Angst im Leben des Menschen mit Schwerpunkt auf der frühen Kindheit


Hausarbeit, 2010

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition

3 Terminologie
3.1 Angst und Furcht
3.2 Realangst und neurotische Angst

4 Einflussfaktoren
4.1 Biologische Grundlagen
4.2 Sozialisation

5 Symptome
5.1 Veränderung der Körperfunktion
5.2 Veränderung der Verstandesfunktion
5.3 Veränderung des Verhaltens

6 Angst in der frühen Kindheit
6.1 Urangst
6.2 Trennungsangst
6.3 Fremdenangst

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Angst beeinflusst das Leben eines jeden Menschen immens, denn sie bestimmt maßgeblich das alltägliche Verhalten. Den meisten ist diese Tatsache jedoch nicht bewusst. Sie wollen sich ihre Angst nicht eingestehen und versuchen sie vor anderen zu verbergen, da sie ein gesellschaftliches Tabu-Thema darstellt und anderen Falls Mitleid folgt. Dabei hat jedes Individuum Ängste, ob Prüfungsangst, Höhenangst oder Angst vor Tieren, um nur ein paar zu nennen. Neue Situationen/ das Unbekannte verunsichern jeden, nur die Art der Konfliktlösung ist je nach Sozialisation unterschiedlich. Das Alter spielt hierbei keine Rolle, denn Kinder als auch Erwachsene bis hin zu älteren Menschen sind vor Angst nicht sicher. Dies gilt ebenso für die Menschen verschiedener Kulturen (vgl. Sedlak, Schuch 1982, 82f.). Angst zählt neben Freude, Trauer, Wut und Scham zu den Grundgefühlen. Ein gesundes Maß ist normal und vor allem in der Kindheit auch förderlich für die psychische Entwicklung. Aus evolutionsgeschichtlicher Sicht ist Angst ein überlebensnotwendiger Schutzreflex, der das Individuum vor Gefahren warnt und bewahrt, wenn es entsprechend reagiert. Eine bereits erlernte Angstreaktion bleibt im Gedächtnis verankert, um vor zukünftigen Bedrohungen derselben Art gefeit zu sein. Das völlige Ausbleiben von Angst deutet daher auf eine psychische Störung oder Erkrankung hin. Als krankhaft gilt sie, wenn das alltägliche Leben durch sie stark beeinträchtigt wird aufgrund ihres unkontrollierbaren Charakters. Sie wirkt dann lähmend auf die betroffene Person und ist nicht immer nachvollziehbar, weder für Außenstehende noch für die betroffene Person selbst. Neben Alkoholismus und Depressionen zählen mittlerweile auch Angststörungen zu den am meist verbreitesten psychischen Störungen. Eine Angst, die nicht aus eigener Kraft bewältigt werden kann, muss in einer Therapie behandelt werden, auch wenn es gerade bei der Angst des öfteren zu Rückfällen kommt (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml).

Im weiteren Verlauf werden zunächst einige Begrifflichkeiten im Bezug auf Angst im Allgemeinen erläutert sowie deren Einflussfaktoren und Symptome. Die Bedeutung von Angst speziell in der frühen Kindheit rückt anschließend in den Fokus.

2 Definition

Dass Angst eine große Rolle im Leben der Menschen spielt, ist nun ersichtlich. Aber was genau ist Angst? Was macht sie aus? Wie ist sie erkennbar?

Zunächst einmal soll festgehalten werden, dass es eine einheitliche Definition von Angst nicht gibt, wie Fröhlich bereits feststellte (vgl. Henschel 1993, 103). Sie bezeichnet eine Großzahl von Erscheinungsformen, die in unterschiedlicher Ausprägung auftreten und doch alle ähnlich sind. Dazu zählen beispielsweise Unsicherheit, Sich-Bedroht-Fühlen und Panik (vgl. Fürntratt 1974, 11). Außerdem ist die Perspektive ausschlaggebend, von der man Angst aus betrachtet. Es gibt eine Vielfalt an Erklärungsversuchen, von denen hier lediglich eine Auswahl vorgestellt wird. Aus sprachwissenschaftlicher Sicht handelt es sich um physische Reaktionen. Der Begriff Angst stammt von dem lateinischen „angustus“ (Beengtheit, Enge; „angor“: Würgen, Beklemmung; „angere“: die Kehle zuschnüren, das Herz beklemmen) ab bzw. von dem griechischen „agchein“ (würgen, drosseln, sich ängstigen) (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml). Biologisch betrachtet steht, wie bereits in der Einleitung erläutert, die lebenserhaltende Funktion im Mittelpunkt, die Abwehr- und Schutzmaßnahmen in Gang setzt und somit das Individuum vor Gefahren warnt und im günstigsten Fall rettet. Die Behavioristen begreifen Angst als Verhalten, das durch Reiz-Reaktions-Prozesse erlernt wird. Als Grundlage für den Erwerb bestimmter Verhaltensweisen dient das „klassische und instrumentelle Konditionieren“, was aber desweiteren nicht näher erläutert wird, da dies zu ausufernd wäre (vgl. Henschel 1993, 103f.).

