Vergleich der Unterrichtsbedingungen zwischen öffentlichen und privaten beruflichen Schulen

Wie unterscheiden sich die Unterrichtsbedingungen, die für die Schulwahl entscheidend sind?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Berufliche Schulen
2.2 Abgrenzung von privaten und öffentlichen Schulen
2.3 Stakeholder der beruflichen Schulen

3 Motive für die Schulwahl für die Nutzer der Bildungseinrichtungen

4 Unterschiede zwischen beruflichen und privaten beruflichen Schulen nach Unterrichtsbedingungen
4.1 Schulgröße
4.2 SuS-Klassen-Verhältnis
4.3 Unterrichtsstunden-Lehrkräfte-Verhältnis
4.4 Schüler-Lehrkräfte-Verhältnis
4.5 Geschlechts- und migrationsspezifische Unterschiede von Schülern
4.6 Unterschiede bei den Schülerleistungen

5 Zusammenfassung und Diskussion

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Schularten nach Schulen, Klassen, Schüler/innen, Lehrkräfte und Unterrichtsstunden 2017/2018

Tabelle 2: SuS pro Lehrkraft und Anteil der Lehrkräfte je Beschäftigungsart nach Schulart 2017/2018

Tabelle 3: SuS nach Schulart, Geschlecht und Ausländeranteil 2017/2018

Tabelle 4: Anzahl der Absolventen/Abgänger und Anteil der Absolventen nach Schulart 2017/2018

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung und Vorgehensweise

Nachdem Finnland im PISA-Test 2000 einen Spitzenplatz erhielt, wurde nach den Gründen geforscht. Dr. Pasi Sahlberg, der damalige finnische Generaldirektor nannte als Erstes: „There are no private schools“.1 Laut seiner Aussage ist das sehr gute Ergebnis auf die höhere Bildungsgerechtigkeit zurückzuführen, wenn das Einkommen der Eltern keine Rolle spielt. Mit dem Besuch von Privatschulen assoziieren viele Menschen in Deutschland häufig bessere Unterrichtsbedingungen und resultierend daraus auch höhere Qualifikationen.2

In den allgemein bildenden Bereich sind private Schulen längst etabliert und nehmen mit 11 Prozent einen nicht unerheblichen Teil der deutschen Bildungslandschaft ein.3 Trotz gesunkener Schülerzahlen, gibt es heute in Deutschland 82,6% mehr private allgemein bildende Schulen als noch im Schuljahr 1992/93.4 Die Unterschiede zwischen den privaten und öffentlichen allgemein bildenden Schulen wurden bereits in vielen Studien untersucht. Doch wie sieht es bei den privaten beruflichen Schulen aus? Abgrenzend zu den bereits vorhandenen Studien sollen die beruflichen Schulen, speziell die beruflichen Schulen im dualen System, in dieser Portfolio-Aufgabe analysiert werden. Die Spezialisierung ist hauptsächlich dem begrenzten Umfang der Arbeit, sowie dem privaten Interesse der Autorin geschuldet, die seit drei Jahren an einer privaten Teilzeit-Berufsschule unterrichtet.

Im zweiten Kapitel werden die Begriffe definiert, die für das Verständnis der vorliegenden Arbeit wichtig sind. Hierbei soll der Fokus auf das berufliche Schulsystem und die Abgrenzung von privaten und öffentlichen Schulen gelegt werden. Alle Interessensgruppen, nachfolgend Stakeholder genannt, haben unterschiedliche Ziele an die Bildungseinrichtungen. Können private, berufliche Schulen diese Ziele besser erfüllen als öffentliche Einrichtungen? Hierzu sollen die Motive der Key-Stakeholder5 für die Wahl des Schulträgers untersucht und miteinander verglichen werden.

Daraus ergibt sich folgende Forschungsfrage, die im dritten Kapitel beantwortet werden soll:

Forschungsfrage 1: Welche Motive haben die Nutzer der Bildungseinrichtung für die Wahl einer privaten beruflichen Schule?

Der Besuch von Privatschulen wird oft auch mit günstigeren Unterrichtsbedingungen gleichgesetzt.6 Um zu überprüfen, ob dies auch für die beruflichen Schulen und speziell auch die Teilzeit-Berufsschulen gilt, sollen im Kapitel vier die Unterrichtsbedingungen mit relevanten und bereits erhobenen Kennzahlen im definierten Kontext ausgewertet werden.

