Prohibition in den USA. Vergleich der Prohibition mit dem aktuell in Deutschland bestehenden Cannabisverbot


Facharbeit (Schule), 2020

20 Seiten, Note: 14 Punkte

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ablauf der Prohibition in Phasen
2.1. Vorgeschichte
2.2. Einführung
2.3. Die Zeit des Verbotes
2.4. Abschaffung
2.5. Nachwirken

3. Vergleich der Prohibition und des aktuell bestehenden Cannabis-Verbotes in Deutschland
3.1. Allgemeines
3.2. Vergleich der unterschiedlichen Rechtslagen
3.3. Vorbedingungen der Verbote
3.4. Auswirkungen der Verbote
3.5. Vergleich der Argumente für und gegen ein Verbot
3.6. Modell Kanada

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ob auf einer Feier, am Wochenende oder als Absacker im Restaurant. Doch auch schon in Form von Wein im alten Rom oder als Messwein in Traditionen der christlichen Kirche: Alkohol ist schon längst gesellschaftlich anerkannt. Der Alkoholkonsum in Deutschland wird pro Kopf jährlich auf etwa 11,8 Liter reinen Alkohol geschätzt. Es lässt sich also sagen, dass Alkohol nicht nur gesellschaftlich anerkannt ist, sondern sogar fester Bestandteil unser Kultur zu sein scheint.

Doch genau dieser Umstand wurde bereits vor 100 Jahren in den USA hinterfragt. Auf dieses Hinterfragen folgte sogar ein völliges Alkoholverbot. Diese Zeit, in welcher in den USA die Herstellung, der Transport und der Verkauf von Alkohol verboten war, ist als die Prohibition bekannt. Wie es zu dieser kam, wie sie verlief und welche Folgen sie hatte, werde ich in dieser Facharbeit erklären. Des Weiteren werde ich versuchen einen Vergleich zwischen der Prohibition und dem aktuell in Deutschland bestehenden Cannabisverbot anzustellen.

2. Ablauf der Prohibition in Phasen

2.1. Vorgeschichte

Die Prohibition kündigte sich über einen längeren Zeitraum an. Ein starker Alkoholkonsum bestand in den USA bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts.1

Erste Formen einer Prohibitionsbewegung gab es bereits 1826 in Form der American Temperance Society. Ihr Ziel war es, den Konsum von Schnaps zu verbieten.2 Dieser war nämlich für einen stark erhöhten Alkoholkonsum innerhalb des Landes verantwortlich, welcher landesweit für Probleme in der Familie und am Arbeitsplatz sorgte.3 Als sich keine nennenswerte Verbesserung zeigte, begann die ATS, auf ein Verbot zu setzen, und 1851 führte bereits der erste Bundesstaat ein Verbot für Herstellung und Verkauf von Alkohol ein. Andere Staaten taten es gleich, wenn auch der erhoffte Erfolg größtenteils ausblieb.4 Des Weiteren hielt bereits dieses Verbot nur bis 1858.5 Mitte des 19. Jahrhunderts wanderten viele katholische Deutsche in die USA ein, da diese ihre einzige Hoffnung, eine unabhängige Existenz aufbauen zu können, in einer Auswanderung in die USA sahen. Das lag nicht zuletzt daran, dass die Industrialisierung und Technisierung einfache Landarbeiter ersetzte und diese zu einem großen Teil nicht mehr gebraucht waren.6 Auch dieser Umstand trug nicht zu einer Verbesserung des Umgangs mit Alkohol in den USA bei. Im Gegenteil: Die deutsche Brauerei-Kultur kurbelte den Alkoholkonsum in den USA noch weiter an.7 Eine weitere Gruppierung neben der ATS machte sich stark für eine Prohibition, nämlich die Woman's Christian Temperance Union.

Neben einem starken Verlangen einer Prohibition kämpfte ebendiese Gruppe auch für ein Frauenwahlrecht.8

Auch der I. Weltkrieg hatte große Auswirkungen auf das tatsächliche Zustandekommen der Prohibition.