3 Terminologie

In der Psychoanalyse wird Angst terminologisch unterteilt in Angst und Furcht, sowie Realangst und Neurosen, die im Folgenden veranschaulicht werden sollen.

3.1 Angst und Furcht

Im alltäglichen Gebrauch werden Angst und Furcht oft synonym verwendet, selbst in der Wissenschaft wird die Trennung dieser beiden Begriffe oft nicht konsequent durchgehalten (vgl. http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/neuro/641). Jedoch verbergen sich laut Psychoanalyse hinter ihnen unterschiedliche Bedeutungen. „Angst soll aus der Wahrnehmung einer Bedrohung von innen resultieren, während Furcht auf die Wahrnehmung einer äußeren Gefahr zurückzuführen sein soll“ (Dornes 2006, 184). Angst bezieht sich demnach nicht auf einen bestimmten Gegenstand oder eine Situation, sondern ist eher ein Gefühl bzw. eine Vorstellung, wenngleich eine Verschiebung der Angst von innen nach außen möglich ist. So kann sich die Trennungsangst eines Kindes beispielsweise in Form von Angst vor Straßen oder der Schule äußern. Bei Säuglingen ist eine solche Verschiebung jedoch unmöglich, da die dafür notwendigen psychischen Operatoren noch nicht vorhanden sind. Furcht hingegen bezieht sich im Gegenteil dazu sehr wohl auf konkrete Objekte und Situationen. Die fertig entwickelte Furcht tritt erstmals mit etwa sieben Monaten auf, vorher bekunden Kinder eher Schmerz oder Unbehagen. Dieser Sachverhalt ist evolutionsgeschichtlich zu erklären. Für den Säugling ist das Vorhandensein von Furcht erst lebensnotwendig, wenn er sich aktiv von seinen Eltern fortbewegt. Dies geschieht erstmals mit dem Krabbeln, das etwa ab acht Monaten einsetzt, also ungefähr zeitgleich mit dem Entstehen von Furcht. Erst zu diesem Zeitpunkt wird das Kind äußeren Bedrohungen ausgesetzt und braucht dieses lebenserhaltende Schutzsystem (vgl. Dornes 2006, 184f.).

3.2 Realangst und neurotische Angst

Dornes unterscheidet weiterhin zwischen realistischen Ängsten, die auf natürliche Situationen bezogen sind, wie Dunkelheit, plötzliche Geräusche oder Alleinsein, und chronischen Ängsten, die auf phantasierten Begebenheiten beruhen. Während erstere nur kurzfristig auftreten und mit Verschwinden der ängstigenden Situation abklingen, bleibt die chronische Angst dauerhaft. Er geht davon aus, dass Säuglinge nicht phantasieren können und somit nur unter realistischen Ängsten leiden (vgl. Dornes 2006, 183). Im ICD-10 Kapitel V F40-42 sind solche mit irrationalen Vorstellungen verbundenen Ängste als Neurosen kategorisiert. Sie werden grob in Phobien, Angststörungen und Zwangsstörungen untergliedert. Jede von ihnen besitzt wiederum weitere Unterteilungen. Unter Phobischen Störungen versteht man Ängste aufgrund einer bestimmten Situation, die aber eigentlich an sich nicht gefährlich ist. Die bloße Vorstellung dieser Begebenheit kann Erwartungsangst hervorrufen. Ein Beispiel hierfür ist die mittlerweile immer öfter auftretende Soziale Phobie, bei der die Menschen Angst vor kritischen Blicken ihrer Mitmenschen haben und sie deswegen meiden. Bei den Angststörungen treten Angstsymptome auf, ohne auf konkrete Situationen bezogen zu sein. Hierzu zählt beispielsweise die Panikstörung. Die Menschen werden von schweren Angstattacken befallen, die grundlos und daher unvorhersehbar sind. Zwangsneurosen hingegen zeichnen sich aus durch Zwangsgedanken- und -handlungen, die den Betroffenen permanent beschäftigen und quälen. Er versucht damit einer unwahrscheinlichen Gefahr vorzubeugen. Meistens äußern sich diese Zwangsstörungen in Form von Reinlichkeit, z.B. durch ständiges Händewaschen aus Angst vor Bakterien (vgl. http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlamtl/fr-icd.htm?gf40.htm+).

