Entwicklung eines didaktischen Ansatzes - Exemplarische Fallstudienkritik


Hausarbeit, 2006

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Hinführung zum Thema

2. Konstruktionsmerkmale einer Fallstudie
2.1. Fokussierung auf ein (Pflege-) Phänomen oder Problem
2.2. Komplexität in der Darstellung
2.3. Exemplarität des Falles für das abgebildete Phänomen
2.4. Abbildung eines pflegerischen Handlungsfeldes
2.5. Einbeziehung des Pflegeprozesses
2.6. Darstellung der Interaktions- und Beziehungsaspekte
2.7. Subjektives Erleben des/der Protagonisten

3. Drei Verlaufsformen einer fallstudienbezogenen Lernsituation
3.1. Lineare Fallstudienarbeit
3.2. Sequentielle Fallstudienarbeit
3.3. Linear – sukzessive Fallstudienarbeit

4. Entwicklung eines didaktischen Ansatzes der exemplarischen Fallstudiendidaktik
4.1. Einleitung
4.2. Intentionale Ausrichtung des didaktischen Ansatzes
4.3. Schematische Kurzdarstellung der exemplarischen Fallstudiendidaktik
4.4. Beschreibung der einzelnen Phasen des didaktischen Ansatzes
4.4.1. Phase der Inspiration
4.4.2. Phase der Arbeitsplanung
4.4.3. Phase der Fallauswahl
4.4.4. Phase der Fallkonstruktion
4.4.5. Phase des Fallvergleichs
4.4.6. Phase der Informationseingabe
4.4.7. Phase der Typenbildung
4.4.8. Phase der Handlungen

5. Chancen und Grenzen der exemplarischen Fallstudiendidaktik

6. Beispiel einer möglichen Umsetzung der exemplarischen Fallstudiendidaktik

7. Abbildungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Hinführung zum Thema

Für unsere integrierte Fachprüfung Pädagogik – Allgemeine Didaktik beschlossen wir eine Verschränkung der Elemente des didaktischen Prinzips des Exemplarischen Lehrens und der Methode der Fallstudiendidaktik vorzunehmen. Diese Entscheidung erfolgte aus folgenden Gründen. Wir sind der Annahme, dass durch die Verknüpfung der beiden Elemente ein neuer didaktischer Ansatz konstruiert werden kann.

Das didaktische Prinzip des exemplarischen Lehrens und Lernens geht unter anderem auf Wagenscheins Überlegungen zurück, „der Stofffülle durch exemplarisches Lehren zu begegnen“ (Wagenschein, 1999, S. 27). Wagenschein bezieht sich auf Roth, der bereits in den fünfziger Jahren im Rahmen seines problemorientierten didaktischen Ansatzes exemplarisches Lehren und Lernen postuliert hatte. Roth schreibt exemplarischen Fällen aus einem Wissensgebiet einen gesteigerten Übertragungseffekt auf das jeweilige Wissensgebiet zu (vgl. Roth, 1983, S.169). Bei Klafki ist das Exemplarische Lehren und Lernen ein zentrales Konstrukt seiner kritisch – konstruktiven Didaktik. Klafki fordert, dass der Lernende anhand einer begrenzten Zahl von ausgewählten Beispielen mehr oder minder weit reichende verallgemeinerbare Kenntnisse, Fähigkeiten oder Einstellungen erarbeitet (vgl. Klafki, 1999, S. 143 – 144). Hier wird bereits der Bezug zu einer exemplarischen Fallstudiendidaktik erkennbar.

Die Fallstudiendidaktik wurde vor allem durch Kaiser beschrieben. Er unterschied vier Hauptarten von Fällen, die sich in der Darstellung des Falles, der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, deren Problemfindung sowie der Problemlösung unterschieden (vgl. Kaiser, 1983, S. 21). Kaiser beleuchtet Fälle vor allem vor dem Hintergrund einer Problemstellung, deren Lösung im Unterricht gefunden werden soll. Ferner beschreibt er ein einfaches Phasenmodell, nach dem Lernprozesse problemorientiert ablaufen können. Seit Kaisers Veröffentlichung im Jahr 1983 ist die wissenschaftliche Diskussion um die Fallstudiendidaktik etwas in den Hintergrund getreten. Seit der Einführung des Lernfeldkonzeptes für den Berufsbildenden Bereich wird wieder verstärkt mit Fallbeispielen oder Fallstudien in der theoretischen Ausbildung gearbeitet. Aus unserer berufspraktischen Erfahrung als Lehrende wissen wir jedoch, dass diese Fälle in ihrem Umfang und Komplexitätsgrad eher gering sind. Sie sind vielfach künstlich konstruiert und nicht der berufspraktischen Realität entnommen. Es fehlen zudem Ansätze oder Konzepte für die Lehrenden, wie mit komplexen Fallstudien in der Ausbildung umgegangen werden kann, um bei den Schülern einen nachhaltigen exemplarischen Lernprozess auszulösen, der einen Transfer des in der Schule Gelernten in die Pflegepraxis erlaubt.