Forschungsfrage 2: Wie unterscheiden sich die Unterrichtsbedingungen speziell für die Themen Schulgröße, Klassenstärke, Lehrkräfte und Unterrichtsversorgung?

- Gibt es geschlechts- oder migrationsspezifische Besonderheiten, die nennenswert sind?
- Gibt es prozentual mehr Absolventen an privaten als an öffentlichen beruflichen Schulen?

Basis dieser empirischen Arbeit sind die Zahlen vom statistischen Bundesamt, insbesondere die Fachserie 11 Reihe 2 berufliche Schulen und Reihe 3 private Schulen aus dem Schuljahr 2017/2018. Kapitel fünf schließt mit einer Zusammenfassung der Portfolio-Aufgabe ab.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Beruflichen Schulen

In Deutschland gibt es drei Wege einen qualifizierten Berufsabschluss zu erhalten: Die duale Berufsausbildung, die Berufsfachschulen inklusive der Schulen des Gesundheitswesens sowie die Hochschulen. Eine Übersicht darüber, welche Abschlüsse mit welcher Schulart erreicht werden können, gibt der jeweilige Landesbildungsserver.7 Die beruflichen Schulen gliedern sich in die neun Schularten: Berufsakademie, Berufsaufbauschule, Berufsfachschule, Berufsoberschule, Fachgymnasium, Fachoberschule, Fachschule, Fachakademie und Berufsschule.8 Die höchste Anzahl an Schulen, Klassen und SuS (Schülerinnen und Schüler) haben die Berufsoberschulen und die Fachschulen gefolgt von den Teilzeit-Berufsschulen.9 Da die Ausbildung von nichtakademischen Gesundheitsberufen nicht unter der Aufsicht von Kultusbehörden steht und somit keine Schulen im Sinne des Schulgesetzes sind, werden diese bei der vorliegenden Arbeit nicht mit betrachtet.10

Die Berufsschulen beinhalten das Berufsvorbereitungsjahr, das Berufsgrundbildungsjahr in vollzeitschulischer Form und die Teilzeit-Berufsschulen.11 Betrachtungsgegenstand dieser Portfolioaufgabe ist die duale Ausbildung im Sekundarbereich II und die Teilzeit- Berufsschule12. Das duale Ausbildungssystem findet Dank der europaweit niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland international große Beachtung.13 Hier arbeiten die SuS im Blockwochenrhythmus oder in drei Tagen der Woche im Betrieb und lernen den Rest der Woche in der Berufsschule. So wird eine optimale Kombination von Praxis und Theorie gewährleistet. Es gibt über 300 anerkannte Ausbildungsberufe, die zwischen zwei und dreieinhalb Jahre andauern.14 Nach Bestehen der Abschlussprüfung, erhalten die SuS nach Berufsbildungsgesetz / Handwerksordnung, ein Kammerzeugnis oder einen Gesellenbrief.15

2.2 Abgrenzung von privaten und öffentlichen Schulen

Nach Artikel 7 Absatz 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland steht „das gesamte Schulwesen unter Aufsicht des Staates“.16 Die Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen für Schulangelegenheiten sind gemäß dem Grundgesetz Art. 30 und 70 ff. den Ländern zugewiesen.17 Diesen Grundsatz bezeichnet man als Kulturhoheit der Bundesländer. Das gesamte Schulwesen, also auch die beruflichen Teilzeitschulen, unterstehen den einzelnen Bundesländern (gemäß Artikel 7.1 im Kontext mit Artikel 30 Grundgesetz).18 Die Bundesländer üben auch die Rechtsaufsicht über die Selbstverwaltungsorgane der Wirtschaft (bspw. Industrie- und Handelskammer) aus. Diese sind unter anderem für die Überwachung und Beratung der einzelnen Ausbildungsverhältnisse zuständig.19