4 Einflussfaktoren

Den bisher beschriebenen Angstformen ist das Persönlichkeitsmerkmal der Ängstlichkeit entgegenzustellen. Sie ist neben den körperlichen Vorgängen, auf die später noch näher eingegangen wird, auch ausschlaggebend für die Ausprägung des Angsterlebens. Ängstlichkeit entsteht sowohl durch biologische Dispositionen als auch durch die individuelle Sozialisation (vgl. Henschel 1993, 103).

4.1 Biologische Grundlagen

Die Menschen jeder Altersstufe verhalten sich bezüglich Angst sehr ähnlich. Gründe hierfür liegen unter anderem in den relativ gleichbleibenden Anforderungen an die Entwicklung des Individuums. „Es wird allgemein angenommen, daß jedes Kind mit einem gewissen Maß an Angstreaktionsbereitschaft auf die Welt kommt und daß dieses Ausmaß für die Intensität seiner Ängste verantwortlich ist“ (Sedlak, Schuch 1982, 83). So kann eine Person z.B. auch Extremsituationen verkraften ohne weitere Ängste davonzutragen, eine andere wird schon nach einer Kränkung soziale Kontakte meiden (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml). Auch bei Säuglingen sind bereits solche Unterschiede bemerkbar. Manche lassen sich von Geburt an beispielsweise leichter erregen oder trösten als andere (vgl. Dornes 2006, 189).

4.2 Sozialisation

Auf diese biologischen Grundlagen der Angst nimmt die Sozialisation letztendlich Einfluss. Sie determiniert die weitere Entwicklung dieser genetisch festgelegten Angstbereitschaft. Die Erziehung und damit das Verhalten der Bezugspersonen, allen voran das der Mutter, prägt das Leben des Säuglings immens. Sie können ihm Vertrauen mit auf den weiteren Lebensweg geben und so ein mutiges, gelassenes Kind großziehen oder Misstrauen und Unsicherheit vorleben, wodurch der Säugling vermutlich sehr ängstlich wird. In Familien, die unter Angstkrankheiten leiden, finden sich meist sogar Angsttraditionen über mehrere Generationen hinweg (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml). Ab etwa neun Monaten erlernt der Säugling den Umgang mit seinen Gefühlsregungen nach dem Prinzip des sogenannten „social referencing“. Das heißt, er wird sich bei für ihn zwiespältigen Situationen am Verhalten der Mutter orientieren. Kommen beispielsweise Fremde ins Zimmer, worauf der Säugling mit Angst oder Neugier reagieren kann, so imitiert er in der Regel die Reaktion der Mutter. Ist sie freundlich, besteht wohl keine Gefahr und er wird eher neugierig sein. Ist sie jedoch ängstlich überträgt sich das auch auf den Säugling (vgl. Dornes 2006, 188f.).

5 Symptome

Die Auswirkungen von Angst bestehen aus physischen, kognitiven und verhaltensmäßigen Veränderungen. Sie sind vom Betroffenen und anderen wahrnehmbar bzw. beobachtbar und lassen sich teilweise auch messen (vgl. Fürntratt 1974, 18).

5.1 Veränderung der Körperfunktion

Über das seelische Erlebnis von Angst wurde nun schon einiges berichtet. Aber wie manifestiert sie sich körperlich? Neben individuellen Auffälligkeiten kommen folgende Begleiterscheinungen häufig vor: Reizbarkeit, Schwäche, Schwindel, Müdigkeit mit Schlafstörungen bis hin zur Ohnmacht, Brechreiz, Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, Harndrang, Atmungsstörungen und noch viele weitere. Als speziell psychosomatische Symptome sind z.B. Kopfschmerzen und Neurodermitis zu nennen. Dem ist noch hinzuzufügen, dass all diese körperlichen Begleiterscheinungen zwar meistens kombiniert auftreten, aber auch ein einzelnes schon ein Zeichen für eine krankhafte Ausprägung von Angst darstellen kann (vgl. Flöttmann 2000, 28f.). Verantwortlich für diese Symptome ist der „Sympathicus“ aus dem vegetativen Nervensystem. Durch ihn „wird ein Aktivierungsmuster eingeleitet, das körperliche Ressourcen für das Handeln bereitstellt, aber unter Umständen zunächst zu Lähmung und Verharren (Schreckstarre) führen kann (dies ist vorteilhaft, weil viele Raubtiere auf Bewegung reagieren)“ (http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/neuro/641).