Zuerst einmal wurde nämlich das Getreide, welches normalerweise für die Alkoholherstellung verwendet wurde, im I. Weltkrieg als Nahrung gebraucht9, zweitens herrschte eine allgemeine negative Stimmung gegenüber Deutschen, was den Alkoholgegnern in die Karten spielte,10 da der Großteil der Brauereien Deutsch-Amerikanern oder Österreich-Amerikanern gehörten.11

2.2. Einführung

Die Prohibition sollte über einen Verfassungszusatz zustande kommen. Davon hatte es in der bisherigen Geschichte der USA schon mehrere gegeben wie zum Beispiel Nr.12, welcher 1804 die getrennte Wahl von Präsident und Vize-Präsident mit sich brachte.12 Bei diesem handelte es sich um den 18.Zusatz.

Er wurde im Dezember 1917 vom Kongress der USA verabschiedet und war der erste mit einer vorgegebenen Frist zum Erreichen der erforderlichen Mehrheit an Stimmen. 46 von 48 US-Staaten stimmten zu. Die erste Zustimmung kam seitens Mississippi. Connecticut und Rhode Island blieben die einzigen Staaten, welche dem neuen Zusatzartikel nicht zustimmten.13

Im Original lautete der Artikel wie folgend: ,, After one year from the ratification of this article the manufacture, sale, or transportation of intoxicating liquors within, the importation thereof into, or the exportation thereof from the United States and all territory subject to the jurisdiction thereof for beverage purposes is hereby prohibited.'', was auf Deutsch übersetzt bedeutet:

,,Nach Ablauf eines Jahres nach Ratifizierung dieses Zusatzartikels sind die Herstellung, der Verkauf und der Transport von berauschenden Flüssigkeiten innerhalb sowie die Einfuhr derselben in und die Ausfuhr derselben aus den Vereinigten Staaten von Amerika und allen Gebieten, in denen deren Rechtsprechung gilt, sofern diese zum Verzehr als Getränk bestimmt sind, verboten. ''14

Der Artikel wurde mit einer eindeutigen Stimmenmehrheit ratifiziert und trat am 16. Januar 1920 in Kraft.15 Ein weit verbreitetes Missverständnis besteht darin, dass viele denken, dass auch der Konsum von Alkohol damals verboten gewesen sei, was aber nicht der Fall war. Dies geht aus dem Gesetztestext hervor, welcher eindeutig sagt, dass , ,die Herstellung, der Verkauf und der Transport'' von Alkohol verboten waren. Diese neue Regelung sollte es eindeutig erschweren Alkohol konsumieren zu können, da dieser natürlich dafür zuerst einmal beschafft werden musste.

Der republikanische Kongressabgeordnete Andrew Volstead bewirkte mit dem nach ihm benannten ,,Volstead Act'' nicht nur, dass der Begriff der ,,berauschenden Spirituosen'' definiert war, sondern er gab auch Strafen für Handlungen gegen die Prohibition an.16

2.3. Die Zeit des Verbotes

Mark Twain sagte zu der Prohibition: „Die Prohibition treibt die Trunkenheit hinter geschlossene Türen und an dunkle Orte. Sie kuriert die Trunkenheit nicht.“17 Wie nah diese Aussage tatsächlich an der Realität war, ist im Folgenden zu lesen:

Bereits eine Stunde nach der Einführung des Gesetzes wurde es gebrochen. Bei einem Raub überfielen sechs Männer aus Chicago einen Güterzug und klauten Whisky im Wert von 100.000 Dollar. Zwei weitere große Beutezüge fanden zur gleichen Zeit statt (Diebstahl von Getreidealkohol aus einem Regierungslager und Entführung eines Alkohol transportierenden Lastwagens) .18

Diese Geschehnisse waren bereits ein erster Vorgeschmack auf die Jahre der ausartenden Kriminalität, welche folgen sollten.

Gegenwehr war durch den Vollstead Act gewährleistet. Damit hatte man vorgesorgt. Es gab 1500 Bundesbeamte zum Zweck das Verbot durchzusetzen. Was im ersten Moment nach viel klingt, war tatsächlich eher ein Trauerspiel. Es blieben etwa 50 Beamte pro Bundesstaat.19 Dass das nicht ausreichte, wurde im Laufe der Jahre klar. So wurde das Budget für die sogenannte ,,Prohibition Unit'' in den Jahren von 1920 bis 1930 verfünffacht.20

Zu kämpfen hatte die ,,Prohibition Unit'' mit Brennereien, Schmugglern und Flüsterkneipen, den sogenannten ,,Speakeasies''. Diese Speakeasies waren Kneipen, in welchen illegal Alkohol für normale Bürger ausgeschenkt wurde.