Der von uns entwickelte didaktische Ansatz soll Impulse zur Theorie-Praxis-Vernetzung geben, da sich eine nach diesem Ansatz geplante Lernsituation über beide Lernorte erstreckt. Das Ziel unseres Ansatzes ist, dass die Lernenden anhand konkreter Praxisaufträge exemplarische Fälle aus der Praxis entnehmen und in den Unterricht einbringen. Durch die weitere didaktische Aufbereitung im Unterrichtsgeschehen werden die exemplarischen bzw. typischen Merkmale aus den Fällen herausgestellt. Anhand dieser Fälle kann das zentrale Pflegephänomen oder die Kernproblemstellung verdeutlicht werden.

2. Konstruktionsmerkmale einer Fallstudie

Zur Anwendung einer Fallstudie in Lernsituationen müssen die Fälle aus der Literatur entnommen, selbständig fiktiv konstruiert, oder bestenfalls aus der praktischen (Pflege-) arbeit oder dem Forschungsfeld abgeleitet werden. Letzteres ist unserer Einschätzung nach die beste Methode eine Fallstudie zu entwickeln, da diese die berufliche Realität bzw. die im Unterricht zu verdeutlichenden Phänomene darstellt. Jedoch bedeutet dies für Dozenten einen wesentlichen temporären Mehraufwand in Form von qualitativer Forschungsarbeit. Bei der Fallauswahl und –konstruktion können verschiedene qualitative und quantitative Forschungsmethoden zum Einsatz kommen, z.B. qualitative Interviews oder Dokumentenrecherchen (vgl. Kelle & Kluge, 1999).

Ein selbst konstruierter fiktiver Fall sollte an die Berufspraxis angelehnt sein, kann allerdings unter anderen Gesichtpunkten eingesetzt werden. So kann eine selbst konstruierte Fallstudie ein mustergültiges und beispielhaftes Verhalten im Rahmen eines paradigmatischen Situationsbezuges aufzeigen, welches in der beruflichen Praxis unter Umständen exemplarisch nicht vorhanden sein könnte (vgl. Rehbock, 2005, S. 216 – 217).

Ein der Literatur entnommener Fall sollte von Dozenten anhand der unten stehenden Kriterien zur Fallauswahl und -konstruktion auf seinen inhaltlichen Gehalt und die didaktische Nutzbarkeit hin überprüft werden. Fälle aus der Belletristik eignen sich zum Einsatz in Lernsituationen, in denen Lernende das Erleben und die Emotionalität der Protagonisten nachempfinden sollen (vgl. Kohlen, 2005, S. 175 – 181). Insbesondere die metaphorische Sprache und der professionelle literarische Sprachstil ermöglichen eine Reflexion und Vermittlung von implizitem Wissen, das wiederum im Unterricht explizit gemacht werden kann.

Wichtige Konstruktionsmerkmale einer im Unterricht zum Einsatz kommenden Fallstudie sind:

- Fokussierung auf ein (Pflege-) Phänomen oder Problem
- Komplexität in der Darstellung
- Exemplarität des Falles für das abgebildete Phänomen
- Abbildung eines pflegerischen Handlungsfeldes
- Einbeziehung des Pflegeprozesses
- Darstellung der Interaktions- und Beziehungsaspekte
- Subjektives Erleben des/der Protagonisten

Diese Marginalien sollen als Hilfsmittel zur Fallkonstruktion zum Einsatz kommen, können jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit einlösen.

2.1. Fokussierung auf ein (Pflege-) Phänomen oder Problem

Ein Pflegephänomen beschreibt eine wahrnehmbare Reaktion eines Menschen auf seinen Gesundheitszustand (vgl. Lektorat Pflege, 2004, S. 50). Wir fassen den Begriff noch weiter. Das Phänomen kann jedweden Bereich des menschlichen Erlebens betreffen, der für die Pflege relevant sein kann. Im Bereich der Altenpflege beispielsweise treten Phänomene auf, die keinen direkten Bezug zum Gesundheitszustand haben (z.B. biografische Phänomene). Wichtiger Aspekt ist jedoch die Wahrnehmbarkeit des Phänomens, die es Pflegenden ermöglicht, auf diese Wahrnehmung zu reagieren und Handlungen abzuleiten und zu initiieren.

