen hierbei von unabhängigen Prüfgremien und Institutionen:

„Die Bewertungen basieren auf Einschätzungen unserer wissenschaftlichen Abteilung unter Leitung von Dr. Ruta Almedom, sowie von unabhängigen Experten. Zu diesen Experten gehören unter anderem der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), die Verbraucherzentrale Hamburg, Greenpeace (Schweiz), der WWF oder der Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB).“33

Neben diesem zunächst ungetrübten Bild der „Grünen App“ CodeCheck gerät diese jedoch auch durch Anschuldigungen fehlender Unabhängigkeit und Objektivität in die Kritik. So werden die Informationen zu Produkten zwar laut CodeCheck von den Unternehmen sowie den Usern erfasst34, die Analyse dieser geschieht jedoch zum Teil in unternehmensinternen Kreisen.35

Das Marktforschungsinstitut OEEDA fusionierte sich Anfang 2019 mit CodeCheck zu CodeCheck Insights36, womit die mit Unabhängigkeit werbende Verbraucherplattform ein Teil ihrer Einschätzungen und Analysen aus unternehmensinternen Studien bezieht.37 Zwar beruft sich CodeCheck zudem auf weitere Institutionen wie den WWF und Greenpeace sowie die Verbraucherzentrale Hamburg38, jedoch sollte das Agieren von Seiten CodeChecks mit einer eigenen Marktforschungsabteilung in einer kritischen Auseinandersetzung ohne Zweifel zur Sprache kommen.

[...]


1 Heidbrink, Ludger. Konsumenten als verantwortliche Marktakteure. In: Fallstudien zur Ethik in Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft, hrsg. von Matthias Maring. Karlsruhe 2011. S. 96.

2 https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/fachbroschuere_konsum_4.0_barrierefrei_190322.pdf, entnommen am 16.03.2020 um 12:54. S. 36.

3 Ebd., entnommen am 16.03.2020 um 13:02. S. 51.

4 Wendorf, Gabriele. Umweltzeichen im Spannungsfeld zwischen Konsumenten und Unternehmen. Frankfurt am Main 1994. S.2.

5 Ebd. S. 2.

6 Wendorf, Gabriele. Umweltzeichen im Spannungsfeld zwischen Konsumenten und Unternehmen. Frankfurt am Main 1994. S. 2.

7 Ebd. S.2 f.

8 Ebd. S. 2 f.

9 Adelt, Peter/Müller, Horst/ Zitzmann, Axel. Umweltbewußtsein und Konsumverhalten – Befunde und Zukunftsperspektiven. In: Wertewandel und Konsum, hrsg. von Rüdiger Szallies und Günter Wiswede. Landberg/Lech 1990. S. 187.

10 Ebd. S. 349.

11 Wendorf, Gabriele. Umweltzeichen im Spannungsfeld zwischen Konsumenten und Unternehmen. Frankfurt am Main 1994. S. 2.

12 Raffée, Hans/ Silberer, Günter. Einleitung: Konsumenteninformation und Informationsverhalten von Konsumenten. In: Inforamtionsverhalten des Konsumenten, hrsg. von: Hans Raffée und Günter Silberer. Wiesbaden 1981. S. 19.

13 Wendorf, Gabriele. Umweltzeichen im Spannungsfeld zwischen Konsumenten und Unternehmen. Frankfurt am Main 1994. S. 47.

14 Ebd. S. 47.

15 Ebd. S. 47.

16 Ebd. S. 47.

17 Ebd. S. 119.

18 Ebd. S. 121.

19 Raffée, Hans/ Silberer, Günter. Einleitung: Konsumenteninformation und Informationsverhalten von Konsumenten. In: Inforamtionsverhalten des Konsumenten, hrsg. von: Hans Raffée und Günter Silberer. Wiesbaden 1981. S. 19.

20 https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/fachbroschuere_konsum_4.0_barrierefrei_190322.pdf, entnommen am 19.03.2020 um 15:35. S. 51.

21 Ebd., entnommen am 19.03.2020 um 15:49. S. 56.

22 Ebd., entnommen am 19.03.2020 um 15:52. S. 52.

23 https://www.goodguide.com/about#/, entnommen am 19.03.2020 um 16:03.

24 Ebd., entnommen am 19.03.2020 um 16:06.

25 https://appsforenergy.devpost.com/submissions/7987-leafully entnommen am 19.03.2020 um 16:11.

26 Ebd., entnommen am 19.03.2020.

27 https://codecheck-app.com/de/ueber-uns/, entnommen am 19.03.2020 um 16:50.

28 https://codecheck-app.com/de/, entnommen am 19.03.2020 um 16:52.

29 Ebd. entnommen am 19.03.2020 um 16:54.

30 https://codecheck-app.com/de/, entnommen am 19.03.2020 um 16:56.

31 Ebd., entnommen am 19.03.2020 um 16:00.

32 https://codecheck-app.com/de/ueber-uns/faq/ entnommen am 19.03.2020 um 16:45.

33 Ebd., entnommen am 19.03.2020 um 17:13.

34 Ebd., entnommen am 20.03.2020 um 14:57.

35 Ebd., entnommen am 20.032020 um 14:58.

36 https://codecheck-app.com/de/presse/one-brand-strategie-aus-oeeda-wird-codecheck-insights/, entnommen am 20.03.2020 um 15:04.

37 https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/codecheck-ruta-almedom-wird-head-of-science-von-oeeda-174450, entnommen am 20.03.2020 um 15:04.

38 https://codecheck-app.com/de/ueber-uns/faq/, entnommen am 20.03.2020 um 15:10.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Öko-Labels und Informationsbeschaffung für Konsumenten
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Unternehmens - und Konsumentenethik
Note
2.0
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V593931
ISBN (eBook)
9783346208347
ISBN (Buch)
9783346208354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konsument, Unternehmen, Ethik, Öko, Label, Siegel, Produkte, Nachhaltigkeit
Arbeit zitieren
Karl Huesmann (Autor), 2020, Öko-Labels und Informationsbeschaffung für Konsumenten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593931

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