Die Kriminalität in Amerika wurde von Grund auf verändert. Während kriminelle Banden vor der Prohibition ihren Größten Absatz beispielsweise durch Glücksspiel und Prostitution machten, wurde der Handel mit Alkohol zu Zeiten der Prohibition deutlich lukrativer.21

Eben solche Gangs verbrachten die Zeit der Prohibition damit, Schnaps zu brennen, zu lagern, zu transportieren und zu verkaufen.22 Dabei war auch das Vorwissen aus vorherigen ,,Geschäftsmodellen'' wichtig. So wussten Betreiber von Bordellen und Spielhallen beispielsweise, wie man mit großen Mengen Bargeld und Konkurrenz umzugehen hatte. Außerdem war das Wissen über die Erhaltung einer mehr oder minder legalen Einrichtung sehr von Vorteil.23

Mit diesem Wissen wurden beispielsweise in ehemaligen Nachtclubs, welche aufgrund der neuen Gesetzeslage verboten waren, aber auch in geheimen Nebenzimmern von Restaurants und ähnlichem die sogenannten ,,Speakeasies'' aufgebaut.24

Eben diese Flüsterkneipen wurden zu einer Art Symbol und auch Überbleibsel der Prohibition.

Während die Betreiber häufig Clan- oder Mafiamitglieder oder normale Bürger mit der Hoffnung auf großen Gewinn waren25, bestand das Klientel aus Bürgern aller Gesellschaftsklassen, egal welcher Herkunft, oder welchen Geschlechts. Auch das stellt eine Besonderheit dar, da zuvor eine ähnliche Konstellation nie denkbar gewesen wäre.26 Frauen waren bei weitem nicht so emanzipiert wie heutzutage und daher in der Öffentlichkeit häufig nur mit ihrem Mann anzutreffen. Ähnlich sah es bei schwarzen aus. Aufgrund von Rassismus wurde vielen schwarzen der Eintritt in Restaurants und ähnliche Etablissements wie beispielsweise Saloons verwehrt. Trotzdem gab gab es weiterhin auch Ausnahmen. Kneipen, welche Frauen oder Schwarzen den Eintritt verwehrten.

Das Auffinden einer solchen Kneipe stellte sich jedoch weniger schwierig dar, als man sich vorstellen würde, da ihre Anzahl sehr hoch war und deren Besuch für viele Amerikaner die Hauptbeschäftigung an Abenden darstellte.27

Der Eintritt verlief zuerst per Passwort, später beispielsweise per Mitgliedskarte, da es zu wahrscheinlich war, dass das Passwort an einen Prohibitionsagenten geriet.28

Während anfangs nur die Gewohnheit des Konsums von Alkohol den Hauptgrund zum Besuchen einer Kneipe darstellte, so veränderte sich die Einstellung dies bezüglich im Laufe der Prohibition. Die Illegalität wurde für viele Leute immer modischer. So war der Ansturm auf die Speakeasies nicht gerade gering, was dazu führte, dass auch ein starker Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Kneipen entbrannte.

Um die Kundschaft bei sich zu halten, suchten die Besitzer nach Unterhaltung, welche im Jazz für viele gefunden war. In der Öffentlichkeit bestand der Jazz schon, jedoch nur in kleinem Rahmen, da er eher verpönt war.29 Das lag nicht zuletzt daran, dass es sich beim Jazz um ein Genre handelte, welches durch schwarze in der Sklaverei begründet wurde .30 In den Speakeasies begann er zu boomen, so kamen sich dort die weiße und schwarze Bevölkerung etwas näher. Auch nach der Prohibition blieb der Jazz ein gefragtes Genre.