Daraus resultiert, dass pflegerische Handlungen sich aus beobachtbaren Phänomenen ableiten lassen. Sie sind Bestandteil des Pflegeprozesses. Nicht zuletzt leitet sich jedes Pflegeproblem im Sinne des Pflegeprozesses aus einem wahrnehmbaren Pflegephänomen ab. Aus diesem Grund sollten sich Inhalte der Lernsituationen in der Ausbildung aus den Pflegephänomenen ableiten.

2.2. Komplexität in der Darstellung

Im Gegensatz zum kurzen Fallbeispiel soll die Fallstudie komplexe Situationen und Phänomene umfassend beschreiben können. Alle Perspektiven, aus denen heraus ein Fall betrachtet werden kann, sollten in der Fallstudie deutlich werden. Es müssen alle für den Fall relevanten Informationen verdeutlicht werden. Dies kann beispielsweise die teilweise Erzählung einer Vorgeschichte beinhalten, um die Entstehung einer Situation oder das Zustandekommen eines Phänomens zu erklären. Des Weiteren fördert die Komplexität den Realitätsgrad der Fallstudie, da der reale Fall in seiner innewohnenden Vielschichtigkeit betrachtet werden kann. Diese Komplexität ermöglicht in Lernsituationen eine Verschränkung der Perspektiven der Protagonisten durch die Lernenden bzw. der Lernenden untereinander (vgl. Siebert, 2003, S. 123 – 127). Wir halten es für sinnvoll, dass eine Fallstudie mehrere Lösungsmöglichkeiten oder Herangehensweisen offeriert. Dies kann die Lernenden auf die Vielfalt möglicher Lösungen in Problemsituationen in der beruflichen Realität vorbereiten (vgl. Herrgesell, Lüke & Runde, 2005, S. 257).

2.3. Exemplarität des Falles für das abgebildete Phänomen

Das Ziel des exemplarischen Lehrens und Lernens ist, die Menge an Lerninhalten auf ein überschaubares Maß quantitativ zu reduzieren und gleichzeitig einem Phänomen innewohnende Strukturen zu erhalten und aufzuzeigen (qualitative Verdichtung). Klafki beschreibt den Grundgedanken des exemplarischen Lehrens und Lernens mit der Intention, Lernende zu „kritischer Erkenntnis, Urteils- und Handlungsfähigkeit“ zu verhelfen und „aus eigener Initiative weiterzulernen“ (Klafki, 1996, S. 145).

Das Exempel ermöglicht den Lernenden durch Schaffung von Wissensstrukturen einen Wissenstransfer in verwandte Wissensgebiete oder Handlungsfelder. Die Auswahl eines exemplarischen Falles erfolgt über die Typisierung der Merkmale des zu untersuchenden Phänomens. Dadurch werden dem Phänomen immanente Strukturen und Prinzipien herausgestellt und für die Lernenden sichtbar. Sind diese Strukturen in explizites Wissen der Lernenden umgewandelt, können diese ihr Wissen auch auf dem Typus ähnliche Fälle in ihrer Berufspraxis übertragen.

2.4. Abbildung eines pflegerischen Handlungsfeldes

Um die berufliche Realität der Lernenden aufzuzeigen, sollte die Fallstudie das jeweilige berufliche Handlungsfeld darstellen. Jedes Handlungsfeld besitzt unterschiedliche Strukturen, Akteure und Interaktionsmuster, die auf das beobachtete Phänomen einwirken. Beispielsweise ist die Arbeit und Interaktion mit Angehörigen pflegebedürftiger Personen in ambulanter und stationärer Pflege unterschiedlich, da sie in beiden Handlungsfeldern unter anderen Voraussetzungen erfolgt. Die wahrgenommenen Phänomene können je nach Handlungsfeld anderweitig in Erscheinung treten. Zur Konstruktion einer Fallstudie muss das jeweilige Handlungsfeld genau analysiert und in die Fallstudie integriert werden.

Dennoch kann eine komplexe Fallstudie verschiedene Handlungsfelder abbilden, wenn sich die Protagonisten in verschiedenen pflegerischen Handlungsfeldern bewegen.

2.5. Einbeziehung des Pflegeprozesses

Der Pflegeprozess kann von Lehrenden als Handlungsstruktur und Analyseraster zur Konstruktion einer Fallstudie herangezogen werden. Er kann auch Bestandteil der Fallstudie und damit der Lernsituation an sich sein. Um den Pflegeprozess adäquat darzustellen, sollte er in allen Prozessschritten dargestellt werden. Er bildet eine vollständige pflegerische Handlung ab, die von den Lernenden nachvollzogen werden kann. Ein weiteres mögliches Konstruktionselement für Lernsituationen, in denen Fallstudien zum Einsatz kommen, stellt der Siebensprung nach der Methode des problemorientierten Lernens (POL) dar (vgl. Jürgensen, Kubanski & Köhlen, 2006, S. 12).