5.2 Veränderung der Verstandesfunktion

Die Verstandesfunktion ist gleichzusetzen mit den Aufgaben des Gehirns, also z.B. wahrnehmen, sich erinnern und logisch denken. Die Psychoanalyse spricht hier auch von dem „Ich“, das zwischen dem „Über-Ich“ (Gewissen) und dem „Es“ (Trieben) vermittelt. Die Transaktionsanalyse bezeichnet die Verstandesfunktion als „Erwachsenen-Ich“, das die Vernunft im Vergleich zum „Kind- und Eltern-Ich“ darstellt. Durch Angst kann diese Funktion jedoch stark beeinträchtigt werden. Ein Beispiel hierfür ist ein brennendes öffentliches Gebäude, aus dem Menschen panikartig flüchten und sich dabei gegenseitig tot trampeln. Umgangssprachlich würde man sagen: „Sie haben den Verstand verloren“. Einschränkung der Wahrnehmung und Konzentrationsschwierigkeiten wie etwa bei der Prüfungsangst sind typische Folgen der Angst. Besonders schwere Ausmaße zeigen sich bei Angstneurotikern, die im schlimmsten Fall nicht mehr zwischen ihren aggressiven Phantasien und der Wirklichkeit unterscheiden können (vgl. Flöttmann 2000, 26f.).

5.3 Veränderung des Verhaltens

Steht das Verhalten im Mittelpunkt der Betrachtung, so kann Angst Angriff, Flucht und Bindung bewirken. Im Falle des Angriffs überspielt der Betroffene seine Angst und versucht sie durch besonders mutiges Verhalten zu kompensieren. Solche Personen werden Kontraphobiker genannt. Meistens fliehen die Menschen jedoch eher vor ängstigenden Situationen und versuchen sie zu meiden, ganz gleich ob es sich dabei um realistische oder phantasierte Ängste handelt. Typisch ist der Rückzug zur Familie, weil man sich dort in der Regel am sichersten fühlt. Verhaltensforscher nennen eine solche Reaktion „Angstbindung“. Das Eltern-Kind-Verhältnis wird ebenfalls durch Angst bestimmt. Erziehen Eltern ihren Nachwuchs zu ängstlich, werden die Kinder die Welt als Bedrohung erleben und sich vor ihr fürchten. Dadurch sind sie viel zu sehr an ihr Zuhause gebunden. Aber Bindung als Reaktion vor Angst ist nicht nur auf die Familie zu reduzieren. Steht Menschen eine gemeinsame Gefahr bevor, so suchen sie Schutz bei ihren Artgenossen und tun sich zusammen, was vorher nie denkbar gewesen wäre (vgl. Flöttmann 2000, 29ff.).

6 Angst in der frühen Kindheit

Ängste sind teilweise altersspezifisch. Manche treten eher in der Kindheit auf, andere sind typisch für die Jugendzeit und das Erwachsenenalter. Viele Auslöser für Ängste werden in der frühen Kindheit gesucht und auch gefunden (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml). Mit diesem Lebensabschnitt befasst sich dieses Kapitel deshalb genauer.

6.1 Urangst

Sigmund Freud beschäftigte sich unter anderem mit der Entstehung von Angst, die er in dem Erleben einer „Urangst“ während der Geburt ansiedelt. Sie ist die Ursache für alle weiteren Ängste im Leben, die eine unbewusste Erinnerung an dieses für das Kind traumatische Erlebnis darstellen. Diese „Urangst“ nennt Freud auch „automatische Angst“, da sie bei der Geburt automatisch entsteht. Aus ihr entwickelt sich die „Signalangst“, bei der das Ich die Angst bildet. Hierin sieht Freud die Voraussetzung für eine Neurose. Kann das Ich die starken Triebimpulse aus dem Es nicht mehr kontrollieren, so können auch schon im frühen Kindheitsalter Neurosen entstehen. Die Gefahr verschiebt sich für den Säugling im Laufe der Zeit von seiner Situation zur Mutter hin zum Objektverlust (vgl. http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml).

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Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Angst im Leben des Menschen mit Schwerpunkt auf der frühen Kindheit
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
12
Katalognummer
V594025
ISBN (eBook)
9783346198549
ISBN (Buch)
9783346198556
Sprache
Deutsch
Schlagworte
angst, kindheit, leben, menschen, schwerpunkt
Arbeit zitieren
Nadine Schall (Autor), 2010, Angst im Leben des Menschen mit Schwerpunkt auf der frühen Kindheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/594025

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