Doch trug die Prohibition nicht nur im Thema Musik und Weltoffenheit Früchte, sondern auch im Thema Emanzipation und der damit verbundenen Geschlechterdiskussion.31

Während die vor der Prohibition zuhauf bestehenden Saloons von Frauen gemieden wurden, so waren Frauen in den Speakeasies stark vertreten.32

Doch nicht alle Speakeasies waren so progressiv, so zum Beispiel der sogenannte ,,Cotton Club'', welcher vom Boxer Jack Johnson eröffnet, und 1923 vom Schmuggler Owney Madden übernommen wurde. Die Kneipe hatte ihren Wiedererkennungswert in größtenteils schwarzem Personal und schwarzen Musikern, dabei war nur Weißen der Eintritt gestattet. Die Kneipe sollte an die Atmosphäre einer Baumwollplantage erinnern.33

Der spätere Ladenbesitzer und Schmuggler Owney Madden war nur einer von vielen.

Den damals als ,,moonshine'' bekannten, schwarz gebrannten Alkohol bezogen die Schmuggler hauptsächlich aus Schwarzbrennereien. Das Problem war, dass die Ware natürlich nicht kontrolliert wurde und daher die Herstellung von destilliertem Alkohol die Gefahr barg, dass sogenannter Methylalkohol im Prozess mit entstand, welcher alles andere als unschädlich ist. Konsum von Methylalkohol kann zu Blindheit oder sogar zum Tod führen.34

Neben den Toten, welche aufgrund von Überdosen an Alkohol oder an Methylalkohol starben, stieg die Mordrate in den USA stark an. So stieg sie im Falle von Chicago etwa auf das Doppelte der Zahl an Morden vor der Prohibition. Dabei ist der erste Anstieg schon 1919 zu verzeichnen, was auf die Verteilungskämpfe zurückzuführen ist.35

Doch nicht nur Erblindung durch gepanschten Alkohol und die Stärkung von Banden waren Grund dafür, dass die Prohibition wieder beendet wurde, auch wirtschaftliche Aspekte sprachen gegen eine Fortführung des Verbotes: Der Schwarze Donnerstag, an welchem der fatalste Börsencrash der USA stattfand, sorgte mit seinen Folgen dafür, dass man auf die Alkoholsteuer angewiesen war. Somit wurden Jahre der ,,Illegalität für Jedermann'' ihrem Ende geweiht.36

2.4. Abschaffung

So wie die Einführung der Prohibition über einen Zusatzartikel der US-amerikanischen Verfassung funktionierte, so verlief auch ihre Abschaffung. Bei dem Artikel, welcher das Verbot aufhob, handelte es sich um den 21. Zusatzartikel. Für die Abschaffung war eine Dreiviertel-Mehrheit notwendig, welche nun von der Zustimmung des letzten Staates Utah abhing.37 Der ehemalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt bestritt seinen Wahlkampf mit einer Grundhaltung, welche die Prohibition ablehnte, was höchst wahrscheinlich einer der wichtigen Aspekte war, die ihm zu seinem Wahlsieg verhalfen.

2.5. Nachwirken

Auch heute sind in den USA die Folgen der Prohibition noch deutlich spürbar. Der Kauf von Alkohol ist erst mit Vollendung des 21.Lebensjahres legal. Des Weiteren ist es einzelnen Staaten, aber auch Landkreisen gestattet Alkoholverbote anzuordnen. So gibt es heute noch einige sogenannte ,,Dry Counties'' in den USA, also Landkreise, welche Verkaufsverbote für Alkohol erlassen haben.38

Doch neben den ,,Dry Counties'' gibt es nicht nur ,,Wet Counties'', welche die Landkreise ohne ein Verbot zum Verkauf von Alkohol darstellen, sondern auch ,,Semi-Dry Counties'', diese sind die Landkreise, welche entweder unterschiedliche Regelungen von Stadt zu Stadt haben, oder einen Unterschied zwischen verschiedenen alkoholhaltigen Getränken machen.39

Anfang 2014 gab es in den USA 3007 Counties und 134 ähnliche Gebiete, dabei sind die Commonwealths und darin enthaltende county-ähnliche Gebilde ausgenommen.40

Von diesen sind 148 ,,Dry Counties'', über die Anzahl der ,,Semi-Dry Counties'' habe ich leider keine Angaben gefunden sicher ist nur, dass diese keinen Anteil an diesen 148 genannten Counties haben.41

Außerdem sind die Auswirkungen der Prohibition noch in anderen Dingen wiedererkennbar.