Im Gegensatz zu den öffentlichen Schulen haben Privatschulen keinen öffentlichen Träger. Schulen in freier Trägerschaft20 können sowohl einzelne Privatpersonen zum Beispiel Stiftungen, Kirchen, Elternvereine als auch juristische Personen des privaten oder des öffentlichen Rechts sein. Träger ist oftmals ein Verein oder eine GmbH, teilweise sind es auch Privatpersonen.21

Das Recht auf Privatschulfreiheit ist im Grundgesetz Artikel 7 niedergeschrieben. Im Artikel 7 Absatz vier heißt es:

(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen und Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung ihrer Lehrkräfte nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen und eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die wirtschaftliche und rechtliche Stellung der Lehrkräfte nicht genügend gesichert ist. 22 Die Kultusministerkonferenz (KMK) sprach sich schon 1974 für die Vielfalt in der beruflichen Bildung aus. Vielfalt in der beruflichen Bildung wird nicht nur in den Bildungseinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft selbst realisiert, sondern findet ihren Ausdruck auch in den unterschiedlichen Trägerschaften und Finanzierungen sowie in der Vielfalt der Angebote.23 Grundvoraussetzungen sind die Eigenständigkeit der Einrichtung, die Freiheit der Lehrplangestaltung, die selbstständige Auswahl des Personals und die prinzipielle Offenheit des Zugangs.24

Staatlich genehmigte und anerkannte Ersatzschulen

In einer genehmigten Ersatzschule wird zwar die Schulpflicht erfüllt, aber nur eine anerkannte Ersatzschule hat die Befugnis, ihren Schülern Leistungsnachweise mit öffentlich­rechtlicher Wirkung selbst zu erteilen.25 Weiterhin müssen anerkannte Ersatzschulen den Übertritt eines Schülers von der Ersatzschule an die entsprechende öffentliche Schule ohne besondere Schwierigkeiten ermöglichen.26 Ersatzschulen erhalten nach drei Jahren pro Schüler einen Zuschuss vom Staat, der je nach Bundesland derzeit im Schnitt bei 75 Prozent der Kosten liegt, die der Schüler an einer staatlichen Schule verursachen würde.27 Eine weitere Einnahmequelle ist das Schulgeld der Nutzer der Bildungseinrichtung.

Ergänzungsschulen

Im Gegensatz zu den Ersatzschulen wird die Schulpflicht mit einem Besuch nicht erfüllt. Außerdem erhalten Ergänzungsschulen nur in Ausnahmefällen einen Finanzausgleich.28 Die Abschlüsse und Bildungsgänge sind nicht mit öffentlichen Schulen oder Ersatzschulen vergleichbar, da sie nicht an die Bildungspläne gebunden sind.29 Wenn man in der deutschlandweiten Schulliste30 nach Ergänzungsschulen sucht, findet man über 300 aufgelistete Ergänzungsschulen. Von denen sind die meisten im beruflichen Bereich angesiedelt.

2.3 Stakeholder der beruflichen Schulen

Die Stakeholder, auch Interessengruppen oder Anspruchsgruppen genannt, sind Individuen oder Gruppen, die gegenwärtig oder in der Zukunft von der Unternehmenstätigkeit betroffen und ein Interesse an der Organisation haben.31 Die relevanten Stakeholder lassen sich aus den Unternehmenszielen ableiten.32 Folgende Stakeholder lassen sich bei den beruflichen Schulen identifizieren: SuS, Eltern, Ausbildungsunternehmen, Schulträger, Schulleitung, Mitarbeiter, Lehrende, Branchenverbände, Kammern, Bundesministerium für Bildung und Forschung, politische Parteien, Kommune, Forschung, Hochschulen, ehemaligen Schülern, Sozialpartner, andere Schulen und Gesellschaft.33

Wegen dem begrenzten Umfang der Arbeit soll hauptsächlich auf die Key-Steakholder die für die Wahl der Schule entscheidend sind und deren Motivation für die Wahl einer Privatschule eingegangen werden. Zur Identifikation der Key Steakholder wurden die Stakeholder mittels ABC-Analyse34, im Bezug auf die Wichtigkeit bei der Entscheidung zwischen öffentlichen und privaten beruflichen Schulen eingeteilt. Wurde dem Einfluss der Steakholder eine hohe Bedeutung beigemessen, so bedeutet dies, dass diese Anspruchsgruppe im ungünstigsten Falle das Projekt zum Scheitern bringen und im günstigsten Falle schnell vorantreiben kann.35 Als Key-Steakholder, die für die Schulwahl relevant sind, wurden vor allem die Nutzer der Bildungseinrichtungen identifiziert: SuS, deren Erziehungsberechtigten und für die Teilzeit-Berufsschulen die Ausbildungsunternehmen.