2.6. Darstellung der Interaktions- und Beziehungsaspekte

Die Interaktions- und Beziehungsaspekte der Protagonisten und Akteure innerhalb der Fallstudie sind ein wichtiges Element zur Konstruktion einer Fallstudie. Sämtliche Interaktionen zwischen den beteiligten Personen eines Falles können den Verlauf und das Fallgeschehen maßgeblich beeinflussen. Die Verdeutlichung dieser Beziehungsaspekte fördert bei den Lernenden die Perspektivverschränkung. Sie lernen, wie stark verschiedene Interaktions- und Beziehungsaspekte die Handlungen von Personen beeinflussen können, unterschiedliche Sichtweisen einzunehmen und sich emphatisch in die Akteure einzufühlen.

2.7. Subjektives Erleben des/der Protagonisten

Das subjektive Erleben der Protagonisten kann ein pflegerelevantes Phänomen einer Fallstudie darstellen. Die Fokussierung des subjektiven Erlebens fördert eine ganzheitliche Sichtweise auf den Hauptdarsteller und transportiert insgesamt eine patienten- bzw. bewohnerorientierte Sichtweise auf den Fall. Es wird verhindert, dass sich die Fallstudie in fachlichen Details verliert. Darüber hinaus kann die Einbeziehung des subjektiven Erlebens eine Abgrenzung zu anderen Wissenschaften liefern, die ebenfalls mit fallbezogenen Studien arbeiten. Der subjektive Aspekt steht bei der Pflege eines Menschen im Vordergrund.

3. Drei Verlaufsformen einer fallstudienbezogenen Lernsituation

Fallstudien lassen sich im Unterricht in verschiedene didaktische Ansätze einbinden. Die kürzeren Fallbeispiele bieten sich als Mikromethode in jeder allgemeindidaktischen Phase an. Sie können als Einstieg in ein neues Thema, aber auch zur Erarbeitung oder Sicherung von Lerninhalten genutzt werden (vgl. Herrgesell et al, 2005, S. 257).

Komplexe Fallstudien können sowohl in einen didaktischen Ansatz eingebunden werden als auch ein eigenständiges Phasenmodell beinhalten (z.B. den Pflegeprozess, Siebensprung etc.). Reetz und Sievers erstellten 1983 (S. 95) eine Synopse verschiedener Phasenmodelle, die sich für den Einsatz von Fällen eignen.

Wir benennen drei Verlaufsformen einer fallstudienbezogenen Lernsituation, die unabhängig von didaktischen Ansätzen umgesetzt werden können.

3.1. Lineare Fallstudienarbeit

Dieser Arbeitsansatz stellt die einfachste Methode der Fallstudienarbeit dar und eignet sich insbesondere für kürzere Lernsituationen. Bei der linearen Fallstudienarbeit erhalten die Lernenden zu Beginn einer Lernsituation nach einer Einleitung bzw. eines informierenden Einstiegs (eventuell auch eines Informationsinputs) die vollständige Fallstudie. Die Lernenden lesen die Fallstudie und erhalten anschließend die Möglichkeit einer didaktisch aufbereiteten und durch den Lehrenden moderierten Falldiskussion. Nach diesem Ansatz wird der Fall aus der Retrospektive betrachtet.

Dieser Ansatz eignet sich unserer Meinung nach insbesondere für kurze Fallbeispiele, aber auch für längere Fallstudien, sofern der Lehrende das Ziel verfolgt, einen Fall als Ganzes zu diskutieren. Ein komplexes Phänomen mit verschiedenen Perspektiven kann somit in seiner Gesamtheit zur Diskussion gestellt werden. Bei ethischen Problemstellungen, Fällen aus der belletristischen Literatur oder aus Spielfilmen ist es unserer Ansicht nach sinnvoll, den gesamten Fall am Stück zu präsentieren und dann als Ganzes zu diskutieren, um den Gesamtzusammenhang des behandelten Phänomens zu erfassen.

[...]

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Details

Titel
Entwicklung eines didaktischen Ansatzes - Exemplarische Fallstudienkritik
Hochschule
Fachhochschule Münster  (Fachbereich Pflege Münster)
Veranstaltung
Integrierte Fachprüfung Allgemeine Didaktik - Berufsfelddidaktik Pflege
Note
1,7
Autoren
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V59404
ISBN (eBook)
9783638533577
ISBN (Buch)
9783638666725
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Ansatzes, Exemplarische, Fallstudienkritik, Integrierte, Fachprüfung, Allgemeine, Didaktik, Berufsfelddidaktik, Pflege
Arbeit zitieren
Dipl. Berufspädagoge (FH) Christian Ley (Autor)Roland Kietzmann (Autor), 2006, Entwicklung eines didaktischen Ansatzes - Exemplarische Fallstudienkritik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59404

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