So sind in Utah beispielsweise Sichtblenden an Bars vorgeschrieben, in vielen Staaten ist der Verkauf zwischen 2 und 6 Uhr morgens verboten und häufig gibt es eine Beschränkung für die Menge des Alkohols, welchen ein Kunde oder Gast kaufen möchte.

Allgemein ist in fast allen Staaten der offensichtliche Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten. So muss sich das Getränk in einem blickdichten Behältnis befinden, wenn man es in der Öffentlichkeit konsumieren möchte.42

3. Vergleich der Prohibition und des aktuell bestehenden Cannabis-Verbotes in Deutschland

3.1. Allgemeines

Dass das damals bestehende Verbot von Alkohol und die damit einhergehenden Erwartungen von der Veränderung der Gesellschaft nicht gerade ein Volltreffer war, ist damit wahrscheinlich klar geworden. So weit so offensichtlich. Doch so wie jetzt der/die logische Schlüsse ziehende Leser/-in denken würde, kann ein gleichartiges Verbot ja seither zumindest in der über den Vorfall informierten Gesellschaft nicht mehr vorkommen. Oder etwa doch? Wie sieht es beispielsweise mit einem dem Alkohol ähnlichen Rauschgift aus?

Der Konsum von Cannabis kommt zwar zahlenmäßig, nicht ansatzweise an den von Nikotin oder Alkohol heran, jedoch kann man die Dimensionen in etwa vergleichen. Während die eindeutige Mehrheit der Bürger in Deutschland schon Erfahrungen mit Alkohol gemacht hat, so ist das bei Nikotin schon deutlich weniger der Fall. Doch auch über Cannabis gibt es Studien, unter anderem von der BZgA, welche besagen, dass etwa 42,5% der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 schon einmal gekifft haben.43

Die Studie zeigt außerdem noch etwas: Es handelt sich bei dem gehäuften Konsum von Cannabis um ein Phänomen bei jungen Leuten. Die BZgA hat auf ihrer Internetseite nicht eine einzige Studie, welche den Cannabiskonsum erwachsener Menschen im Allgemeinen oder Jugendlicher und Erwachsener (über 25) betrifft.

[...]


1 Florian Stark Z.40-74

2 Alcohol Problems and Solutions

3 Jasmin Löchner Z.26-34

4 The Temperance Exhibit

5 Maine An Encyclopedia

6 Das virtuelle Museum

7 Markus Brauer: Prohibition – Amerikas große Trockenzeit

8 Daniel Huber

9 Markus Brauer: Die große Trockenzeit

10 Bert-Oliver Manig

11 Manfred Berg

12 Wikipedia

13 Daniel Huber

14 LinkFang

15 Daniel Huber

16 All about History, Seite 45, Zeile 8-15

17 Christian Satorius Zeile

18 All about History, Seite 49, Zeile 8

19 All about History, Seite 45, Zeile 39-43

20 All about History, Seite 51, Zeile 44-45

21 All about History, Seite 78, Zeile 1-3

22 All about History, Seite 78, Zeile 47-52

23 All about History, Seite 78-79, Zeile 58 (Seite 78) – Zeile 7 (Seite 79)

24 All about History, Seite 78, Zeile 52

25 All about History, Seite 56, Zeile 42-45

26 All about History, Seite 56, Zeile 20-25

27 All about History, Seite 56, Zeile 29-39

28 All about History, Seite 57, Zeile 10-13

29 Jodok Hess

30 Stefan Hentz

31 Jodok Hess

32 Marc Tribelhorn

33 Erin Kelly, Zeile 16-23

34 Marc von Lüpke

35 Sven Felix Kellerhoff

36 Marc von Lüpke

37 Marc von Lüpke

38 USLegal

39 Harald Frohnwieser

40 USGS

41 Benjamin Elisha Sawe

42 Harald Frohnwieser

43 BzgA, Seite 13, Zeile 2-4

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Prohibition in den USA. Vergleich der Prohibition mit dem aktuell in Deutschland bestehenden Cannabisverbot
Note
14 Punkte
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V594487
ISBN (eBook)
9783346207883
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cannabisverbot, deutschland, prohibition, vergleich
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Prohibition in den USA. Vergleich der Prohibition mit dem aktuell in Deutschland bestehenden Cannabisverbot, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/594487

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