3 Motive für die Schulwahl der Key-Steakholder

Um die Motive der Key-Steakholder zu erarbeiten, ist eine Zielanalyse erforderlich. Aus den Zielen leiten sich die Motive ab. Für die allgemein bildenden Schulen liegt ein großer Fundus an Studien vor, dessen Ergebnisse teilweise für die beruflichen Schulen adaptiert werden können. Ohne vorliegende Studien für die beruflichen Schulen sollen weitere Motive durch den exemplarischen Vergleich der öffentlichen und privaten, beruflichen Schulen in Stuttgart mit kaufmännischem Profil gefunden werden. Die Motive für die Ausbildungsunternehmen wurden ebenfalls noch nicht empirisch untersucht. Um sich deren Motive anzunähern, sollen die Wünsche an die Teilzeit-Berufsschulen berücksichtigt und mit den Motiven aufgeführt werden, die für die Ausbildungsunternehmen einer privaten Teilzeit-Berufsschule in Stuttgart entscheidend waren.

[...]


1 Barseghian, Tina (2012).

2 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S. 4.

3 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S. 35-36.

4 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S. 35.

5 Diese sind für die Schulwahl die Nutzer der Bildungseinrichtung (Kapitel 2.3).

6 Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S. 14.

7 beispielhaft für Baden-Württemberg der weiterführende Link: https://www.schule-bw.de/faecher-und- schularten/berufliche-schularten.

8 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18b), S. 35.

9 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S. 29.

10 Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18a), S.8.

11 Statistisches Bundesamt Deutschland (2017/18b), S. 6.

12 Im Folgenden werden die Begriffe Berufsschule im dualen System und Teilzeit-Berufsschule synonym verwendet.

13 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017), S. 7 ff.

14 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017), S. 9.

15 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017), S. 9.

16 Vgl. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (2019).

17 Vgl. Avenarius (2011), S. 42.

18 Vgl. Avenarius (2011), S. 7.

19 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017), S. 22.

20 Im Folgenden werden die Begriffe Privatschule, private Schule, freie Schule und Schule in privater bzw. freier Trägerschaft synonym verwendet. Dies beinhaltet nur genehmigte Ersatzschulen.

21 Regierungspräsidium Baden-Württemberg (2019), S. 45.

22 Gesamter Absatz: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (2019) und Deutscher Bundestag (2019), S. 45.

23 Vgl. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (2011), S. 5.

24 Vgl. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (2011), S. 5.

25 Weiß (2011), S. 16.

26 Vgl. Weiß (2011), S. 13.

27 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (2014).

28 Vgl. Regierungspräsidium Baden-Württemberg (2019).

29 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (2014).

30 http://www.schulliste.eu.

31 Vgl. Pieckenbrog ( 2010), S. 410.

32 Vgl. Rosenberger / Niederhäuser (2011), S. 91.

33 Vgl. Brägger/Posse (2007), S. 418 ff und Tiemeyer (2002), S. 8

34 A = hoher Einfluss B = mittlerer Einfluss C = geringer Einfluss.

35 Vgl. Patzak/Rattay (2004), S. 75 ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Vergleich der Unterrichtsbedingungen zwischen öffentlichen und privaten beruflichen Schulen
Untertitel
Wie unterscheiden sich die Unterrichtsbedingungen, die für die Schulwahl entscheidend sind?
Hochschule
Allensbach Hochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V595000
ISBN (eBook)
9783346182005
ISBN (Buch)
9783346182012
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private und öffentliche Schulen, Unterrichtsbedingungen, Schulwahl, Schulgröße, Berufliche Schulen, Stakeholder der beruflichen Schulen, Motive für die Schulwahl
Arbeit zitieren
Anja Tschanter (Autor), 2019, Vergleich der Unterrichtsbedingungen zwischen öffentlichen und privaten beruflichen Schulen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/595000

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